Wie ist der Alltag im Geschichtsstudium?

Ein Studium muss man lieben und mit Freude machen, dann kommt alles von selbst.

Wenn man ein Studium, eine Ausbildung oder auch einen Job nur macht, weil es eine höhere Chance gibt am Ende eine höhere Zahl auf dem Konto hat als bei einem Studium welches man mit vollem Elan verfolgt, dann führt das nur dazu, dass man unglücklich wird und in dem widerwillig studierten Fach schlechte Arbeit leistet.

Im Endeffekt kommt man ohne Studienabschluss und mit einer Passion sicherlich weiter als mit einem Studienabschluss in einem Gebiet welches man hasst.

Dann bleibt man nämlich bis zum Lebensende in der untersten Firmenebene hängen, weil man keine Energie hat sich in höhere Positionen zu arbeiten.
 
Mal eine Antwort von einem weiteren Geschichtsstudenten:

Studiere noch auf Magister, bin jetzt nach 10 Semestern scheinfrei, Kombi: Geographie (HF), Mittlere und Neuere Geschichte (NF 1) und Germanistik (NF 2). Arbeite nebenbei im Institut der deutschen Wirtschaft, Abteilung REHADAT. Schreibe (wenn alles glatt läuft) die Abschlussarbeit über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und den Nationalen Aktionsplan der BRD dazu.

Mag jetzt auf den ersten Blick etwas krude klingen bei der Kombination, hinaus will ich aber auf folgendes: Das Studium befähigt dich gerade in den Geisteswissenschaften vor allem dazu, wissenschaftlich-analytisch mit ganz bestimmten Fragestellungen auseinanderzusetzen. Diese Art zu denken wird dir vor allem vermittelt. Es ist einfach nur bullshit wenn behauptet wird, Geisteswissenschaften hätten keine Daseinsberechtigung. Natürlich bist du nicht so spezialisiert wie vielleicht ein klassischer Jurist oder BWLer, aber who cares? Du musst dich selbständig umschauen wo du hinwillst. Bei mir hat sich die Behindertenarbeit durch den Nebenjob herauskristallisiert und den Weg verfolge ich jetzt weiter.

Zum Studium generell: Als Magister war es noch etwas anders als jetzt auf Bachelor, aber grob: Vorlesungen plus die Einführungsseminare, dazu später weitere Seminare plus eventuell Arbeitskurse. Viel lesen, später auch Quellen auswerten/im wissenschaftlichen Kontext verorten. Während wir mit Magister kaum Klausuren hatten (fast immer Hausarbeiten in den Seminaren plus Zwischenprüfung (da mit Klausur), müssen die Bachelors meines Wissens nach auch in den VL Klausuren schreiben. Wieviele genau kann ich dir nicht sagen, das entnimmst du besser der Studienordnung deiner Uni.

Lass dich nicht entmutigen. Es zählt was DU aus deinem Studium machst, nicht was es aus DIR macht ;) Mag sein dass der Berufseinstieg etwas schwieriger ist, aber ich finde dass sich gerade in der jetztigen Zeit eine langfristige Prognose sowieso nicht tätigen lässt.

Liebe Grüße
 
Also sry Leute wenn man echt nur danach studieren würde, was Kohle bringt und gerade gefragt ist, studiert man
1) oft am Markt vorbei und ist fertig, wenn sowas vl. gar nicht mehr gebraucht wird und
2) gäbe es wohl nur noch Mediziner, Anwälte, Ingineure, IT'ler und BWL'ler à la Fondsmanager und Bankangestellte, Glückwünsch zu diesem Massenmarkt

Studiere Geshichte, wenn es dir wirklich gefällt und am besten ist, wenn du einige Fachbereiche hast, für die du dich richtig interessierst.

