Nun gut ihr wolltet es nicht anders...
Zunächst möchte ich mich bei allen Diskussionsteilnehmern bedanken -> zumindest "ich" konnte endlich meine Denkweise begreifen und somit meinen inneren Konflikt lösen.
Grundlegende Annahme/Logik ist mein
Beitrag #636 und #640 im Thema (Thread)
Brauchen wir die Kirche(n) noch?
@keshkau
Der Grund warum ich nicht präzise sein konnte -> es fehlte noch der Schlüssel zum Verständnis...
@all
Zunächst als Grundlage
Der Ablauf, wie ich hierherfand und was dann geschah...
PS
Die alten griechischen Philosophen hatten schon erkannt, daß nach der Demokratie die vollendete Gesellschaftsform kommt
Jesus hat sie nur mit Leben gefüllt -> 10 Gebote als Grundregeln reichen für das Zusammenleben des Menschen nach seiner Lehre aus
...Vor ungefähr 8 Tagen entschied ich mich, meine "innere Kündigung" gegenüber der Gesellschaft aufzugeben. (Die erkennbaren Widersprüche in dieser Gesellschaft waren/sind selbst für mich nicht mehr zu übersehen (ignorieren/tolerieren))
Um mich politisch zu engagieren, benötigte ich Informationen, welche Gruppierungen es in meiner Gegend gibt. Also Google -> Ergebnis dieses Thema -> Anmeldung mit provokantem Usernamen-> Durchgearbeitet und die selben Widersprüche entdeckt, die auch mir vorher aufgefallen sind (Mein Naturell verlangt Lösungen oder zumindest die Ansätze hiervon)
In den Grundaussagen der Einzelnen, sind hier viel mehr Ähnlichkeiten vorhanden, als man zunächst vermuten kann.
Wir kommen zu folgendem Punkt
keshkau
Zu Deinen anderen Aussagen äußere ich mich, wenn sie ausgereifter sind.
Zunächst las ich seinen Text so, daß "er" ersteinmal über meine Aussagen nachdenken müsse...
Soviel zu Lesarten
Nachdem auch ich kleine Leuchte verstanden hatte, daß er "mich" meinte (als Aufforderung), entschied ich mich, Themen im Forum zu lesen, wo ich "ihn" wiederfinden konnte (und auch meinen Interessenschwerpunkten entspricht).
Also arbeitete ich das Thema
Deutschland auf dem Weg zum Überwachungsstaat?
durch
Mir fiel der User Adam_Smith auf, der viele Dinge genauso sah, aber ganz andere Schlußfolgerungen zog...
(Ich mußte mehrmals meine Logik überprüfen, konnte jedoch bei mir keinen groben Fehler feststellen)
WOW, welche Kompetenz, der Mann kann mit Gesetzen umgehen, da hast du keine Chance -> gegen dieses Wissen ist kaum anzukommen (mit Gesetzen und Paragraphen hätte ich keinerlei Chancen, ihm seine "Denkfehler" (oder logischen Folgerungen) nachzuweisen).
Also "seine Ansichten" (auch für Keshkau) sammeln, wo ich andere Schlußfolgerungen sehe
(und ihn darauf hinweisen, falls ein Logikfehler vorhanden ist.)
Also machte ich Notizen, wo ich Widersprüche fand und falsche Auslegungen aufzeigen wollte
Beispiele (ich will den Ursprungs-Thread hier nicht weiterverfogen).
Er sagte sinngemäß: Deutschland kann nichts für die Selbstmordattentäter
Mir kamen sofort Fragen in den Sinn:
Holocaust und die daraus sich ergebenden Folgen Palästina/Israel ?
Gab es das dritte Reich nicht ?
(Obwohl mir das Thema Holocaust auch auf den "Senkel" ging, "ich" fühlte mich nicht schuldig)
Er gestand zu, daß das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung mit einem "Trick" an das Volk verkauft wurde:
Entschuldigung, ist Trick an dieser Stelle nicht die harmlose Umschreibung für Lüge ?
Wie steht das mit seiner Rechtsauffassung im Einklang ?
Kann ein Widerspruch in sich noch größer sein ?
Wird die Lüge inzwischen als "normal" empfunden ?
