News Wegen DMA und EU: Apple öffnet iOS weiter für Kopfhörer und Smartwatches

kim88 schrieb:
Eigene Smartphonereihe bauen - da kann man bestimmt was chinesisches Whitelabeln. Oder halt exklusive Deals mit bereits bestehenden Marken eingehen. Oder eben so wie bisher - Bluetooth funktioniert ja und du kannst Sony, Bose oder sonst was Kopfhörer problemlos mit einem iPhone nutzen.
Das geht aber nur, weil Android offen ist.

Was ist, wenn Android von heute auf morgen einfach geschlossen wird? Also wenn Google entscheidet die Open-source Variante nicht weiter zu entwickeln, sondern nur ihr Android an ausgewählte Partner zu verkaufen. Dann würde dieser (theoretische) Weg auch nicht gehen. Und dann? Dürfte dann deiner Meinung nach der DMA greifen?

Des Weiteren finde ich es eine schwaches Argument. Wir sind als Welt so weit gekommen, weil Leute und Firmen sich auf das fokussieren könne, was sie gut können, also z.B. eine Firma die Kopfhörer herstellt und eine die Handys herstellt. Dieser Wandel zu gigantischen Tech-Firmen die „alles“ machen ist da eher schädlich und fördert Abhängigkeiten und stoppt interoperabilität, das wieder etwas aufzulösen würde generell dem Wettbewerb und der Innovation gut tun.
 
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Nice. Hatte allerdings bisher nicht wirklich Probleme mit Kopfhörern von 3. Anbietern am iPhone. Noch einfachere Kopplung ist ja auch eher Spielerei. Das macht man ja nicht jeden Tag. Was mir wirklich fehlt wäre eine drahtlose Datenübertragung zum Windows-PC. Bisher musste ich alle Dokumente per Mail verschicken. Mit Android ging es über Bluetooth.
 
kim88 schrieb:
Das ist doch einfach falsch. Ganz konkret hast du zum jetzigen Zeitpunkt mit einem iPhone und einem Mac in der EU weniger verfügbare Funktionen als im Rest der Welt. Wie eben iPhone Mirroring (eine Funktion die ich beinahe täglich nutze) und auch einige AI Funktionen.

Und klar kann man sagen, das liegt nicht an der EU sondern an Apple die könnten ja wenn sie wollen. Aber faktisch gesehen liegt es dann eben doch an der EU. Würde es diese EU Regulierungen nicht geben, wären diese Funktionen - wie im Rest der Welt - verfügbar.

Du kannst nun argumentieren, dass ich als nicht EU Bürger nun kein "Fast Pair" und keine alternativen App Stores habe. Tja Bluetooth Kopfhörer funktionieren ja trotzdem - die haben schon immer funktioniert. Und die alternativen Appstores nutzt eh niemand.

Bisher waren diese ganzen EU verordneten Öffnungen ja einfach nur verschwendete Entwicklungszeit. Es gab keinen Boom von alternativen AppStores, keine Browser mit eigener Engines, etc alles ziemlich lächerlich

Eigene Smartphonereihe bauen - da kann man bestimmt was chinesisches Whitelabeln. Oder halt exklusive Deals mit bereits bestehenden Marken eingehen. Oder eben so wie bisher - Bluetooth funktioniert ja und du kannst Sony, Bose oder sonst was Kopfhörer problemlos mit einem iPhone nutzen.

Faire Chancen für Mitbewerber auf dem Papier bringen mir nichts, wenn ich in der realen Welt weniger Funktionen auf meinen Geräten habe als andere.
Sag danke zu Apple.
Es ist absolut möglich für Apple dir das auch anzubieten...wollen sie aber nicht...
Wärst du ihnen als treuer Fan wichtig, hättest du auch diese Funktionen wie der Rest der Welt.
 
