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Welchen Adapter für Thermostat brauche ich?

Xiaolong

Lt. Commander Pro
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Hi zusammen,

ich habe hier ein kleines Problem. Bin bei einem Bekannten in der Wohnung und versuche ihm gerade die Fritz!DECT302 Thermostate zu installieren. Die haben ja den Danfoss RA Adapter dabei, es geht in Summe um 5 Stk.

Nun habe ich ein Thermostat abgenommen, welches per Klemmung mit Schelle an dem Rohr befestigt ist, gleichzeitig gibt es nicht was ich greifen kann. Ich habe so eine Konstruktion noch nie gesehen und wenn ich in Netz suche, finde ich zu Danfoss so ziemlich alles, außer das hier vorliegende Ventil. Es ist kein RA, RAV oder RAVL, siehe Bilder.

Kann mir einer sagen, welche Adapter hierfür benötigt werden um die Thermostate zu montieren?

Danke und Gruß,
Xiao
 

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diese ventile gibt es schon lange nicht mehr, du soltest die Ventile komplett austauschen!das ist kein Hexenwerk und kostet nicht die Welt,ca100-150€ plus Arbeitslohn ,Thermostatköpfe bzw Stellantriebe noch dazu rechnen .
 
Da wird sich der Kollege aber freuen. Bei 5 Heizkörpern kann da ja ein richtiger Spaß werden :freaky:

Keine Adapter am Markt dafür?
 
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Xiaolong schrieb:
Keine Adapter am Markt dafür?
Ich verdiene ja mein Geld mit dem Suchen und Finden

Ich machte einen Screenshot deines Bildes und fand mit google lens einen Lösuungsidee bei Gutefrage....

in 30 Sekunden - versuche doch in solchen Fällen die Bildersuche als Einstieg
Ergänzung ()

.. 10 Sekunden
https://www.ecosia.org/search?tt=mzl&q=Danfoss+adapter+fritz

Treffer 1 --> dort Ebay Link
 
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K0ntextlos schrieb:
Und holt er nie wieder rein. Außer einem
Komfortvorteil, hat er nichts davon.
wir haben im ersten jahr etwa 200 Euro eingespart.
 
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@dms Ja klar, Bildersuche nutze ich tatsächlich zu selten und denke da nicht als erstes dran :heilig: Danke
 
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madmax2010 schrieb:
wir haben im ersten jahr etwa 200 Euro eingespart.
Tut mir leid, dass glaube ich dir nicht. Selbst die Berechnungen sämtlicher Verbraucherzentralen kommen auf keine Einsparung, sondern lediglich einen Komfortvorteil. Ich bin aber neugierig. Wie kamen die 200 Euro zusammen? War die Heizperiode gleich lang, wie vorher? Die Außentemperaturen?

Ich habe das Thema 3 Jahre bei meinen Eltern durch, mit absolut identischen Zeitpunkten. Wir waren im Bereich von +- 50 Euro und das lag am Wetter nicht an der Steuerung.
Ergänzung ()

rage222 schrieb:
mit einem hydraulischen abgleich spart er noch Energie
Der sich aber auch erst wieder rechnen muss, dauert auch.
 
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Was soll ein neues Ventil verbessern? Regeln tut das Thermostat, nicht das Ventil.

madmax2010 schrieb:
wir haben im ersten jahr etwa 200 Euro eingespart.
Wenn es im Raum warm genug ist, wird das Ventil geschlossen.
Hydraulischer Abgleich würde eher in Wohnblocks mit >2 Etagen was bringen, aber hauptsächlich, dass nicht im Erdgeschoss das Wasser volle Kanne durch die Heizkörper rauscht und in der obersten Etage fast nichts ankommt.
Oder wie kommt die Ersparnis?

rage222 schrieb:
diese ventile gibt es schon lange nicht mehr, du soltest die Ventile komplett austauschen!das ist kein Hexenwerk und kostet nicht die Welt,ca100-150€ plus Arbeitslohn ,Thermostatköpfe bzw Stellantriebe noch dazu rechnen .
Und woher weißt Du, dass der TE ein eigenes Haus hat und nicht zur Miete wohnt?
 
