Wer hasst seinen Job?

uhm ich finde auch heute isses nicht mehr so das man sichs sooo derb raussuchen kann bin froh das ich überhaupt was mit PC´s bekommen habe! Bei der derzeitigen arbeitslage isses ja aber auch verständlich das man nimmt was man kriegt.

Vor 2 Jahren: ich hatte ca.30 Bewerbungen geschrieben davon gleich 15 absagen und dann später nochmal 5 dann 10 einladungen zum Bewerbungsgespräch davon 5 zusagen.
Ich hatte glück manche schicken 80 bew. und bekommen net mal eine stelle.
Deshalb ich mach das weil ich nicht gerade große auswahl hatte.
Ich hab mit mienem betrieb schon glück gehabt, is ziemlich locker un so und chefs sind flex aber irgendwas kotzt derbe dunno was :lol:

Greetz
 
Also ich Arbeite als Netzwerktechniker in einem kleinen Betrieb und ich muss Sagen ich Liebe meinen Job. Wir stellen u.a. Terminalserver auf warten und installieren Domänenumgebungen und sind immer dann zur Stelle wenn der Hut brennt, für die meisten unserer Firmen leisten wir also 2nd Level Support. Ich muss sagen endlich habe ich es geschafft das ich mein Hobby zum Beruf mache. Einziger Wermutstropfen an der ganzen Sache ist das ich ca. 85km (Hin und zurück 170km! :() fahren muss, das mache ich jetzt seit ca. 7 Monaten und jetzt im Winter ist das natürlich nicht so angenehem aber das nehme ich in Kauf :)
 
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warum ziehst du nicht dort hin?
Bissu noch azubi? dann is ja klar wieso.

Greetz
 
Liebe und Hass liegen dicht beieinander!
In jedem Job kommt der Augenblick wo die Gewohnheit obsiegt. Wo einem alles stupide erscheint und man sich fragt, "war das jetzt alles?"
Auch einem Piloten kann der Job zur Last werden, weil es eben auf einmal nichts mehr besonderes ist, sondern zur Gewohnheit wurde, zur "Pflicht" wurde.

Ich sehe es selbst bei mir.
Seit 4 Jahren bin ich Unternehmer und arbeite von zuhause aus.
Geil, ich stehe auf wann ich will, ich arbeite wann ich will, ich gehe in Urlaub wann ich will, ich brauche niemanden zu fragen, ich packe einfach mal so meine family am Nachmittag ein und fahre shoppen. :)

Aber, zu der Zeit als ich noch abhängig beschäftigt war und Urlaub hatte, stand ich oftmals morgens um 5 auf und konnte mich daran ergötzen wie andere Leute zur Arbeit fuhren. Anschließend kuschelte man sich wieder in die Federn und schlief bis in die Puppen.
Heute kann ich mich darüber gar nicht mehr freuen, weil alles schon so zur Gewohnheit geworden ist.

Es gibt keinen Job der einem nicht irgendwann einmal zu Halse heraushängen wird. Der Mensch ist und bleibt nun einmal ein Gewohnheitstier.
 
Ich bin Zivildienstleistender und arbeite im Krankentransport als Rettungshelfer (das ist der unterste Grad). Ich habe kein besonders leidenschaftlich gutes Verhältnis zum Job, aber seit der neue Kollege da ist, und Ansprüche stellt, die ich erfüllen will, aber einfach nicht kann, behaupte ich: Ich hasse meinen Job.
Menschen zu retten und zu helfen stellen sich viele Außenseiter als aufregend, bedeutsam und wichtig vor. Jetzt wo ich ein paar Monate mit langjährigen Berufserfahrenen gearbeitet hab, kann ich nur sagen, dass es stumpfes Abarbeiten von Algorithmen ist. Kein 'vielleicht', kein 'mal schauen' ....
Das garantiert natürlich höchste Qualität, und man muss in Deutschland wirklich keine Angst haben, dass die Jungs in Rot etwas falsch machen.
Und gerade das macht den Job so verdammt öde. Wenn man sich nicht mit dem Gefühl befriedigen kann, das man eine Wichtigkeit darstellt, wenn jemand Hilfe braucht und Dinge wie Geld & Freizeit auch persönlich wichtig sind, hat man den falschen Job gewählt. Ich will nicht mehr, warte darauf, dass ich endlich fertig bin und studieren kann.
 
