News Wegen Hondas Elektrostrategie: Sony stampft eigene Autos Afeela 1 und zweites Modell ein

Lazzarus schrieb:
Es laden nicht immer alle gleichzeitig? Ja ALLE nicht, aber der Großteil der arbeiten geht. Wann laden den die Leute die um 18 Uhr nach hause kommen?
Wenn ich einen hätte würde ich es genau dann anstecken, und das machen auch alle anderen die arbeiten und dann nach hause kommen. Sehe jeden Tag auf der Strasse bei mir um die Zeit an Autos der Ladesäule. Stell dir vor, alle hätten eines.
Da ist schon der erste Denkfehler. Es werden nicht immer alle das Auto jeden Abend zum Laden anschließen. Die meisten Personen kommen mit einer Tankladung locker eine Woche aus. Du wirst es kaum glauben, aber wenn heute alle Leute um 18:00 heimkommen und den E-Herd anschalten, dann würde ebenfalls das Stromnetz überlastet sein.

Lazzarus schrieb:
Leute können sich den Strom für die Wohnungen kaum leisten, aber du spuckst große Töne. Verblendet, oder in deiner Blase lebend, und nur deine Realität ist die wahre?
Deshalb muss dies Hand in Hand mit dem noch stärkere Ausbau der eneuerbaren Energien gehen. Das ist der billigste Strom.

Lazzarus schrieb:
Stromausfälle gibt es jetzt schon, in Wien vor 4 Wochen der letzte. Ein kompletter Bezirk. Von 1992 bis 2023 es noch nie der Fall.
Stromausfälle gab es schon immer und wird es auch immer geben. Wie kommst auf die Zeit von 1992-2023 - selber ausgedacht? Gab es doch Ende 2022 auch in einem ganzen Bezirk einen Stromausfall.

Ich kann mich an genügend Stromausfälle ab 2005 erinnern. Das Stromnetz würde mit erneuerbaren Energien, ausreichend Pufferspeicher und bessere Netzverteilung sogar stabiler werden.

Lazzarus schrieb:
Gaspreise steigen, Strompreise steigen, Benzinpreise steigen, Inflation, Essen und du labberst von E-A
Die Ursache sind hier immer die fossilen Energieträger. Steigt der Gaspreis, steigt aktuell noch der Strompreis. Oder steigt der Benzinpreis, dann steigen die Kosten für Lieferung/Transport und die Inflation. Hätten wir ein von fossilen Energieträgern unabhängiges Europa könnte uns der Iran-Krieg energietechnisch komplett egal sein. Wir hätte dauerhaft günstigen Strom.
 
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Lazzarus schrieb:
Ja ALLE nicht, aber der Großteil der arbeiten geht. Wann laden den die Leute die um 18 Uhr nach hause kommen?
Die laden so zwischen 8 und 16 Uhr, wenn die Sonne am stärksten scheint, den überschüssigen Strom vom Firmendach auf dem Mitarbeiterparkplatz ins Auto.
Das ist keine Fantasie sondern wird in vielen Firmen schon längst so gelebt.
Natürlich nicht in allen und es geht auch nicht für alle, aber mal stelle sich vor wer das gemacht hat muss nicht zuhause anstecken.

Außerdem wäre es auch unklug bereits um 18 Uhr zu laden, wenn man das auch nachtsüber machen kann. In 4 Stunden kann man 44kWh nachladen, das reicht für über 200km.
 
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Lazzarus schrieb:
Getriggert? Einfach andere Meinungen akzeptieren. Keiner nimmt dir dein E-Auto weg. :streicheln:
Hab kein E-Auto, nice try.

Lazzarus schrieb:
Es laden nicht immer alle gleichzeitig? Ja ALLE nicht, aber der Großteil der arbeiten geht. Wann laden den die Leute die um 18 Uhr nach hause kommen?
In den 12+ Stunden, in denen sie dann zuhause sind. FYI:
"Laut Statistischem Bundesamt entspricht das einem täglichen Durchschnitt von 15,5 Kilometern pro Person."

Nehmen wir mal utopische 20 kwh pro 100km an, muss man also 6kw in 12 Stunden laden. Hui, das wird aber eng und das auch noch in einer Zeit in der die Last durch Industrie besonders niedrig ist? Puhhh.

Lazzarus schrieb:
Schalt du mal dein Hirn ein, Einbildung ist keine Bildung.
Merkt man.