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rage222 schrieb:
diese ventile gibt es schon lange nicht mehr, du soltest die Ventile komplett austauschen!
Eckventile tauscht man, wenn sie entweder undicht werden, der Stift so vergammelt ist, dass er nicht mehr freigängig zu bekommen ist, oder aber man die Ausrichtung des Thermostats verändern möchte - sonst nicht.

K0ntextlos schrieb:
Und holt er nie wieder rein.
Mit einem getauschten Eckventil alleine nicht, das ändert ja nichts am Heizverhalten - mit der richtigen Steuerung am Thermostat jedoch durchaus.

rage222 schrieb:
mit einem hydraulischen abgleich spart er noch Energie
Der kostet gerne mal vierstellig und wäre lediglich noch das i-Tüpfelchen. Mit dem hydraulischen Abbgleich allein - bei alt beibehaltenen Thermostaten - gewinnt man nicht wirklich etwas. Ich halte vom hydraulischen Abgleich ehrlich gesagt gar nichts. Ein ordentlich eingestellter Heizkessel + besagte Thermostate bringen da um welten mehr und kosten ebenso um welten weniger.

K0ntextlos schrieb:
Tut mir leid, dass glaube ich dir nicht.
Dann gibt's auch von mir einen Erfahrungsbericht, der dich eventuell umstimmt:

  • 1955er Einfamilienhaus
  • komplett unterkellert
  • EG+OG+Dachboden (begehbares Spitzdach)
  • alles ungedämmt
  • ca. 130 m² reine Wohnfläche
  • 8 klassische Wandradiatoren im EG (3x davon stillgelegt), 5 im OG
  • Ölheizung (Viessmann Trimatic von 1993) und Wilo Hocheffizienzpumpe von 2012 rum

Das erste, was wir getan haben, als wir 2014 in das Haus eingezogen sind, ist ein komplettes Set von HomeMatic (Max EQ3, gibt's so leider nicht mehr) anzuschaffen.

Das Set bestand aus besagten 13 Heizkörperthermostaten, mehreren Wandthermostaten und der LAN-Box, damit das System elegant vom PC aus zu steuern ist (und on top sogar kostenlos aus der Ferne per App, wenn man das wünscht).

In den ersten zwei Jahren habe ich noch ALLE Heizkörper betrieben, das Deaktivieren der drei Heizkörper im EG erfolgte erst danach.

Ich kann dir aber sagen: der Heizbedarf viel vom ersten Jahr von ehemals ca. 3.200 Liter Öl auf unter 2.500 Liter Öl - konstant und nachweislich.

Mittlerweile brauchen wir nur noch ca. 2.200 Liter Öl, da ich auch an der Heizung selbst noch ein wenig Feintuning über die Jahre betrieben habe, nämlich die Trimatic mal ordentlich mit Zeitsteuerung etc. versehen - das war der Vorbesitzerin des Hauses alles nicht bekannt und sie hat sich immer nur blind auf das verlassen, was der Heizungsmonteur da gefriemelt hatte.

#damals, also 2015 bis 2016 rum kostete das Heizöl etwa 50-60 ct pro Liter. Gekostet hat mich das Homematic-Set alles zusammen nicht ganz 500 Euro.

Legen wir nun die gesparten 700 Liter allein in den ersten 12 Monaten an, so landen wir bei 50 ct je Liter bei bereits 350 Euro Ersparnis im ersten Jahr. Über die Jahre hinweg kann man sich jetzt selbst ausrechnen - erst recht bei aktuellen Heizkosten von teils nem Euro pro Liter, was wir alles schon gespart haben.

K0ntextlos schrieb:
Ich habe das Thema 3 Jahre bei meinen Eltern durch, mit absolut identischen Zeitpunkten. Wir waren im Bereich von +- 50 Euro und das lag am Wetter nicht an der Steuerung.
Welche "Heizgewohnheiten" haben deine Eltern denn? Tags komplett außer Haus? Viel Homeoffice? Vollzeit zuhause? Berentnert?

Meine Frau und ich sind vollzeit arbeiten, die Tochter bis nachmittags in der Schulbetreuung. Es gibt bei uns überhaupt keinen Grund, die Heizung dauerhaft rund um die Uhr alle Wohnräume befeuern zu lassen.