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kim88 schrieb:
Das ist doch einfach falsch. Ganz konkret hast du zum jetzigen Zeitpunkt mit einem iPhone und einem Mac in der EU weniger verfügbare Funktionen als im Rest der Welt. Wie eben iPhone Mirroring (eine Funktion die ich beinahe täglich nutze) und auch einige AI Funktionen.
Ja nur komisch das Samsung AI auf ihren Smartphone in der EU hat.
Wegen Apple KI und Mirroing, Apple hat von sich aus die Features abgeschaltet die EU hat keines der beiden Funktionen verboten. Es war rein Apples Entscheidung die EU Bürger 2ter Klasse zu behandeln.

Apple ist ein massiv gewinn orientiertes unternehmen und genau daran merkt man es. Die sagen sich die dummen Europäer kaufen den Schrott sowieso und wir sparen uns Geld zur Anpassung an den Markt, welches andere Firmen wie Samsung wohl ohne Probleme hinbekommen.

Komischer Weise hat Apple bei China keine Probleme mit Produkt Anpassungen, da sie wohl dort Angst um ihre Marktanteil haben. So das die Behörden die vermeintliche Sicheren und Datenschutzfreundlichen Apple Produkte umgehen können.
https://www.wiwo.de/technologie/wir...r-nutzer-dem-chinesischen-staat/27211788.html

kim88 schrieb:
Du kannst nun argumentieren, dass ich als nicht EU Bürger nun kein "Fast Pair" und keine alternativen App Stores habe. Tja Bluetooth Kopfhörer funktionieren ja trotzdem - die haben schon immer funktioniert. Und die alternativen Appstores nutzt eh niemand.
Also das "niemand" das nutzt, dazu hatte ich gern Belege statt Behauptungen.
Und das das sich erst ein anderer Markt entwickeln muss ist auch ne andere Geschichte. Zumal die Bedienungen die Apple geschaffen hatte glaub ich auch nicht so gut waren das es überhaupt sinnvolle Nutzung von Drittanbietern gibt.
kim88 schrieb:
chinesisches Whitelabeln.
Genau um das in Konkurrenz zu Apple zu sein? lol

kim88 schrieb:
Bluetooth funktioniert ja und du kannst Sony, Bose oder sonst was Kopfhörer problemlos mit einem iPhone nutzen.
Ich habe kein iPhone daher kann ich es nicht sagen, aber hier steht auch nochmal was dazu:

https://www.mactechnews.de/news/art...rittanbieter-Kopfhoerern-moeglich-188549.html

kim88 schrieb:
Und klar kann man sagen, das liegt nicht an der EU sondern an Apple die könnten ja wenn sie wollen. Aber faktisch gesehen liegt es dann eben doch an der EU. Würde es diese EU Regulierungen nicht geben, wären diese Funktionen - wie im Rest der Welt - verfügbar.
Wer schuld ist hängt nicht davon ab was wer für eine Meinung hat sondern wer was abschaltet aus Vermutung und wer es direkt verbietet. EU hat keine Apple mirrioring verboten und EU hat kein KI verboten daher hat Apple eigenwillig die Features abgeschaltet bzw nicht veröffentlicht. Das was die EU gemacht hat waren Vorgaben und Regulierung. Apple ist sich nur zu fein diese anzupassen, da denen kosten/nutzen nicht im Verhältnis steht. Da die EU Bürger deren Produkte ja sowieso kaufen. Würden Kunden deren Produkte wegen der fehlenden Features nicht mehr kaufen waren die Features sofort für alle EU Bürger verfügbar. Darauf würde ich wetten.
 
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kim88 schrieb:
Das ist doch einfach falsch. Ganz konkret hast du zum jetzigen Zeitpunkt mit einem iPhone und einem Mac in der EU weniger verfügbare Funktionen als im Rest der Welt. Wie eben iPhone Mirroring (eine Funktion die ich beinahe täglich nutze) und auch einige AI Funktionen.