Lazzarus schrieb:
Gaspreise steigen, Strompreise steigen, Benzinpreise steigen, Inflation, Essen und du labberst von E-Autos.
Also meine Strompreise sind dank stetiger wechsel seit Jahren bei ca. 21 cent und im Gegensatz zu Benzin kann ich zur Not Strom selbst erzeugen.

So, hab den Troll jetzt genug gefüttert. Schönes Leben noch.
 
m1key_SAN schrieb:
Okey, lass uns mal die Punkte aufzählen

  • Keine lokale Emission (kein Gestank)
  • Leises Fahren > Ich liebe es kein Motor Aufheulen, für mich Entspanntes fahren
  • Sofortiges Drehmoment, ich bin schneller auf Richtgeschwindigkeit
  • Geringerer Verschleiß, also meistens kein Service und ich werde nicht wie eine Gans ausgenommen
  • Aufheizen/Kühlen in Minuten, ohne Standheizung und Sprit > praktisch mit Kindern bei Hitze und Kälte, leicht per App Steuerbar
  • Billiger als Benzin/Diesel, war schon vor der Iran Krise so, meine Kosten sind runter und das definitiv mit mehr PS unterm hintern als früher
  • Hoher Wirkungsgrad, im Vergleich zum Verbrenner
  • Bei mir in Österreich, Vorteil ich kann im IGL-100er, 130 Fahren
  • Steuerlich sehe ich keinen Vorteil mehr in Österreich, aber darum gings mir nie.
Für mich sind das keine Vorteile.
Gestank, ich hab ein neuen 3er Diesel Mildhybrid, da stinkt nichts
Ich habe Akkustikverglasung, ich höre den Motor ab 160. bis dahin kann ich mich leise im Auto unterhalten.
An Drehmoment fehlts mir nicht, ausserdem steig ich nicht wie ein Irrer aufs Gaspedal um nur schbell auf 50 zu komme. Und meinen Beifahrern gehts auch besser wenn sie nicht ständig nach vor und zurück wippen. Keine Ahnung wie das deine so sehen. Kotzen will keiner.
Aufheizen und Kühlen, man dan Auto ist in 1 Min warm. Es ist ein Diesel, kein Benziner. Ausserdem gibts eine Sitzheizung oder Fensterscheibe runter wenns nicht schnell genug im Sommer abkühlt.
Wirkungsgrad, interessiert mich nicht.

Aber ein Bsp welches mich interessiert, wenn ich heim komme und laden muss, die Freundin schreit das ich noch was holen muss, kannst du weiter laden und warten, ich fahr zur Tankstelle.
Worum es mir geht, die Spontanität geht völlig flöten. Das Laden muss geplant sein. Letztens stand ich an der Tanke, 4 E Auto warteten bis sie dran sind.
Wenn ich also nach Kroatien fahre kann es sein das meine Reise keine 8h dauert sondern 10-12 Stunden. Je nachdem wie viel Glück ich habe von Wien nach Split und ob ich der erste an der Ladesäule bin.

Mich würde das einfach ärgern. Und solange das nicht schneller geht, kann ich mir einfach kein E Auto vorstellen.
Ergänzung ()

Marcel55 schrieb:
Die laden so zwischen 8 und 16 Uhr, wenn die Sonne am stärksten scheint, den überschüssigen Strom vom Firmendach auf dem Mitarbeiterparkplatz ins Auto.
Das ist keine Fantasie sondern wird in vielen Firmen schon längst so gelebt.
Natürlich nicht in allen und es geht auch nicht für alle, aber mal stelle sich vor wer das gemacht hat muss nicht zuhause anstecken.

Außerdem wäre es auch unklug bereits um 18 Uhr zu laden, wenn man das auch nachtsüber machen kann. In 4 Stunden kann man 44kWh nachladen, das reicht für über 200km.

Das ist aber der Punkt. Was ist wenn ich wo spontan hin muss. Kann ich dann nicht.
Wenn ich nicht jederzeit weg kann, dann kann ich gleich mit den Öffis fahren, dann brauch ich kein Auto.
Dann bin ich nicht frei in meiner Entscheidung sondern muss mich nach dem Laden richten. Na sicher nicht.
 
Lazzarus schrieb:
Es laden nicht immer alle gleichzeitig? Ja ALLE nicht, aber der Großteil der arbeiten geht. Wann laden den die Leute die um 18 Uhr nach hause kommen?
1x die Woche am Samstag oder Sonntag so ab 12-13 Uhr.
Bei Sonnenschein zu 100% mit billigstem Solarstrom von der Energiegenossenschaft.
 