PS: Ein paar Berufsaussichten:
In Österreich war mal einer Bundeskanzler =)
So zum ernst: Museen aller Art, Medien (Zeitungen, Journalismus), Aufarbeitung von bestimmten Themen/Ausstellungen (zb ganz wichtig die Bewältigung der NS-Zeit, kann es natürlich auch für den außereuropäischen Bereich geben - und dass sowas wichtig ist, zeigt sich, dass sich 60 Jahre danach die Rechtsextreme wieder am erheben ist, durch Geschichte lernt man aus Fehleren, sowas sollte man den Menschen bewusst machen), Ausgrabungen (in Kombination mit Archäologie) - ist zwar im Grunde oft nur Tonscherben säubern und dokumentieren und katalogiesieren, aber wem es Spaß macht Vergangenes zu entdecken, zu sehen wie eine Stadt vor 2000 Jahren gebaut wurde etc. (Bei fast jedem heutigen Großbauvorhaben, gibt es archäologische Untersuchungen). Bildung & Unterricht natürlich, Politik geht auch immer =), Archive + Bibliotheken (+ entsprechende Spezial-Ausbildung).

Am besten ist aber immer noch mit einigen Professoren an den Unis darüber zu reden.

Ich habe selbst begonnen zu studieren (aber aus persönlichen Gründen abgebrochen), such dir unbedint eine Uni die deine Schwerpunkte anbietet im Hinblick auf die Region, Epoche etc.

Ja Latein ist Grundausstattung und du wirst für wissenschaftliche Arbeiten nicht drum rum kommen, in der Originalsprache zu lesen und selbst zu übersetzen, weils kein wissenschaftliches Arbeiten wäre, dich da auf Übersetzungen anderer zu verlassen, war eins meiner größten Probleme =p
Alt-Griechisch wäre auch noch ganz gut und halt je nach Region (Japanisch für dich zb)
 
Also erstmal vielen Dank für die vielen konstruktiven Beiträge.

Erstmal, ich bin kein Träumer (ok, manchmal schon) und eigentlich Realist. Berufsaussichten sind aber überall schlecht, wenn man sich nicht drum schert. Ich möchte keinen Audi A3 fahren und in einer Villa wohnen, so viel zum Thema "fette Kohle machen" ;) Etwas studieren, was zwar einen Job bringt, aber überhaupt nicht an den persönlichen Geschmack passt, ist doch nur Betrug sich selbst gegenüber .

So nach dem Motto "Lebenszweck: Geld verdienen" :lol:

Zu den hilfreichen Antworten:
Geschichte alleine werde ich sicher nicht studieren, das habe ich im Anfangspost ohnehin erwähnt. Ich interessiere mich zusätzlich für asiatische Räume und Sprachen, also werde ich etwas in dieser Richtung dazu nehmen. (Japanologie oder Ostasiatische Kulturen werden an der Uni Wien angeboten)

Werde hier weiter mitlesen und bin für alles dankbar!

LG

P.S.: Sollte es am Ende doch nichts werden, schmeiß ich einfach alles hin und werd Prinzessin :cool_alt:
 
Prinzessin?

Also nur um mal nach deinem Nick zu gehen, der klingt so als wäre das ein langer anstrengender Weg zur Prinzessin... mit Hormonen, langen Phasen in denen du beweisen musst, dass du Frauenkleider tragen magst und anschließend einer Operation...^^

Da ist das Studium wahrscheinlich einfacher^^
 
Also nur um mal nach deinem Nick zu gehen, der klingt so als wäre das ein langer anstrengender Weg zur Prinzessin... mit Hormonen, langen Phasen in denen du beweisen musst, dass du Frauenkleider tragen magst und anschließend einer Operation...^^
:D:D:D:D:D

....womöglich hat sich da ein kleines Mädchen mit fremden Namen in den Techniker-Hades geschlichen?

edit:
Ich möchte keinen Audi A3 fahren
Ich fahre einen A3 - bin aber überhaupt nicht reich und in einer Villa wohne ich auch nicht.... :-(
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Beispiel mit dem A3 dürfte verständlich sein :)

@Silen, ja das wäre auch ein harter Weg *g* (ich bin ein Männlein)

@Doc Foster Jap, ich studiere seit einem Semester. Abi also gemacht. Wieso?
 
