Welcher router mit Linux?

chinamaschiene

Lt. Commander
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hallo,

ich habe nen problem. ich will nen neuen router auf dem so ein linux drauf sein kann. da will ich dann die dd-wrt software draufhauen http://www.dd-wrt.com/ um den dann profesionel selber einstellen zu können. das ist für internet mit kabel. das heist das teil wird an nen kabelmodem gestöpselt und soll kein modem haben.

habe zwei gefunden:

Soll ich nun den D-LINK DIR-300 oder den Buffalo WHR-G125 nehmen?

ist da nen unterschied oder gibt es noch bessere router? der bruacht nix besonderes haben. brauch kein usb oder wlan n standart.

vielen dank für eure tips schonmal!

dann gibts ja noch so nen L-Router von netgear. aber der ist auch nicht besser oder? weil der kostet mehr. aber wenn ihr sagt das mir das nix bringt mach ich das auch nicht.
 
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Warum baust du dir nicht einen selber aus alten PC Resten oder so? Ich denke damit bist du besser bedient als wenn du jetzt Geld für einen Router raus schmeißt weil dann hast du immer noch die Hardwarelimitierung wie Speicher usw.Oder kauf dir ein Intel Atom Board Ram ein Itx Gehäuse mit Netzteil ne Festplatte und je nach Konfigurationswünschen ne Netzwerkkarte mit meheren Ports da kannst du dann ein dir beliebiges System verwenden und kannst auch noch solche Funktionen wie Virenscanner Blacklisten usw nutzen...
 
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gute idee. habe ja schon sowas ähnliches. da fehlt nur nen wlan karte. habe zwar 3 stück aber irgendwie krieg ich die in meinem linux nicht zum laufen (als access point). die haben glaub ich auch keinen master mode und ad-hoc hab ich nur kurz versucht.

über eine wlan karten empfehlung die von linux aus wpa2 verschlüsseln kann so das windows xp das ding als router nehmen kann wäre ich auch dankbar.

entscheiden kann ich dann ja immer noch. tendiere aber ehr zum router als kästchen das immer an ist und den pc als bridged firewall die nur an ist wenn ich mit pc1 über lan ins internet will
 
Nee ne Wlankarte würde ich dir da nicht empfehlen versorge dir lieber dann nen billigen Accesspoint (so umgehst du auch eventuelle Treiberprobleme) weil moderne Firewallsoftware wie Ipcop,Endian,Smoothwall usw bietet sowieso die Möglichkeit das lokale Netz und das Wlannetz über unterschiedliche Netzwerkkarten anzusteuern das heißt beide Netze sind voneinander getrennt und haben so auch ihren eigenen Adressenbereich was die Sicherheit enorm erhöht.Die ganze Geschichte ist zwar so auf Anhieb teurer wenn du neue Hardware brauchst aber dafür hast du wesentlich mehr Optionen,ist sicherer,frei erweiterbar und du kannst frei entscheiden welche Software du einsetzen willst.Von Vorteilen wie Virenscanner,Contentfiltern usw ganz zu schweigen ;)
 
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hmm wusste gar nicht das man sows kaufen kann. ist das dann nen pci karte oder was externes das in den RJ45 stecker der netzwerkkarte kommt. wo krieg ich sowas? dann bräuchte ich ja 3 netzwerkkarten. hab ich aber rumliegen. 1 für signaleingang eine für die bridged firewall zum pc1 und eine zum acces point für pc 2. da müsst ich mich halt nochmal mehr mit iptables beschäftigen. bis jetzt hängt pc 2 direkt am router über wlan und nur pc 1 ist quasi geschützt, der hängt nähmlich noch an meinen externen firewall.

jetzt sieht das so aus: === LAN ---- WLAN

Code:
www===router-------pc2
        ||
    firewall (linux) 
        ||
       pc1
 
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habe inzwischen die antwort gefunden und möchte sie euch nicht geheimhalten falls jemand das gleiche problem hat.
man MUSS ganz EINDEUTIG den Buffalo WHR-G125 nehmen.

Grund: Er besitzt einen sehr schnellen prozessor mit 240 MHz wobei er schneller ist wie viele teurere router. der DIR 300 hat nur 180 MHz das reicht für nen linux firmware router mit glück bis 12 MBit (viel zu langsam für NAT!)
 
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