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NewsWegen Hondas Elektrostrategie: Sony stampft eigene Autos Afeela 1 und zweites Modell ein
Dafür aber im Moment höheres Gewicht was zu mehr Reifenverschleiß führt und nachweislich mehr Feinstaub durch Gummiabrieb. So absolut umweltfreundlich sind E-Autos auch nicht bei gleicher Baureihe. Zudem werden zum Teil immer noch seltenere Metalle und Rohstoffe benötigt die bei der Herstellung die Umwelt belasten.
Dafür wird weniger Bremsstaub freigesetzt beim E-Auto. Es gibt aber einen erheblichen Unterschied in der Partikelgröße zwischen Reifenabrieb und Abgasen. Letztere sind wesentlich schädlicher für den Menschen.
Egal wie mans dreht und wendet. Das E-Auto ist IMMER besser für die Umwelt.
Kein Auto wird aber jemals unschädlich fürs Klima sein. Es geht immer um das geringere Übel.
Was macht China anders? Dort gab es eine Explosion neuer Hersteller. Ist das alleine den Subventionen geschuldet, oder machen die strukturell etwas besser oder beides?
Die chinesische Automobilindustrie ist zum einen hochsubventioniert womit massive Überkapazitäten geschaffen worden sind, was überhaupt erst die vermeintlich günstigen Preise möglich macht, denn irgendwie muss man die Dinger ja wieder loswerden. Westliche Hersteller können schlicht damit nicht mithalten. Das Dilemma, was sich hier nun auftut, ist die Aufsplittung des Marktes in unterschiedliche Fahrzeugtechnologien: wir haben den Verbrenner im amerikanischen Raum, Hybridfahrzeuge in Japan und Südkorea und BEV in China.
Persönlich denke ich, dass BEV für diejenigen funktionieren, die ihr Fahrzeug daheim aufladen können. Zeitlich befristetes Abstellen an öffentlichen Ladesäulen, damit verbundene Ladedauer und ggf. geteilte Ladeleistung machen es nicht leichter als "mal eben zur Tanke". Befremdlich finde ich zudem, dass das ideale Laden bei 20-80% liegen soll: das mag für ein 500€ Smartphone okay sein, bei einem teuren Fahrzeug erwarte ich da anderes. Jede Billigklitsche kann man zu 100% volltanken und geniesst dann auch volle Reichweite. Im Fall von BEV sind die Reichweitenangaben nahezu obsolet, wenn man sich dann doch auf das Ladefenster bis 80% beschränken (soll). Der fehlende Komfort schreckt ab und leider wird bei den modernen Fahrzeugen mehr Wert aufs Drumherum gelegt, als auf einfachen Nutzen. Kein Mensch braucht Internet im Auto, vor allem unter der Prämisse, dass die durchschnittliche tägliche Kilometerzahl bei 15,x km liegt, wie hier so gerne angeführt wird. Über Fahrzeuge wie den e-C3 von Citroen für 20.000 € kann man nur schmunzeln. Ein simples Fahrzeug, dass einen für wenig Geld von A nach B bringt, gibt es heute nicht mehr.
Ich bin nicht derjenige der sagt das es nicht geht. Es ist die Politik die sagt das das Netz zusammenbricht. 2050, wenn sie so weiter machen, wäre es angeblich soweit das es egal wäre.
Warum ich die Zahöen 1992 - 2023 nannte. Weil ich seit 92 in Wien lebe und in dem Zeitraum es keine Stromausfälle gab.
Wo sagt die Politik, dass das Netz 2050 zusammenbricht? Hast du dazu eine Quelle?
Zumal Politiker keine Experten im Bereich Netzausbau sind.
Das es zwischen 1992 und 2023 keine Stromausfälle gab, ist halt einfach Humbug. Mit 1min Google konnte ich dir einen Stromausfall von 2022 zeigen. Es gab schon immer Stromausfälle auch in Wien. Die waren vermutlich aufgrund des fehlenden bzw. weniger stark verbreitenden Internet einfach nebensächlich.
