Welches Linux passt am Besten?

chris12

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ich habe hier ein HP nx 9420, Intel Core T7200 mit 2,00 GHz, und 2 GB RAM.
installiert ist windows 10, das recht fröhlich vor sich hin ruckelt. läuft, aber sehr spassbefreit. :)
würde gerne mal linux versuchen, aber welches?
gibt ja jede menge.
danke
 
Ausprobieren.
Irgendeine Distri mit schlankem Windowsmanager.

ElemetaryOS, Lubuntu, Manjaro, usw. Mint mit Cinnamon waere auch eine Idee. Das rennt hier gerade zum Test auf ner ollen Kiste.

Am Ende ist aber meist die verbaute HDD die Spassbremse, so meine Feststellung.

BFF
 
Hast du eine SSD in dem Gerät? Das könnte deine Ruckelei erklären.

Edit: hab openSUSE mit KDE auf nen Lenovo T410 flüssig laufen. Mit HDD währe das garantiert auch kein Spass.
 
Ich würd das Ding tendenziell verschrotten wenn noch andere potentere Arbeitsgeräte vorhanden sind... Ich mein laufen wird es wohl aber dolle ist das nicht.
 
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K3ks schrieb:
Ich würd das Ding tendenziell verschrotten wenn noch andere potentere Arbeitsgeräte vorhanden sind... Ich mein laufen wird es wohl aber dolle ist das nicht.
Das kommt aber auf den Verwendungszweck an. Office und ein bisschen www wird hier auch locker laufen.
 
eine SSD ist nicht verbaut.
verschrotten ist keine option, auch wenn noch viel potentere geräte genutzt werden.
ich hab schon einige male linux versucht, jedesmal entnervt die windowscd wieder vorgeholt.
vielleicht kommt ja hier die ultimative info, welches linux passt, und mir keinen frust bereitet. :D
 
Linux hat folgendes Problem:
Ja, ohne offene Programme kann es effizienter sein (manchmal fehlt dann der Komfort, je nach Oberfläche).
Aber ob du Chrome, Firefox, Thunderbird oder LibreOffice nutzt, die sind auf nem Linux nicht sparsamer.
Auch wenn viele das denken, Linux ist nicht DAS System für Schrottkisten.



Guck ob ein Ubuntu Mate oder Linux Mit Mate es für dich tun. Alles anspruchsvollere (Gnome3, KDE, Cinnamon) läuft eventuell schlechter, XFCE und Konsorten sind eher XP-Feeling, macht keinen Spaß.
 
Um welches Anwendungsfeld geht es? Nur einfaches Office und www? Dann Mint oder Ubuntu.
Ergänzung ()

pseudopseudonym schrieb:
XFCE und Konsorten sind eher XP-Feeling, macht keinen Spaß.
Kann ich nicht bestätigen. Es sind einfach Systeme die nicht auf BlingBling setzen. Hier geht es um Produktivität.
 
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einfach ein bisschen internet und e-mail, das wars.
ist für meine frau-etwa 1 stunde internet pro woche.
 
Wie schon von den anderen teilweise erwähnt...

Etwas mit LXDE, XFCE oder Mint Mate.
Es gibt oftmals Live-CDs bzw. Desktop-CDs, die es ermöglichen, das entsprechende Linux einmal auszuprobieren, ohne es wirklich installieren zu müssen. So kann man die Oberfläche herausfinden, die einem am meisten zusagt.
Es ist allerdings dabei zu Bedenken, dass das System, sollte man eine CD verwenden, recht langsam läuft, da alles extra von CD geladen werden muss. Es braucht also ein bisschen Geluld beim Ausprobieren. Etwas schneller dürfte normalerweise der Einsatz eines USB-Sticks als Datenträger sein. Wunder erwarten kann man davon allerdings auch nicht.
Hat man die Oberfläche und Distribution seiner Wahl gefunden, so kann man versuchen, sie einmal zu installieren, und sie unter realen Bedingungen testen.

Ich gehe recht in der Annahme, das als Hauptspeicher 2x 1GiB verbaut sind.?
Sollte es ein 2GiB-Reigel sein, und somit noch Platz, so kann man überlegen, ob sich hier im Forum (Marktplatz) nicht jemand findet, der einen zweiten Riegel günstig abzugeben hat. Auch Linux freut sich über Arbeitsspeicher. Allerdings würde ich nicht allzuviel in die Kiste reinstecken wollen.

Aus dem gleichen Grund würde ich vorerst auf den Einsatz (Kauf) einer SSD verzichten. Die Billigheimer sind nicht wirklich empfehlenswert, und ordentliche SSD kosten Geld. Selbst wenn man später zu dem Schluss kommt, eine einzubauen, würde ich erst einmal schauen, welche Distribution und Oberfläche überhaupt in frage kommt. Dann sieht man weiter.


$0.02
 
Zuletzt bearbeitet: (Rechtschreibung)
Bei knapp bemessenem RAM würde sich vielleicht ein Linux Mint in der Mate Variante anbieten. Hier wäre auch was das Aussehen angeht eine gewisse Nähe zum Windows 7 Desktop vorhanden. Etwas klassischer wäre ein Ubuntu Mate; ist der gleiche Desktop Manager, allerdings anders konfiguriert. Zum Ausprobieren gibt es bei beiden ein Live System, welches sich von einem USB Stick starten läßt (wie hier aber schon gesagt wurde etwas langsamer als eine richtige Installation läd).
 
SSD rein, Xubuntu rauf und die Kiste macht wieder Spaß. Wenn du sehr günstig an mehr Arbeitsspeicher kommst: Umso besser.
 
ich würde Mint mit Cinnamon verwenden ... ist anfängerfreundlich, weit verbreitet und die Oberfläche ist an Winodws (7) angelehnt damit sollte man für Emails etc zurechtkommen. und Firefox unterscheidet sich erstmal gar nicht zwischen Win und Linux :)

gruß
Pyrukar
 
Pyrukar schrieb:
ich würde Mint mit Cinnamon verwenden .
Völlig ungeeignet für die alte HW. Wenn Mint, dann Mate oder xfce! Ich empfehle aber auch Lubuntu. Noch sparsamer geht Bodhi-Linux mit den Ressourcen um. Die GUI ist aber etwas gewöhnungsbedürftig.
 
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Füll mal den Fragebogen auf https://distrochooser.de/ bzw. https://beta.distrochooser.de/ aus.
Bei der Beta hast du im nachhinein noch Schieberegler, wie wichtig jede einzelne Kategorie ist.
Ich hatte meine Distribution zwar schon vorher gewählt (arch) und das kommt bei mir auch meistens auf Platz 1.

Ich kenne deine Linux-Kenntnisse nicht, aber wie andere schon erwähnten Xubuntu und Lubuntu sind ziemlich leicht, genauso wie Bodhi und Antix? (oder Artix?) kA wie das gerade heißt.

Kennst du dich gut aus ist Arch extrem lightweight, weil nur das drauf ist, was du installierst.
 
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