Wie schnell trocknen Tintenstrahldrucker aus?

Haben die neuen Drucker eigentlich noch eine ordentliche Metallmechanik oder ist das alles nur Kunststoff? Oder anders gefragt: ab welcher Preisklasse gibt es Metall?

Macht den Drucker zwar schwer wie einen 10Pfünder, aber dafür steht das Teil ja eh rum. Meine ja seit Jahren.

übrigens hab ich ein Druckvolumen von rund 250 Seiten in den letzten 5 Jahren gehabt - viel Bürokratie auf einmal, aber dieses Jahr waren es erst 2 Seiten!
 
Agricola schrieb:
Richtig. Ich habe letztes Wochenende einen HP-Tintenstrahler wieder zum Drucken gebracht, indem ich auf der Außenseite des Druckkopfes (da wo die Tinte rausspritzt) einen kleinen Tropfen Wasser draufgemacht habe. Nach einer ersten verschmierten Seite druckt er jetzt wieder supergut!
Meines Wissens ist das aber nicht empfehlenswert, da zumindest Wasser aus dem Wasserhahn grundsätzlich (mal mehr und mal weniger) kalkhaltig ist - und selbst die minimalsten Kalkablagerungen in den Düsen können sie permanent unbrauchbar machen.

Da ich auch eher selten was ausdrucke und daher schon häufiger Probleme mit einem teilweise eingetrockneten Druckkopf bei meinem Canon Pixma hatte: der Druckkopf lässt sich da zum Glück extrem leicht ausbauen - und nachdem ich ihn ein paar Mal in einem flachen Bad aus Düsenreiniger "eingeweicht" hatte, druckte er nach ein paar Testausdrucken wieder fehlerfrei. Ich hab auch schon davon gelesen, dass man stattdessen destilliertes Wasser nehmen kann -> soll genauso gut funktionieren.

Trotzdem stimme ich dem allgemeinen Tenor zu: wenn möglich, sollten sich "Wenig-Drucker" besser einen Laserdrucker zulegen. Das erspart einem garantiert eine Menge Schimpftiraden in all den Momenten, wo man nach längerer Zeit mal spontan und schnell was ausdrucken muss ;) ...
 
Die Lösung ist simple.
Tintenstrahler müssen einfach ab und zu drucken, insgesamt habe ich 3 Drucker gehabt bis jetzt. Mein erster ein Lexmark, einen Canon Pixma ip 3300 und nun einen ip 3600.
Kann mich nicht beschweren.
Der Lexmark war ein billig Drucker der zwar bis zum Schluss lief aber zu langsam, laut und Qualitätsmäßig nicht der beste war.
Der 3300 hat einen Satz Original Tinte gesehen ansonsten fremdtinte. Der würde heute auch noch laufen, ging aber an Verwandte die einen brauchten und da ist er dann wohl auch verreckt aufgrund von falscher Handhabung. Der 3600 hat bis jetzt noch nie in seinem Leben Originaltinte gesehen und läuft 1A.
Das eintrocknen kann man locker verhindern, man schreibt sich eine Batch mit folgendem Inhalt:

Code:
@echo off
echo ##############################
echo ##  Autoprint Script   V1   ##
echo ##############################
echo LOG Datei : %~dp0log.txt 
echo -----
echo Druckvorgang wird gestartet
PRINTUI.EXE /k /n "DRUCKERNAME"
echo Done
echo %date% , %time% - Testseite gedruckt >> log.txt
echo ##############################

DRUCKERNAME ersetzen mit dem exakten Drucker Namen unter Start->Geräte und Drucker
(An der log funktion muss ich glaube noch ein wenig pfuschen :p)