Das Netz wird durch einen konsequenten Ausbau mit erneuerbarer Energien und Speichern belastbarer und sicherer.
@Klebezettelcity
im Alltag sollte man nicht höher als 80-90% gehen, aber auf Langstrecke, da wo man die Reichweite tatsächlich braucht, kann man natürlich vorher auf 100% laden.
Worum es mir geht, die Spontanität geht völlig flöten. Das Laden muss geplant sein. Letztens stand ich an der Tanke, 4 E Auto warteten bis sie dran sind.
Wenn ich also nach Kroatien fahre kann es sein das meine Reise keine 8h dauert sondern 10-12 Stunden. Je nachdem wie viel Glück ich habe von Wien nach Split und ob ich der erste an der Ladesäule bin.
Mich würde das einfach ärgern. Und solange das nicht schneller geht, kann ich mir einfach kein E Auto vorstellen.
Sorry aber das deckt sich alles so gar nicht mit meinen Alltagserfahrungen. Warum solltest du mit einem E-Auto nicht spontan sein? Oder steht das Auto prinzipiell mit leerem Akku Zuhause? In den letzten vier Jahren habe ich vielleicht dreimal nicht sofort eine freie Ladesäule gehabt, und auch dann wartet man nur kurz. Da gibt es aber sicherlich regionale Unterschiede die sich noch angleichen werden.
Warum sollte die Strecke mit einem E-Auto so viel länger dauern, die empfohlenen Pausen legst Du ja hoffentlich auch mit einem Verbrenner ein
Strecke Wien-Spilt hin und zurück, aktuelle Spritkosten (Benzin) ca. 450€. E-Auto ausschließlich Laden an Schnellladern an der Autobahn ca. 200€.
Aber wer nicht will, der sucht Gründe...
Klebezettelcity schrieb:
Jede Billigklitsche kann man zu 100% volltanken und geniesst dann auch volle Reichweite. Im Fall von BEV sind die Reichweitenangaben nahezu obsolet, wenn man sich dann doch auf das Ladefenster bis 80% beschränken (soll).
Stimmt schon, so richtig durchstarten konnten die Japaner da nie. Gerade Toyota, die ja seit Jahrzehnten ihren guten Hybridantrieb haben, der auch meine Einstiegsdroge in die E-Mobilität war, hätte da schon längst mehr machen können. Mittlerweile gibt's ja ein paar Modelle und die sind auch nicht so schlecht, aber eben auch nicht das gelbe vom Ei.
Glaube das Problem war das die japanische Regierung andere Ziele hatte. Wasserstoff Autos für die Stadt und hybrid fürs Land. Daher haben die Hersteller sich Jahre nicht auf E-Autos konzentriert. Bis man bemerkt hatte der Markt will keine Wasserstoff Autos. Und hybrid sind tolle Übergangstechnik aber e-Auto ist halt das was sich durchsetzt.
Denke die Japaner Brauch noch paar Jahre. Toyota hat ja jetzt wenigstens 3 Modelle im Programm.
Aber auf lange Sicht wird Toyota wahrscheinlich die sperrsptze verlieren.
Ich warte aktuell noch bis 2030 um auf e-auto umzusteigen und hoffe Toyota bringt irgendwann mal den E-Corolla. Hab fast 14 Jahre ein Auris und ich mag das Auto. Es ist zuverlässig und bis jetzt war nie etwas unnötiges kaputt nur Verschleiß. Trotz ich 5 Unfälle mit den Auto hatte. (Sogar Mercedes hat sich an mein Toyota zerlegt. 😂 Seiner total schaden, mit mein konnte ich zu Werkstatt fahren)
Deshalb haben die (Größeren) häufig, aber nicht immer, einen elektrischen Zuheizer drin. Vermutlich hat er sowas. Aber auch der ist dem E-Auto deutlich unterlegen. Zumal: mal kurz Fenster aufmachen... ja, bei 40 Grad außentemperatur
Man sieht in deinen Beiträgen oft, dass du nur dich siehst. Andere sind dir völlig egal.
