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News Wheel Base Topmodell: Fanatec veröffentlicht Podium DD in Kürze

@mcforest880 Find ich halt schade das man das FFB per Treiber nicht einem Spiel "beibringen" kann. Aber nun bin ich schlauer.
 
Ich hab garnicht verstanden Worum es geht bis irgendwas von Formula SIM da stand^^

Dachte erst, ein komischer Mini-PC,
ne vielleicht ein elektrisches Ding mit Drehmoment für Schrauben oder so..
bis ich das gerafft habe, wofür es dienlich ist :cool_alt:
 
25NM - das dürften so 10kg Hebelwirkung sein. Mit ein bisschen Anlauf reicht das, um dem Benutzer die Hände zu brechen.
 
Der RON hat nen aktuelles Video zum Thema Drehmoment gemacht.

 
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mcforest880 schrieb:
Aber nur ein bisschen Vibration ist noch kein vernünftiges FFB. Ich finde ja schon Wreckfest schwierig zu fahren, weil das FFB meiner Meinung nach nicht gut ist.
Einfach nur die Vibration, die eigentlich für Controller gedacht ist, auf ein Lenkrad zu übertragen, ist am Ende halt konplett unbrauchbar.

Ja gut Wreckfest 2 hat noch Arbeit vor sich. Da gibt es nur diese Moorstrecke und wennst da den V8 Hecktrieber einpackst dessen Namen ich vergessen habe (Edit: Roadslayer), dann haste schon ordentliches Feedback aber leider auch keine spürbare Gforce als FFB im Lenkrad, was das ausbrechende Heck zur rein visuellen Information macht und mächtig Reaktionszeit kostet.

Andere Strecken haben z.B. so gut wie überhaupt kein Feedback mehr, gerade diese Timetrial Challenge die letztlich hinzugekommen ist.
Finde aber die sind auf einem guten Weg, für den Controller ist die Physik nachvollziehbar und durch die kurzen Wege der Analogsticks kann man den rein visuellen Nachteil ausgleichen, am Lenkrad wirds schwerer, wenngleich auch das Fahrzeug eine große Rolle spielt, viele der Frontantriebler sind maximal tot, bei den Volkswagen (Käfer/MK II) Vertretern wäre das sogar realistisch, deren Autos sind schon im Grundsatz maximal Tot an der Lenkung und gaukeln falsche Sicherheit vor, aber dann fängt die Gkraft wenigstens noch die Katastrophe halbwegs auf, zumindest im echten Leben, was dann wieder im Spiel fehlt.

Ich halte es z.B. auch für ein Unding, wenn man in einem Videospiel daher kommt und meint, man müsse die Servolenkung und deren Informationsgehalt 1:1 nachbauen, weil das wird dann schnell die Soulslike Erfahrung und sorgt für elendig viel Frust.
Das absolute Minimum ist, dass diese Spiele die Gewichtsverlagerung als FFB im Lenkrad darstellen und auch den Tireslipangle.
Forza Motorsport folgt dem mMn. Besten Ansatz den es in allen Rennspielen gibt, du hast einen klaren Widerstand bis du über den Tireslipangle hinaus fährst und dann wird das FFB schwächer und das Lenkrad leichter, das Limit muss man trotzdem permanent ertasten.

Dafür krankt das Spiel an völlig anderen Mängeln, alleine dass das Lenkrad nur 360° visuellen Lenkeinschlag hat ist ein Unding oder es gibt sogar Fahrzeuge, wo die Kamera nicht exakt an den Fahrersitz zentriert wurde, der Mazda Miata z.B. hat das Problem. Keine Ahnung ob die das endlich mal behoben haben, vermute aber nicht.

Von dem Spiel folgen eigentlich nur noch die WRC Lizenztitel von KT Racing (ab WRC9) und Nacon, Polyphony Digital (Gran Turismo 7) und WRC23 von Codemasters.

