IchKannNichts
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2006
- Beiträge
- 857
Anzahl der Stäbchen-Zellen ( für Hell-/Dunkel-Wahrnehmung ): 120 Millionen pro Netzhaut
Anzahl der Zapfen-Zellem ( für Farbsehen ): 7 Millionen pro Netzhaut in der "Grube des schafen Sehens" lat. Fovea centralis
Die Frage nach den FPS ( frames per second ) ist schwierig zu beantworten, da dass Auge nicht über eine Verschlußmechanik wie Videokameras verfügt. Sondern Informationen kontinuierlich auf die Netzhaut treffen. Ein "künstliches" Bild muß abhängig von der Schärfe 16-50 mal präsentiert werden.
Nur nebenbei: Ein Videofilm erscheint mit nur 25 Bildern/sek. flüssig, während ein Ego-Shooter erst ab 40 flüssig erscheint. Das hat etwas mit der Unschärfe des Bildes zu tun. Das Gehirn "macht" in der Informationsverarbeitung ein unscharfes bewegtes Bild wieder scharf.
Hat man einen Punkt auf dem Fernseher der sich bewegt und leicht unscharf ist, ist es für das Sehen einfacher eine fliessende Bewegung zu sehen, als ein scharfer Punkt auf einen Computermonitor. Weil für das Gehirn die Bewegung des Punktes auf dem Fernseher den Anschein hat, flüssiger zu laufen, als bei einem scharfen Punkt auf einen Computermonitor, der den Anschein hat ruckartig zuverlaufen.
Zum Informationsgehalt: pro Auge treffen pro Sekunde ungefähr 2-4GByte an Information ein. Da Informationen über Neurone zusammengefasst und gefiltert werden, ist der letztendlich an das Gehirn geschickte Informationsgehalt viel niedriger: 0.5-1GByte.
MfG
Anzahl der Zapfen-Zellem ( für Farbsehen ): 7 Millionen pro Netzhaut in der "Grube des schafen Sehens" lat. Fovea centralis
Die Frage nach den FPS ( frames per second ) ist schwierig zu beantworten, da dass Auge nicht über eine Verschlußmechanik wie Videokameras verfügt. Sondern Informationen kontinuierlich auf die Netzhaut treffen. Ein "künstliches" Bild muß abhängig von der Schärfe 16-50 mal präsentiert werden.
Nur nebenbei: Ein Videofilm erscheint mit nur 25 Bildern/sek. flüssig, während ein Ego-Shooter erst ab 40 flüssig erscheint. Das hat etwas mit der Unschärfe des Bildes zu tun. Das Gehirn "macht" in der Informationsverarbeitung ein unscharfes bewegtes Bild wieder scharf.
Hat man einen Punkt auf dem Fernseher der sich bewegt und leicht unscharf ist, ist es für das Sehen einfacher eine fliessende Bewegung zu sehen, als ein scharfer Punkt auf einen Computermonitor. Weil für das Gehirn die Bewegung des Punktes auf dem Fernseher den Anschein hat, flüssiger zu laufen, als bei einem scharfen Punkt auf einen Computermonitor, der den Anschein hat ruckartig zuverlaufen.
Zum Informationsgehalt: pro Auge treffen pro Sekunde ungefähr 2-4GByte an Information ein. Da Informationen über Neurone zusammengefasst und gefiltert werden, ist der letztendlich an das Gehirn geschickte Informationsgehalt viel niedriger: 0.5-1GByte.
MfG