Und klar kann man sagen, das liegt nicht an der EU sondern an Apple die könnten ja wenn sie wollen. Aber faktisch gesehen liegt es dann eben doch an der EU. Würde es diese EU Regulierungen nicht geben, wären diese Funktionen - wie im Rest der Welt - verfügbar.

Du kannst nun argumentieren, dass ich als nicht EU Bürger nun kein "Fast Pair" und keine alternativen App Stores habe. Tja Bluetooth Kopfhörer funktionieren ja trotzdem - die haben schon immer funktioniert. Und die alternativen Appstores nutzt eh niemand.

Bisher waren diese ganzen EU verordneten Öffnungen ja einfach nur verschwendete Entwicklungszeit. Es gab keinen Boom von alternativen AppStores, keine Browser mit eigener Engines, etc alles ziemlich lächerlich

Eigene Smartphonereihe bauen - da kann man bestimmt was chinesisches Whitelabeln. Oder halt exklusive Deals mit bereits bestehenden Marken eingehen. Oder eben so wie bisher - Bluetooth funktioniert ja und du kannst Sony, Bose oder sonst was Kopfhörer problemlos mit einem iPhone nutzen.

Faire Chancen für Mitbewerber auf dem Papier bringen mir nichts, wenn ich in der realen Welt weniger Funktionen auf meinen Geräten habe als andere.
Du hast irgendwie nichts aus der nun mehr neunseitigen Diskussion hier verstanden wie es scheint.
 
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BaseX9 schrieb:
Soll Pebble doch nen Pebble Phone mit Pebble OS für ihre Pebble Watch anbieten.
Wenn man geschlossene Systeme und Feature-Exklusivität aber bei Unternehmen wie Apple und Google uneingeschränkt zuließe, müsste man es wettbewerbsrechtlich auch bei Microsoft zulassen. Im Smartphone-Bereich haben die ja nicht weniger Marktmacht als Microsoft im PC-Bereich. Alles andere wäre dann eine Ungleichbehandlung.

In letzter Konsequenz würde das dann bedeuten, dass Microsoft unter Windows z.B. generell nur noch Software aus dem Windows-Store zulassen und das Ausführen beliebiger exe-Dateien blockieren dürfte, gleichzeitig von Drittentwicklern Gebühren und Provision nehmen dürfte, damit ihre Software unter Windows ausgeführt werden kann. Außerdem kriegten natürlich nur Microsoft-eigene Programme eine vernünftige Integration ins OS, warum sollte ein Dokument beim Doppelklick im Windows Explorer auch in einem anderen Programm als in Microsoft Office aufgehen dürfen? ;)

Sollen die Leute, wenn sie das nicht ok finden, halt ein anderes OS nutzen, oder die Entwickler anderer Office-Suites oder Teams-Konkurrenten eben ihr eigenes OS rausbringen.

Aus solchen Gründen hat die EU gar keine andere Wahl, als auch bei anderen entsprechend einzuschreiten. Sonst könnten andere, bei denen man bisher entsprechende Regularien durchgesetzt hat, dagegen Einspruch erheben.
 
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raychan schrieb:
Wer schuld ist hängt nicht davon ab was wer für eine Meinung hat sondern wer was abschaltet aus Vermutung und wer es direkt verbietet. EU hat keine Apple mirrioring verboten und EU hat kein KI verboten daher hat Apple eigenwillig die Features abgeschaltet bzw nicht veröffentlicht.
Ja das ist die technische Erklärung. Aber nochmal: Würde es die EU Regulierung nicht geben hätten alle EU Bürger heute diese Funktion.

Wenn Unternehmen anhand Regulierungen plötzlich Funktionen einschränken die im Rest der Welt mein Problem sind, dann wurde überreguliert.
 
