Telegärtner AMJ-K Module sind für feindrähtige Leitungen freigegeben.Sebbi schrieb:Flexibel Verlegekabel würde ich nicht nehmen, denn das sind Patchkabel, die zu Verlegekabeln gemacht wurden. Die eignen sich nicht fürs Auflegen in Wanddosen oder Keystones.
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Welches Verlegekabel wäre besser geeignet für unseren Anwendungsfall?
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schnagga
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Quatsch!H6-Mobs schrieb:Du kennst den Unterschied anscheinend nicht, zwischen einem Patchkabel und einem Verlegekabel, denn dann wüsstest du, dass es keinen gibt. Du machst nur unterschiedliche Dinge mit ihnen.
Ein Verlegekabel besteht aus massiven Adern und einem relativ starren Mantel. Darf also nicht viel bewegt werden.
Ein Patchkabel besteht aus feinen Litzen und einem biegsamen Mantel. Damit kann es dann auch mehrfach bewegt werden.
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Nicht ganz richtig, aber fast: Es gibt wie so oft Ausnahmen. 🤪schnagga schrieb:Ein Verlegekabel besteht aus massiven Adern und einem relativ starren Mantel. Darf also nicht viel bewegt werden.
Ein Patchkabel besteht aus feinen Litzen und einem biegsamen Mantel. Damit kann es dann auch mehrfach bewegt werden.
Es gibt auch Verlegekabel mit weniger dickem CU-Kern oder auch mit Litzen statt Vollkupfer.
Natürlich ist das nicht der Standard & schon gar nicht für alle Anwendungsfälle.
In meinem Fall sind die Strecken nicht lang - alles unter 50m.
Mir wurde für dieses Verlegekabel ...
https://www.kabelscheune.de/Netzwer...eiss-fuer-Heim-und-Bueroverkabelung-40-m.html
... diese Datendose:
https://www.kabelscheune.de/Keystone-Module/Keystone-Dose-Aufputz-2-fach-unbestueckt-reinweiss.html
und KeyStone-Module empfohlen:
https://www.kabelscheune.de/Keystone-Module/Cat-6a-Keystone-Modul-Netzwerk-RJ45-Buchse-1-Stueck.html
Diese sollen besser mit dünnerem CU-Kern Verlegekabel (AWG26/1) zurechtkommen.
@Besuz
Das Telegärtner AMJ Modul K kann sogar Litzen stabil halten. 🤟
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/amj-modul_k_cat_6a_t568a-266376
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naja du offenbar nicht ....H6-Mobs schrieb:Du kennst den Unterschied zwischen einem Verlegekabel und einem Patchkabel?
@Besuz
würde ich denoch nicht machen, Litzen bei Festinstallation ist immer so ne wacklige Angelegenheit.
@Tanzmusikus
kannst du mal bitte eine neue Zeichung, Auflistung uns Zusammenfassung machen, wie du nun was geplant hast, weil da ist nun hier einiges besprochen wurde und das man wieder ein klares Bild bekommt ?
H6-Mobs
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Eben nicht nur. Gibt eben auch Verlegekabel die Flexibel sind.schnagga schrieb:Ein Verlegekabel besteht aus massiven Adern und einem relativ starren Mantel.
https://asset.re-in.de/add/160267/c...bel-CAT-7-S-FTP-4-x-2-x-0.12mm-Gruen-100m.pdf
Eben nicht nur. Gibt auch Patchkabel die massive Adern haben.schnagga schrieb:Ein Patchkabel besteht aus feinen Litzen und einem biegsamen Mantel.
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/E910/ROLINE_21151851_DB-DE.pdf
Dafür gibt es Spezielle Module.Sebbi schrieb:würde ich denoch nicht machen, Litzen bei Festinstallation ist immer so ne wacklige Angelegenheit.
Bitte um Begründung.Sebbi schrieb:naja du offenbar nicht ....