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NeuerJunge schrieb:
Da ist schon der erste Denkfehler. Es werden nicht immer alle das Auto jeden Abend zum Laden anschließen. Die meisten Personen kommen mit einer Tankladung locker eine Woche aus. Du wirst es kaum glauben, aber wenn heute alle Leute um 18:00 heimkommen und den E-Herd anschalten, dann würde ebenfalls das Stromnetz überlastet sein.


Deshalb muss dies Hand in Hand mit dem noch stärkere Ausbau der eneuerbaren Energien gehen. Das ist der billigste Strom.


Stromausfälle gab es schon immer und wird es auch immer geben. Wie kommst auf die Zeit von 1992-2023 - selber ausgedacht? Gab es doch Ende 2022 auch in einem ganzen Bezirk einen Stromausfall.

Ich kann mich an genügend Stromausfälle ab 2005 erinnern. Das Stromnetz würde mit erneuerbaren Energien, ausreichend Pufferspeicher und bessere Netzverteilung sogar stabiler werden.


Die Ursache sind hier immer die fossilen Energieträger. Steigt der Gaspreis, steigt aktuell noch der Strompreis. Oder steigt der Benzinpreis, dann steigen die Kosten für Lieferung/Transport und die Inflation. Hätten wir ein von fossilen Energieträgern unabhängiges Europa könnte uns der Iran-Krieg energietechnisch komplett egal sein.
Ich bin nicht derjenige der sagt das es nicht geht. Es ist die Politik die sagt das das Netz zusammenbricht. 2050, wenn sie so weiter machen, wäre es angeblich soweit das es egal wäre.

Warum ich die Zahöen 1992 - 2023 nannte. Weil ich seit 92 in Wien lebe und in dem Zeitraum es keine Stromausfälle gab.
Ergänzung ()

Zoba schrieb:
Hab kein E-Auto, nice try.


In den 12+ Stunden, in denen sie dann zuhause sind. FYI:
"Laut Statistischem Bundesamt entspricht das einem täglichen Durchschnitt von 15,5 Kilometern pro Person."

Nehmen wir mal utopische 20 kwh pro 100km an, muss man also 6kw in 12 Stunden laden. Hui, das wird aber eng und das auch noch in einer Zeit in der die Last durch Industrie besonders niedrig ist? Puhhh.


Merkt man.


Also meine Strompreise sind dank stetiger wechsel seit Jahren bei ca. 21 cent und im Gegensatz zu Benzin kann ich zur Not Strom selbst erzeugen.

So, hab den Troll jetzt genug gefüttert. Schönes Leben noch.
So viel Arroganz ist schwer zu ertragen.
„Du kannst deinen Strom erzeugen.“
Alleine schon diese Tatsache zeigt doch das du in einer anderen Welt Bubbel lebst, als Leute die 1500-2000 Netto verdienen und Strom nur aus der Steckdose bekommen.
Ich meine nicht mich damit, ich habe keine Probleme mit Finanzen, aber du gehst von dir aus. Scheuklappen ablegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Precide schrieb:
War mir irgendwie klar, Honda ist ein vollkommen unbrauchbarer Partner, der in Sachen Elektroautos nichts drauf hat.
Ich finde den Honda e, konzipiert als Stadtauto, ziemlich gut. Und das vor Jahren. Reichweite ist nicht alles, das Auto war konsequent für einen Einsatz gedacht. Der Preis war leider (wie die meisten zur Markteinführung in der Zeit) prohibitiv.
 
Lazzarus schrieb:
Strom nur aus der Steckdose bekommen.
Jap auch das ist selbst zu normalen spritpreisen immer noch billiger als tanken.
Lazzarus schrieb:
Das ist aber der Punkt. Was ist wenn ich wo spontan hin muss. Kann ich dann nicht.
Wieso ? Ich hab schon einige Tage nicht angesteckt und das ist so ein "schlechtes" deutsches Auto. Da stehen bei 60 % immer noch ~270km auf der Uhr ist mir für die spontanen nach feierabendliche fahrten mehr als ausreichend.
 
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seyfhor schrieb:
Seit wann sind eigentlich Auto für, ich schätze mal 50.000-80.000 EUR, ein Early Access Crowd Funding geworden

Seit wann musste man denn Neuwagen nicht vorbestellen!?
 