Weil du das allgemeine Abitur für das FH Studium ja nicht unbedingt bräuchtest, da würde ja die fachgebundene Hochschulreife ausreichen.
 
In Deutschland vielleicht, ich komme aus Österreich. Zumindest hab ich davon noch nichts gehört ;) Vielleicht meinst du eine "Studienberechtigungsprüfung", sowas gibts, kann man ohne Abi studieren.
 
Brezlbub schrieb:
(Japanologie oder Ostasiatische Kulturen werden an der Uni Wien angeboten)
Schreib das doch gleich, ich hab in Wien studiert, es gibt wirklich etliche richtig gute Professoren und 2-3 ganz schlechte (schon allein akkustisch), ua. deswegen nehmen so viele LV's aus Geschichte für die freien Wahlpflichtveranstaltungen, weil mans eh gut kombinieren kann und interessante Vorträge + Professoren gibt.

Hab noch begonnen zu Diplom-Zeiten, aber noch 1-2 Semester im Bachelor mitgemacht, man wird mit den Einführungsveranstaltungen relativ gut rangeführt, wenn du nicht in Latein maturiert hast, viel Spaß in den Latinum-Vorlesungen, nichts war je voller gefüllt =).

Geschichte wird zu 95% (oder wurde zumindest) an der Hauptuni (also geografisch) gelehrt, Afrikanistik und Japanologie am "Campus" ist auch nur 2 Stationen entfernt, also auch geografisch gut kombinierbar. Letzteres hat ein Bekannter studiert, ging ihm relativ gut, muss einem halt auch liegen.
Das wichtigste ist einfach das Interesse, gibt dann doch einige Vorlesungen wo du nur zuhörst und mitschreibst, dir dann denkst, wozu mitschreiben, gibts kein Skript, wenns ein Skript gibt, warum sitz ich dann hier? Und das war bei mir der Anfang vom Untergang =) Also wenn man die Motivation und Selbstdisziplin hat (also nicht wie bei mir) ists sehr sehr spannend und man kann sich das Studium relativ gut einteilen bzw. auch selbst etliches ohne Lehrveranstaltung lernen.

Eine der wichtigsten Eigenschaften (neben dem lesen von Originalquellen/texten) ist es Querverbindungen herstellen zu können, dann kommen dir einige Prüfungen relativ einfach vor, zumindest habe ich das, was ich abgeschlossen habe, mit 1er und 2er beendet. Und einem somit vermittelt zwischen 2 Themen Problemstellung zu ziehen und Entwicklungen in verschiedenen Epochen nachzuvollziehen.
Leute die Geschichte nur auswendig gelernt haben bisher, sind definitiv fehl am Platz (auch wenns sicher so auch möglich wäre, halbwegs durchs Studium zu kommen).
 
@Taschmahal Vielen Dank für den ausführlichen und hilfreichen Bericht.

Weil du sagst, Latein war immer gut gefüllt. Wie sieht's denn mit den restlichen LV's aus, speziell im Sommersemester? Latein würde ich, wenn überhaupt, direkt jetzt beginnen zu lernen, damit ich mich während des Studiums auf 2 andere Fremdsprachen konzentrieren kann.

Im Studienplan auf der Homepage steht Übungen in Kleingruppen, wie ist das zu verstehen? Sitzen da 100 Leute (für Univerhältnisse in Österreich ja durchaus eine "Kleingruppe" :evillol:) in einem Raum und ... üben?

Zu den Nebenfächern noch: Kann man jedes Fach als 2. Fach einschreiben, oder gibt es da bestimmte Restriktionen?

Sorry, aber wenn ich schon mal einen Geschichtsstudenten der Uni Wien treffe, bombardiere ich rücksichtslos^^
 
Kann dir leider nicht alles beantworten, ist ja schon 3-4 Jahre her und ich habe ja nichts abgeschlossen, aber soweit:

Also zur letzten Frage, uns wurde immer gesagt, das hängt davon ab, wie gut man argumentieren kann, rein theoretisch kannst du (also wenn Geschichte das 1. Fach ist) jedes andere mit Hinblick auf den geschichtlichen Rückblick nehmen nona, muss halt in der entsprechenden Veranstaltung behandelt werden, bei der Geschichte ist man da sehr frei.

