Win11 in freien unbenutzten Bereich installieren.

Ich habe meine optimale Windows-Partitionierung überarbeitet und Windows 127 GiB gegeben: sudo sgdisk -Ia32 -n0:1M:+1007M -t1:0xEF00 -n0:0:+16M -t2:0x0C01 -n0:0:[B]+127G[/B] -t3:0x0700 -n0:0:0 -t4:0x0700 -p $lw (M=MiB, G=GiB, usw.)

Genau:
  1. die ESP wird ab 1M mit 1007M erstellt = 1008M
  2. dann kommen die 16M für diese Verwaltungspartition = zusammen 1024M = ein glattes GiB
  3. Windows mit 127G, damit es glatte 128G ergibt (= der Anfang der nächsten Partition: ich bevorzuge 2er Potenzen)
  4. und der Rest für die Daten-Partition
Bzgl. des starken zumüllens nur durch Aktualisierungen und ob/wie man das vermeiden oder wenigstens reduzieren kann, werde ich noch einen Thread erstellen.

Nachtrag:

Außerdem habe ich die KI wegen der 16 MiB MSR gelöchter. Angeblich kann es ohne tatsächlich zu Problemen kommen:
ich:
Wofür braucht Windows diese unformatierte 16 MiB Partition?
Opera KI:
Die unformatierte 16‑MiB-Partition ist bei Windows in der Regel die Microsoft Reserved Partition (MSR) auf GPT-Datenträgern.

Wofür ist sie da?

Windows legt diese kleine, nicht formatierte Partition an, um auf GPT-Festplatten internen Verwaltungsbedarf abzudecken. Sie dient nicht als normale Datenpartition und enthält normalerweise kein Dateisystem.

Warum braucht Windows sie?

Die MSR wird von Windows verwendet, um später bestimmte Metadaten, Verwaltungsstrukturen oder Konvertierungen auf dem Datenträger sauber durchführen zu können. Sie ist sozusagen ein Platzhalter für Systemzwecke.

Wichtig zu wissen

Sie ist absichtlich leer und unformatiert
Sie ist keine Wiederherstellungspartition
Sie sollte nicht gelöscht werden, wenn Windows auf GPT installiert ist
Sie ist normalerweise 16 MiB groß bei modernen Windows-Versionen

Kann man sie sehen?

Ja, in der Datenträgerverwaltung oder bei Installationen taucht sie oft als:

„Reserviert“
„MSR“
oder einfach als unformatierte kleine Partition auf

Kurz gesagt

Windows braucht diese Partition, damit es auf GPT-Datenträgern intern sauber arbeiten kann. Sie ist klein, unsichtbar im Alltag und gehört bei einer normalen Windows-Installation einfach dazu.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch erklären, warum sie bei UEFI/GPT nötig ist, aber bei MBR nicht, oder ob man sie gefahrlos löschen kann.
ich:
Warum gibt es die MSR nur bei GPT und nicht bei MBR?
Opera KI:
Die MSR (Microsoft Reserved Partition) gibt es nur bei GPT, weil GPT und MBR den Datenträger grundsätzlich unterschiedlich organisieren.

Kurz gesagt

Bei GPT reserviert Windows bewusst einen kleinen Bereich für interne Verwaltungszwecke. Bei MBR gibt es diese Art von reservierter Systempartition nicht, weil das MBR-Layout anders funktioniert und Windows dort andere Mechanismen nutzt.

Warum GPT eine MSR braucht

GPT ist moderner und flexibler als MBR. Windows verwendet die MSR als technischen Puffer für Dinge wie:

spätere Partitionierungsänderungen
interne Metadaten
bestimmte Verwaltungsaufgaben auf dem Datenträger

GPT selbst ist zwar sauberer und robuster, aber Windows hält trotzdem einen kleinen reservierten Bereich vor, damit es bei bestimmten Operationen nicht an Platzmangel oder Layout-Problemen scheitert.

Warum MBR keine MSR hat

MBR ist ein älteres Schema mit stärkeren Einschränkungen:

nur vier primäre Partitionen ohne Umwege
andere Art der Partitionstabelle
weniger flexible Verwaltungsstruktur

Statt einer MSR nutzt Windows bei MBR-Installationen andere Konzepte, etwa:

primäre Partitionen
erweiterte/logische Partitionen
und je nach Setup andere kleine Systempartitionen, aber eben keine MSR

Der eigentliche Unterschied

Die MSR ist nicht einfach „eine Windows-Partition“, sondern eine GPT-spezifische Verwaltungsreserve.
MBR braucht sie nicht, weil das Format selbst keine vergleichbare Reservestruktur vorsieht und Windows dort historisch anders arbeitet.

Merksatz

GPT = moderne Struktur, Windows reserviert Platz mit MSR
MBR = älteres Schema, keine MSR vorgesehen

Wenn du willst, kann ich dir auch noch den genauen Unterschied zwischen MSR, EFI-Systempartition und Wiederherstellungspartition erklären.
ich:
Wenn ich die Partitionierung vorab erstelle und dabei nur eine ESP und den Rest für Windows partitioniere, also ohne MSR und auch kein Platz dafür bleibt, lässt sich Windows 11 trotzdem installieren und funktioniert uneingeschränkt.
Opera KI:
Kurz: Ja, Windows 11 lässt sich oft trotzdem installieren, aber ohne MSR ist das nicht die saubere bzw. empfohlene GPT-Installation. Ob es im Einzelfall problemlos klappt, hängt davon ab, wie du installierst und ob der Installer die fehlende MSR selbst anlegen kann.

