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Welches Verlegekabel wäre besser geeignet für unseren Anwendungsfall?
Glatt übersehen. Aber verlegst Du die Kabel frei im Raum? Warum nicht sauber in einem 20x20 Kanal? Das sieht sauber aus und du musst dir über die Farbe keine Gedanken machen. Und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass der Knick keine Auswirkungen bei AWG22 hat.
Teilweise ja, z.B. von der CAT6a-Dose zum Switch wegen den Biegeradien.
Aber da kann ich mich auch nochmals dran setzen. Puhh ... erscheint mir gerade allles ein bisschen viel Input. . . . brauche Zeit. Danke schonmal für den Input.
H6-Mobs schrieb:
Warum nicht sauber in einem 20x20 Kanal? Das sieht sauber aus und du musst dir über die Farbe keine Gedanken machen. Und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass der Knick keine Auswirkungen bei AWG22 hat.
Ich habe keine Lust hier wild neue Löcher zu bohren.
Hatte letzte Woche ein Loch im 2.OG gemacht, wo der Switch5 hinkommen soll.
Da reicht erstmal für alles.
Du brauchst doch nichts mehr bohren lt. deiner Zeichnung.
vom EG liegt doch schon ein Verlegekabel ins OG2. dort legst du einfach ein 2. dazu und führst die in die jeweiligen Zimmer.
und vom EG ins OG1 ist das lt. deiner Zeichnung ja auch schon möglich, da das eine Kabel vom OG2 in OG1 im anderen Zimmer ja reinkommt und dann erst in der Zimmer mit dem Switch geführt wird - heißt da muss auch nur das Kabel von dem Loch in EG genutzt werden, um das 3. Verlegekabel dann über das eine Zimmer ins andere von OG1 zu legen.
nicht vom Patchfeldern zur Dose! Dort werden starre Innenleiter verwendet, keine Litze. Litze ist für Patchkabel gedacht! Und flexible Verlegekabel sind nunmal Litze!
Ja & nein.
Es ist bereits ein Loch im EG-Zimmer zum Flur (welcher allerdings nicht eingezeichnet ist), aber kein NW-Kabel.
Vom 1.OG ins 2.OG ist bereits eine Leitung über den Flur verlegt, aber noch nicht angeschlossen.
Das Loch im 2./3.OG muss noch erweitert werden, sodass das 2. Verlegekabel dann durch den Treppen-Flur zum EG gezogen werden kann.
Ja, aber leider 100m lang. Wir benötigen maximal 40m, eher 35m. Eine 50er Rolle wäre noch okay.
Sebbi schrieb:
und vom EG ins OG1 ist das lt. deiner Zeichnung ja auch schon möglich, da das eine Kabel vom OG2 in OG1 im anderen Zimmer ja reinkommt und dann erst in der Zimmer mit dem Switch geführt wird - heißt da muss auch nur das Kabel von dem Loch in EG genutzt werden, um das 3. Verlegekabel dann über das eine Zimmer ins andere von OG1 zu legen.
Okay. Bisher hatte ich ein Cat7-AWG23 verlegt. Da sind nun mehrere leichte Knicks drin (hab aufgepasst).
Das dicke AWG23er Kabel zeigtt halt ein paar Hürden auf:
in der Cat6a-Dose = 2-fach verlegt 🤪
an Ecken & Kanten wie z.B. Schornstein
... aber wenn die Knicke zu keinen Einbußen in der Gigabit-Geschwindigkeit führen, dann bleib ich bei AWG23.
Man sollte es eben nicht übertreiben. Wie gesagt, im 20 x 20 Kanal funktioniert das. Ein leichter knick wird nicht zu Fehlern in der Datenübertragung führen.
Meine Kanäle sind: 15 x 10 mm groß ... äh klein. 😀
Ich lasse aber an Ecken und Kanten möglichst immer Lücken zwischen den Kanälen.
Dann sieht man zwar mehr vom eigentlichen Kabel, aber eben kaum, weil die Tapete(n) meist "weiß" sind.
Da bringt du mich auf eine Idee: Statt dem Cudy-Router einen AP mit mindestens 2 LAN-Ports zu nehmen.
Müsste dann wohl ein Fritz!-Gerät sein ... hm ... ist das Mesh von Fritz! stabil genug, sich darauf einzulassen?
Ich lese ja immer wieder, dass es Probleme beim Switchen zwischen den APs im Mesh gibt.
Oder dann doch radikal ein anderes System (z.B. Cudy) nehmen & die FB's verkaufen?
Jetzt muss ich doch mal fragen, was soll das Netzwerk eigentlich leisten? In einem der früheren posts kam openwrt auf, welches signifikant potenter ist als jedes Fritz Gerät. Hast du irgendeinen speziellen Anspruch an das Netzwerk abseits von „Internet“?
Das ist ein Mix aus "noch nicht vorhanden, aber Plan ist in Arbeit".
Nach unseren 2 Umzügen in 2 Jahren geht's jetzt wohl wieder etwas stabiler zu.