In der Systemsteuerung sucht man den Task Planer und lässt die Batch Datei 1x in der Woche ausführen, Sonntag Nachmittag häng ich oft vor der Kiste ergo habe ich mir da den task hingelegt. Einfach die Druckerklappe offen lassen und für Papier sorgen heißt es ab jetzt. Wenn man dann um die Zeit vor der Kiste hängt ploppt kurz Die Batch auf, der Gedanke nanu und aha taucht auf und aus dem Drucker kommt eine Testseite. Die schaut man sich kurz an, und haut die in den Müll. So haut man zwar pro Monat 4 Blätter Papier mit Tinte in den Müll aber der Druckkopf trocknet nicht ein und ob man jetzt Fremdtinte benutzt oder Originale ist da auch Jacke wie Hose. Fremdtinte ist billig deswegen sieht meiner nichts anderes, für <15€ bekomme ich einen ganzen Satz Tinte. Original kostet eine Patrone etwa 14€ also ist es da mit der Fremdtinte egal und man kann den Kopf damit immer frisch halten.
Einzig worauf man noch achten muss ist wenn euer Drucker noch Foto Schwarz besitzt das ihr alle 2 Monate mal ne kleine Fotokarte komplett schwarz druckt. Wie gesagt mit Original Tinte muss man sparsam sein, mit fremder Tinte hat man genug reserven um den Kopf flüssig zu halten sage ich mal.
Wegen den teuren Patronen sind die meisten ziemlich sparsam, genau das ist Gift für den Druckkopf und ziel der Hersteller: Drucker billig an den mann bringen und über die Tinte massig Gewinn einfahren.
Wenn man das so handhabt ist man sparsam unterwegs, der Drucker läuft immer und man spart sich meistens viele Reinigungsvorgänge. Den was der Drucker da macht beim sauber machen ist Tinte durch den Kopf pusten was dann im Drucker schwamm landet und da geht dann die Goldene Tinte dahin wo man 14€ je Patrone bezahlt.
Ansonsten einfach mal halbjährlich einen Düsentest machen und nach bedarf mal manuell sauber machen (Druckkopf von hand säubern), bei mir reicht jährliches sauber machen.
Mach ich dann am selben Tag wo dann auch der Rechner ausgeblasen wird.
Ansonsten trocknen die Dinger gerne mal nach 2 Monaten schon leicht ein. Mein Vater hat mal vom Arbeitskollegen einen vor die Tür gestellt bekommen den er nicht mehr haben wollte weil er so frustriert war. Der lief am Ende auch einwandfrei.
Alle alten Patronen weg geworfen, neuen Satz Fremdtinte geholt und den Kopf sauber gemacht.
Den Kopf von Hand selber sauber machen ist meistens ne farbige angelegenheit. Einfach ein schälchen mit warmen Wasser (destiliertes bevorzugt, normales geht aber auch sofern das Wasser nicht allzu hart ist) und den kopf da rein stellen. Die Kontakte sauber halten.
Mehrmals die prozedur wiederholen und mit einer Spritze warmes Wasser da rein tun wo die Patronen reingehören.
Das lässt man pro Vorgang 5Minuten weichen. am Ende Servietten mit warmen Wasser befeuchten und falten, da drauf den Kopf andrücken, die Dürfte recht schnell matschig Schwarz werden. Das auch mehrmals wiederholen bis zum schluss nur noch wenig tinte da ist. Optimal ist wenn man zum schluss alle farben Streifenartig auf dem papier sieht.
Danach heißt es Drucken, Drucken Drucken. Fotos, Texte Bilder bis der Kopf mit frischer Farbe durchgespült wurde, das verbraucht zwar eine Menge Tinte aber der Kopf ist meistens nach der Prozedur wieder voll da.
Für harte Fälle mischt man Spiritus ins Wasser, nein das löst nicht das Plastik auf. Das ist halt nur Aggressiver und holt den einen oder anderen Kopf doch wieder ins Leben. Wenn absolut gar nichts mehr will: Statt Wasser, Isopropyl Alkohol pur verwenden und den Kopf eine Nacht da drin stehen lassen. Die ersten Ausdrucke werden immer blass sein, wenn der Kopf eingesetzt wird, muss dieser direkt verwendet werden und möglichst viel gedruckt werden.
Die Kontakte vom Kopf immer abwischen (Spiritus) und die Platine so gut wie möglich trockenwischen. Servietten deshalb weil die nicht fuseln, alles andere fuselt meistens.
Der Drucker vom Arbeitskollegen lief schon nach dem einfachen Reinigen mit Wasser wieder und hat noch bis zum Schluss bei meinem Onkel gearbeitet. Das Netzteil ist später an dem Ding kaputt gegangen.
Über Laserdrucker habe ich persönlich auch nachgedacht und man würde sich wohl Pflegeaufwand sparen aber dennoch erzeugen die Dinger Feinstaub und sind Verhältnismäßig teurer als die Tintenstrahler. Bei Fremdtinte fahre ich erheblich günstiger, habe keinen Feinstaub und mit obiger Methode hält auch der Kopf lange durch. Fremdtinte sollte immer mit Chip sein und ab und zu auch mal schauen ob die Patronen wirklich noch Saft haben. Trocken laufen mag der Kopf nämlich auch nicht.
Ich drucke auch selten etwas und die Methode hat sich bewährt, wenn ich spontan etwas Drucken möchte bekomme ich immer Fehlerfreie Ausdrucke und brauch mir wenig Gedanken um den Kopf machen. Bei einigen Bekannten habe ich das auch so eingerichtet und das läuft bei denen auch einwandfrei, die Drucker funktionieren und trocknen nicht mehr ein. Einzig das mit dem Fotoschwarz, da öffnet sich eine Batch mit der Ermahnung doch bitte mal Fotoschwarz zu drucken auf eine 10x15 Karte.
Aktuell bekommt mein Drucker die Eigenmarke von Office Partner, davor wars Tinte von Druckerzubehoer (*räusper* ich lass mich doch manchmal von der ein oder anderen Aktion da ködern :D).
 