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Eine der Neuheiten ist, dass eine FB 7530 AX für das WLAN-Mesh unterwegs ist.Sebbi schrieb:kannst du mal bitte eine neue Zeichung, Auflistung uns Zusammenfassung machen, wie du nun was geplant hast, weil da ist nun hier einiges besprochen wurde und das man wieder ein klares Bild bekommt ?
Das spart auch einen weiteren Switch im EG (Verlegekabel -> Datendose -> FB 75x0 -> PC).
Tanzmusikus schrieb:FRITZ!Repeater mit mindestens 1 oder 2 LAN-Ports kosten über 100€. 👎
Wenn alles klappt, dann ist bald eine gebrauchte FB 7530 AX zu mir/uns unterwegs ...
Diese wird auch von OpenWRT unterstützt. Win-Win! 🤩
Frühestens ab dem Spätnachmittag könnte ich eine Zusammenfassung mit Zkizze, Auflistung der Kabel & Dosen sowie die Vorausschau für die gesamte Umsetzung erstellen.
sikarr
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Ich hab die Kabelteilweise so in die Dosen quetschen müssen das ich am Ende selbst überrascht war das alles Problemlos läuft. Ja die Knicke sind bei Kupfer nicht so das Problem, ist bei LWL schlimmer.Tanzmusikus schrieb:Okay. Bisher hatte ich ein Cat7-AWG23 verlegt. Da sind nun mehrere leichte Knicks drin (hab aufgepasst).
Das dicke AWG23er Kabel zeigtt halt ein paar Hürden auf:
... aber wenn die Knicke zu keinen Einbußen in der Gigabit-Geschwindigkeit führen, dann bleib ich bei AWG23.
- in der Cat6a-Dose = 2-fach verlegt 🤪
- an Ecken & Kanten wie z.B. Schornstein
Gohst
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@sikarr Also 'n LWL Kabel kannste knicken - aber nur einmal 
Spass bei Seite auch Verlegekabel sind nicht endlos elastisch aber sie halten sehr viel aus.
@Tanzmusikus
Zeichen mal einen neuen, vereinfachten Plan.
Und mein Tipp: Mesh solltest du idealerweise vermeiden wenn immer das Verlegen eines Kabels zumutbar ist.
Spass bei Seite auch Verlegekabel sind nicht endlos elastisch aber sie halten sehr viel aus.
@Tanzmusikus
Zeichen mal einen neuen, vereinfachten Plan.
Und mein Tipp: Mesh solltest du idealerweise vermeiden wenn immer das Verlegen eines Kabels zumutbar ist.
H6-Mobs schrieb:Eben nicht nur.
H6-Mobs schrieb:Eben nicht nur.
Was denn jetzt? Erst sagst du die unterscheiden sich überhaupt nicht und jetzt kommst du mit irgendwelchen Sonderfällen um die Ecken, die eine Ausnahme bilden.
Fakt ist: Klassische strukturierte Gebäudeverkabelung wird mit starren Leitern gemacht, eben weil die meisten Komponenten darauf ausgelegt sind. Ist mehr oder weniger ein De-Facto-Standard.
Ist aber auch alles Erbsenzählerei.
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Soweit ich das bei Fritz! verstehe, ist das Mesh nicht mit WLAN gleichzusetzen.Gohst schrieb:mein Tipp: Mesh solltest du idealerweise vermeiden wenn immer das Verlegen eines Kabels zumutbar ist.
Natürlich ist ein großer Anteil mit WLAN umgesetzt, aber auch per LAN wird das Mesh verteilt.
Die 3 Router werden als APs bzw. Mesh-Master und -Repeater untereinander per LAN verbunden sein.
Zusätzlich können über das Mesh per LAN auch die 3 Rufnummern des Providers verteilt genutzt werden.
So hat jeder an seinem Platz (EG, 1.OG, 2.OG) die Möglichkeit zur Festnetztelefonie.