Somit änderet sich Einiges. Mein DoppelNAT wird aufgegeben.
Die jetzige WLAN-Brücke durch Verlegekabel bald in LAN-Power umgewandelt.
Einer der Router von uns braucht dann nur noch AP spielen. Der andere managet zusätzlich den DSL-Zugang.
Dann kommt demnächst noch ein weiterer Raum im EG hinzu. Nicht für mich.
Für 3 Personen finde ich das Setting nicht zu viel. Die billigen TP-Link Switche tun ihren Dienst.
Der SW_5 ist ein smarter TP-Link, den ich bereits seit Längerem besitze, aber bisher nicht nutzte.
Nun kommt alles ein bisschen näher zusammen & flutscht dann hoffentlich auch ordentlich. 👻
Ergänzung ()
RedPanda05 schrieb:
Hast du irgendeinen speziellen Anspruch an das Netzwerk abseits von „Internet“?
Ja, ich persönlich probiere gern immer wieder neue Techniken, um mich weiter zu entwickeln & weil mir gefällt.
So ein OpenWRT-Projekt wäre denkbar, muss aber meine Mitwohnenden (Familie) ins Boot holen.
Die wollen ja einfach nur Internet am PC & WLAN für's Smartphone nutzen.
Bei mir gibt's da noch so (ältere) Hardware für Bastel- & Lern-Projekte.
Z.B. hab ich neulich OMV aufgesetzt. Möchte da drauf Nextcloud installieren.
Dann auch mal Nextcloud direkt auf einem Debian als Vergleich ... usw. usf. ...
Ein gemeinsames Mesh wäre ein Wunsch von uns allen, sodass man im ganzen Haus & vorm Haus WLAN hat.
Später könnte ich für weitere Projekte auch VLAN für meine Server nutzen.
Cudy soll z.B. mehrere Netzsegmente trennen können, FRITZ! nur ein weiteres, das Gäste-(W)LAN.
Ein gemeinsames Mesh wäre ein Wunsch von uns allen, sodass man im ganzen Haus & vorm Haus WLAN hat.
Später könnte ich für weitere Projekte auch VLAN für meine Server nutzen.
Cudy soll z.B. mehrere Netzsegmente trennen können, FRITZ! nur ein weiteres, das Gäste-(W)LAN.
Mesh ist eigentlich eine Bezeichnung die die drahtlose Anbindung zwischen den Access Points beschreibt. Du willst Wlan Roaming mit 802.11r oder Vergleichbares der Hersteller. Zugegebenermaßen beschreiben die Hersteller das gerne als Mesh
Ich würde entweder die Unifi Geräte nehmen, mit denen zahlst du 100-200€ drauf oder es mit fritzboxen machen und zusätzlich, zum Experimentieren im Home Lab, einfach einen openwrt Router verwenden.
Die restlichen Familienmitglieder wären wohl nicht so glücklich, wenn du beim Experimentieren das Internet killst xd
Auch wenn ich mich dbzgl. hier im Forum ständig wiederhole, viel wichtiger als die Frage ob CAT5, CAT6, CAT6A, CAT7, CAT8.1 usw. ist sowieso viel mehr die ordentliche Ausführung der Kabelverlegung selbst (bevorzugt in Leerrohren und/oder Kabelkanälen) und möglichst kein CCA sondern CU pur.
Denn Fehler bei der Ausführung sorgen in der Praxis deutlich häufiger für Probleme als wenn man "nur" CAT5 verwendet anstatt CAT7 oder gar CAT8.1. Wobei man bei Neuverlegung natürlich nicht mehr mit CAT5 anfängt sondern bei >=CAT6A. Aber die Frage ob man nun Verlegekabel nach CAT6A, CAT7, CAT7A usw. verwendet ist eher sekundär.
BTW:
Tanzmusikus schrieb:
Dazu eine erste Frage: Was bringt mit die CudyApp des WR3000S (einziger Unterschied zum WR3000E)?
Bei einem Cudy WR3000S oder WR3000E (wenn noch v1) würde ich ja eher die Frage stellen, weshalb da noch kein OpenWRT drauf ist (und dann erübrigt sich auch die Frage nach der Cudy App).
Die Category war & ist hier kein Thema. Um was es mir wirklich geht, steht im Eingangspost.
Voll-Kupfer & möglichst halogenfrei ist mir auch bewusst. 🙂👍 Danke!
Das mit Cudy ist mir erstmal zu aufwendig. Da schaue ich lieber mal nach einer gebrauchten FritzBox oder einem gescheiten Repeater/AP. Da gibt's aber momentan kaum etwas Preiswertes. Mal schauen ...
Edit:
FRITZ!Repeater mit mindestens 1 oder 2 LAN-Ports kosten über 100€. 👎
Wenn alles klappt, dann ist bald eine gebrauchte FB 7530 AX zu mir/uns unterwegs ...
Diese wird auch von OpenWRT unterstützt. Win-Win! 🤩