Entsteht daraus nicht die Politikverdrossenheit (die er an anderen Stellen bemängelt !) ?
Er fordert an vielen Stellen:
Die Gesellschaft sollte auf immer mehr und härtere Strafen setzen:
Hat sich durch Strafe wirklich etwas gebessert ?
Lernen die Menschen daraus (aus der künstlichen Katastrophe) ?
(Gerade wenn sich der Bestrafte ungerecht behandelt fühlt ?)
Was ändert sich dadurch ?
Wo bleibt überhaupt in Gesetzen das "moralische" Recht ?
Weshalb ist "Recht" nicht einfach "gerechter" ?
Würde sich mit mehr Gerechtigkeit nicht viel mehr bewegen lassen, als mit Strafe ?
Bin ich im falschen Film ? oder gar im falschen Kino ?
-> Hier passt fast nichts zusammen -> ich verstehe gar nichts mehr !
Nun, der Thread ist eh geschlossen -> also anderes Thema
Also das Thema
Brauchen wir die Kirche(n) noch?
Ich dachte, prima das ist ein Thema, mit dem ich mich ausgiebig beschäftigt habe. Geschichte (und somit auch Kirchengeschichte) ist für mich als eher logisch denkender Mensch, die Basis meiner Überlegungen:
Nur wer weiß woher er kommt, weiß wohin er geht
Adam_Smith
Dem muss ich ganz klar widersprechen.
Ich wurde katholisch erzogen und ich denke, dass gerade diese Art der Erziehung die Reflektion über sich selbst, das Leben als solches und die Haltung gegenüber den Mitmenschen massiv gefördert hat.
Es ist doch genau das, was die christliche Lehre beinhaltet. Es geht um Nächstenliebe, es geht darum sein Leben auf ein höheres Ziel auszurichten, es geht darum, dass Menschen anhand ihrer Taten zu bewerten sind, ...
Es geht ja sogar darum die Mitmenschen zu tolerieren die sich für einen anderen Lebensweg entschieden haben. Eine Tatsache die gerne verdreht dargestellt wird.
Warum handeln Christen nicht danach (Stichwort: Nächstenliebe) ?
Die Kirche fördert die Haltung, nur welche ?
Kirche ist also nicht von dieser Welt und was bedeuten deren Taten ?
Kirche und Toleranz ??? Erzählt die Geschichte nicht etwas anderes ?
Was bitte bedeutet dann die Unfehlbarkeit der Kirche (Päpste) ?
Höheres Ziel ? Versprach nicht Jesus Gottes Reich auf Erden ???
Wer verlagerte diese Aussage durch Auslegung (Interpretation) ins Jenseits ?
Wiki
Der Kirchenvater und Kirchenlehrer, der die Auffassung der Urchristen vom Reich Gottes veränderte, war unter anderen Augustinus von Hippo (354—430 n. Chr.). Er schrieb in seinem berühmten Werk Der Gottesstaat: „Die jetzige Kirche auf Erden ist sowohl das Königreich Christi als auch das Königreich der Himmel.“
Das tat ein "Mensch" (nicht Gott), der glaubte zu wissen und dann so verfälschte, wie er es für richtig hielt ?
Fällt euch auf, daß das Wort Gott durch Kirche ersetzt ist ?
Ich kann der Kirche und Adam_Smith nicht mehr folgen und halte es lieber mit den alten Griechen (Sokrates)
Ich weiß, daß ich nicht weiß
(-> und je mehr ich weiß umso mehr begreife ich, daß ich nichts weiß)
Kann Adam_Smith seinen Widerspruch hier und in anderen Beiträgen nicht erkennen ?
Zitat:
Zitat von Stormtrooper85
Die Wertvermittlung ist auch nichts, das die Kirche exklusiv für sich hat. Nächstenliebe und Toleranz kann auch außerhalb der Kirche erlernt werden, dazu braucht man nicht zwingend eine Kirche.
Adam_Smith:
Stimmt, es kann auch anders gehen ...
Doch scheinbar scheinen alle bisher bekannten Alternativen im großen und ganzen zu versagen. Oder siehst du das anders?