Zu den Platverhältnissen, als das Latinum war bummvoll =), da saßen überall Leute, enschließ am Prof-Pult angelehnt, auf den Stiegen nur eine schmale Spur, hinten alle Stehplätze belegt.
So allgemein ist das Wintersemester besser gefüllt, aufgrund von dickeren Jacken und Pullovern (mein ernst), außerdem wird im Sommersemester bei schönem Wetter gerne mal gespritzt.
Übungen waren in Geschichte "wirklich" Übungen, bei mir war nur paar mal das Problem, dass wir den allerkleinsten Raum (eigentlich eine Abstellkammer) bekamen und es mehr Leute dazu kamen (in der Hoffnung dass ein paar abspringen, die rechtmäßig angemeldet sind) und der Prof. die Überbesetzung nicht rausschmeißen wollte, ging aber auch noch irgendwie, das waren dann 20 Leute, normalerweise solltens zb 10-15 sein, die erste Übung ging dann zB trotzdem so gut, dass wir nur einen hatten der Latein konnte, und wir in der ersten Einheit 1 Seite lateinischen Originaltext über Innozenz XI aus GB gelesen haben, halt jeder einen Satz, Wort für Wort durchgehen, Deklination erklärt bekommen etc.
Die restlichen LV waren zu gut gefüllt, aber nicht überbelegt, da haben sie relativ gut reagiert und zusätzliche Veranstaltungen geschaltet, also Sitzplatz hatte man immer, im Hauptgebäude ists dann durch die Anzahl der Leute im Winter eher nicht kalt =), ungemütlich wars im Hörsaal der Pathologie (Einführungsveranstaltung) mit kalten Beton-Rücklehnen.

Öhm ja, wenn noch nicht per jetztigem Semester Geschichte studierst, würd ich dir, wenn du Zeit hast, schon raten Latein zu üben, gibt da ganz gute Skripte um das auch selbst zu machen, kannst ja auch überlegen, dass in einem außeruniversitären Kurs (gegen Geld) zu erlernen, oder autoditakt und nur zur Prüfung anzutreten. Es bietet einem sicher einen Vorteil, ist aber kein muss fürs 1. bis naja 2. Semester (man kann sich explizit LV's suchen, wo man kein Latein braucht)

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Überseht mal bitte die ganzen Fehler, habt grad net so viel Zeit zum Tippen.
 
Jeder verteidigt seine Studiunfachrichtung, das ist ganz normal. Weil niemand gesteht sich gerne selber ein, dass das was er macht unfug ist. Zumal unsere Geschichtsdaten zu 90% nicht mal auf der Wahrheit basieren aber das ist wieder ein ganz anderes Thema. All jene, die jetzt sowas studieren werden noch aufwachen. Nämlich dann, wenn die Studienzeit vorbei ist und sie aus ihrer Traumwelt gerissen werden.
Dann merken sie erst, dass ihre Wunschbezahlung bei weitem nicht der Realität entspricht. Ich kenne es schon selber lange aus dem Berufsleben, dass gerade solche Leute für eher primitive Arbeit eingestellt werden und dann heulen die auch noch rum aber andere Arbeit kann man ihnen ja nicht geben, denn was kann man schon mit falschen, uninteressanten Geschichtsdaten anfangen?
Zum Mond fliegen?
Autos bauen?
Leben retten oder andere Menschen unterhalten?
Eher NICHT!
 
