Welche Systemkamera?

sheffield13

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14
Hallo!

Ich würde mir gerne eine Systemkamera zulegen, die eine hohe Bildauflösung bietet und leicht zum Bedienen ist, hat jemand Erfahrung und könnte mir etwas empfehlen? ;)

Danke im Vorraus!
 
auflösung ist nicht das gleiche wie bildqualität, nur mal so nebenher.

was willst du denn ausgeben?

hast du schon mal ein paar modelle in die hand genommen?

welchen hersteller bevorzugst du?

bist du bereit objektive zu wechseln?

was möchtest du fotografieren?

bedeutet "einfach zu bedienen" dass du dich nicht mit der materie fotografie beschäftigen möchtest und nur auf ein knöpfchen drücken möchtest und dann sollen super bilder rauskommen?
 
Hasselblad H4D-60
 
mastert117 schrieb:
auflösung ist nicht das gleiche wie bildqualität, nur mal so nebenher.

was willst du denn ausgeben?

hast du schon mal ein paar modelle in die hand genommen?

welchen hersteller bevorzugst du?

bist du bereit objektive zu wechseln?

was möchtest du fotografieren?

bedeutet "einfach zu bedienen" dass du dich nicht mit der materie fotografie beschäftigen möchtest und nur auf ein knöpfchen drücken möchtest und dann sollen super bilder rauskommen?

Ich meinte natürlich Bildqualität, da habe ich mich vertan!

Ich habe einige Nikon-Modelle in der Hand gehabt, und bevorzuge auch diese Marke, aber hätte gerne auch hier einige Vorschläge gehört. Und nein, so plump wie du es ausdrückst möchte ich sie nicht handhaben, aber ich möchte auch nicht sofort auf eine Spiegelreflex Kamera umsteigen, weil eine Systemkamera immernoch kompakter ist.
 
Ich glaube kaum das der TO in Geld badet (Hasselblad ).

Ich finde die neue NEX-6 sehr interessant gerade mit dem neuen 16-50 sehr kompakt und eine gute Weiterentwicklung in der NEX Serie.
 
Zuletzt bearbeitet:
gehts jetzt um kompaktheit oder ums bedienen?

also wenn du eine systemkamera möchtest finde ich dass man eine mit aps-c sensor (oder größer) nehmen sollte, sonst kann man ja gleich bei ner kompakten bleiben. und dann bleiben nur drei hersteller: pentax, sony und canon. wobei sony am längsten auf dem markt ist und das größte angebot bietet. würde mir auf jeden fall mal die sony nex modelle näher ansehen an deiner stelle und zu einem 18-55 kit greifen.
 
@GTR:

Bei unklaren Fragen kann man alles antworten :D

Die Olympus PEN sind ziemlich gut zu empfehlen.
 
ayin schrieb:
@GTR:

Bei unklaren Fragen kann man alles antworten :D

Die Olympus PEN sind ziemlich gut zu empfehlen.

Er hat nach einer empfehlenswerten Systemkamera gefragt. Schaut man aktuelle Tests der NEX-6 an spielt diese ganz oben mit. Alles andere ist dann wieder Glaubenskrieg. Geht man von größeren Foren in diesen Themenbereich aus sind die NEX momentan erste Wahl im Bereich Systemkameras.
Ich persönlich würde einen APS-C einen 43 Sensor vorziehen (Es sei denn ich suche eine Systemkamera für Videographie).
 
Klar ists eine NEX.6 toll, aber erstens gibts bei Sony kaum Objektive und eine Olympus ist billiger und bietet erine weit grössere Objektivauswahl und sonstiges Zubehör wie Blitzssteme und dgl.
 
Das ist richtig. Die Frage ist brauche ich die riesige Objektivauswahl und wenn ja gäbe es noch die Möglichkeit mit Adaptern zu arbeiten (Sony/Minolta mit A Bajonett - allerdings ohne Stabi).

Mir persönlich würden die NEX Objektive grundsätzlich erstmal ausreichen da ich eine Systemkamera als Bridge nutzen würde.
 
Naja, ich denke eine Systemkamera ohne Objektive macht nicht viel Sinn. Und die Adaption der Alpha-Objektive ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Noch dazu sind die Objektive der NEX Serie auch nicht gerade lichtstark.
 
was braucht man denn bei ner systemkamera ne riesige objektivauswahl, der TO (so wie 99% aller systemkamera besitzer) verwenden nur das mitgelieferte 18-55 was erbärmlich lichtstark ist. aber lichtstärke kostet nicht nur geld sondern auch gewicht und größe. und genau darum gehts ja. wer freistellen will verwendet eben ein pencake objektiv mit 1,8er lichtstärke oder so.
 
