zunächst würde ich die Dateien in ein vernünftiges Namensschema überführen.
Filme:
Titel, wie z.B. in der IMDB angegeben
Für jeden Film ein eigener Ordner
Serien:
Serienname - S0xE0x - Titel der Folge (wenn bekannt) S=Staffel E=Episode
Für jede Serie ein eigener Ordner, für jede Staffel ein eigener Ordner.
Musik:
korrekt Taggen
Für jeden Interpreten ein eigener Ordner, für jede CD innerhalb eines Interpreten ein eigener Ordner
damit hast Du die Voraussetzungen geschaffen, die (fast) jeder Mediakatalog versteht.
Die einfachste Möglichkeit ist, die Platten zu nummerieren,
ein Excel-Sheet, oder eine Datenbank erstellen und den Inhalt der einzelnen Platten eintragen.
Dann kannst Du nach dem Titel suchen und erkennst die Platte auf der er sich befindet.
Schöner aufbereitet - ein Programm wie Ember Media Manager, dass Dir Cover, Inhalt, Schauspieler etc. aus Internetquellen herunterlädt. Das funktioniert auch mit Kodi, Media Portal (nur Windows) und Plex (Client/Server)
Wenn Deine Sammlung aber ständig erweitert werden soll und Du immer mehr Plattenplatz brauchst, kommst Du um ein NAS nicht herum. EIn NAS muss nicht immer an sein. Du kannst Pläne erstellen, wann sich das NAS anschaltet und abschaltet. So laufen meine nur zwischen 16.00 und 22.00 Uhr und nur am Wochenende 24h.
Nachteil - es kostet Geld.
Vorteil - du kannst Deine komplette Sammlung überall anschauen. Installiere auf dem NAS z.B. einen Plex-Server und Du kannst auf Deinem Smartphone, Tablet, PC, Konsole, TV etc. Deine Medien ansehen, anhören.
Deine Platten kannst Du als Backup verwenden.
sind Deine Platten allerdings über den TV aufgenommen worden hast Du, soweit ich weiß, keine Chance die aufgenommen Filme und Serien von den Platten herunter zu kopieren. Dann bliebe Dir nur die erste Möglichkeit mit dem Excel-Sheet.