Webdisgner wie fängt man am besten damit an?

Dummel90 schrieb:
Wie könnte ich den diese Fähigkeiten verbssern?Ich bin noch 19 Jahre alt ich würde alles tuhen um das zu verbessern um Komplexe Tehmen anzugehen.
Das Zauberwort heißt Erwachsenenbildung. Volkshochschule & Co.

Was ich dir definitiv ans Herz legen kann: Schalt den Fernseher aus und lass auch PC, Smartphone, Tablet,... in der Ecke verrotten. Geh mal ein paar Monate NICHT auf jedes Dorffest. Statt dessen nimmst du dir ein paar Bücher zur Hand. Ich rede hier nicht von Sachbüchern, auch wenn die nötig sind. Viel wichtiger wären ein paar Romane. Lies ein paar Krimis, etwas SciFi, einen Thriller,... irgendwas. Hauptsache, du liest. Lesen bildet? Aber sicher, und das betrifft nicht nur Fachliteratur. Mit jedem Buch, das du durch hast, verbesserst du deinen Wortschatz und dein Gefühl für die Sprache. Deine Rechtschreibung wird direkt davon profitieren.

Ich bin da auch sehr skeptisch, ob du mit deinen aktuellen Defiziten in Rechtschreibung, Satzbau und der simplen Bedienung eines Textfeldes (das hier ist keine Schreibmaschine, am Zeilenende musst du keinen Vorschub auslösen) für einen Job in der Web-Branche auch nur ansatzweise geeignet bist.
Aber hey, es ist nicht an MIR, so etwas zu beurteilen. Dafür gibt es Fachleute... und die findest du bei deiner lokalen Arbeitsagentur. Du wirst da so oder so hin müssen, schon allein um die zwingend notwendige Aus- und Weiterbildung finanzieren zu können.

blackraven schrieb:
Ich habe früher mit ner eigenen Clan Seite angefangen .... Eine animierte Gif war zu der Zeit aber schon was geiles, PHP und Flash gabs da noch garn nicht. ;)
PHP gabs schon, da war an "Clans" noch gar nicht zu denken....
 
Das ist alles learn by doing. Als Erstens hätte ich mich mit

  • 1. HTML & CSS Ausseinander zu setzen.
  • 2. Wenn du später einen eigenen Shop oder etc. alles selber erstellen möchtest und auf ein e commerce nicht vereinfacht haben möchtest. Wäre dan MySQL Datenbank erstellung wichtig zu lernen
  • 3. Wenn du das alles kannst und möchtest tiefer im Webdesign Programmeirung kommen, dann wäre PHP und JAVAscript sehr Wichtig.


Ich müsste das 3 Jahre lang in ein Berufskolleg selber beibringen lassen. Es gab noch tagen wo wir 8 Stunden lang nur Webseiten Progranmmerung müssten und sind vor unser Monitor eingepennt... Also ein kleines beispiel um zu verstehen wie lange das dauern kann um die Sprache zu verinerlichen.

PS. Eigentlich ist es dank eine CMS ( Content-Management-System ) wie z.B. Wordpress ganz schön vereinfacht worden. Aber um ein Template umzumodifizieren muss man trotzdem einige Sprachen drauf haben. ;)

Tipp: Auf der Seite: w3schools.com ist eine super Tutorial mit Beispiele nur ich hoffe das du keine Probleme mit English hast. ;)
:freak::D
Viel Erfolg

MFG

Ellinikoskaffes:freaky::lol:
 
blackraven schrieb:
@fUXX77 @Freak-X

Falsche Ansichten die ihr da habt. Menschen mit behinderungen hätten eurer Ansicht nach ja gar nichts auf dem Arbeitsmarkt zu suchen, wenn sie sich nicht wie ein "normaler" Mensch ausdrücken können. Überdenkt das mal ein wenig.

Ich würde jetzt nicht soweit gehen und dem TE eine Behinderung unterstellen wollen @ blackraven. Und der Arbeitsmarkt besteht auch nicht nur aus Webdesign. Ich habe dem TE lediglich nahelegen wollen, dass er sich vielleicht nach Alternativen umsehen sollte. Auch wenn ein Webdesigner nicht die Haupverantwortlichkeit für die Texte hat, auch der Quellcode einer Seite muss erstellt werden und dazu sind nunmal Englischkenntnisse notwendig. Es ist ja vollkommen in Ordnung wenn man irgendwo Defizite hat, nur sollte man sich gerade dann vielleicht auf seine Stärken besinnen. Vielleicht wäre eine Tätigkeit, bei welcher das geschriebene Wort nicht so im Fokus steht besser. Wenn es auf dem Gebiet Computer sein soll wäre vielleicht ne Stelle in einem PC-Shop als Techniker bedenkenswert. Oder entsprechend als Einzelhandelskaufmann in dem Bereich.
 