Ich hab einen schicken HP Officejet Mutlifunktionstintenkleckser und hab im letzten Jahr vielleicht 2-3 Geburtstagskarten damit gedruckt, Tintenfüllstand hat sich nur "beim scannen" (regelmäßig einschalten) halbiert. Also wenn wirklich wenig gedruckt wird führt imo nix am Laser vorbei. Entweder muss man sich selber um die Reinigung kümmern oder er selbst meint es mit der Reinigung etwas zu gut und man muss immer Ersatzpatronen vorätig haben, wenn man ihn dann wirklich mal braucht.
Mit meinem SW-Laser bin ich super zufrieden, klar ist ein Tonerwechsel teuer aber selten! Nur mir ging es wie dir: Multifunktionsgeräte sind toll und damals war Farblaser NOCH teurer, also hab ich jetzt das Ding am Hals...
 
Phneom schrieb:
Die Lösung ist simple...
Und dann folgt ein Beitrag, den man scrollen muss... ;)

Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass man sein perönliches Druckaufkommen zur Entscheidung nehmen muss.
Ein Tintenstrahldrucker am Stromnetz trocknet normalerweise nicht ein, da er sich selbst reinigt. Macht man das mit "Ebay-Patronen" für einen Euro und wechselt diese alle zwei Jahre, sind das nach 20 Jahren 40 EUR.
Toner trocknet zwar nicht in dem Sinne ein wie Tinte, dennoch altert Toner. Toner kann Luftfeucktigkeit ziehen und klumpt dann. Außerdem kann der Fotoleiter altern oder andere Dinge wie Gummirollen härten aus. Den höheren Anschaffungspreis holt man so nie wieder rein. Das geht nur bei einem hohen Druckaufkommen.

Bei ganz wenigen Drucken, muss man sich überlegen, ob man nicht bei Freunden, im Copyshop oder auf der Arbeit druckt.
 
Wilhelm14 schrieb:
Und dann folgt ein Beitrag, den man scrollen muss... ;)

Aus meiner Sicht ist das nicht schwer und die länge eines Beitrages kann man nicht als Indikator für den Schwierigkeitsgrad hernehmen. :p

Wilhelm14 schrieb:
Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass man sein perönliches Druckaufkommen zur Entscheidung nehmen muss.
Ein Tintenstrahldrucker am Stromnetz trocknet normalerweise nicht ein, da er sich selbst reinigt. Macht man das mit "Ebay-Patronen" für einen Euro und wechselt diese alle zwei Jahre, sind das nach 20 Jahren 40 EUR.