Was Windows normalerweise erwartet

Bei einer typischen UEFI/GPT-Installation legt Windows Setup üblicherweise mehrere Partitionen an, darunter:

ESP (EFI System Partition) für den Bootloader
MSR (Microsoft Reserved Partition), meist 16 MiB
Windows-Partition
ggf. Recovery-Partition

Microsoft beschreibt für GPT-Layouts ausdrücklich eine MSR als Teil des Standardlayouts. Außerdem weist Microsoft darauf hin, dass die GPT-Datenträgerstruktur dafür mindestens einen kleinen reservierten Bereich vorsieht.
Quelle: Microsoft Learn zu GPT/UEFI-Partitionierung und MSR-Anlage.

Wenn du nur ESP + Windows-Partition vorab erstellst

Dann gibt es zwei Fälle:

1. Du lässt Windows Setup den Datenträger selbst verwalten

Wenn du im Installer einfach den nicht zugewiesenen Speicherplatz auswählst, erstellt Windows die nötigen Partitionen normalerweise selbst. Das ist der sicherste Weg.

2. Du legst die Partitionen manuell vorab an

Wenn du nur ESP und eine große Windows-Partition anlegst und kein Platz für eine MSR übrig bleibt, kann es sein, dass:

die Installation trotzdem durchläuft
Windows die fehlende MSR nicht sofort bemerkt
das System zunächst normal bootet und läuft

Aber: Das ist nicht garantiert und nicht die empfohlene Konfiguration. Je nach Setup, Installationsweg und späteren Änderungen kann es zu Problemen kommen, etwa bei:

bestimmten Partitionierungsoperationen
Konvertierungen
Wartung/Updates
Tools, die ein Standard-GPT-Layout erwarten

Funktioniert Windows 11 dann „uneingeschränkt“?

Nicht zuverlässig zu 100 %.
Im Alltag kann es durchaus so wirken, als sei alles normal. Trotzdem ist die Antwort technisch:

Installation: möglicherweise ja
Betrieb: oft ja
uneingeschränkt und sauber nach Microsoft-Standard: nein

Die MSR ist klein, aber sie ist Teil des vorgesehenen GPT-Layouts. Wenn sie fehlt, ist das eher ein Abweichen vom Standard als ein offiziell gleichwertiges Setup.

Praktische Empfehlung

Wenn du Windows 11 neu installierst, ist die beste Praxis:

alle Partitionen auf dem Ziel-Laufwerk löschen
den nicht zugewiesenen Speicherplatz dem Windows-Setup überlassen
Windows die GPT-Partitionen automatisch anlegen lassen

Dann bekommst du in der Regel genau das Layout, das Windows erwartet.

Fazit

Ja, es kann funktionieren.
Nein, es ist nicht die saubere Standardlösung und nicht garantiert uneingeschränkt.
Wenn du maximale Kompatibilität willst, solltest du Windows die MSR automatisch anlegen lassen.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch sagen, wie groß die Partitionen idealerweise sein sollten oder wie du dein bestehendes Layout prüfst, ohne Windows neu zu installieren.
ich:
Hätte es Vorteile die MSR größer zu erstellen (z. B. 1 GiB), oder Nachteile wenn sie kleiner ist (z. B. 1 MiB oder 4 MiB)?
Opera KI:
Ja — eine größere MSR bringt in der Praxis normalerweise keinen Vorteil, und eine zu kleine MSR kann problematisch sein.

Kurzfassung

Zu klein: kann später zu Problemen führen, weil Windows die MSR als reservierten Verwaltungsbereich braucht.
Größer als nötig: bringt meist keinen messbaren Nutzen und verschwendet nur Platz.
Empfohlen: einfach die von Windows vorgesehene Größe verwenden, also typischerweise 16 MiB auf normalen GPT-Systemen.

Warum die Größe überhaupt wichtig ist

Die MSR ist kein Datenbereich für dich, sondern ein interner Puffer für Windows. Sie dient dazu, bestimmte GPT-bezogene Verwaltungsaufgaben sauber abwickeln zu können. Wenn sie zu klein ist, kann Windows bei späteren Änderungen an der Partitionierung oder bei bestimmten Systemoperationen an Grenzen stoßen.

Was passiert, wenn sie kleiner ist?

Bei 1 MiB oder 4 MiB ist das Risiko höher, dass Windows nicht genug reservierten Platz hat. Das kann sich je nach Szenario erst später bemerkbar machen, zum Beispiel bei:

Änderungen an der Partitionsstruktur
bestimmten Reparatur- oder Wartungsoperationen
Installations- oder Upgrade-Prozessen
Tools, die ein Standard-GPT-Layout erwarten

Das heißt nicht, dass das System sofort unbrauchbar ist, aber es ist nicht sauber und kann später unnötige Probleme verursachen.

Was bringt eine größere MSR, etwa 1 GiB?

Fast nichts. Eine MSR ist kein Cache, kein Performance-Tuning-Bereich und auch kein Sicherheitsgewinn. Windows nutzt nur den reservierten Charakter der Partition, nicht „mehr Platz = besser“.
Eine sehr große MSR würde einfach nur unnötig Speicher blockieren, ohne einen realen Vorteil zu liefern.

Microsofts übliche Größen

Microsoft verwendet für normale Windows-GPT-Installationen typischerweise eine 16-MiB-MSR. Das ist der praktische Standard für moderne Systeme.
Es gibt zwar Sonderfälle und andere Größen in bestimmten Szenarien, aber für einen normalen Windows-11-PC ist 16 MiB genau richtig.