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AssembIer schrieb:
Zum Preisdumping kommt es weil der Heimatmarkt so stark umkämpft ist, dass Wachstum nur noch in anderen Märkten möglich ist. Und die erobert man nicht mit Luxusfahrzeugen zum Spitzenpreis, denn die gibt es bereits von den etablierten Herstellern.
Ich würde noch hinzufügen, dass China erkannt hat, dass sie die etablierten Verbrenner-Hersteller technisch nicht mehr einholen konnten. Ansonsten kann ich deinen Ausführungen nur zustimmen und es wird sicher noch mehr Punkte geben.

Allerdings dürfen wir uns als Europäer schon fragen warum wir als Ventil für eine völlig außer Rand und Band geratene Industriestrategie mit Überproduktionen und Zombieunternehmen herhalten sollen, welche mit Nachhaltigkeit und klassischer Ökonomie nicht viel zu tun hat. Der Kapitalismus nimmt in China Formen an, welche dem Raubtierstatus schon entschwunden ist und neue Spähren erobert. Ich bin gespannt wie lange China das durchhalten kann (auch dort wachsen die Schulden in ungeahnte Höhen).
Die Frage ist, warum wir unsere Lebensgrundlage zerstören lassen sollen (nicht nur Auto) durch eine Marktwirtschaft die scheinbar völlig anders funktioniert und nach anderen Regeln spielt.
 
Hornblower schrieb:
Ich würde noch hinzufügen, dass China erkannt hat, dass sie die etablierten Verbrenner-Hersteller technisch nicht mehr einholen konnten
Oder auch, dass in wenigen Jahrzehnten Verbrenner nur noch in spezialisierten Nischenfahrzeugen zu finden sein werden.

Warum in so einen kleinen Markt drängen, wenn man den ganzen Markt haben kann?
 
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Marcel55 schrieb:
Toyota setzt auf Vollhybride, nicht Mildhybride. Das ist ein bedeutender Unterschied. Der eine kann elektrisch fahren, der andere nicht.
Wie kommst du da bitte drauf? Da spricht mein Corolla und der Nachfolger zu unserem RAV4 was anderes. Das sind Mildhybride und ich kann bis max. 30km/h elektrisch fahren, bevor sich der Verbrenner zuschaltet.
 
m1key_SAN schrieb:
Okey, lass uns mal die Punkte aufzählen

  • Keine lokale Emission (kein Gestank)
  • Leises Fahren > Ich liebe es kein Motor Aufheulen, für mich Entspanntes fahren
  • Sofortiges Drehmoment, ich bin schneller auf Richtgeschwindigkeit
  • Geringerer Verschleiß, also meistens kein Service und ich werde nicht wie eine Gans ausgenommen
  • Aufheizen/Kühlen in Minuten, ohne Standheizung und Sprit > praktisch mit Kindern bei Hitze und Kälte, leicht per App Steuerbar
  • Billiger als Benzin/Diesel, war schon vor der Iran Krise so, meine Kosten sind runter und das definitiv mit mehr PS unterm hintern als früher
  • Hoher Wirkungsgrad, im Vergleich zum Verbrenner
  • Bei mir in Österreich, Vorteil ich kann im IGL-100er, 130 Fahren
  • Steuerlich sehe ich keinen Vorteil mehr in Österreich, aber darum gings mir nie.
Für mich gibt es aktuell keinen einzigen Negativpunkt, wo ich mir wünsche ich hätte ein Verbrenner?
Dafür aber im Moment höheres Gewicht was zu mehr Reifenverschleiß führt und nachweislich mehr Feinstaub durch Gummiabrieb. So absolut umweltfreundlich sind E-Autos auch nicht bei gleicher Baureihe. Zudem werden zum Teil immer noch seltenere Metalle und Rohstoffe benötigt die bei der Herstellung die Umwelt belasten.

Muss sich natürlich noch bisschen was tun.

Persönlich finde ich E-Autos zum fahren viel zu unspektakulär. Penne da teilweise fast schon ein weil es kein richtiges Schalten gibt. Sowas ist halt immer Geschmacksache.

Lazzarus schrieb:
Aufheizen und Kühlen, man dan Auto ist in 1 Min warm. Es ist ein Diesel, kein Benziner.
Wo werden denn bitte Diesel Autos schneller warm? Gerade der Diesel braucht doch länger um den Motor aufzuheitzen. Genau der Grund warum man teils 10 Minuten länger fahren muss bis der Motor die richtige Betriebstemperatur hat. Darum eigenen sich Diesel immer noch weniger für Kurzstrecke als Benziner.
 