... siehe:gaym0r schrieb:Klassische strukturierte Gebäudeverkabelung wird mit starren Leitern gemacht, eben weil die meisten Komponenten darauf ausgelegt sind.
Klassisch = StandardTanzmusikus schrieb:Nicht ganz richtig, aber fast: Es gibt wie so oft Ausnahmen. 🤪
Es gibt auch Verlegekabel mit weniger dickem CU-Kern oder auch mit Litzen statt Vollkupfer.
Natürlich ist das nicht der Standard & schon gar nicht für alle Anwendungsfälle.
Außerdem gibt es nicht nur den starren Leiter & die Litze, sondern auch unterschiedliche Stärken/Größen/Durchmesser sowie unterschiedliche Ummantelungen.
Ich habe mich für den "Starren Leiter" entschieden, aber in einer anderen Stärke -> AWG26/1.
https://www.kabelscheune.de/Netzwer...eiss-fuer-Heim-und-Bueroverkabelung-40-m.html
Das wäre ein 'Kompromiss aus beiden Welten'.
hildefeuer
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Fritzbocen als Repeater per LAN mit mesh, klar so ist es ideal. Man kann dann sogar die tae ports nutzen und DECT und nas und ISDN.
Das mit den LAN Dosen in up oder Hohlwanddosen ist schon eine quetscherei. Habe bei mir einige Dosen up, wo noch eine 2. Nur mit blindabdeckung daneben ist, wo das LAN Kabel darüber läuft. Das geht besser.
Das mit den LAN Dosen in up oder Hohlwanddosen ist schon eine quetscherei. Habe bei mir einige Dosen up, wo noch eine 2. Nur mit blindabdeckung daneben ist, wo das LAN Kabel darüber läuft. Das geht besser.
H6-Mobs schrieb:Bitte um Begründung.
die hast du den dem Beitrag selbst geliefert und auch wie @gaym0r sagte. Litze Verlegegabel ist nunmal ein absoluter Spezialfall und gehört nicht in eine ortentliche Verkabelung mit Verlegekabel.
Warum? Weil Litze sich bei thermischen Änderungen anders verhält als eine Starre Verkabelung und die Komponenten wie LSA Dosen etc nicht dafür ausgelegt sind und es so zu Kontaktproblemen kommen kann.
Auch Keystones müssen dann schon extra dafür ausgelegt sein und sind damit auch ein Sonderfall.
Ja, Sonderfälle habe ihren Anwendungbereich, haben aber nichts in Empfehlungem zu suchen.
Und bei Patchkabeln mit starren starren Leitern verwendet man bei Keystones / feldkonfektionierbaren RJ45 Steckern.
Warum das ganze so ist wegen den Kontakten, das kannst du in meinen Link in Beitrag #17 nachlesen.
Tanzmusikus schrieb:Ich habe mich für den "Starren Leiter" entschieden, aber in einer anderen Stärke -> AWG26/1.
da hoffe ich mal, das das deine Wanddosen mitmachen. Denn viele Wanddosen sind nur bis AWG24 ausgelegt und könnten mit AWG26 Kontaktprobleme haben.
H6-Mobs
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Natürlich ist es ein Spezialfall. Das ändert aber nichts daran, das ein flexibles Netzwerkkabel automatisch ein Patchkabel ist, darum ginge mir doch. Und natürlich gehört auch Flexibles Netzwerkkabel in eine ordentliche Verlegung, aber eben nur da wo es auch gebraucht wird. Gerade bei beweglichen Maschinen oder in Ortsveränderlichen ich nenne mal Medienwürfel.Sebbi schrieb:Litze Verlegegabel ist nunmal ein absoluter Spezialfall und gehört nicht in eine ortentliche Verkabelung mit Verlegekabel
Jeder gescheite Elektriker verbaut keine LSA Plus Dosen mehr und sollten allgemein auch nicht mehr Empfohlen werden, gerade weil es viele Einschränkungen mit sich zieht.Sebbi schrieb:Komponenten wie LSA Dosen
Diese Kabel sind genau dafür gemacht. Extra weil sie größeren Thermischen und Mechanischen Beanspruchungen standhalten müssen. Es gibt für jegliche Anforderungen verschiedene Produkte. Ihr dürft nicht immer das Billig Material welches es auf dem Baumarkt gibt mit dem extra für diese Fälle produzierten Materialien gleichstellen.Sebbi schrieb:Weil Litze sich bei thermischen Änderungen anders verhält als eine Starre Verkabelung
Es gibt nun mal Patchkabel die sind vom inneren und äußeren Aufbau hochwertiger und robuster wie Netzwerkkabel und auch umgedreht. Daher gibt es per Definition keinen Unterschied was ein Patchkabel ist oder was ein Verlege Kabel ist. Der Unterschied macht die Verwendung.