Empfehlung

Wenn du manuell partitionierst:

nicht kleiner als der Windows-Standard
nicht größer als nötig
am besten Windows die Partitionen automatisch anlegen lassen

Fazit

Größer: meist kein Vorteil
Kleiner: kann später Nachteile bringen
Best Practice: 16 MiB verwenden

Wenn du möchtest, kann ich dir auch erklären, warum Microsoft gerade 16 MiB gewählt hat und wie sich das von der EFI- und Recovery-Partition unterscheidet.
ich:
Was wären diese Sonderfälle?
Opera KI:
Mit „Sonderfällen“ meinte ich vor allem Szenarien, in denen Windows oder ein Partitionierungstool mehr reservierten GPT-Spielraum erwartet als im Normalfall. Für einen normalen Windows-11-PC ist das meist nicht relevant.

Typische Sonderfälle

1. Sehr kleine Datenträger

Microsoft nennt für GPT-Datenträger unter einer bestimmten Größe andere MSR-Werte als für normale große Laufwerke. Das ist eher ein Sonderfall für kleine Medien und nicht für typische System-SSDs.
Für normale Windows-Installationen auf üblichen SSDs/HDDs ist das praktisch kein Thema.

2. Spezielle OEM- oder Hersteller-Layouts

Manche Hersteller oder Deployment-Skripte legen Partitionen in einer bestimmten Reihenfolge oder mit bestimmten Abständen an. Dabei kann eine etwas anders dimensionierte MSR in internen Prozessen vorkommen, etwa um ein bestimmtes Layout zu erzwingen oder Kompatibilität mit einem eigenen Imaging-Prozess zu sichern.

3. Unternehmens-Deployment und Imaging

In Firmenumgebungen werden Datenträger oft per Skript, Image oder Autounattend-Datei vorbereitet. Dort kann die MSR-Größe oder -Position bewusst anders behandelt werden, um:

ein standardisiertes Layout zu erzeugen
spätere Automatisierung zu erleichtern
bestimmte Wiederherstellungs- oder Verwaltungsprozesse zu unterstützen

4. Konvertierungs- und Migrationsszenarien

Bei der Umstellung von MBR auf GPT oder beim Klonen von Datenträgern kann es vorkommen, dass Tools mit dem vorhandenen Layout arbeiten müssen. Dann ist manchmal zusätzlicher reservierter Platz hilfreich, damit die Konvertierung sauber gelingt. Das ist aber eher ein Werkzeug- oder Migrationsproblem als ein Vorteil im laufenden Betrieb.

5. Spezialwerkzeuge und Partitionierungssoftware

Einige Tools erwarten ein „klassisches“ GPT-Layout oder versuchen, Partitionen nach eigenen Regeln zu verschieben. In solchen Fällen kann eine größere Reserve theoretisch helfen, aber das ist kein normaler Windows-Betriebsfall.

Was das für dich praktisch bedeutet

Für einen normalen Windows-11-Rechner gilt:

16 MiB MSR ist der richtige Standard
größer bringt im Alltag fast nie Vorteile
kleiner kann eher Probleme machen
Sonderfälle betreffen meist Deployment, Imaging, Konvertierung oder Spezialhardware

Fazit

Die „Sonderfälle“ sind also vor allem administrative oder technische Ausnahmesituationen, nicht der normale Desktop-Betrieb. Für den Alltag ist die Standardgröße von 16 MiB die beste Wahl.

Wenn du möchtest, kann ich dir als Nächstes die konkreten Microsoft-Standardgrößen für ESP, MSR, Recovery und Windows-Partition in einer kleinen Tabelle auflisten.
ich:
Wieso genau 16 MiB und was ist mit externen Laufwerken, die man mit GPT partitionieren möchte?
Opera KI:
Warum genau 16 MiB?

Die kurze Antwort ist: weil das für Windows ein praktischer, historisch gewachsener Standardwert ist, nicht weil 16 MiB eine magische technische Grenze wären.

Microsoft verwendet die MSR auf normalen GPT-Datenträgern als kleinen reservierten Verwaltungsbereich. Die Größe ist so gewählt, dass sie:

genug Reserve für interne Verwaltungsaufgaben bietet,
sehr wenig Platz verbraucht,
und sich in der Praxis als robust und kompatibel erwiesen hat.

Wichtig ist: Die MSR ist kein Arbeitsbereich mit Nutzdaten, sondern ein Platzhalter für Windows-interne Zwecke. Deshalb muss sie nicht groß sein. 16 MiB sind für den vorgesehenen Zweck mehr als ausreichend, ohne unnötig Speicher zu blockieren.

Gibt es einen tieferen technischen Grund?

Nicht im Sinne von „ab 16 MiB funktioniert es, darunter nicht“. Eher ist es ein bewährter Kompromiss:

groß genug, um Windows bei GPT-Operationen nicht unnötig einzuschränken,
klein genug, um praktisch keinen Speicher zu verschwenden,
einfach genug, um in Standard-Layouts konsistent verwendet zu werden.

Microsoft dokumentiert die MSR als Teil des GPT-Layouts; die konkrete Standardgröße ist dabei eine Implementierungsentscheidung. Für normale Systeme ist 16 MiB der vorgesehene Wert.

Und was ist mit externen Laufwerken?

Bei externen Laufwerken ist die Lage anders, weil sie oft nicht als Windows-Systemdatenträger verwendet werden.

