Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Bennomatico schrieb:
Glaubst du das Zeug, das du schreibst eigentlich tatsächlich selbst?
Manchmal glaube ich sogar das Zeug, das ihr schreibt.
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Tomislav2007 schrieb:
Damit hast du dich disqualifiziert und bist als Manager nicht zu gebrauchen.
Wieso ... weil du glaubst, dass wir ohne Gier noch in der Steinzeit wären?
Oder weil ich verrückt genug bin, für weniger Geld nicht schlechter arbeiten zu wollen? Ich arbeite immer so gut und hart ich kann ... das hat nichts damit zu tun, wie viel Geld ich dafür bekomme. Wenn ich davon leben kann, bin ich zufrieden.


Euch beschleicht einfach nur Misstrauen, sobald mal jemand nicht so völiig vom Kapitalismus durchdrungen ist.

Wenn ihr noch sachliche Bedenken äussern wollt dann tut das bitte ... bisher waren keine dabei.
 
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Hallo

DerOlf schrieb:
Wenn ihr noch sachliche Bedenken äussern wollt dann tut das bitte ... bisher waren keine dabei.
OK:

DerOlf schrieb:
Wieso ... weil du glaubst, dass wir ohne Gier noch in der Steinzeit wären?
Oder weil ich verrückt genug bin, für weniger Geld nicht schlechter arbeiten zu wollen?
Weil du es mit Masterabschluss noch nicht einmal geschafft hast eine Arbeitsstelle zu bekommen die deinen Qualifikationen auch nur annähernd entsprichst und du nur als Aushilfe an der Tanke arbeitest.

DerOlf schrieb:
Ich arbeite immer so gut und hart ich kann ... das hat nichts damit zu tun, wie viel Geld ich dafür bekomme. Wenn ich davon leben kann, bin ich zufrieden.
Genau diese Einstellung disqualifiziert dich für einen Manager oder wieso hast du es mit deinem Management jahrelang nicht geschafft als Musiklehrer finanziell über den Hartz 4 Satz hinaus zu kommen ?

DerOlf schrieb:
Euch beschleicht einfach nur Misstrauen, sobald mal jemand nicht so völiig vom Kapitalismus durchdrungen ist.
Jemand der die Regeln des Kapitalismus ablehnt und gar nicht mitspielen will der kann im Kapitalismus nicht erfolgreich kann, siehe dein eigenes Leben.
Dir fehlt der Wille beruflich nach oben zu kommen und Geld zu verdienen, du bist kein Macher, deine Einstellung widerspricht dem in allen Punkten.
Du magst ein kluges Kerlchen sein, das war es aber auch schon, aber das reicht nicht aus um erfolgreicher Manager zu werden/sein/bleiben.

Wenn du meinst das du ein toller Manager bist, leg los, bewirb dich auf einen Managerposten, werde Manager und beweise uns das du erfolgreich sein kannst, ich bin der erste der sich dann entschuldigt.
Hier nur darüber philosophieren was für ein toller Manager du doch sein könntest reicht nicht aus, das glaubt dir hier keiner, da muss schon mehr kommen, lass deinen leeren Worten mal Taten folgen.

Grüße Tomi
 
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DerOlf schrieb:
Oder weil ich verrückt genug bin, für weniger Geld nicht schlechter arbeiten zu wollen? Ich arbeite immer so gut und hart ich kann ... das hat nichts damit zu tun, wie viel Geld ich dafür bekomme
Darum geht es nicht. Du verkaufst mit deiner Gehaltsvorstellung auch deine Kompetenz und Fähigkeiten. Den Job als Manager kannst du vergessen, wenn du nur so wenig Geld wert bist, wie du verlangst. :)
 
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Apacon schrieb:
Weil Sie es, wenn der Staat nicht durch soziale Absicherung eingreifen würde, nicht wären?
Worauf begründest du diese gewagte Aussage?