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Syagrius schrieb:
Da spricht mein Corolla und der Nachfolger zu unserem RAV4 was anderes. Das sind Mildhybride und ich kann bis max. 30km/h elektrisch fahren, bevor sich der Verbrenner zuschaltet.
Nein das sind Vollhybride, keine Mildhybride.
Letztere können nicht rein elektrisch fahren.
 
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evilhunter schrieb:
Ok das ist Schade, ein weitere Player am Markt wäre nicht verkehrt gewesen.
meinst du wirklich? oder war das ironie
  • Aiways
  • Audi
  • BMW
  • BYD
  • Chery
  • Chang’an
  • Fiat
  • Fisker
  • Ford
  • Geely
  • General Motors (Chevrolet, Cadillac)
  • Great Wall Motors (Ora)
  • Honda
  • Hyundai
  • JAC
  • Kia
  • Lightyear
  • Li Auto
  • Lucid
  • MG (SAIC)
  • Mercedes-Benz
  • NIO
  • Nissan
  • Polestar
  • Porsche
  • Renault
  • Rivian
  • Stellantis (Peugeot, Citroën, Jeep)
  • Subaru
  • Tesla
  • Toyota
  • VinFast
  • Volkswagen
  • Volvo
  • Wuling
  • XPeng
  • Zeekr
  • Xiaomi
 
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KuroSamurai117 schrieb:
Wo werden denn bitte Diesel Autos schneller warm? Gerade der Diesel braucht doch länger um den Motor aufzuheitzen. Genau der Grund warum man teils 10 Minuten länger fahren muss bis der Motor die richtige Betriebstemperatur hat. Darum eigenen sich Diesel immer noch weniger für Kurzstrecke als Benziner.
Das eine ist die Heizungswärme im Innenraum und das andere die Betriebstemperatur.
Bei letzterer hast du recht. Bei ersterer nehmen sich Benziner und Diesel nichts, da sie quasi ab Sekunde 1 Abwärme produzieren die in den Innenraum geleitet wird. Daher werden die mittlerweile auch schnell warm.
Verbrenner sind eben fahrende Heizungen die nebenbei noch Räder antreiben.

Beim BEV wird einfach Strom zum heizen genutzt. Das ist halt maximal effizient und schnell.
 
Austronaut schrieb:
meinst du wirklich? oder war das ironie
In deiner Liste musst du aber auch die Volkwagenmarken zusammenfassen, Volvo zu Geely, Nissan zu Renault (afaik nutzen sie deren E-Basis) etc. Dann sind es schon deutlich wneiger Player. Und viele der chinesischne Player sind in Deutschland (noch) gar nicht aktiv.
 
Lazzarus schrieb:
Für mich sind das keine Vorteile.
Gestank, ich hab ein neuen 3er Diesel Mildhybrid, da stinkt nichts
Ich habe Akkustikverglasung, ich höre den Motor ab 160. bis dahin kann ich mich leise im Auto unterhalten.
An Drehmoment fehlts mir nicht, ausserdem steig ich nicht wie ein Irrer aufs Gaspedal um nur schbell auf 50 zu komme. Und meinen Beifahrern gehts auch besser wenn sie nicht ständig nach vor und zurück wippen. Keine Ahnung wie das deine so sehen. Kotzen will keiner.
Aufheizen und Kühlen, man dan Auto ist in 1 Min warm. Es ist ein Diesel, kein Benziner. Ausserdem gibts eine Sitzheizung oder Fensterscheibe runter wenns nicht schnell genug im Sommer abkühlt.
Wirkungsgrad, interessiert mich nicht.

Aber ein Bsp welches mich interessiert, wenn ich heim komme und laden muss, die Freundin schreit das ich noch was holen muss, kannst du weiter laden und warten, ich fahr zur Tankstelle.
Worum es mir geht, die Spontanität geht völlig flöten. Das Laden muss geplant sein. Letztens stand ich an der Tanke, 4 E Auto warteten bis sie dran sind.
Wenn ich also nach Kroatien fahre kann es sein das meine Reise keine 8h dauert sondern 10-12 Stunden. Je nachdem wie viel Glück ich habe von Wien nach Split und ob ich der erste an der Ladesäule bin.