Unsere Heizungssteuerung sieht in etwa so aus:
  • Grundwärme (alle Räume) 18 Grad
  • Bad EG (Zweitbad bzw. nur Gästebad) dauerhaft 18 Grad
  • Bad OG (großes Familienbadezimmer) ab 5:30 Uhr auf 21 Grad
  • Wohn- und Esszimmer ab 6:30 Uhr auf 21 Grad

Um spätestens 8:30 Uhr ist hier jeder aus dem Haus, um 8:00 Uhr sind alle Thermostate wieder auf 18 Grad eingestellt.

Wenn Nachmittags meine Frau oder ich von der Arbeit eintrudeln, sind die Thermostate in den Wohnräumen so eingestellt, dass sie ca. ne halbe Stunde zuvor wieder aufmachen und auf besagte 21 Grad heizen - bis eben abends um 21 Uhr, wo man entweder schon lange gemütlich auf der Couch unter der Decke liegt oder in Richtung Bett wandert, da geht's wieder retour auf 18 Grad.

Übrigens: die zwei Schlafzimmer (unseres + Kinderzimmer) werden nachts überhaupt nicht geheizt. Frische Luft tut gut und auch im Winter kühlt es selbst bei offenem Fenster nicht so sehr aus - richtiges Bettzeug vorausgesetzt.

---

Also abschließend:
Insbesondere bei älteren, ungedämmten Häusern, wo die Wohnwärme sowieso sofort wieder flöten geht UND bei klassischen Wandratiatoren würde ich jedem ohne Ausnahme zu solch einem System raten, wenn man eben nicht rund um die Uhr manuell an die Heizkörper rennen möchte und stets manuell nachregeln will, wenn man mal außer Haus ist oder wieder heimkommt.

Mit einem fest eingestellten Heizkörperventil, das dauerhaft Tag und Nacht auf derselben Stellung verbleibt und dann nur durch die Nachtabschaltung des Brenners reguliert wird, funktioniert beiweitem nicht so effizient.

@gaym0r
Die Seite ist ja der Knaller, Wahnsinn! Guter Fund :)

EDIT:
https://www.ebay.de/itm/286781077917

Das hier ist das besagte Set, das ich meine. Bei dem Ebay-Angebot scheinen mir aber längst nicht mehr alle Zubehörteile dabei zu sein. Bei jedem Thermostat gab es, wenn ich mich recht entsinne, mindestens drei Ventiladapter dabei - ich habe das alles noch im Keller liegen. Drei Thermostate kosteten damals gerade einmal 60 Euro neu im Angebot - das wäre echt dumm gewesen, die nicht zu kaufen.

PS: Bei mir habe ich noch vier Wandthermostate, um in den hauptsächlich bewohnten Räumen die Temperatur nicht direkt am Thermostat, sondern auf der gegenüberliegenden Wand messen und darüber regulieren zu lassen.

Die Software läuft übrigens auch über Windows 11 immer noch einwandfrei.
 
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Deine „Ersparnis“ liegt eher im deaktivieren von 3 Heizkörpern und auf Verzicht von angenehmer Wärme im Haus und das herunterregeln auf 18 Grad. 18 Grad ist keine Wohlfühltemperatur. Wer im
Winter gerne nur 21 Grad in der Bude ha oder sogar nur 18, der kann das gerne so machen. Fakt ist, dass das Absenken und spätere wieder hochheizen keine wirkliche Ersparnis bringt, bei neueren Häusern schon gar nicht. Bestätigt dir jeder Fachmann. Aber wenn du zufrieden bist, ist doch toll, nur dein Beispiel ist eben nicht allgemein gültig.
 
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K0ntextlos schrieb:
und auf Verzicht von angenehmer Wärme im Haus und das herunterregeln auf 18 Grad. 18 Grad ist keine Wohlfühltemperatur.
Wer soll sich denn bei 18 Grad unwohlfühlen, wenn keiner im Haus ist?
 