Ellinikoskaffes schrieb:
Das ist alles learn by doing.
Zwar kann nichts praktische Erfahrung ersetzen, aber trotzdem braucht man für die ersten Schritte irgend einen Mentor. Gerade wenn wir von DESIGN sprechen, nicht von PROGRAMMIERUNG (2 vollkommen unterschiedliche Paar Schuhe) braucht man einiges an gestalterischen Grundlagen. Du musst z.B. wissen, wie das mit dem additiven Farbmodell funktionert und wie du kreativ mit Transparenzen arbeitest. Und dann das Handwerkszeug... Bildbearbeitung lernst du nicht autodidaktisch, dafür sind die Programme viel zu komplex. Du brauchst jemanden, der dir erst einmal einen Überblick gibt.

PS. Eigentlich ist es dank eine CMS ( Content-Management-System ) wie z.B. Wordpress ganz schön vereinfacht worden. Aber um ein Template umzumodifizieren muss man trotzdem einige Sprachen drauf haben. ;)
Wenn man nur blind in nem CMS herumklimpern kann, aber nicht in der Lage ist, dieses CMS dann auch noch für eigene Bedürfnisse zu erweitern, dann ist man gelinde gesagt nutzlos.

Tipp: Auf der Seite: w3schools.com ist eine super Tutorial mit Beispiele nur ich hoffe das du keine Probleme mit English hast. ;)
Pft... w3schools ist toll, wenn man mal was spezielles nachschlagen will, aber am Ende strotzt es oftmals nur so vor Fehlinformationen.
 
Daaron schrieb:
PHP gabs schon, da war an "Clans" noch gar nicht zu denken....

Ich rede nicht von (Ursprungs)Abwandlungen wie C oder C++, sondern PHP. Die Vers. 1 gibt es "erst" seit 1995.
Neverwinter Nights erschien bereits 1991, nur so am Rande.

fUXX77 schrieb:
Ich würde jetzt nicht soweit gehen und dem TE eine Behinderung unterstellen wollen @ blackraven.

Das habe ich auch nicht gesagt. Wenn ihr über Menschen mit evtl. Schreibschwierigkeiten nur schon so urteilt, wie soll das da erst mit einer richtigen Behinderung sein? Diese Ansicht meinte ich.

Woher willst du wissen, dass seine Muttersprache nicht vieleicht sogar Englisch ist und er deswegen deutsch nicht so gut rüber bringt? Nein, stattdessen wird direkt wieder die Tasche der Vorurteile ausgepackt und sein Vorhaben in den Dreck gezogen.

Seine Stärken und Schwächen kannst Du von deinem Bildschirm aus wohl kaum beurteilen, legst ihm aber direkt eine andere Jobwahl nahe. Passt ebenfalls nicht zusammen. Interpunktion sowie Ausdruck sind bei der Programmierung und dem Design keiner großen Beachtung wert.

Zugegeben, es gibt bessere erste Eindrücke, aber sich darauf zu fixieren und davon auszugehen, dass es deswegen zum scheitern verurteilt ist, ist etwas überheblich.
 
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Ok dann werde ich erstmal die Grundvorrausetzung Tranieren,wie Rechtschreibung und alles.Danach werde ich Englisch lernen.Dan müsste mir eigentlich nichts mehr im wege stehen.Auser ich bin dan 50 Jahre oder so,mal übetrieben gesehen.Aber das prinzip ist ja auch wieder bisschen das Geld was Bücher oder Programme betrift ein ding.Gibt es denn da irgendwas noch wo ich mal so 10 Euro am Tag machen kann?Um mir die ganzen Hilfsmittel leisten zu können?Sorry wenn ich mich wiederhole aber ich bin echt nicht gut dran.Und mein wunsch wäre es einfach nur ein Online Job zu haben.Auch wenn das jetzt ziemlich weit von Webdesign abdriftet.Aber später wärde ich auch wieder daran scheidern sobald etwas Geld kostet.
 
Mir sind sehr patente Leute bekannt, die Ihren Beruf von der Pieke auf gelernt haben und mittlerweile eine eigene Firma haben. Einer davon ist ein persönlicher Freund seit über zwanzig Jahren und ich habe ihm seine Fehler nie vorgehalten, sondern ihn immer ermutigt.