Genau wegen solchen Menschen ist dieser Planet in ein paar Jahren unbewohnbar.
Danke für nichts.
Der Planet ist in ein paar Jahren unbewohnbar? Selten so gelacht! Es hat keinen Sinn das wir zwei uns darüber unterhalten.
Ergänzung ()
m1key_SAN schrieb:
Warm in 1 Minute?
Das möchte ich sehen, kenne den G20 als 330e, der wird nie in einer Minute warm.
Dazu der Verschleiß bei Kurzstrecken? Das kenne ich mit meinem E-Auto nicht, da muss ich nicht mehrere Kilometer fahren damit es nicht in der Kurzstrecke später zu Problemen kommt.
Ich meinte den Innenraum, nicht den Motor. Deshalb auch der Hinweis auf die Sitzheizung, und Lenkradheizung.
Schau, ich will niemandem sein E-Auto absprechen. Mir ist es auch egal, und wenn er mit Kartoffel angetrieben wäre, und sich anhören würde wie ein, keine Ahnung, Rasenmäher oder Traktor.
Ich will nur nicht auf den Komfort verzichten den ich mit einer Tankfüllung derzeit habe, wie z.B. 1100 km Reichweite, 5 min Tank voll mit Bezahlen. Keine Gedanken wo ich tanken soll, wann usw. Ich setze mich rein und fahre. Solange sie es also nicht hinbekommen das es mit dem E-Auto auch so ist, solange lass ich die Finger davon.
Es nervt schon das ich das Handy, Uhr, jeden Tag laden muss. Und beim Motorrad nervt es mich das ich jeden 3 Tag tanken muss, wenn ich im Sommer in die Arbeit damit fahre, weil man es vom Auto gewohnt ist das es viel länger dauert. Ich erinnere mich meistens nicht einmal wann ich das letzte mal getankt habe.
Ich will einfach nicht auch noch ans Auto denken müssen.
Aufgrund meiner Arbeit, muss ich ständig an etwas denken, und alles woran ich nicht denken muss, ist echt befreiend.
Kann ich nachvollziehen, daher fahre ich E-Auto. Einfach zuhause, auf der Arbeit, beim Gym anstecken. Kein Umweg zur Tanke, nicht ärgern über Spritpreise. Tiefenentspannt.
Oh, du fährst 1100km ohne eine Pause einzulegen? Ok, keine weiteren Fragen.
Das war in der Tat ernst gemeint. Ich glaube nämlich, dass gerade bei E-Autos das Potential groß ist. Hier ist es ja auch kein gänzlich neuer Hersteller gewesen sondern "nur" eine Kooperation zwischen Sony und Honda.
Da gerade der VW Konzern sich nicht mit Ruhm bekleckert was die E-Auto Strategie angeht hätte ich es begrüßt wenn es weitere Impulse gegeben hätte.
Sorry mein Fehler. Ich hab mich da verlesen. Dann nochmal die Frage. Woher kommt die Aussage, dass unser Netz das nicht schafft? Hast du dazu eine Quelle? Welcher Politker war das?
Zu den Stromausfällen bist du nun wohl auch still. Gab es schon immer und nicht nur seit den E-Autos 😉
Welcher Politiker, kenne den Namen nicht, von den Neos einer, von der FPÖ, auch von der SPÖ. EDit: ich glaub es waren Doskozil, Hafenecker und der Franz Schellhorn)
Ich schau mir laufend Talkshows, auf ORF, Ö24, Servus TV, und da sind immer verschiedene Leute, aber egal. Ist zu off topic jetzt.