Apacon schrieb:
Wenn jemand keinen Job bekommt, keine Eigeninitiative zeigt etc. sollte es doch möglich sein den Sozialstaat, welcher von der Gesellschaft getragen wird, zu entlasten? Zum Beispiel durch das zwangsweise besetzen von Jobs, welche eine Grundsicherung darstellen.
Wäre ja als Sozialexperiment sicherlich interessant zu sehen, wie sich das in der Realität darstellen würde.

Aber die Annahme, das faule Leute, durch Zwang fleißig werden, dürfte komplett an der Realität vorbei gehen.

Und jemanden, dessen Arbeit aufgrund von Inkompetenz dauernd nachgebessert werden muss, will sicherlich kein Arbeitgeber haben. (nichtmal kostenlos)
 
DerOlf schrieb:
Wenn ihr noch sachliche Bedenken äussern wollt dann tut das bitte ... bisher waren keine dabei.
Wieso hältst Du jeden Manager direkt für gierig?

Wenn ich einen Laden führe und sogar Angestellte habe, dann muss ich ja auch möglichst gewinnmaximierend arbeiten um meine Leute vernünftig zu bezahlen. Zudem muss ich selbst noch leben können und vorher noch alle Rechnung jenseits der Mitarbeiter bezahlen, ggf. Ausfälle derer kompensieren. Vielleicht will ich dann sogar noch etwas mehr übrig haben als meine Leute. Wieso steht hier in diesem Absatz. Bin ich deswegen gierig?

Oder bezieht sich diese Gierigkeit "nur" auf die Manager der ganz großen Unternehmen?
Diese müssen das oben beschriebene aber halt auch für teils 10.000 und mehr Mitarbeiter hinkriegen.

Dem Management pauschal Gier zu unterstellen ist schon mal wieder eine ganz harte Nummer.

Ich sage nicht, dass es diese Manager nicht auch gibt, aber ob das die Regel ist.....
 
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FrankenDoM schrieb:
Bin ich deswegen gierig?
  • Du bist gierig, wenn du Abschaltvorrichtungen für Abgasreinigung einbaust, damit du durch den Test kommst.
  • Du bist gierig, wenn du im Marketing die grüne Welt propagierst, aber in der Realität keinerlei Skrupel hast und jedes "Einsparpotential" mitnimmst, dass du mit (Lügen) Ausreden von wegen "hat keiner gewusst oder geahnt" versuchst zu beschwichtigen.

FrankenDoM schrieb:
Oder bezieht sich diese Gierigkeit "nur" auf die Manager der ganz großen Unternehmen?
Bei den großen ist es nur deswegen "schlimmer", weil es sich diese leisten könnten.

FrankenDoM schrieb:
Dem Management pauschal Gier zu unterstellen ist schon mal wieder eine ganz harte Nummer.
Die gleiche, wie jedem Hartz4 Empfänger Dummheit/Faulheit


FrankenDoM schrieb:
Ich sage nicht, dass es diese Manager nicht auch gibt, aber ob das die Regel ist.....
Die gleiche, wie jedem Hartz4 Empfänger

Während aber beim Hartz4 Empfänger nach Zwang und im Zweifel Verhungern lassen geschriehen wird, stellt man sich bei den Managern sogar noch schützend vor sie und versucht ihnen eine weiße Weste zu verpassen.

Diese Gehirnwäsche hätten sich die Reichen sicherlich nichtmal in den kühnsten Träumen erträumt.

Wenn gegen die korrupten/kriminellen Manager mit genau der gleichen Härte vorgegangen wird, wie gegen Hartz4 Empfänger, dann kann man an den Details schrauben.
 
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FrankenDoM schrieb:
Wieso hältst Du jeden Manager direkt für gierig?

Wenn ich einen Laden führe und sogar Angestellte habe, dann muss ich ja auch möglichst gewinnmaximierend arbeiten um meine Leute vernünftig zu bezahlen. Zudem muss ich selbst noch leben können und vorher noch alle Rechnung jenseits der Mitarbeiter bezahlen, ggf. Ausfälle derer kompensieren. Vielleicht will ich dann sogar noch etwas mehr übrig haben als meine Leute. Wieso steht hier in diesem Absatz. Bin ich deswegen gierig?