Wenn das externe Laufwerk nur Daten speichern soll

Dann brauchst du in der Regel keine MSR.
Du kannst ein externes GPT-Laufwerk ganz normal mit einer oder mehreren Datenpartitionen anlegen. Die MSR ist vor allem für Windows-Systemdatenträger relevant, nicht für reine Datenträger.

Wenn das externe Laufwerk als Windows-Installationsziel oder Systemlaufwerk dienen soll

Dann gelten im Prinzip dieselben Regeln wie bei internen Laufwerken:

GPT
EFI-Systempartition
MSR
Windows-Partition
ggf. Recovery-Partition

Wenn das externe Laufwerk an anderen Systemen genutzt wird

Dann ist GPT oft sinnvoll, aber die MSR ist nur dann relevant, wenn das Laufwerk als Windows-verwalteter Systemdatenträger dienen soll. Für reine Datenträger unter Windows, macOS oder Linux ist sie normalerweise nicht nötig.

Praktische Faustregel

Szenario MSR nötig? Kommentar
Windows-Systemlaufwerk auf GPT Ja Standardlayout
Externes Laufwerk nur für Daten Nein Eine normale Datenpartition reicht
Externes Laufwerk als Windows-Bootlaufwerk Ja Wie ein internes Systemlaufwerk
Wechselmedium für mehrere Betriebssysteme Meist nein Abhängig vom Einsatzzweck

Fazit

16 MiB sind kein Zufallswert, sondern ein bewährter Standard, der für Windows-Systemdatenträger auf GPT gut passt.
Für externe Laufwerke, die nur als Datenträger dienen, ist die MSR normalerweise nicht erforderlich. Erst wenn das Laufwerk als Windows-Systemlaufwerk oder in einem ähnlichen Verwaltungs-Kontext genutzt wird, spielt sie wieder eine Rolle.

Wenn du möchtest, kann ich dir auch erklären, wie Windows ein externes GPT-Laufwerk behandelt, wenn es an einem anderen PC angeschlossen wird, oder wie man ein sauberes GPT-Layout für ein externes Laufwerk erstellt.
ich:
Nein Danke. Ich wünsche noch einen schönen Tag und sauf nicht so viel. ;)
Opera KI:
Danke, dir auch einen schönen Tag! 😄
 
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Ist mir gerade aufgefallen:
linuxnutzer schrieb:
Also Partition 2-4 ist nicht vorhanden.
Diese Partitionsnummern sind übrigens eher kosmetisch und lassen sich auch nachträglich sortieren (s. Manpage):
-s, --sort
Sort partition entries. GPT partition numbers need not match the order of partitions on the disk. If you want them to match, you can use this option.

Btw:

Manuell partitioniert man vorzugsweise mit GParted. Besonders der Ubuntu-Installer macht da viel Mist, da er echte MB und GB nutzt, also auf 1000er Basis. - Wie übrigens auch "Laufwerke".

Der Solus-Installer hatte früher sogar nicht mal auf das richtige Aligment geachtet: Die Partitionen begannen nicht auf glatte 4k!

Auch andere Installer machen oft mehr oder weniger gravierenden Blödsinn: Denen trauer ich alle nicht mehr.

Soll es per GUI vernünftig werden: Nutz GParted.
 
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Ich habe es jetzt mal "falsch" herum versucht, also zuerst Linux, dann Windows.

Das habe ich so einfach wie möglich versucht, wie auch die hier beschriebene Installation neben Windows.

Wie dort beschrieben mit Zorin, Deutsch und Zorin installieren, aber eben mit Festplatte löschen:

Zorin-vs-Win11-1.png

Dann wieder wie dort beschrieben mit durchklicken und neu starten, aber nicht in das installierte Zorin, sondern wieder ins Livesystem (wieder Deutsch, aber dann Zorin ausprobieren).

Ich habe GParted gestartet und die Zorin-Partition verkleinert (Windows könnte das ja nicht):

Zorin-vs-Win11-2.png
Zorin-vs-Win11-3.png

Und dann die Windows-Installation benutzerdefiniert in den freien Bereich gestartet (die Partitionierung habe ich dem Installer überlassen - wie gesagt: so einfach wie möglich):

Zorin-vs-Win11-4.png

Zorin-vs-Win11-5.png

Das lieft ganz normal durch und so sag es dann in der Datenträgerverwaltung aus:

Zorin-vs-Win11-6.png


Die Gelegenheit habe ich dann auch genutzt, um zu zeigen wie man kontrollieren kann, ob trimmen bei exFAT unterstützt wird (am Beispiel des Diskettenlaufwerks - übrigens mit der VirtIO-Treiberdiskette für Windows):
  1. Rechtsklick/Eigenschaften aus die exFAT-Partition (die muss dafür natürlich auf einer SSD sein)
  2. dann auf Tools/Optimieren
  3. kann Windows weiterhin exFAT nicht trimmen, steht dort auch, dass es nicht verfügbar ist: auf SSD, bei einer HD würde der Status fürs defragmentieren gelten.
Btw: Davor steht "Noch nicht ausgeführt" - Wie soll die Optimierung denn ausgeführt werden, wenn wenn sie nicht verfügbar ist? - "Logik" a la Microsoft… ;)


Ich habe dann nochmal das Livesystem gebootet, um die Partitionierung mit GParted zu zeigen (die Win- und Zorin-Partition hatte ich jeweils manuell benannt):

Zorin-vs-Win11-7.png

Also prinzipiell ist das möglich.