Unbestreitbar ist doch wohl, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in Regionen mit stark religiöser Prägung weitaus größer ist als in jenen wo dies fehlt. Geh aufs Land (wo oft noch die Kirche der Mittelpunkt eines jeden Dorfes ist) und schau dir die Strukturen dort an. Nachbarschaftshilfe ist da z.B. ein Schlagwort. Andernorts ist sowas vollkommen fremd.
Dies ist in meinen Augen sogar losgelöst von der Frage danach welche Religion nun die prägende ist. Es liegt viel mehr an der Tatsache, dass Religion im allgemeinen das Miteinander sehr stark fördert und als oberstes Gut ansieht.
Wieso immer die Vermengung des Glaubens mit der Kirche ?
Was hat religiöse Prägung, besser noch Nachbarschftshilfe mit Kirche zu tun ?
Meint er jetzt Kirche oder Religion ?
Setzt er ernsthaft Religion mit Kirche gleich ?
Adam_Smith
Die kirchliche Bedeutung des Sonntags hatte schon seid dem frühesten Mittelalter bewirkt, dass an diesem Tag weitgehend frei war.
Dies wurde zwar in Zeiten der Idustrialisierung etwas in den Hintergrund gedrängt, gewann dann aber wieder (auch wegen der Forderungen religiöser Gruppen) an Bedeutung. Die Weimarer Verfassung schließlich legte dies in Form eines Gesetzes fest und definierte den Sonntag als Tag zur "seelischen Erholung".
Wieso Kirche, ist aller Ursprung Kirche ?
War der Ursprung nicht etwa der Sabbattag des Judentums ?
Adam_Smith
Wieso ist es dir dann so wichtig den Einfluss der Religion, welche heute noch immer einen großen Teil unserer kulturellen Herkunft wiederspiegelt und für viele Menschen unserer Gesellschaft ein maßgeblicher Leitfaden ist, zurück zu drängen?
Deine Beiträge zeugen oftmals von einer deutlich weniger toleranten Einstellung als du sie hier vorgibst. Wenn das nicht gewünscht war, dann solltes du vielleicht überdenken was du geschrieben hast.
Und auch wenn du es nicht war haben willst:
Du wurdest in deiner Entwicklung auch massiv durch die christliche Lehre beeinflusst. Ob du es nun willst oder nicht... Viele unserer heutigen Werte haben ihren Ursprung in dieser Lehre und die gesamte Gesellschaft ist durchzogen von den jahrhunderten der christlichen Prägung. Dein soziales Umfeld und auch die Art wie deine Eltern dich erzogen haben waren also zwangsläufig von christlichen Werten geprägt.
Klick, irgendeiner hat bei mir den Schalter umgelegt -> Da ist er, mein "Missing Link" -> Nennt es Erleuchtung ->auf alle Fälle: Erkenntnis
Alles ergibt plötzlich einen Sinn. Mein größer Fehler war Gesellschaft und Kirche für sich zu betrachten (und auch zu kritisieren). Den Einfluß der Kirche auf die Gesellschaft, über annähernd 2 Jahrtausenden, hatte ich vernachlässigt und damit aus dem Zusammenhang (Kontext) gerissen. Welch großer gedanklicher Fehler.
Insofern kann ich Adam_Smith nur meinen tiefsten Dank aussprechen.
Es ist nicht mehr wichtig, ob er andere Schlußfolgerungen zieht, da die Grundannahme für seine Überlegungen das Christentum der Kirche ist. In diesem Moment sind selbstverständlich viele sein Schlußfolgerungen für
ihn richtig.
Im Unterschied dazu ist mein Verständnis des Christentums auf Grundlage der Lehre Jesu (Stichwort: Nächstenliebe). Versucht dies künftig zu unterscheiden...
Was geschieht somit in jeder Diskussion automatisch ?
Wir reden aneinander vorbei...
Eine weitere Erkenntnis ist, daß Keshkau richtig liegt und es sehr wichtig ist, die Begriffe abzugrenzen (definieren). (Sorry, mir war es ohne Erkenntnis gar nicht möglich).
Was also ist die Grundlage des Christentums ?
Die Lehre der Kirche(n) oder die Lehre Jesu genannt Christus ?