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Da fragt man einmal nach einem Adapter und das Gespräch mutiert zu einer Grundsatzdiskussion wer sich angeblich laut anderen wohl fühlen darf oder nicht, that's CB, genial :daumen:
 
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Vindoriel schrieb:
Wer soll sich denn bei 18 Grad unwohlfühlen, wenn keiner im Haus ist?
Darum geht es nicht. Es geht um die Energie die aufgewendet werden muss, wieder auf 21 Grad zu kommen, was bei schlecht gedämmten Häusern oder eben alten deutlich länger dauert. Aufgrund dem Hype mit Energiekosten wird gerne von 5-8% Ersparnis gesprochen, redet man mit den Heizungsmonteuren, wird da schnell klar, dass das in vielen Fällen Wunschdenken ist. Ich habe eine FBH und die wurde vor 15 Jahren verkauft eingestellt, vorletztes Jahr ging die Steuerung kaputt, der Techniker stellte die Heizkurve neu ein und die Vorlauftemperaturen auf die optimalen Werte die heute als optimal gelten. Der Unterschied war nahezu 0 bzw. durch die milden Winter nicht nachprüfbar. Auch hier mein Fakt…. Es kommt auf das Wetter drauf an.
Ergänzung ()

Xiaolong schrieb:
Da fragt man einmal nach einem Adapter und das Gespräch mutiert zu einer Grundsatzdiskussion wer sich angeblich laut anderen wohl fühlen darf oder nicht, that's CB, genial :daumen:
Die ich so nicht angefangen habe. Ich habe mich mit dem Thema Jahrelang beschäftigt, recherchiert und Firmen angeschrieben. Mein Haus ist Smart weil ich optimieren will.

Mein Fazit ist nunmal, dass es sich finanziell nicht lohnt. Weder Smarte Steckdosen, noch Thermostate außer Komfortgewinn, den ich nicht anspreche. Ob man 200
Euro pro Jahr spart halte ich für absolut unwahrscheinlich.
Das kann man nur gewissenhaft vergleichen, würden die Heizungsperioden gleich wären.
 
Zuletzt bearbeitet:
K0ntextlos schrieb:
Mein Fazit ist nunmal, dass es sich finanziell nicht lohnt.
Und jetzt stell dir mal vor, dass besagte Person weniger daran interessiert ist, als viel mehr an Komfort der Automation dahinter und der "Spielerei" wegen :)
 
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K0ntextlos schrieb:
Ich habe eine FBH
Fußbodenheizung ist ein anderes Thema, gerade weil diese träge ist, sollte man da keine Nachtabsenkung (die bei Berufstätigen auch 18 Stunden sein kann, zumindest bei Früh- und Normalschicht) machen.

Aber hier geht es um normale Heizkörper, die den Raum "schnell" aufheizen. Und warum sollte man dann die erwähnten 18 Stunden den Raum auf z.B. 21 °C halten, wo keiner da ist? Für die Spinne in der Ecke?

Wenn man natürlich den Raum auskühlen lässt (< 17 °C), dann buttert man natürlich viel Energie wieder rein.
 
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Vindoriel schrieb:
Wenn man natürlich den Raum auskühlen lässt (< 17 °C), dann buttert man natürlich viel Energie wieder rein
Man buttert das rein, was man vorher absenkt, gerade bei Altbauten macht das eben keinen Sinn. Bei Neubauten ist das was anderes, wenn die Temperatur gehalten wird. Wie gesagt, bei meinen Eltern habe ich das Thema mit Heizkörpern durchgerechnet und beraten lassen. Daher mein Fazit und meine Eltern sind auch noch berufstätig
Ergänzung ()

Xiaolong schrieb:
Und jetzt stell dir mal vor, dass besagte Person weniger daran interessiert ist, als viel mehr an Komfort der Automation dahinter und der "Spielerei" wegen :)
Dann erwähne das doch im Eingangspost. Ich habe lediglich geschrieben, dass man sich das Geld sparen kann wenn es um das sparen von Energie geht.
 