Natürlich macht man eine Normale Netzwerkinstallation mit Starren Leitern. Etwas anderes hat auch niemand behauptet. Aber einfach zu sagen, ein Patchkabel muss per Definition flexibel sein ist nun mal falsch. Das selbe mit dem Starren Netzwerkkabel.gaym0r schrieb:Fakt ist: Klassische strukturierte Gebäudeverkabelung wird mit starren Leitern gemacht, eben weil die meisten Komponenten darauf ausgelegt sind. Ist mehr oder weniger ein De-Facto-Standard.
Ist aber auch alles Erbsenzählerei.
Und ja, das ist nur Erbsenzählerei.
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Genau. Wir haben 2 ISDN-Telefone und diverse analoge Telefone zur Verfügung.hildefeuer schrieb:Fritzboxen als Repeater per LAN mit Mesh, klar so ist es ideal. Man kann dann sogar die TAE Ports nutzen und DECT und NAS und ISDN.
Hab da ausgezeichnete analoge Panasonic gehortet.
Bei mir sind's Aufputzdosen.hildefeuer schrieb:Das mit den LAN Dosen in up oder Hohlwanddosen ist schon eine quetscherei.
Da steht noch die Frage im Raum, wie & wie herum ich die Dosen & den Switch verbaue.
Möglich wäre:
- Dosen mittelhoch anbauen, dass die Öffnung für RJ45 nach oben oder ggf. zur Seite zeigt.
- Switch nahe der Decke anbringen, dass die RJ45-Patchkabel zur Dose nach unten oder ggf. seitlich über ein breiten gemeinsamesn Kabelkanal geführt werden.
Natürlich mit passenden Dosen & Keystone-Modulen.Sebbi schrieb:da hoffe ich mal, das das deine Wanddosen mitmachen. Denn viele Wanddosen sind nur bis AWG24 ausgelegt und könnten mit AWG26 Kontaktprobleme haben.
Wofür lasse ich mir hier extra Zeit & zusätzlich beraten? 🤪
hildefeuer
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Ap Dosen verwende ich grundsätzlich nicht. Sondern up Dosen mit ap Rahmen. Dosen auf dem Kopf verbieten sich, weil dann der Staub auf den Kontakten liegt. Seitlich geht. Ist bei patchfeldern, Routern switche ebenso zu bedenken.
"Natürlich macht man eine Normale Netzwerkinstallation mit Starren Leitern. Etwas anderes hat auch niemand behauptet."
Stimmt nicht ganz, gibt auch installationen mit cat5e Litze und gecrimpten Steckern.
"Natürlich macht man eine Normale Netzwerkinstallation mit Starren Leitern. Etwas anderes hat auch niemand behauptet."
Stimmt nicht ganz, gibt auch installationen mit cat5e Litze und gecrimpten Steckern.
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schnagga
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Vielen Dank für die "nette" Anrede.H6-Mobs schrieb:Jeder gescheite Elektriker verbaut keine LSA Plus Dosen mehr und sollten allgemein auch nicht mehr Empfohlen werden, gerade weil es viele Einschränkungen mit sich zieht.