Heißt es Kirchentum oder Christentum ?
Falls jetzt jemand auf die Idee kommt:
Nehmen wir statt der "Katholischen" die "Evangelische" Lehre -> Geht nicht, da auch Luther in seiner Sichtweise Gewalt als zulässiges Mittel sieht (Stichworte: Bauernaufstand, Juden).
Was ist überhaupt geschehen ?
Wie konnte es soweit kommen ?
Die Antwort kann nur lauten "Gier von Einzelnen" (Ich habe Recht und du Unrecht, der andere sagt das gleiche). Beharren auf Standpunkten -> Gibt es Sinnloseres ?
Doch genau aus diesem Grunde ist die Kirche(n) überhaupt entstanden -> Unterschiedliche Auffassungen über einige Inhalte, die jeder anderst auslegte (interpretierte).
Was die einzelnen Lehrer nicht bedachten:
Sie handeln schon in diesem Moment (durch Gier) gegen das Gebot der Nächstenliebe und schon folgte
keiner von ihnen der Lehre Jesu ...
Nein, ich sehe mich nicht als religiösen Menschen, ansonsten wären mir Ungereimtheiten gar nicht bewußt. (Komme mir keiner mit katholischer Erziehung, die hatte ich auch)
Auch Kindstaufe, Beichte und sonstige (Unterdrückungs)Maßnahmen der Kirchen ergeben einen Sinn -> ohne die Möglichkeit der Vergewaltigung des Einzelnen, wäre es der Kirche nicht möglich gewesen ihre "Macht" (Herrschaftsanspruch) zu erhalten.
Die damals und bis heute erfolgte Auslegung (Interpretation) der Aussagen Jesus kehren seine Lehre ins Gegenteil.
Die meisten Widersprüche in der Geschichte und zwischen einzelnen Menschen/Gruppen ergeben Sinn, wenn ihr die unterschiedlichen Ausgangsspositionen (Kirchentum oder Christentum nach Jesus) betrachtet.
Wäre das Christentum der Lehre Jesu gefolgt, wieviel Leid und Elend wäre der Menschheit erspart geblieben.
Einige Beispiele:
Krieg ist
nicht vereinbar mit Nächstenliebe !
Gewalt ist
nicht vereinbar mit Nächstenliebe !
Unterdrückung ist
nicht vereinbar mit Nächstenliebe !
(Und so kann jeder für sich die Wurzeln allen Übels der Neuzeit selbst überprüfen.)
Wenn ihr dies als Grundlage respektiert und akzeptiert:
Die Kirche(n) (
nicht Glaube und
nicht Jesus -> Nächstenliebe) ist Grundlage des Christentums und damit der Gesellschaft (wie auch aller anderen zuvor seit spätestens 325)
Der Kapitalismus (Kommunismus) ist eine Folgeerscheinung (Ausprägung) dieser Grundlage mit immer mehr Kälte, Spaltung der Gemeinschaft durch Konkurrenz, Machtstreben, Gier usw.
-> da der K. die Grundwerte des Kirchentums und nicht des Christentums verkörpert , kann er nicht die Lösung sein.
Wieso die Kirchen sich nicht "mehr" wehren (auch wenn sie heute von vielen als gut und richtig empfunden werden) ?
Zum einen bedingt durch immer mehr Wissen. (Der Kirchenkritiker Deschner wurde zunächst bekämpft, als er sich nicht durch Fakten widerlegen lies (die Kirche widerlegt sich selbst!), wurde er von der Kirche "totgeschiegen")
Zum Anderen:
Die Kirche denkt nicht in kurzen Zeitabständen und weiß:
Kommt es zur nächsten Katastrophe (auf die wir zusteuern) ist die Macht und der Einfluß wieder auf ihrer Seite (Es wird wieder mehr Gläubige geben, die das System nicht hinterfragen).
Warum bekennt sich die Kirche nicht einfach zu ihrer Vergangenheit ?
Die Anwort gibt es als Gegenfrage
Wer würde ihr dann noch folgen, wenn sie ihr "wahres" Gesicht zeigt ?
Ihr meint: Die Kirche tut auch Gutes !
Wird so aus "Unrecht" "Recht" ???
Läuft es so nicht schon von Beginn an ?