Leider kann ich da nicht zustimmen. Kann sein das es die neueren Modelle machen aber die günstigen Modelle tun es garantiert nicht. Die stehen rum, reinigen kurz vor dem ausschalten ein paar Sekunden und schalten dann komplett ab bis es mal einen Auftrag gibt... und dann kommt streifige Kotze raus. Der Benutzer ärgert sich über die Ausdrucke und so wie es kommen muss wars das dann mit fristgerechter Abgabe :D
Es ist nur eine Lösung wie man das eintrocknen umgehen kann und glaube es mir, alle Drucker trocknen ein bei Monatelanger nicht Benutzung. Klar ich weiß worauf du hinaus willst, ist das Druck aufkommen zu niedrig lohnt es sich nicht einen Drucker anzuschaffen und einfach gleich zum CopyShop zu gehen. Das spart Geld und Nerven.
Oft ist es aber doch so das man Phasenweise druckt sprich: 1 Monat nichts, dann plötzlich viel dann wieder nichts und so läuft das eben fast immer ab und zum anderen muss man ja auch sagen das ein Drucker schon zum Standard gehört.
 
Phneom schrieb:
Kann sein das es die neueren Modelle machen aber die günstigen Modelle tun es garantiert nicht.

Es ist nur eine Lösung wie man das eintrocknen umgehen kann und glaube es mir, alle Drucker trocknen ein bei Monatelanger nicht Benutzung.
Garantiert? Ein Xerox WorkCentre M940 als Anbegobt bei real im Jahre 2002 konnte das. Ein Epson DX3800 oder 4200 etwas jünger auch. Filter vor 2005.

Monatelang? Ein BJ-200ex vom Dachboden sollte nach zehn Jahren entsorgt werden. Vorher war ich neugierig, ob er noch geht. Und er ging. Das hat mich gewundert und stellt sicher nicht den Normalfall dar. Mag sein, dass ich zufällig Geräte hatte, die selbsttätig bei Nichtbenutzung Reinigungszyklen durchführen um ein Eintrocknen zu verhindern. Sonst nimmt man einen Brother mit drei Jahren Garantie. Brother wird ihn nicht so konstruiert haben, dass er nach Monaten eintrocknet.
 
holdes schrieb:
Meine These zum Thema Farbdüsen und Druckkopf bei Tintenspritzern:

Je höher auflösend der Drucker drucken kann bzw. feiner seine Düsen, umso schneller trocknet das Zeug auch in seiner Düse. Daher gingen auch bei mir immer nur die neueren Canon Drucker kaputt.

Ich zitiere hier noch mal, warum wahrscheinlich ältere Tintendrucker nicht so das Problem mit eingetrockneter Tinte haben. Das klingt sehr plausibel.

Zudem ist folgendes doch in der Argumentationskette widersprüchlich.
Wilhelm14 schrieb:
Toner trocknet zwar nicht in dem Sinne ein wie Tinte, dennoch altert Toner. Toner kann Luftfeucktigkeit ziehen und klumpt dann. Außerdem kann der Fotoleiter altern oder andere Dinge wie Gummirollen härten aus. Den höheren Anschaffungspreis holt man so nie wieder rein. Das geht nur bei einem hohen Druckaufkommen.

Bei ganz wenigen Drucken, muss man sich überlegen, ob man nicht bei Freunden, im Copyshop oder auf der Arbeit druckt.
Ich kenne niemanden, dem Toner geklumpt wäre. Ich wechsel etwa 1x pro Jahr aktuell die Toner durch, weil leer. Aber darum ging es mir nicht, sondern es stört mich eher die Aussage, dass die Gummirollen aushärten und die Entwicklungseinheit Schaden nimmt.

Ein Tintenstrahldrucker hat also keine Gummirollen? Ich denke das Problem haben beide Druckerarten grundsätzlich, selbst ein Matrixdrucker.
Es gibt auch Laserdurcker, bei denen nicht nur die Tonerkatusschen getauscht wird. Es gibt Modelle, bei denen auch die Entwicklereinheit mitgetauscht wird, da im Toner integriert. Ist zwar nicht unbedingt die günstigste Variante aber möglich. Es gibt Tonerrückgabeprogramme bei denen man nach einer bestimmten Anzahl anzurückgegebenen Kartuschen Anrecht auf eine neue Entwicklereinheit hat, dann kostenlos. Man muss zwar dann original Toner kaufen, aber am Ende kann es sich rechnen. Alternative Anbieter sind bei mir nur 10 Euro günstiger (Preis für 2000 - 2500er Orginal ~40-60 €). Entwicklereinheit ~150.