*SplasH* schrieb:
zeurst zu Abi-Mensch (sry nahme vergessen), sei froh dasu noch zur schule gehen darfst, ja richtig darfst und nicht arbeiten musst, ja diesmal muss :p , denn wenn du ackern gehst wünschst du dir die zeit ohne sorgen, verpflichtungen, stress und massig freizeit back ... believe me :D !

@ turrican

Ich wünschte mein dad hätte net so viel kohle ich mein vielleicht wohn ich in ner schönen wohnung hab immer gut zu essen usw., aber daddy dauernd mit dem geld rumschmeisen zu sehen und selber keins zu haben is auch hart (was heißt keins, halt nicht viel). Ach ja btw. den BMW hab ich oder bin noch viel mehr dabei mir zu finanzieren. Dad gibt kein geld.

DAD :o : Mein junge du musst selber lernen das Geld zu schätzen sonst wirst dus nur im unverstand ausgeben und nie lernen was es heißt sich eine Sache slebst hart erarbeitet zu haben.

SplasH :eek: : Ja dad ... hmhm * ..!.O_o.!..

Greetz ;)


find ich irgendwie gut die einstellung von deinem dad und von dir selbst auch das du es akzeptierst :) aber fahren darfste doch mal die tollen autos? wäre ja schade um die tollen teile ;)

momentan geh ich noch zur schule was sich nach dem sommer ändern dürfte (insofern ichs nich vergeig) und dann mal sehn was wird.
 
also ich hasse mein job!!! ich bin Krankentransportfahrer (lange bezeichnung)

ich fahre die ganze zeit alte leute durch die gegend. meistens riechen die unangenehm, sind pott hässlich, nur am moser das sie alt sind, dumm und fett.


am besten sind die, die knapp 130 kilos wiegen und ma eben im dritten stock wohnen. ich bekomm dann immer zuhören: "warum soll ich laufen? ich bin 80 jahre gelaufen und muss das nichtmehr" oder "warum soll ich mir ne neue wohnung suchen? ich wohn schon 40 jahre hier im 3 stock und sie (ICH) werden ja dafür bezahlt"

ausserdem sind wir grundsetzlich zu spät, zu früh oder zu pünktlich. kommt drauf an was fürn tag ist :/

dazu kommt ein hungerlohn und mein chef, der will am besten das wir noch 200€ mitbringen, das wir überhaupt arbeiten dürfen.


hoffe hab ein paar leutz den beruf ausgeredet.




gruss

KoS

EDIT: aber besser als schule!
 
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ich glaube wenn man seinen job hasst hat man seinen beruf verfehlt und handelt inkonsequent, denn wenn man wirklich seinen beruf hasst, macht man ihn automatisch nicht gut durch fehlende motivation.
Also ob man sich das heute noch aussuchen kann. Wieso handlelt man dann inkonsequent? Sollte man lieber anderen Leuten auf der Tasche liegen weil der Beruf keinen Spass macht? Natürlich macht man den Beruf durch fehlende Motivation (scheiss Arbeit, mangelnde Bezahlung usw.) schlechter.
 
KingOfSodingen schrieb:
also ich hasse mein job!!! ich bin Krankentransportfahrer (lange bezeichnung) ich fahre die ganze zeit alte leute durch die gegend. meistens riechen die unangenehm, sind pott hässlich, nur am moser das sie alt sind, dumm und fett. am besten sind die, die knapp 130 kilos wiegen und ma eben im dritten stock wohnen....KoS
EDIT: aber besser als schule!

Du hast definitiv den falschen Job, wenn Dir das Mitleid für diese Menschen fehlt. Wenn ich das so lese würde ich am liebsten Deinen Chef anrufen und ihn bitten, dich sofort rauszuwerfen. Ich finde den Gedanken jedenfalls beunruhigend, dass Leute wie Du mal meine Eltern herumkutschen. Fünf Millionen Arbeitslose - und Du sitzt da auf dem Fahrersitz.... Krass.
 