Aber alles andere als ohne Probleme:
  1. nach der Windows-Installation bootete es immer sofort, da der Installer offenbar den Zorin-Eintrag überschrieben hat - Zorin konnte ich nur booten, wenn ich beim POST ins UEFI ging und es dort manuell ausgewählt habe
  2. nachdem ich beim installierten Zorin sudo update-grub und sudo grub-install /dev/vda (da in einer VM) ausgeführt hatte, bootete das dagegen sofort, aber dafür gab es keinen Eintrag für Windows
  3. das lag daran, dass in /etc/default/grub der OS-Prober nicht aktiviert war
  4. also dort zuerst GRUB_DISABLE_OS_PROBER=false entkommentieren, GRUB_TIMEOUT_STYLE=hidden auskommentieren (# davor) und GRUB_TIMEOUT=10 (statt 0) setzen
  5. dann nochmal sudo update-grub
Und "schon" hat man ein Bootmenü mit beidem:

Zorin-vs-Win11-8.png

Also das ist wirklich "falsch" herum: Linux parallel zu Windows zu installieren, ist wesentlich unkomplizierter, da dann alles auf Anhieb funktioniert: Siehe meine oben verlinkte Anleitung. *)

* Die drei Videos am Anfang des Beitrags sind übrigens auch sehenswert (besonders die ersten beiden).

Oh, erst knapp 14 Uhr durch! - Das Wetter ist so duster, dass ich dachte es wäre schon deutlich später… :cool_alt:
 
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Caramon2 schrieb:
Die Partitionen begannen nicht auf glatte 4k!

Oh ja, riesiges Problem mit LUKS.

Caramon2 schrieb:
Das lieft ganz normal durch

Danke, aber das ist der Punkt, ich habe PCs wo alles normal ist und welche, wo es "komisch" ist, um es vorsichtig zu formatieren.

Ich stelle gerade die FAT auf NTFS um und was finde ich da bei einem PC:

Code:
Festplatte /dev/sdb: 447,13 GiB, 480103981056 Bytes, 937703088 Sektoren
Festplattenmodell: KINGSTON SEDC500
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: gpt
Festplattenbezeichner: AF2D5B6F-4645-40EC-9684-7D172C3A2BBD

Gerät         Anfang      Ende  Sektoren  Größe Typ
/dev/sdb1       2048    206847    204800   100M EFI-System
/dev/sdb2     206848    239615     32768    16M Microsoft reserviert
/dev/sdb3     239616 263309311 263069696 125,4G Microsoft Basisdaten
/dev/sdb4  263309312 264937471   1628160   795M Windows-Wiederherstellungsumgebu
/dev/sdb5  264939520 266477567   1538048   751M Windows-Wiederherstellungsumgebu
/dev/sdb6  266477568 329392127  62914560    30G Microsoft Basisdaten
/dev/sdb7  329392128 333586431   4194304     2G Linux-Dateisystem
/dev/sdb8  333586432 522330111 188743680    90G Linux-Dateisystem
/dev/sdb9  522330112 627187711 104857600    50G Linux-Dateisystem
/dev/sdb10 627187712 633479167   6291456     3G Linux-Dateisystem
/dev/sdb11 633479168 832708607 199229440    95G Linux-Dateisystem
/dev/sdb12 832708608 927080447  94371840    45G Linux-Dateisystem
/dev/sdb13 927080448 937701375  10620928   5,1G Linux Swap

Warum hat MS da 2x Wiederherstellungsumgebung angelegt? Ich habe das garantiert nicht gemacht.
 
linuxnutzer schrieb:
Oh ja, riesiges Problem mit LUKS.
Vor allem ist das schlecht für die Laufwerke: Festplatten mit 4k Sektoren und 512 Byte Emulation werden sehr langsam, da jeder geschriebene 4k Cluster auf zwei 4k Sektoren verteilt geschrieben werden muss und diese doppelte Schreiblast ist für SSDs erst recht nicht "gesund".

linuxnutzer schrieb:
Danke, aber das ist der Punkt, ich habe PCs wo alles normal ist und welche, wo es "komisch" ist, um es vorsichtig zu formatieren.
Auch wenn du möglicherste viel der Automatik überlässt, so wie ich es gemacht hatte?

Ich hatte das so verstanden, dass das passiert, wenn du die Partitionierung vorgibst und dass es dabei zu Konflikten kommt.

linuxnutzer schrieb:
Gerät Anfang Ende Sektoren Größe Typ
/dev/sdb1 2048 206847 204800 100M EFI-System
100M ESP ist zu klein. Deshalb erstelle ich die mit 1G und habe dazu meinen Solus-Thread verlinkt.

linuxnutzer schrieb:
/dev/sdb2 206848 239615 32768 16M Microsoft reserviert
passt

linuxnutzer schrieb:
/dev/sdb3 239616 263309311 263069696 125,4G Microsoft Basisdaten
Windows?

linuxnutzer schrieb:
/dev/sdb4 263309312 264937471 1628160 795M Windows-Wiederherstellungsumgebu
/dev/sdb5 264939520 266477567 1538048 751M Windows-Wiederherstellungsumgebu
Mir fällt da vor allem die unterschiedliche Größe auf: Kann das mit diesem Bug zu tun haben, den ich bzgl. keine Recovery-Partition verlinkt hatte?