Bei GT7 dann aber auch wieder das Problem: realistische Abbildung von Servolenkung bei manchen Fahrzeugen und diese Fahrzeuge sind damit unbrauchbar, weil nichts da ist.
Aber wenigstens ist das Spiel in der Hinsicht auch fair, es stellt schlechte Automobile der Industrie auch genauso schlecht dar, wie sie in Echt sind. Also im Prinzip die Reihe durch der deutschen/europäischen Autos ab ca. ~2006, mit extremen Ausfällen wie BMW, Audi, VW, Lexus und co. während die Oldtimer absolute Spitzenklasse sind, wie im echten Leben halt, nur mit dem Unterschied dass da eben leider die Gkraft nicht so gut rumgebracht wird, manche Autos sind einfach faktisch klinisch tot am Lenker.

Ich hab kürzlich erst dieses verträumte und Marketingverseuchte Assetto Corsa: Rallye ausprobiert, als würde man ein UFO fliegen, absolut schäbigste und billigste Mathematik die da abläuft - 30% Grip +40% Bremsweg + kaputte Bremsen = Schottererfahrung.
Die Reifen haben überhaupt keinen Kontakt zur Fahrbahn, da kommt nichts gescheites bei raus und teilweise maßlos überzogene FFB Spitzen, während die wichtigsten Informationen nicht existieren.

In den KT WRC Titeln haste auf der Fahrbahn laub gesehen und auch laub im Lenkrad gespürt, genauso wie Änderungen im Asphalt, die waren nicht nur Grafisch sichtbar, sondern auch spürbar, was faktisch eine korrekte physikalische Berechnung darstellt und man kann sich als Spieler darauf einstellen zu rutschen, bevor man rutscht.

Bei z.B. Dirt Rally 2.0 haste das auch nicht, da haste ewig große Spurrilen mit ewig viel Wasser in der Textur aber es besteht keinerlei Verbindung zwischen Reifen und der Strecke, wie bei AC:R, auch nur billige Mathematik zur Schonung von Rechenleistung.
Sprich du lernst kein Fahren, sondern stumpfes auswendig lernen, als würde man eine Tabelle abschreiben.

Ich schaue in Echt auch nicht nach Bremspunkten, ich kenne die exakte Distanz zum Bremsen auf den unterschiedlichen Fahrbahnen und höre einfach meinem Fahrzeug zu und passe den Fahrstil an die Reifen und die Witterung an.
Genauso wenn sich die Bremsflüssigkeit erhitzt hat, dann verschiebt sich mein Bremspunkt und das Pedal wird nochmal Härter.

Wenn man sowas erst einmal auswendig lernen muss und es nicht einfach spüren kann, so wie es sich gehört, dann kannst mich auch absolut jagen mit som Schrott.

EDIT:

Was mich dann auch z.B. jetzt gerade wieder zu WRC10 bringt, eben weil das Spiel eine ordentliche Physik hat, die auch in der Spielwelt existiert und berechnet wird und nicht nur einer rein mathematischen Formel entspricht.

Peugeot 205/206 sind absolute Lieblingsfahrzeuge in der Hinsicht, reine Spaßautos und extrem kostengünstig.
Frontantriebler mit nahezu keinem Gewicht auf der Hinterachse, was es zum ordentlichen übersteuern bringt und man damit sogar Driften kann.
Gelenkt wird mit der Hinterachse, einfach das Gewicht schön in die Kurven schmeißen und das Auto die gesamte Lenkarbeit machen lassen.
Wenig Leistung, daher geringe Kosten, dafür aber extrem geringes Gewicht, was die Leistung wiederrum stark erhöht, ohne dass man an den Karren irgendwas machen muss.

Nachteil: Fahrzeug neigt sehr stark und schnell zum Überschlagen und ist auch nicht sonderlich sicher, was ein völlig anderes Befriedigungsgefühl gibt, einfach weil ein Fehler der Letzte sein kann in diesen Autos.
Spaßfaktor 9000 bei jeder Geschwindigkeit garantiert.