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marxx schrieb:
Du hast definitiv den falschen Job, wenn Dir das Mitleid für diese Menschen fehlt.
Das nennt sich Abstumpfung und wird sicher jedem über kurz oder lang wiederfahren.
Ein Gerichtsmediziner wird auch nicht bei jeder neuen Leiche in Tränen ausbrechen.

Zu meinem Job:
Fachinformatiker Bereich Systemintegration, 3. Lehrjahr, also quasi fast fertig.
Relativ viel selbstständiges Arbeiten, aber immer viel zu tun, sprich stressig.
Positiv: fast kein Außendienst (durch die Gegend gurken, Sachen ausliefern oder so), dann würd ich mich sofort erhängen ;)
Negativ: relativ viel Verantwortung für wenig Lohn

Ob hassen oder lieben variiert je nach aktueller Aufgabe. Ich mags z.B. nicht wenn mir jemand reinreden will oder alles hinterfragt was ich tue.
Noch überwiegt das lieben. Mal gucken was in 10 Jahren geht ;)

btw: IT-Systemelektroniker zählt (zumindest hier/IHK Düsseldorf) nicht als Fachinformatiker
 
marxx schrieb:
Du hast definitiv den falschen Job, wenn Dir das Mitleid für diese Menschen fehlt. Wenn ich das so lese würde ich am liebsten Deinen Chef anrufen und ihn bitten, dich sofort rauszuwerfen. Ich finde den Gedanken jedenfalls beunruhigend, dass Leute wie Du mal meine Eltern herumkutschen. Fünf Millionen Arbeitslose - und Du sitzt da auf dem Fahrersitz.... Krass.


1. habe ich natürlich mitleid mit bestimmten Menschen, wie wenn ein junges Mädchen von 19 länze alt Krebs im Endstadium hat o.Ä. aber nicht wenn ich leute mit 95 Jahren rumgondeln muss die Lungenkrebs haben und mich fragen ob die sich noch im Auto eine rauche können.

2. wenn du angst um deine Eltern hast, kannst du die ja auch selber Fahren.

3. hat Blutschlumpf recht, ich kann mir das nicht leisten, bei jedem gejammer sofort mitzjammern, denn dann hätte ich wirklich den falschen Job.


Ich werd ja schliesslich fürs Arbeiten bezahlt und nicht fürs mitheulen :)



EDIT: ich kann genau so wenig über alles nachdenken, sonst schlepp ich das nur mit nach hause und zerstöre mein eigenes leben dadurch. ich arbeite um zu leben und nicht umgekehrt.
ich sehe genug leute um mich rum die sterben, da kann ich auch nicht jedes mal auf die beerdigung gehen. obwohl schlecht wäre das nicht, den ganzen tag nur aufm Friethof rumstehen, von Grab zu Grab gehen und dafür geld kassieren. so makaber das auch klingt.

EDIT2: kannst ja einen vbon den 5 mio arbeitslosen auf den fahrer sitz setzten, ich bin auf der Arbeit jedenfalls nüchtern und steh auch nicht erst um 13 uhr auf und trink dann ersma ein döösken Paderborner oder Hansa.
 
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KingOfSodingen schrieb:
EDIT2: kannst ja einen vbon den 5 mio arbeitslosen auf den fahrer sitz setzten, ich bin auf der Arbeit jedenfalls nüchtern und steh auch nicht erst um 13 uhr auf und trink dann ersma ein döösken Paderborner oder Hansa.

Erstens ging es nicht um "mitjammern" - ich glaube, selbst 90-Jährige haben noch ein wenig Respekt verdient und nicht so'n agressives Verhalten wir Du es dort oben an den Tag legst. Es geht um Distanz, nicht Mitleid - klar, anders würde man so'n Job auch nicht durchstehen. Bei Dir sehe ich keine Distanz sondern Respektlosigkeit und Abscheu und kein Stück Menschenliebe. Die muss man ganz bestimmt NICHT ablegen, um Rollendistanz zu bewahren. Rollendistanz - vielleicht fehlte Dir und Blutschlumpf ja dieser Begriff. Vielleicht solltest Du lieber Pakete ausfahren - wird auch besser bezahlt. ;)

Zweitens (siehe Zitat) scheinst Du bis zur Kinnlade mit Vorurteilen vollzustecken - zumindest schlägst Du mit solchen Äußerungen (alle Arbeitslosen saufen und pennen bis 13 Uhr) voll in die Prollkerbe - da musst Du Dich nicht wundern, wenn manche allergisch auf Deine Äußerungen reagieren.

