News Wikimedia braucht Ihre Hilfe

Die Klugen machens doch schon lange so. Für den schnellen Blick ist Wikipedia super und umsonst erst recht. Wer aber was wichtiges nachschauen will/muss, kann sich auch mit Wikipedia begnügen, aber bei renommierten Lexika 100%ige Sicherheit holen.
Es gibt zwar Unmengen von Rechtschreibfehlern, aber dafür kann auch jeder, der einen findet, diesen korrigieren.
Wem das nicht genug ist, braucht sich nur Brockhaus kaufen. :) Und aufhören zu meckern. :D
 
@emon:

Wegen der Richtigkeit der Artikel:
Mach doch mal den Versuch und ändere einen Artikel so um, dass dieser nicht mehr stimmt.
Ich bin mir sicher, dass dieser innerhalb weniger Stunden wieder berichtigt wurde.

PS: Du solltest, wenn möglich natürlich einen Artikel benutzen, der nicht nur ein Mal im Jahr aufgerufen wird.
 
@ emon: Ich entschuldige mich erstmal für die unsachliche Kritik die ich oben geäußert habe. Wenn dein Kommentar wie der jetzt gewesen wäre, hätte ich mich wohl nicht dazu hinreißen lassen ;)

An deiner Aussage ist durchaus was wahres dran. Und das die Qualität durchaus verbessert werden muß ist auch zum Teil offensichtlich. Das man sich aber weder als Schüler noch sonst immer nur auf eine Quelle verlassen sollte, schongar nicht im Internet ist auch wahr. Und das Schüler aus Faulheit gerne vieles ungeprüft abschrieben, ohne sich wirklich mit dem Thema zu befassen, das ist auch nichts neues. Die Intention von Wikipedia ist es aber, daß jeder etwas dazu beiträgt und korrigiert wenn etwas falsch ist. Das Wikipedia (noch) nicht überall mit teuren gedruckten Enzylopädien mithalten kann was die Qualität in der Breite angeht ist wahr, hat aber eben auch mit der Struktur von Wikipedia als freie und kostenlose Enzylopädie zu tun. Und natürlich bietet diese Struktur viele Möglichkeiten, sowohl im postiven als auch im negativen Sinne. Hier muß sich zeigen ob die Internetbenutzer das kontrollieren können. Die Chance des scheiterns ist natürlich gegeben.

Nur trotz aller dieser Kritikpunkte und Schwächen bietet mir Wikipedia eben auch schneller Informationen, oft auch sehr spezielle Sachen die so in einem gedruckten allgemeinen Lexikon nicht oder nur sehr knapp bemessen sind. Es bietet einen sehr einfachen und schnellen Zugriff auf Informationen. Ich muß keine 100€ oder mehr ausgeben um ein Jahr mit Updates versorgt zu werden. Wikipedia bietet die Chance immer aktuell zu sein. Da kann ein gedrucktes und sogar ein auf CD gepresstes Lexikon eben nicht mithalten. Zudem befindet sich Wikipedia eben auch noch im Aufbau, vieles ist noch im enstehen. Vielleicht wird man eines Tages bestimmte Themen nicht mehr frei editieren lassen, nur das muß sich eben alles erst entwickeln. Im übrigen beteiligen sich eben auch Leute die von den Dingen Ahnung haben über die sie schreiben.

Naja letzendlich halte ich es eben für sinnvoll und unterstützenswert, andere tun das nicht, letzendlich haben beide Seiten gute Argumente. Wenn man die Nutzerzahlen aber vergleicht denke ich das viele sich schon entschieden haben, was für sie praktischer ist.
 
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HappyMutant schrieb:
@ emon: Ich entschuldige mich erstmal für die unsachliche Kritik die ich oben geäußert habe. Wenn dein Kommentar wie der jetzt gewesen wäre, hätte ich mich wohl nicht dazu hinreißen lassen ;) [...]

Macht nichts. War nicht ganz unschuldig.
 
Ich finde die Wikipedia trotzdem besser als Encarta, Brockhaus & Co.

Vor allem weil die Inhalte viel detaillierter sind, Encarta usw. bieten nur eine oberflächliche Beschreibung zum Thema. Ich benutze die Wiki oft, um z.B. für die Schule zu lernen (was mit Encarta nicht möglich wäre).

Mein Vorschlag:
Vielleicht sollten sie nicht alle Versionen eines Artikels speichern, sondern sie nach z.B. 2 Jahren löschen!
 
Ich denke nicht, dass sie Probleme mit der Datenmenge haben.
Das Problem bzw. der Kostenfaktor wird eher der Traffic sein.
 
Das Problem bei der Wikipedia ist, das jeder Hans und Franz etwas reinschreiben kann. Es wird nicht Kontrolle gelesen, sondern von vielen als richtig abgestempelt oder gar kopiert. Wer noch in der Schule ist, wird mit 100% Sicherheit bereits einmal irgendwelche Unwahrheiten gehört haben, Quellenangabe meistens Wikipedia oder eine andere Seite.

Korrektur: Es wird sehr wohl kontrolliert, allerdings kommen die Mods und Beauftragten eben nicht mit den Änderungen der Artikel nach, es müßten ein paar Hundert mehr dort nachschauen um irgendwie mit all den Versionen der Artikel schrittzuhalten. Das große Problem ist aber wie schon gesagt wurde daß jeder alles reinkritzeln darf, ich plädiere daher für einen freien Zugriff auf die Artikel, allerdings sollte man für Änderungen einen Benutzeraccount erstellen müssen.

Und zu den Rechtschreibfehlern: Ist Ansichtssache. Ich verfasse meine Geschäftsbriefe und halte meine gesamte Korrespondenz in der alten Rechtschreibung und sehe Texte, Zeitungsberichte, Internet-Artikel usw mit der neuen Rechtschreibung als fehlerhaft. Wenn meine Geschäftspartner oder Dritte in der neuen Rechtschreibung schreiben akzeptiere ich das, ich lehne es aber strengstens ab ihnen auch in der neuen zu antworten und werde diese Haltung auch nicht ändern.

Aber die ganze Sache ist sowieso egal da durch das Rechtschreibreformchaos jeder jetzt schreibt wie er will. Konrad Duden würde sich im Grab umdrehen wenn er das noch mitbekäme :evillol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Swordmaster schrieb:
Ich denke nicht, dass sie Probleme mit der Datenmenge haben.
Das Problem bzw. der Kostenfaktor wird eher der Traffic sein.
Von den was weiß ich für vielen Servern (50 oder mehr bestimmt) ganz zu schweigen.
 
In 10 Jahren wird sich kein Schwein mehr um die alte Rechtschreibung kümmern.
Beim Euro waren auch erst alle am heulen, dass Sie die D-Mark behalten wollen, heute sieht fast jeder ein, dass es doch gut war den Euro einzuführen. So ähnlich wird sich das mit der Rechtsschreibung auch finden, nur dauerts halt länger, weil man die neue leider nicht erzwingen kann.
 
@Blutschlumpf: Jep, ich bleib das einzige Schwein welches noch in 30 Jahren beim alten System bleibt.....
 
Die haben die 200.000 scheinbar gerade vollgemacht, jedenfalls ist das
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