Welches Stativ sollte man benutzen? - Marke/Art

Salut,

das 190er ist mit 146cm/1,8kg/5kg die etwas kleinere 'Schwester' des 055ers mit 176cm/2,4kg/7kg. Kommt auf deine Größe an, was dir besser paßt und auch darauf, was du draufpackst - mit großem Getriebneiger und DSLR mit 70-200/2,8 hast du schon ein immenses Gewicht drauf. Je mehr man ein Stativ auszieht, desto instabiler wird es logischerweise, deshalb habe ich mir das 055er geholt, dort bleiben mir etwas Reserven. Bei Bogenimaging.de findest du alle Infos dazu.
 
Die von Dir angebene Webseite ist ja nicht zu toppen! Endlich mal eine Übersicht, in der man nach eigenen Kriterien suchen kann. Bei mir sind das vor allem das Gewicht und die größe in geschlossenem Zustand.

Heute werde ich voraussichtlich noch einmal einen Abstecher nach Köln machen, um bracuhbare Fotos im Zoo zu schießen. Dafür ist mir das Hama Star 63 schon zu groß, weil es mit 66 cm in keinen Rucksack passt.
 
@ keshkau

ja ich habe selbst das "Manfrotto MA 190XProB" und kann nur sagen es ist excelent verarbeitet und für meine ansprüche perfekt ;) das ding steht wenn dus erst einmal aufgebaut hast (das soll nicht heißen das das lange dauert oder schwierig geht)wie ne eins slbst relativ starker seitenwind bringt das ding nicht so schnell zum wackeln na ja wenn du fragen hast emld dich ;) kann dir auch gerne ein paar photos uppen von dem was dich über dieses ding interresiert ;)
 
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Ein Manfrotto 055B seit Anfang der 90er-Jahre. Topverarbeitung, robust, stabil, hat mich noch nie im Stich gelassen und für Makrofotografie besonders interessant - umkehrbare Mittelsäule.
 
Jo, ich habe auch das Manfrotto 190XPROB. Wirklich gut verarbeitet und das steht sehr stabil. Hab es heute gerade erst für ein Makrofoto verwendet dank der knickbaren (=umkehrbar?) Mittelsäule.
Zwei kleine Schwächen hat es jedoch ich finde es relativ kurz (1,70m, aber ich hatte einfach nicht das Geld für das 055er) aber das hängt von deiner eigenen Körpergröße ab (ich bin 1,88m).
Zu dem würde ich es geren aufm Rücken tragen, dafür muss man aber den Tragegurt EXTRA kaufen, der ja nur schlappe 20€ kostet :freak: (bis heute habe ich keine wirklich gute Alternativlösung gefunden)!
 
Zwei kleine Schwächen hat es jedoch ich finde es relativ kurz (1,70m, aber ich hatte einfach nicht das Geld für das 055er) aber das hängt von deiner eigenen Körpergröße ab (ich bin 1,88m).
Ja, das kann ich nachvollziehen, bin 1,93 m und mit dem 055er lässt sich so bequem arbeiten bei voll ausgezogenen Standfüßen und die Mittelsäule bleibt komplett eingefahren.
Punkto Geld empfehle ich vor Kauf die Seite www.geizhals.at zu konsultieren. Die 055er und 190er sind teilweise bis auf wenige Euro Unterschied gelistet.

Zu dem würde ich es geren aufm Rücken tragen, dafür muss man aber den Tragegurt EXTRA kaufen, der ja nur schlappe 20€ kostet
Ein Mann trägt sein Stativ nicht auf dem Rücken!:cool_alt: Man trägt es lässig in der Linken oder Rechten, so dass es für jeden deutlich sichtbar ist, so wie Old Shatterhand (der hatte noch keinen Bildstabilisator) einst seine Büchse. :D:D:D Bei mir hat sich in der Praxis bewährt die 7-Kilofototasche auf der linken Schulter und das Manfrotto in der rechten Hand zu tragen. So wird die Wirbelsäule auf Dauer in eine permanente 7°-Schiefstellung gebracht. ;)
Aber Scherz beiseite, ich denke, dass mit so einem Rückentragegurt das Ding nicht weicher wird und Kugelkopf oder Klemmen am Kreuz "drücken". Was bei längeren Touren erstklassig funktioniert ist der Lowe Pro Supertrekker, den ich mir Gottlob auch in den 90er Jahren gekauft hab. Das Teil ist zwar riesig, hat aber eine außen angebrachte Stativhülle, die im Deckel integriert ist und das 055er passt haarscharf mitsamt aufgesetztem Kugelkopf rein und mann kann auch eine Ausrüstung mit zwei Gehäusen und mehreren Objektiven und Zubehör gut verstauen. Gottlob deshalb, weil das xte Nachfolgemodell, das von Lowepro heute angeboten wird ja nicht mehr finanzierbar ist. Meiner hat damals umgerechnet ich glaub 200 Euro gekostet, was ja in Schilling auch nicht gerade ein Pappenstiel war, aber das Teil ist/war es wert. Aber heute löhnt man für die Dinger schon über 400 Euro.
 
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