Das sind Fahrzeuge, die sind zu 100% Akkurat abgebildet und der Informationsgehalt am Lenkrad ist im begrenzten Spielraum der Engine Detailgetreu.
In Echt kann man sogar die Wasserverdrengung im Reifenprofil selbst spüren und die exakte Rille bestimmen, wie es von der Reifenmitte nach außen rausgequetscht wird.

Mit solchen Fahrzeugen lernt man fahren, so wie der Mazda MX5 von vor 30 Jahren. Nur mit dem Unterschied für die Peugeots gibts auf jedem Schrottplatz neuwertige/Fabrikneue Ersatzteile und auch als Laie kann man das Auto warten, da alles zugänglich und logisch gebaut ist, da war kein Stubenhocker dran der das Fahrzeug gemacht hat, sondern einer der es fährt und selber pflegt.

Selbst die Hinterachse bekommt man das Stück für 300€ von Antalex aus Polen. Die ist mit sagenhaften 4 Schrauben befestigt und die gehen auch nach 24 Jahren noch raus wie am ersten Tag.
Mit etwas Glück erhält man sogar die RC Line Achse.
Arbeitsaufwand nur, wenn man die ABS Sensoren ausbauen will und 10€ sparen wollte und dafür dann 5 Stunden in der Werkstatt rumlungert und 80€ Miete zahlt und 30Liter WD40 kaufen will.
Genauso der Motor, bis auf vereinzelt mal ein Satz Zündkerzen, alle 1-2 Jahrzehnte eine Zündspule, haste sogar einen Motor, der nach 23 Jahren nur etwas Öl schwitzt was man mit einem 5W40 auch noch behandeln kann, anstelle eines 5W30 Öls.

Ein gut erhaltener und gepflegter MX5 von früher startet bei 12.000€. Und dann darfste nicht einmal größer als ~1,80 sein, sonst haste Schmerzen im Knie oder kannst nicht gescheit lenken.
Genauso wie die späteren Mazda MX'er, in den 2017er passe ich schon gar nicht mehr rein, kann ich keine 30 Minuten fahren und der Kopf scheuert noch am Verdeck rum was bei einem Überschlag ohnehin tödlich endet und Kofferraum für Alltagsaufgaben wie einen Wocheneinkauf haste auch gar keinen.

Das sind alles Gründe, warum ich die heutigen Fahrzeuge nicht ausstehen kann, die sind durch die Bank weg am Kunden vorbei entwickelt.
Rennwagen mit Straßenkomfort-Einstellung der Servolenkung, saugefährlich diese Kombination, trotz der erhöhten Sicherheit der Insassen. Dann auch noch durchseucht von Sollbruchstellen damit der nichts ahnende Kunde abgezogen werden kann, Riemen im Öl, Konstruktionsmängel wie z.B. bei Ford Kuga im Getriebe, wo nur das Getriebe 2500€ kostet und nach 6-7 Jahren Probleme bereitet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Crizzo schrieb:
Artikel-Update: Die Produktseite zur Fanatec Podium DD Wheel Base ist jetzt online. Die Wheel Base kostet rund 1.100 Euro und bietet Support für den PC und die Xbox. Letzteres allerdings nur mit einem passenden Lenkrad und Wheel Hub. Fanatec gibt auf die Wheel Base 3 Jahre Garantie. Käufer müssen allerdings ein wenig Geduld aufbringen, zurzeit ist ein Versand ab dem 23. Januar angegeben.

Ich frage mich, warum der Playstation Support immer so ignoriert bzw ausgelagert wird... Klar die müssen an Sonny Lizenzgebühren bezahlen. Aber auch das können sie ja auf den Preis draufschlagen.

Ich nutze das fanatec F1, quasi die Podium dd1 für die playstation.

Und ich hätte gerne eine Nachfolge vom F1. Das auf dem neuen Podium DD.wheel Base basiert.

Für das F1 muss man immer noch gebraucht teilweise 1500 und mehr zahlen. Der Markt wäre da.
 

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