Edit: Sorry - aber mich regt auf, wenn ich sowas lese. Habe früher mal Schwerstbehinderte betreut und musste mit ansehen, wie ein paar "Unzufriedene" vom Roten Kreuz die Leute teilweise wie Scheiße behandelt haben. Deshalb geht mir sowas nah. Falls das bei Dir entgegen dem Anschein nicht so ist. Peace.
 
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marxx schrieb:
Vielleicht solltest Du lieber Pakete ausfahren - wird auch besser bezahlt. ;)
@ KingOfSodingen,

dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen - das trifft voll meinen Eindruck, den deine Posts auch bei mir hervorrufen.

Irgendwie empfinde ich deine Einstellung zu deinem aktuellen Job und hier insbesondere deinen despektierlichen Umgang mit älteren Menschen als völlig daneben. Ja, ich bin auch schon so'n alter Sack und du solltest in Betracht ziehen, möglicher Weise selbst einmal eine derartige Dienstleistung in Anspruch nehmen zu müssen.
Überhaupt scheint mir deine Grundeinstellung, siehe auch deine Sig., wenig positiven Inhalts zu sein.

Gibt es nicht tatsächlich eine alternative Beschäftigung für dich, die dich reizen könnte - ich würde mir das an deiner Stelle mal ernsthaft überlegen. Es bringt dir doch auch nichts, so im Selbstmitleid zu ersticken. Dann lieber einen radikalen Schnitt machen und neu beginnen. Ich weiß, ist nicht einfach - geht aber...

Topic:

Ob ich meinen Job hasse - nein; ob ich meinen Job liebe - auch nein, aber ich mag ihn. :)
Alles andere sind für mich zu starke Gefühle, die mir in diesem Zusammenhang nicht zutreffend erscheinen.

Mit nunmehr über 30-jähriger Berufserfahrung kann ich behaupten, den für mich idealen Beschäftigungsbereich gefunden zu haben.
Als techn. Angestellter (Haustechnik) genieße ich im Gegensatz zu früher seit 6 Jahren:

- eine regelmäßige Arbeitszeit (38,5) bei min. 5,5 Std. "Anwesenheit" am Tag zwischen 6:30 und 20:30

- Entscheidungsfreiheiten innerhalb eines großzügig gesteckten Rahmens

- die Möglichkeit, auch mal während der Arbeitszeit mit dem Dienstwagen eine Tour zu machen

- das Ganze bei angemessener Bezahlung

- und last not least abteilungsübergreifend überwiegend angenehme Kollegen.

Was will der Mensch mehr? Wenn dann noch die Fähigkeit vorhanden ist, in der Privatspähre das Berufliche aus zu klammern; man auch privat ein nettes Umfeld hat, kann eigentlich nichts (unvorhersehbares ausgenommen) mehr schief gehen.

Ja, ich bin z.Z. zufrieden - aber nicht satt!
 
Ich kann KingofSodingens Meinung verstehen (ist ja die gleiche Arbeit), aber du machst das wahrscheinlich aus den gleichen Gründen wie ich: Zivildienst. Daher sollten wir das Beste daraus machen, nämlich daraus die Lektion lernen, dass es alte Menschen gibt, die a) Hilfe brauchen, b) in kleinen Wohnungen hoch oben im 5. Stock leben und c) das diese Lektion auch irgendwnan zu Ende ist.
Ich kenne niemanden, der gerne Krankentransport fährt. Alle Leute, die die nötige Berufsausbildung für den Job haben, wollen auf einem Rettungswagen arbeiten. Ich kann es verstehen, weil im Grunde fährt man ja nur Taxi.

