Ich möchte hier noch eine Alternative zu den privaten Hochschulen erwähnen. Diese Möglichkeit habe ich selbst eingeschlagen und bin derzeit in diesem Studium:
Die FH Trier ist eine öffentliche Hochschule, die neben anderen Informatikstudiengängen auch einen Studiengang "Informatik - Digitale Medien und Spiele" anbietet.
Der Studiengang ist in zwei wählbare Schwerpunkte aufgeteilt: Medien (entspricht soweit ich das gehört habe in etwa einen Medieninformatikstudiengang) und eben Spiele (deckt die technischen Aspekte der Spieleentwicklung ab).
Ein großer Teil der Module deckt sich mit denen des normalen Informatikstudiengangs, der ebenfalls hier angeboten wird. Es werden also nicht ausschließlich die Themen der Spieleprogrammierung abgedeckt.
Weitere Informationen siehe hier: http://www.fh-trier.de/index.php?id=6128
(Lass dich nicht von dem Selbsttest täuschen, der deutet zwar in Richtung Game Design, aber das ist nur ein Modul im ersten Semester)
Das Studium ist wie ich finde gut aufgebaut und sehr interessant. Für die Spielemodule haben wir einen Prof. der 10 Jahre in der Spieleindustrie gearbeitet hat.
Für technisch Interessierte kann ich den Studiengang nur empfehlen. Allerdings sollte man der Mathe nicht abgeneigt sein und nicht mit der Einstellung anfangen "Ich spiele gern, also ist Spieleentwicklung das Richtige für mich". Spieleprogrammierung ist ziemliche Hardcore-Informatik (viel Mathe, performacekritisch, low-level etc.).
Zum Finanziellen: Hier in RLP gibt es keine Studiengebühren (außer für Langzeitstudenten) somit fallen hier nur die Semesterbeiträge für Studentenwerk, Semesterticket, etc. an (~ 200 € pro Semester).
Der Studiengang hat jetzt aber neuerdings einen NC, von dem ich die Schwelle gerade nicht finden kann, ich nehme an, dass die erst noch veröffentlicht wird.
Zu der Sache mit dem "Fachidiot": Dadurch, dass viele Module mit denen des normalen Informatikstudiengangs gleich sind und man in nem ziemlich anspruchsvollen Teilgebiet nen Abschluss macht, dürfte man eigentlich keine großen Probleme haben, sich auch in andere Gebiete schnell einzuarbeiten. Ist natürlich die Frage, ob das Personalchefs auch verstehen.
Die FH Trier ist eine öffentliche Hochschule, die neben anderen Informatikstudiengängen auch einen Studiengang "Informatik - Digitale Medien und Spiele" anbietet.
Der Studiengang ist in zwei wählbare Schwerpunkte aufgeteilt: Medien (entspricht soweit ich das gehört habe in etwa einen Medieninformatikstudiengang) und eben Spiele (deckt die technischen Aspekte der Spieleentwicklung ab).
Ein großer Teil der Module deckt sich mit denen des normalen Informatikstudiengangs, der ebenfalls hier angeboten wird. Es werden also nicht ausschließlich die Themen der Spieleprogrammierung abgedeckt.
Weitere Informationen siehe hier: http://www.fh-trier.de/index.php?id=6128
(Lass dich nicht von dem Selbsttest täuschen, der deutet zwar in Richtung Game Design, aber das ist nur ein Modul im ersten Semester)
Das Studium ist wie ich finde gut aufgebaut und sehr interessant. Für die Spielemodule haben wir einen Prof. der 10 Jahre in der Spieleindustrie gearbeitet hat.
Für technisch Interessierte kann ich den Studiengang nur empfehlen. Allerdings sollte man der Mathe nicht abgeneigt sein und nicht mit der Einstellung anfangen "Ich spiele gern, also ist Spieleentwicklung das Richtige für mich". Spieleprogrammierung ist ziemliche Hardcore-Informatik (viel Mathe, performacekritisch, low-level etc.).
Zum Finanziellen: Hier in RLP gibt es keine Studiengebühren (außer für Langzeitstudenten) somit fallen hier nur die Semesterbeiträge für Studentenwerk, Semesterticket, etc. an (~ 200 € pro Semester).
Der Studiengang hat jetzt aber neuerdings einen NC, von dem ich die Schwelle gerade nicht finden kann, ich nehme an, dass die erst noch veröffentlicht wird.
Zu der Sache mit dem "Fachidiot": Dadurch, dass viele Module mit denen des normalen Informatikstudiengangs gleich sind und man in nem ziemlich anspruchsvollen Teilgebiet nen Abschluss macht, dürfte man eigentlich keine großen Probleme haben, sich auch in andere Gebiete schnell einzuarbeiten. Ist natürlich die Frage, ob das Personalchefs auch verstehen.