Hinsichtlich der Bedienbarkeit würde ich eine Samsung NX20 mal anschauen.
Gefällt mir von allen Systemkameras am Besten. Ist allerdings auch etwas größer.
Falls der Einstieg günstiger sein soll und du evtl Abstriche bei der BQ machen kannst auch evtl den Vorgänger NX11. Objektive haben auch ein gutes Preis Leistungsverhältnis.
 
die oly pen reihe, einfach weil das bildstabi im vergleich zu pana im gehäuse der cam integriert ist. du kannst aber alle mft-objektive adaptieren, auch die von pana, hier kann man dann das bildstabi am objektiv ausschalten.

andersrum hat man leider kein stabi, daher oly-objektiv am pana-body.
 
@sheffield13

Eine Systemkamera mit hoher Auflösung (20MP) , guten Rausch und Dynamikverhalten bekommst du bei der Samsung NX Reihe. Der 20MP Samsung APS-C Sensor liegt auflösungsmäßig über den 16MP Sony-Sensoren der NEX 5-6 und liegt nur knapp unter dem 24MP Sensor der NEX 7.
Samsung hat die etwas besseren Objektive gegenüber Sony.
Die MFTs haben mit ihren teils 16MP Sensoren auflösungsmäßig kaum Nachteile gegenüber den 16MP APS-C und die größte Objektivauswahl im spiegellosen Bereich.
Wenn Du Wert auf hohe Auflösung legst, kann ich bedenkenlos eine NX20, NX210 oder NX1000 (sehr gutes Kitobejktiv) von Samsung empfehlen oder die NEX7 die aber auflösungsmäßig kaum besser ist als die NX Kameras ist. Die NEX7 hat bzw. die Sonyobjektve haben an der NEX7 hat aber teils mit deutlichen Randproblemen zu kämpfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@JZedtler;12864019

über solche posts muss ich mich immer ärgern. hier hat jemand wenig ahnung und erzählt was von besserer auflösung. was heißt für dich bessere auflösung? mehr auflösung, oder? und das setzt du gleich mit mehr bildqualität so wie ich das verstehe.
das ist unfug. mehr megapixel bringen dir keinerlei praxisrelevanten vorteil. ob 16, 20 oder 24 megapixel ist so wichtig wie wenn in china ein sack reis umfällt. was machen die meisten leute mit ihren bildern? maximal als 10 x 15 auszug ausdrucken. oder mit 800 pixel kantenlänge bei facebook hochladen. tolle wurst, da lohnen sich die 12 mb datenmüll die ich ja gar nicht verwende richtig. dass die auflösung von modell zu modell erhöht wird hat in meinen augen nur einen vorteil: technischen fortschritt angeben der gar nicht existiert. aber mit hohen megapixel zahlen lassen sich eben einfacher kunden werben. der dumme kunde braucht klare prinzipien und die heißen: je mehr megapixel desto besser.

dass die mft kameras die größte auswahl haben ist richtig. allerdings hab ich nen freund der mal ne panasonic lumix und die war nicht so der kracher. die jpgs waren auf den ersten blick gut, aber bei genaueren hinsehen merkt man dass die furchtbar scharfgerechnet wurden durch den bildprozessor. die bildqualität ist in anbetracht der kameragröße sehr gut, aber nicht auf dem niveau einer aps-c kamera.

sony hat nach wie vor den größeren objektivpark und man kann alte minolta objektive oder neue sony objektive auch adaptieren, teilweise sogar mit autofokus. ich denke dass sich auch der sony objektivpark die nächste zeit am stärksten ausbreiten wird, ist halt die verbreitetste kamera und sony entwickelt sehr viel mehr im kamerabereich als beispielsweise samsung. mit exoten hat man halt generell das problem dass man vieles nicht bekommt und wenn dann nur sehr teuer. drittanbieter gibts meistens nicht.
 
ein Freund hatte mal eine Lumix ...

Und das ist dann ein Kriterium für ... ja, für was denn? Und überhaupt: Welche Lumix? Welches Objektiv? Welche Rahmenbedingungen?

Über solche Aussagen könnte man nun genau so herfallen.

Ich kenn einen, der hatte mal ne NEX. ...
 
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