Ich bin Elektriker und verbaue fast ausschließlich u.P. Dosen mit LSA+ Anschluss. Die Kabeleinführung lässt sich in 45° Stufen verdrehen. Damit kann man in den u.P. Dosen zumindest eine kleine Leitungsreserve ermöglichen.
Gruß vom ungescheiten Elektriker
H6-Mobs schrieb:Jeder gescheite Elektriker verbaut keine LSA Plus Dosen mehr und sollten allgemein auch nicht mehr Empfohlen werden, gerade weil es viele Einschränkungen mit sich zieht.
cool, dann bitte mal die ganzen Lehrgänge, IHK Ausbildungen, Schulen, Fachbetriebe und Industie Elektriker drauf hinweisen, das die alle Mist bauen und die ganzen Installationen von vorgeschriebenen Standards alles rotz ist.
Sry, aber du erzählst hier Unsinn.
H6-Mobs
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Dann Glückwunsch, dass Du gelegentlich deinen Kunden mehr verkaufst als sie wirklich brauchen und Glückwunsch an die tolle Ressourcenverschwendung.schnagga schrieb:Ich bin Elektriker und verbaue fast ausschließlich u.P. Dosen mit LSA+ Anschluss.
Niemand sagt das die Mist bauen. Warum interpretierst Du so einen Müll? Warum fühlst Du dich jetzt so angegriffen? Viele verbauen es noch aus Kostengründen, weil du das hinterher geschmissen bekommst.Sebbi schrieb:cool, dann bitte mal die ganzen Lehrgänge, IHK Ausbildungen, Schulen, Fachbetriebe und Industie Elektriker drauf hinweisen, das die alle Mist bauen und die ganzen Installationen von vorgeschriebenen Standards alles rotz ist.
Jeder gescheite Fachbetrieb wird Dir kein LSA Plus empfehlen.
Ich denke ehr, dass du einer von den alteingesessenen bist, die einfach alles so machen wie früher, weil haste ja schon immer so gemacht.Sebbi schrieb:Sry, aber du erzählst hier Unsinn.
schnagga
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Häh?H6-Mobs schrieb:Dann Glückwunsch, dass Du gelegentlich deinen Kunden mehr verkaufst als sie wirklich brauchen und Glückwunsch an die tolle Ressourcenverschwendung.
Ich hoffe das du zumindest weißt wovon du redest. Ich jedenfalls nicht.
Aber ich bin ja auch nicht so gescheit.
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Echt, warum das?H6-Mobs schrieb:Jeder gescheite Elektriker verbaut keine LSA Plus Dosen mehr und sollten allgemein auch nicht mehr Empfohlen werden, gerade weil es viele Einschränkungen mit sich zieht.
Welche Alternativen sind empfohlen?
Ich habe bereits Verlegekabel AWG23 (von der alten Whg.) verfügbar & gelegt.
2 Doppeldosen inkl. Doppel-Keystone-Module sind ebenfalls vorhanden.
Beides werde ich weiter verwenden.
Hinzu kommen soll:
2x 2er Dosen
https://www.kabelscheune.de/Keystone-Module/Keystone-Dose-Aufputz-2-fach-unbestueckt-reinweiss.html
2x + 1x + 1x KS-Module
https://www.kabelscheune.de/Keystone-Module/Cat-6a-Keystone-Modul-Netzwerk-RJ45-Buchse-1-Stueck.html
1x
https://www.kabelscheune.de/Netzwer...eiss-fuer-Heim-und-Bueroverkabelung-40-m.html
Neuester Soll-Stand:
- Verlegekabel 1 = das bisherige AWG23/1 an Doppeldose [D3] (nur ein Platz belegt)
- Verlegekabel 2 + 3 = die beiden neuen AWG26/1 an neue Doppeldose [D4]
Ich hatte es zuvor über eine Stunde mit io.Draw probiert, aber das liegt mir irgendwie nicht.
Deshalb seht ihr hier wieder das gut-bewährte Paint.net ... 😍