Win10 1809; nach Update Position der 500MB-Partition geändert.

1709 hatte keine 500MB (gelöscht)
hast du die Systemreserverte Partition für die Bootdateien da auch schon gelöscht?
Da fehlen mit wirklich die Worte.
Du lebst offenbar noch in der SSD Steinzeit,
Du lebts in der Windows Steinzeit und das ist Windows 95, 98 und XP

TH2 1607 clean installiert und nach dem Upgarde auf 1703 hatte ich hinter C: eine 450MB WDH die nach dem Upgarde auf 1709 auf 860MB vergrößert wurde. Siehe Screens in Post 19
 

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Hast Du denn neben dem Löschen der Wiederherstellungsumgebungen WinRE auch über Reagentc deaktiviert? Es nutzt nämlich nichts, diese Partitionen zu löchen, wenn man WinRE schön aktiv belässt. Denn damit provoziert man, dass Windows bei Updates die Wiederherstellungspartition neu anlegt um WinRE wieder in einen funktionstüctigen Zustand zu versetzen.
 
Noch ein Bild:
Anmerkung 2018-11-18 103814.jpg

Ergänzung ()

Korrektur:

Ich habe System- und Daten-Partition auf der gleichen SSD und spiegle die Daten auf die zweite SSD.
Ergänzung ()

areiland schrieb:
Hast Du denn neben dem Löschen der Wiederherstellungsumgebungen WinRE auch über Reagentc deaktiviert? Es nutzt nämlich nichts, diese Partitionen zu löchen, wenn man WinRE schön aktiv belässt. Denn damit provoziert man, dass Windows bei Updates die Wiederherstellungspartition neu anlegt um WinRE wieder in einen funktionstüctigen Zustand zu versetzen.

Höre "Reagentc" zum ersten Mal und habe es nicht deaktiviert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte Reagentc schon in Post #4 angesprochen!
 
Florina schrieb:
So ein fürchterliches Partitionslayout sieht man ja selten.
Ich hab sogar vier Festplatten und nur 3 "Partitionen".

Florina schrieb:
gleichen SSD und spiegle die Daten auf die zweite SSD.
Was hat die Spiegelei für einen Sinn? Ein Backup ist es jedenfalls nicht. Auf ein Backup sollte das System niemals Zugriff haben außer während es Vorganges des Backups. Ansonsten sollte das Backup-Medium physisch getrennt vom Rechner sein.
 
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OK, worum geht's jetzt?
Eine Datenpartition haben ja nun noch mehr User.
Ich ja auch und na klar speichere ich die Dateien auch noch auf externer Platte und OneDrive.
Das kann jeder machen wie er will.
Es gibt auch User die haben gar keinen Daten, ich meine wer hat die schon.

Dein Nichtzugewiesener Platz , deine kleine Windows Partition und dein Partitions-lösch- zwang ist das Ungewöhnliche.
Schlimm genug wenn man Windows im MBR Modus noch wie zu XP Zeiten installiert ohne Bootpartition.
Machen kann man das alles und Windows 10 macht das auch alles mit.
 
Zuletzt bearbeitet:
OP ist ja dazu gedacht, die Schreibgeschwindigkeit hoch zu halten. Das war zu den Anfängen der SSDs sinnvoll wegen "dummen" Controllern und fehlendem TRIM-Support. Einmal vollgeschrieben und die Schreibrate ging in den Keller.
Deine vorhandenen Partitionen sind auch nur zu ~60% Belegt, also viel Raum für die SSD den freien Speicher zu verwalten. Ich kenne ja dein Nutzungsprofil nicht, daher müsste ich raten, dass du regelmäßig sehr viel auf SSDs schreibst und damit auch regelmäßig auf über 90% belegen Speicherplatz kommst? Falls nicht: Lass die selbstgeißelung und erweitere den nutzbaren Speicher.
 
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Also als kleiner Student habe bis jetzt gelernt das
Windows immer zusätzlich Partition anlegt u.a.eine kleine Systempartition,
bei einer Neuinstallation kommt eine Systempartition von 350 MB raus.

Also Windows 10 und was da noch kommt braucht immer noch mehr Platz.
 
Das mit dem nicht zugewiesenen freien Speicherplatz kenne ich noch aus den Anfangszeiten, als ich zum ersten Mal eine Samsung-SSD verbaut hatte und meinte, mit dem beiliegenden Optimierungstool die SSD malträtieren zu müssen. Da wurden ebenfalls knapp 20 GB unformatierter Speicherplatz dafür verwendet.

Damals war das vielleicht noch halbwegs sinnvoll, aber heute -und schon gar nicht unter Windows 10- braucht man keine zusätzlichen SSD-Optimierer mehr.
Ich würde den nicht zugewiesenen Speicherplatz manuell formatieren und dann versuchen, ihn der Systempartition zuzuweisen. Ob das dann tatsächlich funktionieren wird, kann ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich glaube, bei mir hat das damals funktioniert.
 