Wegen Stromausfällen, ehrlich, ich kann mich kaum an welche erinnern, aber heute passiert es in kürzeren Abständen. Das jüngste Bsp.: Habe meine Eltern vor 3 Wochen oder sind es schon 4 inzwischen besucht, und im 21en Bezirk Strom Ausfall. Davor war es in einem anderen Bezirk. Ich sage nicht das es ein Problem ist, aber es passiert jetzt schon öffter als früher, zumindest so oft dass man es nicht vergisst. Und ich will mir nicht ausmalen wie es wäre wenn wir in 5 Jahren 70% nur E-Autos hätten, der Rest der Infrastruktur aber noch nicht soweit ist.
Bitte versteht mich nicht falsch! Ich habe nichts gegen E-Autos, ich finde nur Europa ist noch nicht soweit, da es immer noch nicht gut läuft. Nur wenn man mich dann angreift und als den bösen Verbrennerfahrer hinstellt, der keine Ahnung hat, dumm wie Brot ist, dann kann ich auch nicht still sein!
Ich erinnere mich meistens nicht einmal wann ich das letzte mal getankt habe.
Ich will einfach nicht auch noch ans Auto denken müssen.
Aufgrund meiner Arbeit, muss ich ständig an etwas denken, und alles woran ich nicht denken muss, ist echt befreiend.
Aber dann ist das E-Auto einfach nichts für dich, wenn deine Parameter anders sind.
Ich muss in meiner Situation auch an nichts denken, weil ich mein Auto, ganz easy an die Wallbox Zuhause anschließe, daher sehe ich eine Tankstelle nur wenn ich das Auto waschen muss oder ein Red Bull brauche
Wegen Stromausfällen, ehrlich, ich kann mich kaum an welche erinnern, aber heute passiert es in kürzeren Abständen. Das jüngste Bsp.: Habe meine Eltern vor 3 Wochen oder sind es schon 4 inzwischen besucht, und im 21en Bezirk Strom Ausfall. Davor war es in einem anderen Bezirk. Ich sage nicht das es ein Problem ist, aber es passiert jetzt schon öffter als früher, zumindest so oft dass man es nicht vergisst.
Tja das eine ist Gefühl, das andere sind Fakten.
2023 war der Strom in ganz Österreich im Schnitt für 32,27 min weg.
2024 waren es nur 23,41 min.
Auch die Anzahl der Unterbrechungen ist um 13% gesunken.
Übrigens war der Grund im 21. Bezirk ein technischer Defekt im Umspannwerk Nord welches innerhalb von 4 Minuten umgeschaltet wurde.
Lazzarus schrieb:
Bitte versteht mich nicht falsch! Ich habe nichts gegen E-Autos, ich finde nur Europa ist noch nicht soweit
Wenn dir aber auf der anderen Seite E-Fahrer bestätigen dass es schon sehr gut läuft, greifst du die Leute persönlich an weil das nicht in dein Weltbild passt.
In deiner Bubble stehen E-Auto Fahrer stundenlang an Ladesäulen an und der Strom fällt dauernd und viel häufiger aus als früher. Schau mal über den Tellerrand.
Obwohl ich beruflich viel im E-Auto unterwegs bin, schlägt mein Herz privat nach wie vor für den Verbrenner. Das emotionale Erlebnis – den kernigen Sound zu hören, die Schaltvorgänge zu spüren und ganz aktiv zu fahren – kann mir kein Stromer ersetzen.
Zum Glück liegt die Entscheidung über den Antrieb im privaten Bereich derzeit noch bei jedem selbst.
Mal zur Erinnerung: das Thema ist nicht wieder eine Grundsatzdiskussion zwischen Verbrennern, Hybriden und Vollektrischen Autos oder zur Mobilitätswende im Allgemeinen.
Welcher Politiker, kenne den Namen nicht, von den Neos einer, von der FPÖ, auch von der SPÖ. EDit: ich glaub es waren Doskozil, Hafenecker und der Franz Schellhorn)
Also alles Leute die technisch keine Ahnung haben.
Hier einfach mal ein Positionspapier der Wien Energie von 2022 die auf eine Studie verweisen und noch ein Faktencheck der EWW Group. Da sprechen die Energieversorger, also jende die es wissen müssen.