Oder bezieht sich diese Gierigkeit "nur" auf die Manager der ganz großen Unternehmen?
Diese müssen das oben beschriebene aber halt auch für teils 10.000 und mehr Mitarbeiter hinkriegen.

Dem Management pauschal Gier zu unterstellen ist schon mal wieder eine ganz harte Nummer.

Ich sage nicht, dass es diese Manager nicht auch gibt, aber ob das die Regel ist.....

Nein, um deine Leute zu bezahlen, musst du theoretisch gar keinen Gewinn einfahren, da Lohnkosten bei der Preisgestaltung einkalkuliert werden müssen, also einer von mehreren Kostenfaktoren sind, die zum Verkaufspreis führen.

Gewinn hat eine ganz andere Funktion: Findet am Markt kein Gewinn statt, wird überhaupt nicht produziert! Und das ist auch der Kern des Problems. Der einzelne Manager oder Unternehmer, der halt nach diesen Regeln spielen muss, ist hier nicht als der Schuldige zu suchen. Höchstens insofern, dass dabei nichts hinterfragt wird. Aber das kennen wir ja auch aus anderen Bereichen...

Das Hauptproblem des Kapitalismus ist sein inhärenter Wachstumszwang (=Zwang zur Gier), der uns immer deutlicher um die Ohren fliegt, durch Entwertung menschlicher Arbeitskraft (dem eigentlichen Mehrwert) und einer ungezügelten Vergeudung jeglicher vorhandener Ressourcen. Stellt euch doch mal die Frage, warum trotz dieser ungeheuren Effizienzsteigerungen der letzten Jahrzehnte die Arbeit nicht weniger wird.

Im Kapitalismus wird nicht produziert, um Bedürfnisse zu befriedigen oder echten Wohlstand zu schaffen (disposable time), sondern um den Gewinn weniger Privatpersonen zu erwirtschaften. Anders ist nicht zu erklären, dass obszöner Reichtum und bittere Armut parallel existieren.

Und das ganze Ding geht jetzt in die nächste Runde: Abschaffung des Privatbesitzes für einen Großteil der Menschheit und eine Vertiefung der Abhängigkeit zur Lohnarbeit. Nur so kann weiteres Wachstum in ausreichendem Maß und in einer Welt endlicher Ressourcen erzeugt werden.
 
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Andy8891 schrieb:
  • Du bist gierig, wenn du Abschaltvorrichtungen für Abgasreinigung einbaust, damit du durch den Test kommst.
  • Du bist gierig, wenn du im Marketing die grüne Welt propagierst, aber in der Realität keinerlei Skrupel hast und jedes "Einsparpotential" mitnimmst, dass du mit (Lügen) Ausreden von wegen "hat keiner gewusst oder geahnt" versuchst zu beschwichtigen.
Hat jetzt was mit dem zu tun was ich geschrieben habe?
Andy8891 schrieb:
Bei den großen ist es nur deswegen "schlimmer", weil es sich diese leisten könnten.
Also ist doch jeder Manager pauschal gierig...
Andy8891 schrieb:
Die gleiche, wie jedem Hartz4 Empfänger Dummheit/Faulheit
Hab ich nicht getan, genauso wenig wie den Rest den Du noch schreibst.

Ich habe nur geschrieben, dass nicht jeder Manager Gier stark ausgeprägt haben muss um erfolgreich zu sein. Wie Du nun auf den Abgasskandel kommst und den Rückschluss ich hielte alle Hartz4 Empfänger für faul erschließt sich mir nicht.

@PeterPlan
Das geht ja schon fast in Richtung neue Weltordnung. Faszinierend was man nicht alles aus, nicht jeder Manager ist gierig zaubern kann.
 
FrankenDoM schrieb:
Hat jetzt was mit dem zu tun was ich geschrieben habe?
Weil das was du schreibst eine Marketingkampagne von jedem Unternehmen sein könnte.

FrankenDoM schrieb:
Also ist doch jeder Manager pauschal gierig...
Schreibe ich wo?