Cool! Kann ich nun auch eine Galaxy Watch mit nem Pixel nutzen oder gibt es da immer noch Features die nur mit einem Samsung Handy funktionieren?
 
kim88 schrieb:
Ganz konkret hast du zum jetzigen Zeitpunkt mit einem iPhone und einem Mac in der EU weniger verfügbare Funktionen als im Rest der Welt. Wie eben iPhone Mirroring (eine Funktion die ich beinahe täglich nutze)
Bei Marktregulierung geht es aber gar nicht um dich und dein iPhone und was du beinahe täglich nutzt.

Es geht darum, dass jemand auf dem macOS Launcher die Funktion "iPhone Mirroring" sieht und dann ggf. nur deswegen ein Telefon von Apple kauft. Ist die Funktion nicht verfügbar, entfällt ein Grund, ein iPhone zu kaufen und damit eine Benachteiligung von Mitbewerbern.

Diese Sperre hat also einen ganz konkreten Nutzen für den Smartphone-Markt und erfüllt auch in der von Apple ausgeführten Form ihren Zweck voll und ganz.

Übrigens gibt es die Mirroring-Funktion auch bei Lenovo/Motorola und dort funktioniert sie nur mit Windows-PCs, die Lenovo dir gern verkaufen möchte und nicht mit macOS. Sie ist aber nicht auf Lenovo-PCs beschränkt, die Software lässt sich auf jedem beliebigen Windows-PC installieren.
 
kim88 schrieb:
Wenn Unternehmen anhand Regulierungen plötzlich Funktionen einschränken die im Rest der Welt mein Problem sind, dann wurde überreguliert.
Das ist eine viel zu simple Argumention.

Nur weil eine Firma mal ein Feature aus Protest nicht bringt, ist nicht direkt überreguliert. Ich nehme mal das Beispiel eines anderen aus.

Nehmen wir an, es gäbe keinen DMA umfängliche Gesetze und Microsoft würde seine Marktmacht auf dem PC so richtig ausnutzen. Du könntest nur noch Apps aus dem Windows Store installieren, Launcher wie Steam wären auch nicht erlaubt, alle Spiele müssen aus Microsofts Store kommen. Als Browser gib es nur Microsoft Edge, andere lassen sie nicht zu. Auch Hardware wäre nicht mehr frei, nur noch zertifizierte OEMs dürfen Microsoft-PCs herstellen. D.h. Es gibt keinen Selbstbau mehr und noch nich wenige handverlesene Modelle.

Fändest du das gut? Vermutlich nicht. Da viele unzufrieden sind, wird der Gesetzgeber aktiv und es kommt ein Gesetz, dass Microsoft zwingt dich so zu öffnen, wie es aktuell in der Realität ist. Microsoft fände das natürlich nicht sehr gut und jammert rum, dass u.a. die Sicherheit gefährdet wäre, da man Apps auch außerhalb des App Stores installiert werden darf. Als „Strafe“ Ziehen sie die Copilot-PC-App (oder ähnliches triviales) aus der EU zurück. Deiner Argumentationslogik folgend, wäre es nun eine Überregulierung.
 
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kim88 schrieb:
Wenn Unternehmen anhand Regulierungen plötzlich Funktionen einschränken die im Rest der Welt mein Problem sind, dann wurde überreguliert.
Oder es ist schlicht Unternehmenspolitik oder auch Lobbyismus mit anderen Mitteln. Apple hat genug Ressourcen um sich den Anforderungen des europäischen Marktes anzupassen.
Wie auch bei ähnlichen Diskussionen sichtbar ist, es ist nicht so schwer eigene Kunden gegen gesetzgebende Entitäten aufzubringen und damit Druck auszuüben.
 