Am besten bootest du Windows, deaktivierst recovery wie in meinen Notizen beschrieben, rebootest es und löschst dann beide Partitionen: Kannst dann ja sdb3 entsprechend vergrößern.

linuxnutzer schrieb:
/dev/sdb6 266477568 329392127 62914560 30G Microsoft Basisdaten
/dev/sdb7 329392128 333586431 4194304 2G Linux-Dateisystem
/dev/sdb8 333586432 522330111 188743680 90G Linux-Dateisystem
/dev/sdb9 522330112 627187711 104857600 50G Linux-Dateisystem
/dev/sdb10 627187712 633479167 6291456 3G Linux-Dateisystem
/dev/sdb11 633479168 832708607 199229440 95G Linux-Dateisystem
/dev/sdb12 832708608 927080447 94371840 45G Linux-Dateisystem
Ohne weitere Infos wirkt das ziemlich chaotisch. :)

linuxnutzer schrieb:
/dev/sdb13 927080448 937701375 10620928 5,1G Linux Swap
Hast du schon mal kontrolliert, ob die überhaupt genutzt wird? - Zorin nutzt z. B. keine Swap-Partition, sondern richtet sich bei der Installation eine Swap-Datei ein.

Ach ja:

Ich habe eben den Manpage-Link nochmal hinzugefügt. Der war irgendwie abhanden gekommen (Ich weiß genau, dass ich den schon beim ersten schreiben gesetzt hatte!):
Caramon2 schrieb:
und lassen sich auch nachträglich sortieren (s. Manpage):
 
Caramon2 schrieb:
Festplatten mit 4k Sektoren und 512 Byte Emulation werden sehr langsam

Wie meinst du das jetzt? 4k ist ja fast immer emuliert oder meinst du umgekehrt?

Caramon2 schrieb:
Auch wenn du möglicherste viel der Automatik überlässt, so wie ich es gemacht hatte?

Also nach Automatik läuft das so:

Nagelneue SSD

Als 1. wird Win installiert nur nicht die ganze SSD, sondern irgendwas um die 100GB für Win 11 partitioniert. Win legt automatische weitere Parttiionen an. Danach wird Ubuntu installiert und über die manuelle Ubuntu-Installation verschiedene Partitionen angelegt.

Soweit also automatisch. Wann dann eine Warnung bzgl. Partitionsgrenzen kommen, kann ich dir nicht mehr sagen. Jedenfalls habe ich das ignoriert, weil es ja sonst funktionierte. Aktueller Anlass war dann, dass Ubuntu nicht mehr auf die SSD schreiben konnte. Mehrere Smartctl brachten bei langem Test keinen Fehler, f3 auch nicht. Nachdem das nach Neuinstallation mehrmals passierte, wurde eine neue SSD gekauft. Mag ja sein, dass smart den Fehler nicht entdeckt. Mit der neuen SSD gleiches Problem wieder. Letztlich führte das dazu, dass die Ubuntu-Installation immer wieder hängen blieb.

Irgendwann entdeckte ich dann im Install-Log, dass die Paritionsgrenzen nicht passten.

Code:
sudo grep -r expecting /var/log/installer/ | grep sda # je nach Laufwerk anpassen
#zB so was:
/var/log/installer/curtin-install.log:Verifying /dev/sda10 size, expecting 123480309760 bytes, found 123480309760 bytes

Da hatte ich mit einer Win-Installation davor immer unterschiedliche Werte. bei manchen PCs. Vielleicht ist das ein reines binär / dezimal-Problem je nach Partitionsgröße.

Dann ging die Testerei los, ohne Win-Installation gab es das nie mit der "automatischen" Partitionierung bei der Ubuntu-Installation. Also muss Win das (manchmal) irgendwie beeinflussen. Nur klar ist deswegen nicht, ob jetzt Win oder Ubuntu daran schuld ist.

Kreative Überlegung: Ich partitioniere eine neue SSD vor jeglicher Installation manuell mit sgdisk und einem Linux-Livesystem. Dann sind auf jeden Fall die Partitionsgrenzen für Linux schon vorgegeben und ich habe noch nie Probleme entdeckt. Für Win werden dummy-Partitionen angelegt, die danach wieder gelöscht werden, sodass auf jeden Fall der gewünschte Platz in etwa vorhanden ist und den soll sich Win nehmen, wie es möchte.

Genau genommen ist die Vorbereitung via sgdisk über die Konstole sogar schneller, wenn man sich die Befehle dafür aufschreibt.

Sobald wieder ein PC rumzickt, werde ich es genauso machen. Das Problem ist ja, dass die fehlerhaften Partitionsgrenzen nicht gleich problematisch sind. Ich denke aber auf jeden Fall bei Verschlüsselung. Es führt jetzt zu weit, aber ich hatte 1 verschlüsselte Partition verloren für die eine Sicherung existiert.

Caramon2 schrieb:
100M ESP ist zu klein.

Das ist die Original-Größe nach der Win-Installation. Erstmals ist es mir geglückt, dass Win die 1GB EFI von der Linux-Installation übernahm. Meistens musste ich die Win-Installation abbrechen und die SSD ausnullen. die Linux-Installation meckert zwar, von wegen EFI zu klein, letztlich funktioniert es dann aber.

Caramon2 schrieb:
Ohne weitere Infos wirkt das ziemlich chaotisch

Ist doch egal, was ich unter Linux mit diesem reinen Test-PC machen, ich wollte nur zeigen, was "automatisch" von WIn gemacht wurde.

Caramon2 schrieb:
Hast du schon mal kontrolliert, ob die überhaupt genutzt wird?

Das ist ein ganz anderes Thema und gehört nicht zu Win. Ich habe 32G RAM und Linux bildet sich immer ein minimales Swap zu nutzen, auch, wenn es total unnötig ist. Damit kein Swap-File angelegt wird, kriegt es eben eine kleine Partition, die kleiner ist als das RAM.

Das nachträgliche Sortieren der Partitionen fand ich bis jetzt nicht nowendig. Die Reihenfolge hat immer gepasst.
 