Immer wieder der Hinweis: Sie tut auch Gutes.
Wo ist da eure "Logik" oder "gesunder Menschenverstand" ?
Im gesamten: Weit mehr Tote als im dritten Reich (Beschönigendes Beispiel: Religions- oder Glaubenskriege) -> als ob es da keinen Mord und Totschlag gegeben hätte.
Die meisten Menschen geben in Sachen Kirche ihren Verstand ab !
Wieso, fragt ihr euch -> Hier greift das (perfide): Ihr müßt "Verzeihen" !
Welcher Hohn -> Marketing pur und wirklich sehr schwierig zu durchschauen.
Seelische Krüppel, was wir heute sind -> Lassen wir die Vergangenheit ruhen ?
Nein, ich kann der Kirche ihren Mord und Totschlag, ihre Unterdrückung, Ausbeutung, Fälschungen usw. nicht verzeihen.
Ich spreche ihr jeden Anspruch ab, das Leben der Menschheit weiter zu beeinflussen !!!
(Wenn ihr es macht -> selbst schuld -> Dann kann/wird es keine Lösung geben)
Genug, es reicht. (In jeder Hinsicht)
Meine Schlußfolgerung ist:
Ein Miteinander (Gemeinschaft) ist nur dann möglich, wenn die Vergangenheit aufgearbeitet wird.
Aber nicht nach dem Motto: Wir schlagen sie alle tot.
Aus den Fehlern, den Mißständen (durch Einsicht !!!) lernen und eine Basis (ein Miteinander) für die Zukunft erschaffen.
An die Gläubigen unter euch:
Erst dann kann Gottes Reich auf Erden Wirklichkeit werden
Mir ist bewußt, daß die Kirche nicht von heute auf morgen verschwinden kann/darf.
Die Lösung erfolgt in Schritten
Die Kirchen müssen ihren Anspruch auf "Unfehlbarkeit" (und damit das Allwissend-Konzept) aufgeben und so den Weg frei machen, ohne gewaltsamen Zusammenbruch.
Gleichzeitig müssen in staatlicher Hinsicht Strukturen geschaffen werden, die eine Gemeinschaft ermöglichen, die als Ziel hat, die Staatlichen Strukturen nicht mehr zu benötigen.
Ich lese jetzt schon den Kommentar von Keshkau:
Wo sind deine Vorschläge ?
Meine Antwort:
Diese kann/darf/sollte nicht von einer einzigen Person stammen
(Dies verletzt das Miteinander-Konzept)
Zumal ich darauf verweisen möchte, daß es einen Basis-Vorschlag meinerseits gibt
Ob dies der richtige Ansatz ist ? Ehrlich keine Ahnung -> Es ist nur eine Überlegung (Theorie)
Das ist nur genau das, was ich gerne hätte -> Gemeinsam Lösungen finden
(Motto: Arbeitet mit oder lasst es sein -> Keinen Zwang mehr)
Parallel zum bestehenden Gesellschafts-Modell eine Struktur aufzubauen, die auf Gemeinschaft setzt.
Wirtschaftliche Aspekte (Konzepte) kann ich nur den Fachleuten überlassen. -> Ich bin nicht allwissend und will mich erst gar nicht so darstellen... .
@Adam_Smith
"Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten." George Bernard Shaw
Sieht Shaw das wirklich richtig ?
Durch die "Unterdrückung" (Unfreiheit) ist es vielen Menschen nicht möglich Verantwortung zu lernen oder ist Verantwortung angeboren ???
Alternative Sichtweise
Das Streben nach Freiheit hat die Kirche unterbunden, indem sie die Verantwortung für die Menschen übernommen hat und diesen die Furcht lehrte...
Das badische Sprichwort komplett
S'isch wie's isch, s'kennt aber au' anerscht sei
(Es ist wie es ist, es könnte aber auch anderst sein)
PS:
Die alten griechischen Philosophen hatten schon erkannt, daß nach der Demokratie die vollendete Gesellschaftsform kommt...
Jesus hat sie einfach mit Leben gefüllt -> 10 Gebote reichen aus, damit alle Menschen miteinander leben können -> wenn sie seiner Lehre folgen