Achja, er hat die Schule als Hauptschüler verlassen und war auch nicht mit den besten Noten gesegnet; aber sowas hat seinen damaligen Chef und Meister bei der Einstellung überhaupt nicht interessiert. Dem ging es um Wollen und Durchhaltevermögen.

Die hier aufgezählten Fehler des TE sind in einem Alter von 19 Jahren nicht unbedingt förderlich bei einer Bewerbung, aber letzten Endes ist der schriftliche Teil einer Bewerbung nur eben der schriftliche Teil. Man muß natürlich den Willen haben, etwas hinzuzulernen und dieses auch in dem Bewerbungsgespräch erkennbar mitteilen (Interesse seit ... / PC-Kenntnisse seit ...). Ich konnte mich in meinem Beruf bei einer meiner Bewerbungen damit in ein besseres Licht rücken, da ich anführte, seit meinem 10. Lebensjahr mit PCs zu arbeiten - mittlerweile sind es locker 25 Jahre.

Ich kann dem TE daher nur empfehlen, seine Vorzüge ausreichend aber nicht überschwenglich anzupreisen und somit den Fuß in die Tür zu bekommen. Egal, welcher Beruf es einmal werden wird. Ein bißchen flunkern darf jeder, aber es darf am Ende nicht aussehen wie bei Baron Münchhausen.
 
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blackraven schrieb:
...Interpunktion sowie Ausdruck sind bei der Programmierung und dem Design keiner großen Beachtung wert...
Das wohl nicht, aber im Umgang und der Kommunikation mit Auftraggebern und Kunden ganz sicher. Da könnten solche Defizite dazu führen, dass Aufträge erst gar nicht erlangt werden.

Ich finde es schon wichtig, dass man sowas ansprechen können sollte, ohne gleich Intoleranz oder schlimmeres unterstellt zu bekommen.
 
Dummel90 schrieb:
Aber ihr habt recht vielleicht sollte ich mir wirklich was anderes suchen.Ich Zeichne ja gerne mal schauen was sich da so ergibt.:(
Wow, ein paar negative Kommentare und schon verabschiedest du dich von deinem Traum?
Willensstärke muss schon da sein, vor allem wenn du es dir selbst beibringen möchtest.

Zur Ausbildung
Mach nur eine wenn du Bock auf diesen Beruf hast.
Während meiner Ausbildung haben sich viele bereits nach Monaten verabschiedet weil sie diesen Beruf unterschätzt haben.
Andere hielten nur durch um eine abgeschlossene Ausbildung in der Tasche zu haben. Noten waren denen egal.

Step by Step
Fang einfach an!
Eine simple "ToDo Liste" mit Speichern / Löschen / Ändern Funktionen (JavaScript).
Mit steigendem Wissen kannst du beispielsweise diese Seite um neue Features erweitern... wie responsive Design oder PHP / SQL.

Lies Fachbücher (Interesse muss vorhanden sein!) und Blogs über dieses Themen.
Probiere aus (Neugier muss vorhanden sein!) und mache deine Fehler, nur so lernst du es richtig zu machen.

Wenn du wirklich ein Interesse am Webdesign hast dann wird dich niemand hier aufhalten können.
Defizite jeglicher Art können mit 19 Jahren problemlos behoben werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Neben technischen Kenntnissen, wie HTML und CSS - das sind die Mindestvorgaben (Javascript, Ajax, PHP usw sind eigentlich auch ein Muss) - muss man vorallendingen kreativ sein und auch ein Auge dafür haben.
Und vorallendingen muss man lernen das der Kunde bestimmt und es sein kann das man 10 Vorlagen entwerfen muss wovon 9 eben in der Tonne landen.

Und es gibt soviele Leute im Netz die glauben sie könnten Editoren wie Dreamweaver bedienen und ein paar Grafiken mit Photoshop erstellen, sie seien die großartigen Webdesigner. Und dann kommt oft genug der größte Schlunz raus.

HTML und CSS von der Pieke auf lernen - und zwar mit nem simplen Editor wie Note++ o.ä. und freihändig den Code schreiben. Da lernt man wie etwas funktioniert und nicht wie irgendein Programm für dich Code generiert. Natürlich kann man sowas auch unterstützend verwenden, aber bei Problemen hilft es wenn man im Quellcode weiß wonach man suchen muss.
 
Ne ne also der Traum ist nicht aus.Ich bin froh eher so ein Ehrliches Feedback bekommen zu haben.Weil man dann später viel besser
darraus wird.
 