Bitte eine Quelle dafür, dass 90% des Geschichtswissens falsch belegt wäre, ansonsten muss ich annehmen, du laberst Bullshit.
Außerdem will ich hinzufügen, ich habe nicht fertig studiert, aber nicht aus einer Job-perspektivlosigkeit, und habe trotzdem bereits eine wirtschaftliche Ausbildung davor absolviert und verdiene jetzt in einem tollen BWL-Job aber auch nicht, was ich gerne verdienen würde, dafür müsste ich wohl Superstar in irgendeinem Bereich bleiben, du bringst nämlich ein paar Dinge durcheinander, 1.) Was sind wirklich Wunschvorstellungen, 2.) Was ist realistisch und 3.) Kann ich mit dem realistischen Bezug leben und mir leisten was ich mir leisten will, oder sagst du ernsthaft bei 1.) wenn dich dein Boss fragen würde, ach ne meine 50.000 sind schon vollkommen in Ordnung, das war immer meine Wunschvorstellung, ne mehr verdienen muss ich nicht...

PS: Mich würde mal interessieren, was Geisteswissenschaftler angeblich nicht so gut können, andererseits was kann ein Informatiker in einer geisteswissenschaftlichen Forschungsstelle schon vorbringen? stell den mal zu einer Ausgrabung ... du betreibst reinste Polemik, es ist klar, dass ein IT'ler in einem IT-Unternehmen wohl eher gefragt und spezialisiert ist, genauso ist ein Fußballer wohl unbrauchbar in einem Basketballverein, oder ein Maurer als Buchhalter etc.

Weiters habe ich in meinen 3-4 Semestern wohl wesentlich mehr über analytisches Arbeiten gelernt, als in jedem anderen Bereich, was ich jetzt, was ja laut deiner Aussage unbrauchbar ist, in meinem jetztigen Beruf sehr gut gebrauchen kann, komischerweise, obwohl man in einem Geschichtsstudium nicht lernt, ist mein AL mit Geschichtsstudium der Mann in Österreich mit dem höchsten Buchungsvolumen, mein BL hat ebenfalls Geschichte studiert, wir 3 alle in einem wirtschaftlichen Beruf, obwohl doch Geschichtsstudenten dazu gar nicht fähig sein sollten, laut deiner Aussage?
 
Zuletzt bearbeitet:
Lass ihn doch reden. Offensichtlich ist ihm langweilig und er braucht bisschen Beschäftigung.

Solch ein Geschwätz kann nicht ernst gemeint sein, also einfach ignorieren ;)

LG
 
Studier das Fach am Besten auf Lehramt, dann wirds danach auch mit einem Job, auch wenn Geschichtler in Lehranstalten nicht die gefragtesten sind - aber dennoch wirst du was finden.

In jeder Branche, mit jedem Abschluss, lässt sich ein Job finden. Wie bereits erwähnt wurde, basiert dabei die Wahrscheinlichkeit, eine Anstellung zu finden, zum einen auf deinem Können und zum anderen auf Zufall, denn alles ist möglich, alles kann passieren.

Ich würde niemals etwas studieren, worauf ich keine Lust hätte, denn so wirst du aufgrund von Demotivation (bzw. auch jeder andere) einfach unglücklich sein. Und geht Glück nicht vor vermeintlich guten Chancen auf dem Markt? Geld ist auch nicht alles, wenngleich es auch angenehm ist, finanziell abgesichert zu sein. Aber mein Gott, es gibt wichtigere Dinge im Leben. Die allermeisten Studenten sind fixiert aufs Geld, auf Berufschancen, auf Erfolgsmöglichkeiten. Alles nutzlos, wenn ich einfach keinen Bock auf Ingenieurswissenschaften oder BWL habe, auch wenn ich da vermeintlich gleich gut einsteige.

Ich z.B. interessiere mich für Ingenieurswissenschaften (genauer: Fahrzeugtechnik), aber das basiert auf meinem Interesse für Technik, vor allem eben für Fahrzeuge, aber auch für Naturwissenschaften.

Ich komme zwar sehr gut mit Sprachen klar, sie fallen mir leicht, aber schon in der Schule fand ich sie einfach nur öde. Ein Studium könnte ich mir keineswegs vorstellen.
 

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