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Wäre mir neu
Terrier schrieb:
hast du die Systemreserverte Partition für die Bootdateien da auch schon gelöscht?
Da fehlen mit wirklich die Worte.

Wäre mir neu, wenn Win10 im Legacy-Modus neben der System- und Wiederherstellungspartition noch andere Partitionen erstellen würde.
 
@RS1000
Die Bootmanager- und Wiederherstellungspartition von 350 MB Grösse war für Windows 7 massgebend! Und das gilt nur für MBR basierte Systeme. Windows 10 möchte hierfür eine 500 MB Partition, auf GPT Systemen eine 100 MB grosse EFI-System Partition und eine ~450 MB grosse Wiederherstellungspartition.
 
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Micha45 schrieb:
Das mit dem nicht zugewiesenen freien Speicherplatz kenne ich noch aus den Anfangszeiten, als ich zum ersten Mal eine Samsung-SSD verbaut hatte und meinte, mit dem beiliegenden Optimierungstool die SSD malträtieren zu müssen. Da wurden ebenfalls knapp 20 GB unformatierter Speicherplatz dafür verwendet.

Damals war das vielleicht noch halbwegs sinnvoll, aber heute -und schon gar nicht unter Windows 10- braucht man keine zusätzlichen SSD-Optimierer mehr.
Ich würde den nicht zugewiesenen Speicherplatz manuell formatieren und dann versuchen, ihn der Systempartition zuzuweisen. Ob das dann tatsächlich funktionieren wird, kann ich aber nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich glaube, bei mir hat das damals funktioniert.

Nun ich habe eine Intel 335 und eine Micron C400, also beide schon was älter.
Wenn Samsung in seiner aktuellen Magician SSD-Software immer noch zusätzliches Overprovisioning anbietet, kann es wohl nicht so verkehrt sein.
 
Samsung Magician ist inzwischen genauso aus der Zeit gefallen - auf aktuellen Windows Versionen braucht man die nämlich gar nicht mehr. Verhindert auch gerne mal Updates.
 
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brauchte man den Samsung Magician Mist oder ähnliche Software jemals? Kurz und knapp: Nein!

Selbst Win7 verwaltet sich korrekt selber wenn es auf ne SSD installiert wird, wenns von ner HDD geklont wird brauchts nen paar manuelle Änderungen aber das tut hier ja auch nix zur Sache (und ab Win 8.x war selbst das unnötig)
 
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Florina schrieb:
Wenn Samsung in seiner aktuellen Magician SSD-Software immer noch zusätzliches Overprovisioning anbietet, kann es wohl nicht so verkehrt sein.
Was die Software an Optionen bietet, und was in deinem Anwendungsfall Sinn macht, sind zwei Paar Schuhe.
Du hast ja offensichtlich kein RAID aktiv, obwohl das Bios oder Intel-Software dir die Option bieten. Warum nicht? Weil es für dich vielleicht keinen Sinn ergibt?
OP hat, wie schon geschrieben, einen Sinn, wenn du große Datenmengen in kurzer Zeit schreibst. Du bevorzugst also Schreibgeschwindigkeit gegenüber nutzbarem Speicherplatz.
 
Das Samsung-Tool lohnt sich vielleicht nur dann, wenn ein Firmware-Update für die SSD erforderlich sein sollte. Aber auch nur dann, wenn dieses Update schwerwiegende Fehler beseitigen soll.
Alles andere ist Nonsens, oder nur in speziellen Umgebungen vielleicht sinnvoll.
 
SSDs sind hier ja nicht das Thema. Aaaaber... zusätzliches Overprovisioning schadet sicher nicht. Ein SSD_Tool braucht man dazu nicht.
 
@RS1000
Bei Windows 10 ist die Wiederherstellungsumgebung auf ~418 MB angewachsen, ausserdem aktualisiert Windows 10 sie weit öfter als Windows 7. Von daher wäre die bisherige Grösse schon lange nicht mehr ausreichend.
 
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@RS1000 was ist denn so interessant für dich und was für Quellen?
Googlen kannst du doch selbst und normal findet man schon Beiträge oder auch Bilder wenn man bei Bing oder Google auf Bilder klickt.
https://www.wintotal.de/das-raetsel-der-100-mbyte-partition-von-windows-7/
Auch @ areiland hat einen kleinen Fehler gepostet.
Vista und Windows 7 haben 100MB Systemreserviert.
Windows 8.0 hatte 300MB
Windows 8.1 350MB
Windows 10 500MB und jetzt bei 1803 oder 1809 glaube ich schon 550MB im MBR Modus.

Bei UEFI verändert sich die WDH Partition wohl auch andauernd.
Zusätzlich wird auch hinter C: nach einem Upgrade noch eine WDH Partition angelegt und zwar egal ob MBR oder UEFI
 
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