Nimm ALLE Manager auf der Welt und packe sie in einem Topf und ziehe einen beliebigen daraus raus.
Ich würde jede Wette eingehen, das die Chance einen Gierigen zu erwischen (deutlich) höher ist, als einen Lupenreinen.

Sind damit pauschal alle gierig? Sicherlich nicht, denn Ausnahmen gibt es fast überall.


FrankenDoM schrieb:
Hab ich nicht getan, genauso wenig wie den Rest den Du noch schreibst.
Das sind zwei Seiten der gleichen Medaillie.

Welche Intention hast du denn dabei, die "guten" Manager in irgendeiner Form in die Diskussion zu werfen?

Ich denke niemand bestreitet, das es diese gibt und niemand will ihnen etwas böses.
 
Andy8891 schrieb:
Bei den großen ist es nur deswegen "schlimmer", weil es sich diese leisten könnten.

Andy8891 schrieb:
Hier. Die Großen sind schlimmer gierig, die Kleinen also nur schlimm. Ergo, alle gierig.

Andy8891 schrieb:
Ich denke niemand bestreitet, das es diese gibt und niemand will ihnen etwas böses.
Doch Du, wie oben belegt und @DerOlf habe ich auch so verstanden.

Meine Intention sollte damit klar sein.

Andy8891 schrieb:
Weil das was du schreibst eine Marketingkampagne von jedem Unternehmen sein könnte.
Und selbst wenn dem so wäre. Was hat das mit dem Abgasskandel zu tun?
 
FrankenDoM schrieb:
Hier. Die Großen sind schlimmer gierig, die Kleinen also nur schlimm. Ergo, alle gierig.
Das hast du reininterpretiert.

Btw. zeig mir doch ein paar Beispiele von großen! Unternehmen, die nicht gierig sind?!
Du scheinst ja sehr davon überzeugt zu sein, dass diese eher die Regel als die Ausnahme darstellen.


@mo schrieb:
Was genau ist schlecht an einer Marketingkampagne?
 

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Zum Thema mal ein paar Zahlen. Die Diskrepanz zwischen Lohnentwicklung und Wirtschaftswachstum hat sicherlich nichts mit Gier zu tun.


Quelle
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Hallo

FrankenDoM schrieb:
Wieso hältst Du jeden Manager direkt für gierig?
Es gibt linke die jeden für gierig halten der mehr als der Durchschnitt erwirtschaftet, ich z.B. finde Gier positiv und nicht negativ.
Eine gewisse Gier oder zumindest den Willen besser zu werden und mehr zu erwirtschaften muss ein guter Manager mitbringen.

Andy8891 schrieb:
Aber die Annahme, das faule Leute, durch Zwang fleißig werden, dürfte komplett an der Realität vorbei gehen.
Das streichen von Hartz4 und eine leere Brieftasche würde bei vielen zu mehr Fleiß führen.

Andy8891 schrieb:
Während aber beim Hartz4 Empfänger nach Zwang und im Zweifel Verhungern lassen geschriehen wird, stellt man sich bei den Managern sogar noch schützend vor sie und versucht ihnen eine weiße Weste zu verpassen.
Ich habe schon oft gefordert das man Manager genau so wie Geschäftsführer einer GmbH haftbar machen sollte (inkl. Privatvermögen).

PeterPlan schrieb:
Das Hauptproblem des Kapitalismus ist sein inhärenter Wachstumszwang (=Zwang zur Gier),
Dafür gibt es nur eine brauchbare Lösung: Geburtenkontrolle

PeterPlan schrieb:
Anders ist nicht zu erklären, dass obszöner Reichtum und bittere Armut parallel existieren.
Was soll obszöner Reichtum sein ?