Mich würde das einfach ärgern. Und solange das nicht schneller geht, kann ich mir einfach kein E Auto vorstellen.
Ich fahre keineswegs aggressiv oder „wie ein Irrer“ aufs Gaspedal. Trotzdem kommt man – insbesondere auf der Autobahn – deutlich schneller auf Reisegeschwindigkeit. Die Beschleunigung auf 100–130 km/h erfolgt ohne Verzögerung, und das ganz ohne Kickdown.

Ich spreche dabei auch nicht von einem G20 3er. Fakt ist: Im Vergleich zum E‑Auto entstehen nun einmal Emissionen – selbst wenn sie deutlich geringer sind als bei einem zehn Jahre alten Fahrzeug.

Beim Wirkungsgrad ist es ähnlich: Pro Kilometer wird insgesamt weniger Energie benötigt. Das reduziert am Ende Kosten, Emissionen und Verluste.

Ich hatte bislang noch nie die Situation, dass ich etwas nicht erledigen konnte, weil der Akku leer war. Selbst mit 5 % Restladung komme ich problemlos zur nächsten Tankstelle/Supermarkt und wieder nach Hause, wo ich dann einfach anstecke. In Wien mag das anders aussehen – das ist ein eigenes Thema, aber ich finde immer Zeit mal schnell "nachzuladen"

Diesen Sommer werde ich von Graz nach Zadar fahren. Ich bin gespannt, wie es läuft, rechne aber nicht mit 10–12 Stunden Fahrzeit. In Kroatien gibt es neben Tesla auch ausreichend andere Lademöglichkeiten.

Warm in 1 Minute?
Das möchte ich sehen, kenne den G20 als 330e, der wird nie in einer Minute warm.
Dazu der Verschleiß bei Kurzstrecken? Das kenne ich mit meinem E-Auto nicht, da muss ich nicht mehrere Kilometer fahren damit es nicht in der Kurzstrecke später zu Problemen kommt.

KuroSamurai117 schrieb:
Dafür aber im Moment höheres Gewicht was zu mehr Reifenverschleiß führt und nachweislich mehr Feinstaub durch Gummiabrieb. So absolut umweltfreundlich sind E-Autos auch nicht bei gleicher Baureihe. Zudem werden zum Teil immer noch seltenere Metalle und Rohstoffe benötigt die bei der Herstellung die Umwelt belasten.

Muss sich natürlich noch bisschen was tun.

Persönlich finde ich E-Autos zum fahren viel zu unspektakulär. Penne da teilweise fast schon ein weil es kein richtiges Schalten gibt. Sowas ist halt immer Geschmacksache.
E‑Autos können durch ihr höheres Gewicht zwar etwas mehr Reifenabrieb verursachen, gleichen das jedoch durch deutlich geringeren Bremsabrieb aus, sodass die Gesamt‑Feinstaubbilanz je nach Fahrprofil mindestens vergleichbar und im Stadtverkehr oft besser ist als beim Verbrenner.

Und man glaubt es nicht, auch reguläre Fahrzeuge benötigen Seltene Erden (Abgaskatalysator, Nebenaggregate), man sollte nicht vergessen auch Akkus werden besser, ich habe zB. ein LFP-Akku (kein Kobalt/Nickel), die Technologie ist noch nicht am Ende.

Schalten? Keine Ahnung als Daily im Stadtverkehr eher kaum, da brauch ich persönlich kein "Spektakel"
Dafür hat mein ein "Spaß Auto" wenn man es liebt ;)
Aber ja das ist halt Geschmacksache, aktuell finde ich eher die E-Autos interessanter, besonders bei den Leistungsdaten.

Aber wie gehen hier in Richtung, Off-Topic, daher jedem seine Sache ;)
 
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Syagrius schrieb:
Wie kommst du da bitte drauf? Da spricht mein Corolla und der Nachfolger zu unserem RAV4 was anderes. Das sind Mildhybride und ich kann bis max. 30km/h elektrisch fahren, bevor sich der Verbrenner zuschaltet.
Ja eben, das ist ein Vollhybrid. Ein Mildhybrid fährt keinen Meter elektrisch. Der kann ohne Verbrennungsmotor nur rollen. Das ist ne verbesserte Start-Stopp-Automatik. Ein Vollhybrid kann kurze Strecken elektrisch fahren. Je nach Akkustand, Temperatur, Geschwindigkeit etc., da geht auch mehr als 30km/h.
 
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