Windows 10 original USB-Stick Sicherheit gegen Manipulation.

Waldfluss

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Hallo zusammen,

ich habe auf einem alten Rechner Windows 10 installiert. Von einem gekauften usb Stick.

Beim booten startete jedoch das Betriebssystem, welches bereits auf dem Rechner installiert war. Ich habe nun rausgefunden, dass genau dieser von mir verwendete USB Port kein USB Boot unterstützt.

Das alte OS war so ein „rumexperentier OS“.

Nun stelle ich mir die Frage, ob auf dem Original Windows USB Stick irgendwelche Dateien beschädigt werden konnten? Oder irgendwelche Viren drauf kommen konnten.. Falls welche auf dem Rechner waren..

Habe über einen zweiten USB Port das Windows 10 nun installiert, alles lief problemlos durch.

Dennoch eine Frage: ist der USB Stick von Microsoft gegen solche Fauxpas geschützt? Kann drauf was manipuliert werden?

Danke
 
Windows von einem gekauften USB Stick zu installieren ergab noch nie Sinn. Weil das Windows darauf immer zu alt ist.

Daten können auf jedem USB Stick "beschädigt" werden. Es gab aber auch von MS Install Sticks, auf denen man nicht schreiben konnte. Bei denen kann man die Daten nicht verändern, die drauf gespeichert sind.
 
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So sticks sollteman nach 3-6 monaten neu flashen.
Wenn der Stick in seiner beschreibung keinen besonderen schutz beschreibt, hat er auch keinen


Wenn du dir sorgen um schadsoftware machst, ist windows 10 jetzt auch eh vorbei.
 
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Waldfluss schrieb:
Ich habe nun rausgefunden, dass genau dieser von mir verwendete USB Port kein USB Boot unterstützt.
Und wie hast du dann die Installation gestartet, wenn er davon gar nicht booten können soll?
 
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Aber was hat jetzt der zweite Port damit zu tun? Entweder hat der Installer booten können und die Installation ist durchgelaufen, oder er konnte nicht booten und dann konnte auch kein Installer starten. Wenn du den anderen Port zur Installation benutzt hast, spielt doch der erste, der nicht booten können soll, keinerlei Rolle. 😵‍💫
 
Waldfluss schrieb:
ob auf dem Original Windows USB Stick

sowas gibts nicht ....

Microsoft verkauft keine USB Sticks auch nicht mit Daten drauf.

Somit ist es auch keine Original Software.
Waldfluss schrieb:
ist der USB Stick von Microsoft gegen solche Fauxpas geschützt?

nein der USB Stick ist nicht gegen User geschützt die Software für 40 € kaufen und sich gerne Viren mit unterschieben lassen.
 
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xxMuahdibxx schrieb:
Microsoft verkauft keine USB Sticks auch nicht mit Daten drauf.
Natürlich machen die das, die win10 Retail Version war ein install Stick und keine DVD
Ergänzung ()

Waldfluss schrieb:
Kann drauf was manipuliert werden?
Jop, du kannst jederzeit was drauf schreiben, bzw mit dem Media Creation Tool neu erstellen. Da ist nichts gesichert
 
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Hier wäre die Quelle/Händler des USB-Sticks wohl entscheidend für die weitere Bewertung.
 
Waldfluss schrieb:
Habe über einen zweiten USB Port das Windows 10 nun installiert
Und welche win10 Versionsnummer war auf den Stick? Also welche hast du nun drauf?
Das kannst du rausfinden, wenn du die Windows Taste drückst und winver eingibst und Enter drückst
 
xxMuahdibxx schrieb:
Microsoft verkauft keine USB Sticks auch nicht mit Daten drauf.

Ich weiß nicht, ob es Microsoft macht, aber Dell hat definitiv nicht beschreibbare USB Sticks mit Windows drauf eine Zeitlang dabei gehabt.

PS Microsoft, wie @bisy schreibt auch.
 
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Microsoft ist einfach schlecht mit Kunden zu kommunizieren! Man findet keine Infos zu nichts! Ich würde gerne von Windows weg, obwohl ich Windows liebe, nur wegen der Microsoft Kommunikationspolitik.

Wie kann man bitte einen Rechner verkaufen, ohne Installationsmedien? Und wenn man sogar eins kauft, weiß man nicht, ob es „unmanipulierbar“ ist oder nicht, so ähnlich wie die DVD früher, die jedem Rechner beilag.

Ich hoffe wirklich, dass es doch was tut. MacBook wäre für mich keine Alternative, Linux auch nicht.
 
Waldfluss schrieb:
Wie kann man bitte einen Rechner verkaufen, ohne Installationsmedien?
Naja, weil man das install Medium einfach selbst erstellen kann, man braucht ja nur ein leeren Stick, und für Windows das Media creation Tool. Damit erstellt man sich schnell einen win10 oder 11 install Stick und nutzt den zur Installation.

Die Frage ist eher, warum kaufst du ein Laptop ohne Betriebssystem?
Das kaufen eigentlich nur die, die entweder ein Linux System drauf installieren wollen, oder halt schon ne win10/11 Lizenz haben und die halt nutzen wollen.


Waldfluss schrieb:
Man findet keine Infos zu nichts
Zu was brauchst du denn Infos?