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NJay schrieb:
Deiner Argumentationslogik folgend, wäre es nun eine Überregulierung.
Dem kommt es gleich, weil schlichtweg kein Mensch danach verlangt hat.
Wäre es so schlimm wie du es beschreibst könnte man nochmal über Sinnhaftigkeit diskutieren.
Hier geht es darum einen simplen Knopf zu drücken um die In Ears in den Kopplungsmodus zu versetzen anstatt sie einfach in die Nähe zu halten. Das sollte man dem User noch gerade so zutrauen können.
 
kim88 schrieb:
Ja das ist die technische Erklärung. Aber nochmal: Würde es die EU Regulierung nicht geben hätten alle EU Bürger heute diese Funktion.
Wäre Apple nicht gewinnorientiert und würde die Europäer nicht für dumm halten, weil sie die Geräte trotzdem kaufen auch wenn sie diese einschränken. Hättet man in der EU Trotz Regulierung sämtliche Funktionen.
 
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raychan schrieb:
Ich habe kein iPhone daher kann ich es nicht sagen, aber hier steht auch nochmal was dazu:
Proximity Pairing war für mich noch nie ein Argument und fand ich beim Release der AirPods schon lächerlich, das als Feature anzupreisen. Hab ich genau einmal was von gesehen und dann nie wieder. Im Alltag nutzt das niemand mehr, egal ob AirPods oder andere BT Kopfhörer, wenn der Kram gepaired ist muss niemand mehr in irgendwelche Einstellungen :D

Aber allein der Wechsel zwischen meinen Geräten ist ein Riesen Grund bei AirPods zu bleiben, zumindest bei den Pro als InEars. Das geht ja weit über "normales" Multipoint hinaus, was selbst bei ebenfalls hochpreisigen Mitbewerbern teilweise echt schlecht integriert ist, wenn man nach manchen Testberichten geht.
 
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kim88 schrieb:
Wenn Unternehmen anhand Regulierungen plötzlich Funktionen einschränken die im Rest der Welt mein Problem sind, dann wurde überreguliert.
Da es andere Hersteller in der EU trotzdem anbieten nur Apple nicht ist es keine Überregulierung sondern Apple spart Geld für Anpassung da die wissen die dummen Europäer kaufen ihre Produkte so oder so.
 
Drummermatze schrieb:
Dem kommt es gleich, weil schlichtweg kein Mensch danach verlangt hat.
Das stimmt nicht, ich (und andere hier im Thead) sind als iOS/MacOS User sehr stark dafür. Und zwar nicht nur für die Funktionalität, sondern einfach um eine solide funktionierende soziale Marktwirtschaft zu haben und daran zu arbeiten, die Amerikanische Tech-Monopolstellung Zu brechen.
 
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tox1c90 schrieb:
In letzter Konsequenz würde das dann bedeuten, dass Microsoft unter Windows z.B. generell nur noch Software aus dem Windows-Store zulassen und das Ausführen beliebiger exe-Dateien blockieren dürfte, gleichzeitig von Drittentwicklern Gebühren und Provision nehmen dürfte, damit ihre Software unter Windows ausgeführt werden kann. Außerdem kriegten natürlich nur Microsoft-eigene Programme eine vernünftige Integration ins OS, warum sollte ein Dokument beim Doppelklick im Windows Explorer auch in einem anderen Programm als in Microsoft Office aufgehen dürfen? ;)
Naja, der Vergleich hinkt etwas. Das Windows Konzept stammt noch aus der Frühzeit der Computerei, als PCs im Privatbereich eher die Ausnahme waren.
Und man sieht ja allerorten, dass es bzgl. Security und Stabilität nicht immer hilfreich ist, wenn das System offen wie ein Scheunentor ist und jeder Hanswurst im System herumpfuschen kann.

Ein Smartphone ist dagegen für die allermeisten Nutzer ein Gebrauchsgegenstand, der funktionieren muss, fertig. Dementsprechend ist es da schon sinnvoll, das System so gut wie möglich gegen Manipulationen abzudichten. Und zu kontrollieren, wie und welche Software da drauf kommt.
Apple mag in manchen Dingen übers Ziel hinausgeschossen sein, aber mittlerweile darf es ja alternative Appstores geben, man kann auch andere Apps als Standard-Apps definieren usw usw.
 
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