Andy8891 schrieb:
Wenn gegen die korrupten/kriminellen Manager mit genau der gleichen Härte vorgegangen wird, wie gegen Hartz4 Empfänger, dann kann man an den Details schrauben.
Welche Härte gegen Hartz4 Empfänger ? Alle paar Wochen bis Monate beim JC melden und hin und wieder eine Bewerbung schreiben ? Wie unmenchlich, die armen zart besaiteten Seelen.
Mit dem Bürgergeld wird das all inclusive Vollkasko Leben noch ruhiger, einfacher und schöner, hoffentlich können die hart angegangenen Ex Hartz4 Empfänger dann endlich ruhig schlafen.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Dafür gibt es nur eine brauchbare Lösung: Geburtenkontrolle
Warum hast du eigentlich zu allem eine Meinung ohne dich auch nur ansatzweise mit den Themen zu beschäftigen? Ein bisschen weniger Zeit Stammtischparolen im Forum herumzuposaunen und ein bisschen mehr Lesen würde dir wirklich gut tun.

Es ist dir vielleicht nicht aufgefallen aber viele Volkswirtschaften haben stagnierendes oder negatives Bevölkerungswachstum. Dennoch wachsen auch diese beständig. Der Zwang zum Wachstum ist ein dem System inhärenter Mechanismus.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Dafür gibt es nur eine brauchbare Lösung: Geburtenkontrolle

Kannst du bitte ausführen, inwiefern das eine Lösung darstellt?

Tomislav2007 schrieb:
Was soll obszöner Reichtum sein ?

Egal was ich jetzt hier antworte, wirst du mir nicht zustimmen, aber egal. Für mich ist es obszön, wenn einige wenige Menschen fast den gesamten Reichtum des Planeten auf sich vereinen, damit ganze Staatswirtschaften manipulieren/steuern können, womit eine Machtkonzentration einher geht, die nicht nur die Demokratie gefährdet sondern auch Paragraph 1 unseres GG ad absurdum führt, und das mit weiterhin steigender Tendenz. Ein anderes Wort dafür fällt mir partout nicht ein, und selbst "obszön" ist immer noch ein Euphemismus.
 
Hallo

PeterPlan schrieb:
Kannst du bitte ausführen, inwiefern das eine Lösung darstellt?
Weniger neu dazu kommende Menschen = Weniger neu dazu kommendes Wachstum nötig.

PeterPlan schrieb:
Egal was ich jetzt hier antworte, wirst du mir nicht zustimmen, aber egal.
Davon gehe ich aus, du wirst dich nicht zum positiven hin verändert haben.

PeterPlan schrieb:
Für mich ist es obszön, wenn einige wenige Menschen fast den gesamten Reichtum des Planeten auf sich vereinen,
Du wirst immer negativer, du fandest das mal nur ungerecht.

PeterPlan schrieb:
Ein anderes Wort dafür fällt mir partout nicht ein,
Das habe ich mir gedacht.

PeterPlan schrieb:
Paragraph 1 unseres GG
Selber arbeiten gehen um sich selber zu versorgen verstößt nicht gegen (Paragraph 1) des Grundgesetzes.
Im Grundgesetz steht nirgendwo "Du brauchst nicht arbeiten gehen wenn du nicht willst, es gibt lebenslang Hartz4/Bürgergeld".

Bennomatico schrieb:
Warum hast du eigentlich zu allem eine Meinung ohne dich auch nur ansatzweise mit den Themen zu beschäftigen?
Warum nicht und was spricht dagegen ? Ich bin auch gegen Mord und Vergewaltigung obwohl ich mich mit diesen Themen nicht bis kaum beschäftige.

Bennomatico schrieb:
Ein bisschen weniger Zeit Stammtischparolen im Forum herumzuposaunen und ein bisschen mehr Lesen würde dir wirklich gut tun.
Nein Danke, ich möchte nicht links/sozial/grün werden, ich fühle mich saupudelwohl als gieriger egoistischer alter weißer Mann.

Grüße Tomi
 
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Mir gefällt sehr, dass du der Auffassung bist, Bildung mache links/sozial. Daumen hoch.
 
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Hallo

So hat jeder seine Prioritäten, manche wollen links/sozial/grün sein, manche wollen sich selber versorgen und Geld in der Tasche haben.

Grüße Tomi
 
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