Aber dennoch schätze ich die Möglichkeit hinter die Kulissen unseres Rettungssystems geblickt zu haben. Und auch wenn ich einmal mit Alarm quer durch Bremen heizen durfte (mit 20 Jahre, 2 Jahren Fahrpraxis), möchte ich später trotzdem noch ein Team in der Autobranche führen :)
 
nee, ich mach kein ziwi dienst!
es geht auc nicht direckt um ale menschen sondern das war nur ein beispiel!
natürlich gehts mir an die konsistenz, aber das versuch ich zu verhinderen. mitlerweile hab ichs geschafft. ich bin auch nicht unfreundlich zu den kunden, ganz im gegenteil, ich bin einer der freundlichsten in der firma, aber trotzdem rege ich mich auf, wenn ich sachen zu hören bekomm: ich bi 80 jahre ich bin genug gelaufen.
wen regt es denn nicht auf wenn jemand mit einer toal dummen perspective daher kommt? ich behalte meine meinungen für mich, bis ich zuhause bin oder bei den kollegen. ein agressives verhalten ist dies jedoch nicht. das ist nur meine meinug, die ich laut gesetzt soagr öffentlich äussern darf. nur die ausdrucksweise ist das entscheidene.

fazit: ich mag meinen job nicht weil viele immer nur rumquengeln, ich bin aber weder agressiv noch arbeitsfaul noch sonstiges. wenn das so durchgekommen ist, tut es mir leid , denn das war nicht beabsichtigt.

und @marxx
zu dem zwiten, gebe ich ma kein kommentar ab. meine oma hat ma gesacht, ich soll wenn ich nichts gutes zu sagen, hab gar nichts sagen!
....

und mit respect hat das gar nichts zu tun. es ist arbeit die getahn werden muss und hier wills nun mal keiner machen ausser mir. punkt und feddich die geschichte! nächster bitte!!
 
Halöle und einen wunderschönen guten Morgen,
Ich geniesse zurzeit noch das Leben als fauler Schüler. Mal abwarten wie ich in ca. 1 1/2 Monaten zu dieser Beschäftigung stehen werde, denn: am 18.März schreibe ich meine erste schriftliche Abi-Klausur ;) (am 21. und 22. die 2. und 3.,usw. + dann die mündlichen). Bisher habe ich in Sachen Lernen noch keinen Finger krumm gemacht :D. Noch genieße ich das lockere freie Leben :D

Mein Geld, dass ich zum Ausgeben besitze/erhalte (unter anderem für Feiern, Hobby, usw.), muss ich mir jedoch durch diverse Nebenjobs selbst zusammenkratzen.

Ich hoffe mal, ich kann meine Schulzeit als ein positives Erlebnis hinter mich bringen.
Wenn ich es dann in meinen zeitigen Zielberuf geschafft habe, kann ich ja noch einmal in diesen Thread posten :D

Und nochmal zum lockeren Schulalltag:
Morgen (Heute) Schulfrei "freu" (ausser Tut-Std. aber da geh ich nicht hin :D)
Da erlaube ich mir jetzt einfach mal lange lange aufzubleiben und dann ist schon wieder Wochennde. "uff" :D

mfg
an.ONE
 
Ich kann mich nicht beschweren. Bin IT-SK Azubi bei der Telekom. Alles ziemlich chillig, man lernt einiges und man hat schon so einige Freiheiten (Schreib grad aus der Arbeit). Berufsschule läuft eigentlich ganz gut, bis jetzt schlimmstenfalls ne 3. Bezahlung passt, Arbeitszeiten sind nicht allzu lang, Gleitzeit usw...

Ich find's toll! Kann da dem commi voll zustimmen, macht echt Spaß. :D
 
Also ich bin Schüler (kotzt mich auch son bisschen an ^^)
Mache Praktikum in nem PC-Laden (kotzt mich teilweise an)
manchmal ists halt cool wenn jemand nen A8n SLI kauft oder halt was voll geiles dann machts mir spaß... wenn asrock boards innen arsch gehen oder ich Semprons verkaufe wird mir übel ;) und wenn was schief läuft und kunden unzufrieden sind kotzt mich das auch an
im großen und ganzen mag ich das praktikum und hofe wenn ich Später mal Systemintigrator bin oder sowas das ich nicht alzuviel mit M$-Software zu tun hab... dann passt das schon *g*

mfg
chris
 
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