K0ntextlos schrieb:
Deine „Ersparnis“ liegt eher im deaktivieren von 3 Heizkörpern und auf Verzicht von angenehmer Wärme im Haus und das herunterregeln auf 18 Grad. 18 Grad ist keine Wohlfühltemperatur. Wer im
Winter gerne nur 21 Grad in der Bude ha oder sogar nur 18, der kann das gerne so machen. Fakt ist, dass das Absenken und spätere wieder hochheizen keine wirkliche Ersparnis bringt, bei neueren Häusern schon gar nicht. Bestätigt dir jeder Fachmann. Aber wenn du zufrieden bist, ist doch toll, nur dein Beispiel ist eben nicht allgemein gültig.
Vielleicht hätte ich mich anders ausdrücken sollen. Wir sind im Frühjahr 2014 in das Haus eingezogen und haben im Sommer 2015 die Thermostate installiert (2014 gabs die noch gar nicht). Demnach habe ich eine KOMPLETTE Heizperiode 1:1 so gefahren, wie jetzt auch - nur eben ohne die Thermostate.

Ob es dir und der tollen "Fachpresse" passt oder nicht, aber ich kann noch rechnen und ich sehe auch ganz genau an meinem knapp 8.000 Liter großen Tank, wie viel Öl durchgeht in einer Heizperiode.
Ergänzung ()

Juchu, Diskussion :)

K0ntextlos schrieb:
Es geht um die Energie die aufgewendet werden muss, wieder auf 21 Grad zu kommen, was bei schlecht gedämmten Häusern oder eben alten deutlich länger dauert.
Es gibt in jedem Gebäude ein gewisses Temperaturdelta, in dem sich die Effizienz entsprechend hoch halten lässt, je nach Außentemperatur. Bei einer Absenkung von 3 Grad Celsius (von besagten 21 auf 18) über mehr als die Hälfte der Tageszeit hinweg befindet man sich in einem ungedämmten Altbau weit oberhalb der Heizeffizienzkurve gegenüber derer, als würde man das Haus dauerhaft auf 21 Grad halten.

K0ntextlos schrieb:
Ich habe eine FBH
Ich hab meiner Frau letztes Jahr zum Geburtstag ne blau gefärbte Orchidee geschenkt. Aber so wirklich zur Sache tut das hier nix beitragen :)

Xiaolong schrieb:
das Gespräch mutiert zu einer Grundsatzdiskussion
K0ntextlos schrieb:
Die ich so nicht angefangen habe.
Oh, da zitiere ich mal deinen ersten Beitrag aus diesem Thema:
K0ntextlos schrieb:
Und holt er nie wieder rein. Außer einem
Komfortvorteil, hat er nichts davon.
Niemand hat vorher an der Heizkostenersparnis gezweifelt.

K0ntextlos schrieb:
Ich habe mich mit dem Thema Jahrelang beschäftigt, recherchiert und Firmen angeschrieben.
Als verantwortungsbewusster Hausbesitzer habe ich mir die eigene und auch die Zeit irgend welcher "Fachleute" gespart und es lieber selbst getestet und das Ergebnis war und ist weiterhin eindeutig.

K0ntextlos schrieb:
Mein Haus ist Smart weil ich optimieren will.
An meinem Plattenspieler müsste ich mal den Tonarm überarbeiten, der hebt nur noch sehr schwergängig.

Aber auch das hat wieder rein gar nichts mit diesem Thema hier zu tun.

K0ntextlos schrieb:
Ob man 200
Euro pro Jahr spart halte ich für absolut unwahrscheinlich.
Kommt doch auf's Gebäude und die Heizgewohnheiten an. Bei uns und insbesnodere bei aktuell 90ct per Liter Öl sind es weitaus mehr als nur 200 Euro pro Jahr.

K0ntextlos schrieb:
Wie gesagt, bei meinen Eltern habe ich das Thema mit Heizkörpern durchgerechnet und beraten lassen.
Würde ich mich beraten lassen, müsste ich kommenden Montag direkt zur Bank rennen und mir erstmal nen dicken, sechsstelligen Betrag aufnehmen zur Komplettsanierung, Vollwärmedämmung und am Besten direkt Abriss und Neubau des Hauses.

Aber hey, zum Glück will @Xiaolong einfach nur ein leidiges Eckventil tauschen bzw. bei Bedarf mit passendem Adapter mit einem automatischen Thermostat versehen - ich glaube, das bekommt man noch ohne Kredit und kompletten Neubau hin :)
 
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