Man kann nicht grundsätzlich vom einen aufs andere schließen. Ich denke es gibt Tintendrucker, die nicht schnell eintrocknen und welche die es schneller tun. Bei Canon habe ich mit den letzten Generationen eher schlechtes erlebt. Im Bekanntenkreis gab es so oft genug einen wirtschaftlichen Totalschaden beim Drucker. Die BC200ex oder sogar BC100 (hatten wir in den 90er) waren noch ganz andere Geräte, zudem wurde auch hier immer gleich der Druckkopf beim Patronentausch mitgewechselt. Überhaupt geht man mit (teureren Systemen, die) beim Patronenwechsel auch den Druckkopf wechseln ein geringeres Risiko für eingetrocknete Tinte ein. Aber da kostet dann die Seite schnell soviel wie beim Laser oder sogar mehr.

Ob man sich für Laser oder Tinte entscheidet hat noch weitere Aspekte, als nur den Preis:
- Wieviel ist mir die Zeit wert, die ich für Auswahl und Beschaffung neuer Drucker aufwende? (Man merkt je erst beim Druckauftrag, dass der Drucker den Geist aufgegeben hat).
- Kann ich garantieren, dass mir die Tinte nicht austrocknet? Weiß ich wie ich ein Skript schreibe und anwende, dass die regelmäßige Nutzung garantiert (ich weiß das, aber fast alle, die ich kenne wissens nicht, wüssten nicht mal dass das geht)
- Weiß ich, ob der Drucker eher dazu neigt einzutrocknen oder nicht? Wenn woher?
- Will ich die Standby Leistungsaufnahme bezahlen?


Wie schon jemand hier geschrieben hat, ist das Druckaufkommen bei Wenigdruckern eher wellenweise.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zudem ist folgendes doch in der Argumentationskette widersprüchlich.
Was widerspricht sich?

Ich kenne niemanden, dem Toner geklumpt wäre. Ich wechsel etwa 1x pro Jahr aktuell die Toner durch, weil leer.
Es handelt sich dabei um einen Lexmark T610. Der ist/war für mehrere Zehntausend Drucke pro Monat ausgelegt. Stand er Wochen oder Monate herum und wurde kaum benutzt, wiesen die Ausdrucke irgendwann tropfenförmige Fehler auf. Das sah aus, als sei auf einem Kopierer Wasser verschüttet und die Tropfen wurden kopiert. Das eben bei einem simplen Ausdruck. Eine neue Tonerkartusche half. Ein Händler meinte, das sei eine typische Macke von dem Gerät und fällt bei häufigen Drucken, wofür er ausgelegt ist, eben nicht auf. Der Drucker steht jetzt im Keller.

...es stört mich eher die Aussage, dass die Gummirollen aushärten und die Entwicklungseinheit Schaden nimmt.
Ein Tintenstrahldrucker hat also keine Gummirollen? Ich denke das Problem haben beide Druckerarten grundsätzlich, selbst ein Matrixdrucker.

Wie kann es dich stören, wenn du das Phänomen selber kennst? Ich schreibe doch zusätzlich, dass ein höherer Anschaffungspreis einen Drucker nicht länger halten lässt. Ich sage es mal einfacher. Ein teurer Drucker altert genauso schnell wie ein billiger Drucker.

Man kann nicht grundsätzlich vom einen aufs andere schließen.
Mein Reden.

Die BC200ex oder sogar BC100 (hatten wir in den 90er) waren noch ganz andere Geräte
Ja, kann ich bestätigen. Das Schriftbild ist vielleicht nicht so gut, wie man es heute gewohnt ist, aber das Problem mit eintrocknender Tinte war dort noch wesentlich geringer.
 
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