Waldfluss schrieb:
Und wenn man sogar eins kauft, weiß man nicht, ob es „unmanipulierbar“ ist oder nicht,
Den Stick braucht keiner, da man sich ja seit über 10 Jahren auch selbst Windows über das entsprechende Media creation Tool laden und selbst ein Stick erstellen kann.
Man braucht ja für Windows nur ne Lizenz und den Key, den Stick oder wer es braucht, die DVD erstellt man selbst.

Waldfluss schrieb:
ähnlich wie die DVD früher, die jedem Rechner beilag.
Win10 gab es auch als DVD zu kaufen, halt als DSP/OEM Version.
 
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BlubbsDE schrieb:
Daten können auf jedem USB Stick "beschädigt" werden. Es gab aber auch von MS Install Sticks, auf denen man nicht schreiben konnte. Bei denen kann man die Daten nicht verändern, die drauf gespeichert sind.
Wusste gar nicht das MS sogar Sticks verkauft hatte.
Aber ja, wenn auch nur eine einzige Datei beschädigt ist kann das ganze BS gar nicht oder mit Fehlern laufen.
Woher ich mein Win 7 oder Win 10 damals aufm USB Stick hatte ist mal egal ;)
Aber manchmal kann auch (selbst bei USB Sticks vs CDs damals) beim installieren selbst Fehler passieren und sei es nur Das eine Datei nicht zu 100% korrekt installiert wurde.
Da half aber einfach nochmal formatieren & nochmal installieren komplett aus. Ist mir bisher auch nur 1x passiert, aber dadurch gemerkt das es eben auch bei USB Sticks passieren kann.

Auf Key usw gehe ich hier aber nicht ein, auch wenn das ewig her ist & ich inzwischen ein echtes Win11 nutze, wo ich mir aber bald mal Linux anschauen will (noch nie gehabt/benutzt), weil ich denke das mein Mini-PC der echt nicht viel Leistung hat, damit n Tick schneller läuft und ich so oder so einfach mal Bock drauf habe, da eben noch nie mit Linux beschäftigt etc.

Früher so um 2005/2006 rum oder so, hab ich es mal bei jemanden gesehen und das schreckte mich eher ab weil viel zu viele Programme mit anderen Namen suchen, zich Einstellungen dAnn noch machen usw.

Aber diese Zeiten sollen ja schon lange vorbei sein, welches Linux ich dann als Einsteiger nehmen werde weiß ich noch nicht, ich bekam nur mal von jemanden den Rat das Mint wohl das einfachste wäre und Ubunto eher für "etwas komplizierter" , ob das aber so stimmt zweifel ich irgendwie noch an.
 
Waldfluss schrieb:
Wie kann man bitte einen Rechner verkaufen, ohne Installationsmedien?

Gegenfrage: Wie kann man nur einen Fertigrechner kaufen ...

Wie kann man es nicht schaffen sich ein Installationsmedium selber zu erstellen?

Microsoft Creation Tool
https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10

oder Rufus..
Download von Windows 10/11 gibts doch bei Microsoft selbst ..

Weiter Gegenfrage ... hat dir Microsoft den Rechner verkauft?

Weiter Gegenfrage ... was machen jene die einen Rechner mit FreeDOS oder mit Linux (ver)kaufen ... ?

Sorry aber liegt das ganze auch etwas an dir?
 
bisy schrieb:
Naja, weil man das install Medium einfach selbst erstellen kann, man braucht ja nur ein leeren Stick, und für Windows das Media creation Tool.
Mal angenommen, man kauft sich einen neuen Rechner, man nutzt diesen und fängt sich einen Virus ein. Nur mal angenommen… dann ist man ohne Wiederherstellungsmedium aufgeschmissen, auch wenn eine Wiederherstellungspartition vorhanden ist, ist es keine physikalisch getrennte Festplatte.

Ich sehe es einfach nicht ein 2-3 Stunden meiner Zeit dafür zu opfern ein Wiederherstellungs-USB Stick zu erstellen, in dieser Zeit würde ich genug für ein neues Notebook verdient haben.

Und diese Situation habe ich bereits gehabt… saß ohne Widerherstellungsmedium.

Mir ist es klar, dass man alles machen kann und sich eine DVD brennen kann usw. Aber Apple hat es einfach gelöst. Windows Rechner führt auch. Warum geht es jetzt nicht??
 
Waldfluss schrieb:
Mal angenommen, man kauft sich einen neuen Rechner, man nutzt diesen und fängt sich einen Virus ein. Nur mal angenommen… dann

hat man ein Szenarion für das man nicht vorgesorgt hat mit einem oder besser Backup(s)..

Du baust dir Probleme zusammen um etwas zu rechtfertigen, was User die mehr Weitblick an den Tag legen gar nicht haben.

eine Linux Live CD/DVD gebrannt kann immer im Schrank liegen ... -> oh ich kann mir wieder Windows ziehen ... oder eine gebrannte Windows DVD geht ja auch ... das USB DVD Laufwerk ist ja noch da ..
 
xxMuahdibxx schrieb:
Wie kann man es nicht schaffen sich ein Installationsmedium selber zu erstellen?
Ist eigentlich kein Problem, aber… warum wird das an den Kunden übergeben?

Ich muss einen zusätzlichen USB-Stick kaufen. Und wenn ich diesen brauche, weil z.B. Rechner verseucht, bootet plötzlich die Festplatte, nicht der USB-Stick. Alles schon gehabt…
 
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