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NewsWegen DMA und EU: Apple öffnet iOS weiter für Kopfhörer und Smartwatches
Mit iOS 26.3 setzt Apple weitere Anforderungen des Gesetzes über digitale Märkte (DMA (Digital Markets Act)) um und arbeitet die Wunschliste der EU weiter ab. Neu sind das einfachere Koppeln von Drittanbieter-Kopfhörern und eine bessere Synchronisation von Benachrichtigungen mit Drittanbieter-Smartwatches.
Das ist tatsächlich sehr erfreulich für alle iPhone Nutzer in Europa. Ein wenig ironisch, dass Apple aktuell immer offener wird (gezwungenermaßen) und Android nach und nach immer restriktiver.
Mittlerweile macht es bis auf wenige Ausnahmen keinen riesigen Unterschied mehr, welches OS man verwendet.
Wo kämen wir denn da hin wenn die Leute auf einmal kompatiblität haben wollen? Stellt euch mal vor ein Kopfhörer vom anderen Hersteller für 20€ is genauso gut wie der eigene der aber 5 x so viel kostet Geht ja gar nicht...
Ich kaufe auch kein iPhone wegen der Kompatibilität sondern wegen einem geschlossenen und gut funktionierenden Öko-System. Die EU sollte sich da vielleicht einfach mal raus halten. Ich vermisse die iPhone auf dem Mac spiegeln Funktion sehr.
Ich tatsächlich. Ich will vernünftige OverEar und zahl dafür auch gerne was. Hatte bisher auch keine Probleme etwas über Bluetooth zu koppeln, aber ne bessere Unterstützung von Drittanbietern nehme ich trotzdem gerne mit.
Die EU sollte sogar noch wesentlich mehr Druck auf die US-Firmen ausüben, wir sind ein riesiger Markt und aktuell kann sich noch keines der Unternehmen leisten uns zu verlassen.
Wie man als Verbraucher noch gegen den DMA schießen kann erschließt sich mir nicht, das hier sind einfach nur gute Nachrichten. Wer es nicht will, muss es nicht nutzen und falls Apple weitere Funktionen streicht, wachen vielleicht auch die größten Fans mal auf.
Solange das eigene Apple-Ökosystem dadurch nicht beeinträchtigt wird, spricht ja nichts dagegen. Man nimmt ja dann niemandem was weg.
Man muss es auch so sehen: Vielleicht führt das ja auch dazu dass mehr Leute Apple-Geräte kaufen? Vielleicht gibt es zB Leute die gerne ein iPhone hätten aber dann keine Apple Watch möchten sondern ne andere Watch nutzen wollen und sich deswegen erstmal für ein Android-Gerät entschieden haben. Die könnten sich ja dann doch mal ein iPhone kaufen und dann führt das vlt. früher oder später dazu dass diese Leute sich in Zukunft auch andere Gadgets von Apple holen.
Ich gehöre dazu. Mit meinen aktuellen In-Ear bringt es mir zwar nichts, weil sie zu alt sind aber ich begrüße das Vorgehen.
Auch mit den Smartwatches klingt gut. Da ich keinen Bock habe ständig zu laden und eine Uhr auch etwas nach einer Uhr aussehen soll, kommt mir ja auch keine Apple Watch ins Haus.
Mein Traum wäre noch, dass iCloud und vor allem die Foto geöffnet werden (gern auch anders rum, dass man einen anderen Cloud Speicher als Ziel wählen kann). Die Entwicklung von iPhone gefällt mir nämlich gar nicht aber der Sync zwischen Handy und Mac sind einfach praktisch.
Würde ich spontan auf iPhone wechseln wollen, hätte ich wenig Lust, deshalb auch gleich Ersatz für meine Sony Kopfhörer und meine Samsung Smartwatch anzuschaffen. Warum auch, die funktionieren noch tadellos.
Ist jetzt nur so als Beispiel aus dem Ärmel geschüttelt. Ich bin mir sicher, es gibt mehr als genug weitere Beispiele dafür, dass nicht jede/r vollständig im Apple-Ökosystem versumpfen möchte, nur weil ein iPhone vorhanden ist oder angeschafft werden soll.
Ich kaufe auch kein iPhone wegen der Kompatibilität sondern wegen einem geschlossenen und gut funktionierenden Öko-System. Die EU sollte sich da vielleicht einfach mal raus halten. Ich vermisse die iPhone auf dem Mac spiegeln Funktion sehr.
Leute wir du gehen mir seit Jahren so auf die Nerven. Die EU verbietet das Spiegeln nicht. Apple hat sich absichtlich dagegen entschieden, es auf den europäischen Markt zu bringen um Stimmung gegen die EU zu machen. Das ist alles. Sie könnten es morgen freischalten, wenn sie wollen würden. Sie müssten nur ggf. anderen herstellern erlauben, die selben APIs zu nutzen.
Ergänzung ()
GucciGünther schrieb:
Aber wer besitzt denn ein iPhone und nutzt dann keine AirPods? Kenne keinen einzigen
Bei der Öffnung für alternative App Stores und Sideloading konnte ich das "Verwässerungsargument" ja noch verstehen. An der jetzigen Änderungen lässt sich mMn auch mit viel Phantasie nichts negatives erkennen? Wo wird das OS denn verwässert?