Dummel90 schrieb:
Aber das prinzip ist ja auch wieder bisschen das Geld was Bücher oder Programme betrift ein ding.Gibt es denn da irgendwas noch wo ich mal so 10 Euro am Tag machen kann?Um mir die ganzen Hilfsmittel leisten zu können?
Auch hier kann dir die Arbeitsagentur helfen. Es gibt echt 1001 Förderprogramme, die genau auf Fälle wie dich zugeschnitten sind.

Und mein wunsch wäre es einfach nur ein Online Job zu haben.Auch wenn das jetzt ziemlich weit von Webdesign abdriftet.
Und was genau willst du da machen? Du weißt nichts, du kannst nichts, du hast keine Beziehungen zu Arbeitgebern oder Kunden,...
Wer nichts kann, kann auch nichts anbieten. Und selbst wenn du schon was vorweisen könntest, der Markt ist im Arsch. So manches komplettes Web-Projekt, an dem du inklusive Akquise über einen Monat sitzt, bringt am Ende auch nur 1500-2500 Mäuse. Und davon musst du dann noch Steuern etc. abziehen...

MahatmaPech schrieb:
Mir sind sehr patente Leute bekannt, die Ihren Beruf von der Pieke auf gelernt haben und mittlerweile eine eigene Firma haben.
Ja... die haben sich auf den Arsch gesetzt und gelernt. Ein ehemaliger Mitschüler von mir, der wirklich ne saumäßige Rechtschreibung etc. hatte, ist heute Handwerks-Meister mit eigener Firma. Aber diese Chance hatte er nur, weil ein lokaler Meister ihn trotz mieser Schulnoten egnommen hat und weil ihm die praktische, handwerkliche Arbeit deutlich besser lag als die geistige Arbeit in der Schule.

Die hier aufgezählten Fehler des TE sind in einem Alter von 19 Jahren nicht unbedingt förderlich bei einer Bewerbung, aber letzten Endes ist der schriftliche Teil einer Bewerbung nur eben der schriftliche Teil.
Ganz ehrlich: Wenn ich 20 Bewerbungen auf dem Tisch hab, dann nehm ich sicher nicht den Kandidaten, der seinen Namen nur mit Copy/Paste richtig schreiben kann... Es muss irgendwann möglich sein, den Bewerber auf Kunden loszulassen, vor allem auch schriftlich (v.a. E-Mail). Wie soll er irgendwann mal eine Design-Entscheidung per Mail mit dem Auftraggeber absprechen, wenn er in jedem 3. Wort n Fehler hat? Das lässt sich der Kunde nicht unbedingt bieten...

Ich konnte mich in meinem Beruf bei einer meiner Bewerbungen damit in ein besseres Licht rücken, da ich anführte, seit meinem 10. Lebensjahr mit PCs zu arbeiten - mittlerweile sind es locker 25 Jahre.
...du und n paar Millionen andere.
Es bringt mir n feuchten Scheiß, dass ich schon seit DOS dabei bin. Viel wichtiger ist, was ich die letzten 3-4 Jahre gemacht habe. 2-3 Jahre am Puls der Technik sind viel wertvoller als 20 Jahre Grundlagen.

Egal, welcher Beruf es einmal werden wird. Ein bißchen flunkern darf jeder, aber es darf am Ende nicht aussehen wie bei Baron Münchhausen.
Nicht immer. Ich hatte das z.B. nicht nötig. Ich hab einfach meine Zeugnisse und Arbeitsproben für mich sprechen lassen. Ein paar Referenzen sind deutlich sinnvoller als irgend ein Lügenmärchen, dass beim Einstellungstest dann in sich zusammen fällt.

areiland schrieb:
Ich finde es schon wichtig, dass man sowas ansprechen können sollte, ohne gleich Intoleranz oder schlimmeres unterstellt zu bekommen.
Nein, das darfst du in Deutschland nicht. Wir müssen hier alle politisch korrekt sein. Nur weil jemand bloß 80cm groß ist, darfst du ihn noch lange nicht Zwerg nennen...
 
@Daaron
Da hast Du wohl recht! Politcal correctness und Meinungszensur haben die (unbequeme) Wahrheit weitgehend verdrängt und unsere Kultur wird auf dem Altar des Genderismus geopfert.
 
@Dummel90 Was mir in deinen Posts extrem auffällt, ist, dass du nach Satzzeichen (.,?!) kein Leerzeichen setzt. Das muss da aber hin.

Ansonsten Groß- und Kleinschreibung (ich erinnere mit z.B. an ein "prinzip"). Vertexten von Ausrufen ("Woar") macht man nicht, außer in Comics. Und Rechtschreibung ganz Allgemein (z.B. gabs ein "tuhen", das muss "tun" sein).