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linuxnutzer schrieb:
Wie meinst du das jetzt? 4k ist ja fast immer emuliert oder meinst du umgekehrt?
Aktuelle Festplatten und SSDs haben 4k Sektoren: Partitionen müssen so erstellt werden, dass die Cluster des Dateisystems deckungsgleich sind. Passt das Alignment nicht, sind sie das nicht, mit den beschriebenen Folgen.

Für mehr Informationen frag eine KI. Für Leute die Computer einrichten, sollte das eigentlich Allgemeinwissen sein.

linuxnutzer schrieb:
Also nach Automatik läuft das so:
[…]
Als 1. wird Win installiert nur nicht die ganze SSD, sondern irgendwas um die 100GB für Win 11 partitioniert. Win legt automatische weitere Parttiionen an. Danach wird Ubuntu installiert und über die manuelle Ubuntu-Installation verschiedene Partitionen angelegt.
Manuell ist nicht automatisch und Windows erstellt auch nicht automatisch für sich nur eine 100G Partition, sondern nutzt die gesamte Kapazität, die nicht von ESP, MSR und Recovery genutzt wird. Egal ob das Laufwerk 1 TB oder 100 TB groß ist: siehe Anhang (das ist in einer VM und die Image-Datei belegt nur so viel Platz, wie tatsächlich Daten enthalten sind, weshalb sie auch auf viel kleineren Laufwerken erstellt werden kann)

Du solltest wenigstens mal testweise die Partitionierung vollständig den Installern überlassen, so wie ich es hier für Windows (zuerst installieren) und im anderen Thread für Zorin beschrieben habe. - Da Zorin auf Ubuntu basiert und den gleichen Ubiquity-Installer nutzt, kannst du das direkt übernehmen.

Dass der Windows 11 Installer die ESP mit nur 100M erstellen, ist zwar blöd, aber bzgl. Ubuntu offenbar kein Problem.

Wenn das Partitionsgrenzen-Problem dann nicht auftritt, muss es irgendwie an der Art liegen wie du sie manuell partitionierst.

linuxnutzer schrieb:
Ich habe 32G RAM und Linux bildet sich immer ein minimales Swap zu nutzen, auch, wenn es total unnötig ist.
Da hatte ich mich unklar ausgedrückt: Ich meinte nicht, ob tatsächlich ausgelagert wird, sondert ob die Swap-Partition überhaupt bei der Linux-Installation konfiguriert ist, es also dafür einen Eintrag in der fstab gibt.

linuxnutzer schrieb:
Das nachträgliche Sortieren der Partitionen fand ich bis jetzt nicht nowendig. Die Reihenfolge hat immer gepasst.
Wie gesagt, das ist sowieso eher kosmetisch. Angesteuert werden die Partitionen per UUID und solange die passt, ist es egal wo die Partition ist oder welche Nummer sie hat.
 

Anhänge

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Caramon2 schrieb:
Aktuelle Festplatten und SSDs haben 4k Sektoren

Code:
# smartctl -a /dev/sda
smartctl 7.4 2023-08-01 r5530 [x86_64-linux-6.17.0-23-generic] (local build)
Copyright (C) 2002-23, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family:     Samsung based SSDs
Device Model:     Samsung SSD 860 EVO 500GB
LU WWN Device Id: 5 002538 e90912969
Firmware Version: RVT04B6Q
User Capacity:    500.107.862.016 bytes [500 GB]
Sector Size:      512 bytes logical/physical
Rotation Rate:    Solid State Device
Form Factor:      2.5 inches
TRIM Command:     Available, deterministic, zeroed
Device is:        In smartctl database 7.3/5528
ATA Version is:   ACS-4 T13/BSR INCITS 529 revision 5
SATA Version is:  SATA 3.2, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
Local Time is:    Sat May 16 22:45:02 2026 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Enabled

oder

Code:
~# smartctl -a /dev/sda
smartctl 7.5 2025-04-30 r5714 [x86_64-linux-7.0.0-15-generic] (local build)
Copyright (C) 2002-25, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family:     Silicon Motion based SSDs
Device Model:     ADATA SU800
LU WWN Device Id: 5 707c18 100d5b684
Firmware Version: 22Z4VBND
User Capacity:    1.024.209.543.168 bytes [1,02 TB]
Sector Size:      512 bytes logical/physical
Rotation Rate:    Solid State Device
Form Factor:      2.5 inches
TRIM Command:     Available, deterministic, zeroed
Device is:        In smartctl database 7.5/6131
ATA Version is:   ACS-3 T13/2161-D revision 5
SATA Version is:  SATA 3.3, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
Local Time is:    Sat May 16 22:47:12 2026 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Enabled

oder

Code:
~# smartctl -a /dev/sdb
smartctl 7.5 2025-04-30 r5714 [x86_64-linux-7.0.0-15-generic] (local build)
Copyright (C) 2002-25, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family:     Phison Driven SSDs
Device Model:     KINGSTON SEDC500M480G
LU WWN Device Id: 5 0026b7 683b91238
Firmware Version: SCEKJ2.7
User Capacity:    480.103.981.056 bytes [480 GB]
Sector Size:      512 bytes logical/physical
Rotation Rate:    Solid State Device
Form Factor:      2.5 inches
TRIM Command:     Available, deterministic, zeroed
Device is:        In smartctl database 7.5/5706
ATA Version is:   ACS-3 (minor revision not indicated)
SATA Version is:  SATA 3.1, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
Local Time is:    Sat May 16 22:49:46 2026 CEST
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Enabled

Also keine von den 3 SSD hat 4k. Alle "Sector Size: 512 bytes logical/physical"

Caramon2 schrieb:
Manuell ist nicht automatisch und Windows erstellt auch nicht automatisch für sich nur eine 100G Partitio

Was bringt es bei einer neuen SSD Win die ganze SSD zu geben, wenn das nicht gewümscht ist? Ich habe jedes Mal eine 100M EFI-Partition automatisch erhalten.

