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NewsWegen Lizenzgebühren?: Dell und HP liefern Notebooks ohne HEVC-Decoding aus
Mobile CPUs von Intel können seit der 6. Gen Core das HEVC-Format in Hardware beschleunigen, bei AMD ging es gleichzeitig mit der 6. Generation A-Serie („Carrizo“) los. Wie kann es dann sein, dass einige aktuelle Systeme von Dell und HP ohne HEVC-Support ausgeliefert werden? Die Antwort: Die OEMs haben das Feature deaktiviert.
Wie über mir: Das ist die Frage. Schon eine Frechheit. Vermutlich aber über den Grafiktreiber. Mit dem vom AMD /Intel direkt, sollte ggf. dann funktionieren.
@wertertzu du hast den Artikel nicht gelesen, oder verstanden. sie deaktivieren es per Hardware. Und es kann als hardware unterstützung nicht benutzt werden. Du presentiert eine Software unterstützung. Damit kannst du zwar hevc benutzen es wird wird aber nicht in hardware decodiert/encodiert.
Also ich habe mir damals tatsächlich noch eine Mpeg2 Lizenz für meinen Raspi1 gekauft für 1,20$. Da würde mich jetzt schon der h256 Preis interessieren.
Ähm ja, solche Notebooks sollte man dann einfach aussortieren und nicht kaufen.
Das Kind ist doch längst in den Brunnen gefallen. Der Codec ist verbreitet und muss daher auch unterstützt werden. Jetzt einfach zu sagen "nö, keine Lust mehr" ist viel zu spät und schadet nur dem Kunden.
Da hätten die Hersteller schon viel viel früher und gemeinsam gegen vorgehen müssen. HEVC ist immerhin über 10 Jahre alt...