Das sind so die grundlegenden Punkte, die mir jetzt in Erinnerung geblieben sind, wenn das sitzt, kann man immer noch Feintuning machen. Mein Tipp, um hier Besserung zu erreichen: Lesen, Lesen, Lesen, wie schon gesagt, und auch Schreiben. Am Besten mit der Hand seitenweise Papier füllen. Hier kannst du abschreiben oder so eine Art Selbstdiktat machen (Text lesen, verdecken, aufschreiben), dann hast du auch direkt eine Möglichkeit zur Kontrolle. Später auch frei Schreiben und dann von jemand anders kontrollieren lassen.
 
Hallo,
folgendes wirst du brauchen wenn du dich in dieser Welt als Webdesigner weit schaffen willst.

Grundlage Design damit du Schöne Grafiken erstellen kannst für deine Entwickelte Webseiten:
Photoshop CS2 (Kostenlos) -> Damit muss du sehr gut umgehen können, wenn du sehr gut bist und etwas Geld auf der Seite hast würde ich die ABO Photoshop CC gehen.
Illustrator CS 2 (Kostenlos) -> Das gleiche auch hier, mit Illustrator kannst du Logos Design Grafiken in Hohe Auflösung und ohne Kantenverzehrungen entwerfen. (Ist aber etwas Komplizierter!

Muss für eine Webseite:
1. HTML - Hypertext Markup Language
1.1 HTML 5 - Neue Version
2. CSS - Cascading Style Sheets
2.1 CSS 3 - Neue Version
3. PHP 5.4 - Hypertext Preprocessor, ursprünglich „Personal Home Page
3.1 PHP 7.0 * Bald
4. Javascript
5. LESS Eine Dynamische Stylesheet Sprache

und Natürlich Datenbank
MySQL ....

Das sind alle unterschiedliche Programmiersprachen viele in IT sehen HTML und CSS als keine Programmiersprache obwohl HTML5 am ende doch noch als Programmiersprache erkannt wird.... :-/
Information wie das funktioniert und pi pa po...

Hier paar Tutorials Seiten: :freak:
Deutsche Webseite:
http://wiki.selfhtml.org/
http://www.w3schools.com/ -> Die Seite ist eigentlich der Hammer ^^ ist aber alles auf English - Hier kannst alles Lernen b.z.w Experimentieren.


Natürlich muss man auch Bestimmte Sachen Unterscheiden müssen wie z.B CMS - Content Management System oder E-Commurce oder Dynamische Webseiten und was heutzutage sehr wichtig ist Responsiv Design- Das braucht man um Webseiten das Design behält unter verschiedene Auflösungen wie z.B. Desktop Auflösung oder Tablat Auflösung oder Smartphone Auflösung... ;-P


Nichts für ungut aber wenn man in dieser Lieger mit spielen möchte, sollte man so früh wie möglich damit anfangen.
1. Viele Firmen erwarten sehr Hohen Wissenstand
2. Unterbezahlte Lohn
3. Wenn du etwas nicht kennst, ist es schwierig mit der Firma Hinterher zu kommen.
4. Oft sind die Firmen nicht bereit zu unterstützen nach meiner Erfahrung... hoffe du wird mehr Glück haben als ich.

Grüße

Ellinikoskaffes
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Grundlagen in Design sind aber nur als Freelancer erforderlich. Wenn man als Angestellter arbeitet, so hat man eher Grafiker die das für einen erledigen. Nicht jedem Webdesigner liegt die grafische Gestaltung.
 
https://www.codecademy.com/

Auch wenn diese Seite auf english geschrieben ist finde ich es verständlich (meist).
Für den Anfang solltest du ein paar Wochen beschäftigt sein.
HTML CSS Javascript usw. werden dir in Tutorials erklärt.

http://www.peterkropff.de/
Er erklärt es auf seine Art auch sehr schön. Und betohnt immer wieder wie beschissen der Internet Explorer ist/war.
 
ITler sind immer die, die irgendwelchen Leuten und Verwandten Dinge erklären und einrichten können.
Der Rest wird sich nur damit abquälen...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dummel90, wie steht's denn mittlerweile um deine Webdesign-Kenntnisse? Ich würde ja auch sagen, dass praktische Erfahrungen das A und O sind. Theoretische Kenntnisse kann man so viele haben wie man will.. wenn man sie nicht anwenden kann, ist alle vergebens. Ein Praktikum wäre doch da eine Möglichkeit, vielleicht in einer Agentur. Eine Freundin von mir hat ein Praktikum in einer Werbeagentur in Rosenheim gemacht (bei Dreiwerken) und es hat ihr schon einiges an Erfahrung gebracht.
 
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