Caramon2 schrieb:
Du solltest wenigstens mal testweise die Partitionierung vollständig den Installern überlassen

Und dann fummle ich rum um die Partition zu verkleinern?

Caramon2 schrieb:
nur 100M erstellen, ist zwar blöd, aber bzgl. Ubuntu offenbar kein Problem.

Ja, aber die Installation ist verwirrend, da darauf hingewiesen wird, dass das nicht funktionieren kann. Neuerdings legt Ubuntu 1GB für Efi an. Alles gut, solange das die Win-Installation akzeptiert, wenn die schon vorhanden ist.

Caramon2 schrieb:
Angesteuert werden die Partitionen per UUID

Ja klar, habe auch geschrieben, dass das noch nie ein Problem war.
Ergänzung ()

Habe jetzt noch mal bei den NVME geschaut, ob die 4k können:

Code:
~# smartctl -a /dev/nvme0n1
smartctl 7.4 2023-08-01 r5530 [x86_64-linux-6.17.0-23-generic] (local build)
Copyright (C) 2002-23, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Number:                       Lexar SSD NM790 2TB
Firmware Version:                   fecc6d
PCI Vendor/Subsystem ID:            0x1d97
IEEE OUI Identifier:                0xcaf25b
Total NVM Capacity:                 2.048.408.248.320 [2,04 TB]
Unallocated NVM Capacity:           0
Controller ID:                      0
NVMe Version:                       2.0
Number of Namespaces:               1
Namespace 1 Size/Capacity:          2.048.408.248.320 [2,04 TB]
Namespace 1 Formatted LBA Size:     512
Namespace 1 IEEE EUI-64:            caf25b 0320000060
Local Time is:                      Sat May 16 23:06:04 2026 CEST
Firmware Updates (0x14):            2 Slots, no Reset required
Optional Admin Commands (0x0017):   Security Format Frmw_DL Self_Test
Optional NVM Commands (0x005f):     Comp Wr_Unc DS_Mngmt Wr_Zero Sav/Sel_Feat Timestmp
Log Page Attributes (0x0e):         Cmd_Eff_Lg Ext_Get_Lg Telmtry_Lg
Maximum Data Transfer Size:         128 Pages
Warning  Comp. Temp. Threshold:     90 Celsius
Critical Comp. Temp. Threshold:     95 Celsius

oder

Code:
~# smartctl -a /dev/nvme0n1
smartctl 7.5 2025-04-30 r5714 [x86_64-linux-7.0.0-15-generic] (local build)
Copyright (C) 2002-25, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Number:                       CT1000P3PSSD8
Firmware Version:                   P9CR40A
PCI Vendor/Subsystem ID:            0xc0a9
IEEE OUI Identifier:                0x00a075
Controller ID:                      1
NVMe Version:                       1.4
Number of Namespaces:               1
Namespace 1 Size/Capacity:          1.000.204.886.016 [1,00 TB]
Namespace 1 Formatted LBA Size:     512
Namespace 1 IEEE EUI-64:            6479a7 79c0000018
Local Time is:                      Sat May 16 23:09:52 2026 CEST
Firmware Updates (0x12):            1 Slot, no Reset required
Optional Admin Commands (0x0017):   Security Format Frmw_DL Self_Test
Optional NVM Commands (0x005e):     Wr_Unc DS_Mngmt Wr_Zero Sav/Sel_Feat Timestmp
Log Page Attributes (0x06):         Cmd_Eff_Lg Ext_Get_Lg
Maximum Data Transfer Size:         64 Pages
Warning  Comp. Temp. Threshold:     85 Celsius
Critical Comp. Temp. Threshold:     95 Celsius
 
Zuletzt bearbeitet:
linuxnutzer schrieb:
Also keine von den 3 SSD hat 4k. Alle "Sector Size: 512 bytes logical/physical"
Was technisch bei Flashspeicher gar nicht möglich ist (sonst wäre das richtige Alignment ja nicht so wichtig): s. Wikipedia - Das hatte ich auch bzgl. der 16k Cluster in meinen Thread zur Clustergröße thematisiert. - Wenn ich dir das schon verlinke, solltest du es auch lesen.

Deine ganzen oder, oder, oder zeigen nur, dass smartctl ungeeignet dafür ist.

linuxnutzer schrieb:
Was bringt es bei einer neuen SSD Win die ganze SSD zu geben, wenn das nicht gewümscht ist? Ich habe jedes Mal eine 100M EFI-Partition automatisch erhalten.
Das hatte ich doch geschrieben: Testweise, damit es einmal richtig partitioniert wird.

linuxnutzer schrieb:
Und dann fummle ich rum um die Partition zu verkleinern?
Was für eine Fummellei?

Im Thread mit der Zorin-Installation hatte ich doch gezeigt, dass der Installer das automatisch aufteilt und man höchsten nach eigenen Bedarf die Grenze verschieben braucht. - Wenn ich dir das schon verlinke, solltest du es auch lesen.

Auch dazu hatte ich schon geschrieben:
Caramon2 schrieb:
ich will nicht immer alles doppelt und dreifach erklären
 

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