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News Windows 11: Was Microsoft mit Windows 26H1 und 26H2 plant
- Ersteller Andy
- Erstellt am
- Zur News: Windows 11: Was Microsoft mit Windows 26H1 und 26H2 plant
Sowas wird es bei MS niemals (mehr) gehen.wagga schrieb:Sogar das Samsung Konto konnte man überspringen. Das wäre super in 26H2.
Ich finde einen Samsung Account aber dennoch weit unproblematischer als MS. Warum?
Weil Samsung zwar mit Google arbeitet aber man dennoch auf vieles ausweichen kann (außer PlayStore, ggf auch Updates von Samsung selbst inklusive des synchronisieren wo ich natürlich nur Datsn freigeben würde die nicht zu privat sind, den Rest kann ich mir auch immer auf PC/Externe Speichermdium rüber schieben).
Dennoch muss ich mich auch mal mit der sogenanntem Samsung Pass Wallet befassen, denn diese bekam letztes ein Update aber hab da schon Videos + Artikel gefunden um z.B die ganze Bloatware zu entfernen. Ja viele Apps (v.A unwissend) durchgehen erfordert Zeit aber wenn ich mir Apple, Google, sogar China Handys angucke, dann ist das überall der Fall.
Mit persönlich macht es aber Spaß so lange es nicht X Stunden pro Tag sind, weil ich nebenbei auch viel über den ganzen Kram lerne (als Laie sowieso gut, wenn man Spaß an all den hat) aber auch für die Zukunft wichtig. Da es hier aber um Windows geht - so habe ich auch zu Word, Office, Exel usw sehr gute Alternativen gefunden und kann auch auf dem Handy/Tab auf MS Dienste verzichten ohne das ich Einbüßen habe.
Erst kürzlich kam das Update Win PC mit Handy synchronisieren und weitere Möglichkeiten. Das ist für mich zwar ein nettes Feature aber das selbe habe ich auch schon für Linux entdeckt. Trotzdem trenne ich ALLES von PC und Tab/Phone weil ich am PC oder auch Mobile Geräte Null Interesse daran habd, das soll einfach getrennt sein weil ich 2. Mit PC ganz andere Sachen mache die auf Handy/Tab oder gar Account oder jegliche Verbindung unterlassen werde.
Für mich sind das 2 unterschiedliche Dinge, deshalb auf Samsung/Google neuen Account gemacht mit 2 neuen Emails die A in keiner Verbindung oder Ähnlichkeit steht.
Wenn wir schon über Windows (und da gehört mMn ganz MS rein) sprechen, dann gehört für mich das Smartphone/Tab + deren MS Anwendungen einfach dazu.
Ich kann also keinerlei "Probleme" beim Samsung Acc sehen wenn nix mit PC oder andere Wege etwas verknüpft ist. Wenn alles neu ist/gemacht wird (am besten Email noch über TOR machen) dann muss/#9wollte man sich damit befassen auch als Leie.
Das ich Win/MS nie wieder benutze ich Quatsch, denn jobmäßig ist man noch drauf angewiesen.
Im privaten Gebrauch sollte man aber schon überlegen wie man sich absichern kann.
Linux wächst immer weiter und da komm für nochmehr Freiheit hinzu. Leute die sich damit Null auskenne könnte man auch einfach 2-3D Fokus, denn mit diesen könne ich super jkar
Bringt eher mal auf anmerken e hw
andy_m4
Admiral
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- 8.968
Naja. In der Pauschalität ist das natürlich genauso Quatsch wie umgekehrt die LLM-Jubelperser das unreflektiert für alles einsetzen.Zensored schrieb:Welche "KI" und welches "Arbeiten" soll das denn sein?
Wer Qualität will und benötigt, nutzt keine KI.
Man darf halt nicht den Fehler machen das LLM als Experten anzusehen. Das ist eher ein Praktikant für Arbeiten die irgendwie gemacht werden müssen, aber für die man eigentlich überqualifiziert ist und die man daher als lästig empfindet.
Ist ja bei menschlichen Praktikanten genauso. Denen gibt man ja im Prinzip auch nur Prompts die die ausführen. Und da muss man auch noch mal hinterher drüber gucken, ob so alles seine Richtigkeit hat.
Ich habe mein Win11 auch viel umgestellt, war nicht wenig Arbeit.Taro Misaki schrieb:Ich bin auch Happy mit Win11, nachdem ich Start11 installiert habe um ein vernünftiges, werbefreies Startmenü zu haben, den Windows Explorer gegen den OneCommander getauscht, und mit Winhance die ganze Bloat- und Spyware runtergeschmissen habe.
Heute denke ich mir "Die Arbeit die du da rein gesteckt hast, in der Zeit hättest sogar schneller Linux gelernt".
Das heißt nicht das es jedem gefällt, mit O&O kann man Win11 z.B schon sehr zügig umstellen.
Wenn es dann aber um optische Anpassungen usw geht, dann dauert das schon eine Weile.
Im Vergleich, Linux grob lernen und erstmal alles wichtige installieren = dauert vlt 30min länger.
Dafür spare ich weit mehr als 30min ein um mir die ganze Optik zurechtzulegen als noch Win-Gewohnheitstier, da ich mir einfach ein paar Themes direkt angeguckt habe, welche optisch sehr nah an Windows sind (und mMn noch hübscher weil Cleaner. Aber gibt auch Classic - Win7 - 11 Optiks wer sowas sucht), da aktiviert man es 1x und merkt sofort ob man das erstmal so lässt.
Die ganze Zeit und Suche die Ich in Win schon betrieben habe um es "perfekt" zu machen für mich, hatte ich bei Linux in gefühlt der Hälfte der Zeit schon fertig und das obwohl ich mich in Linux noch nichtmal so richtig reingefuxt hatte und es noch vieles zu entdecken gibt > Trotzdem kann ich Stand jetzt schon damit leben.
bei Win Updates (als sie noch an waren) war es sogar noch nerviger, immer Backup und dann wieder zich Sachen suchen/umstellen etc. Der ganze Spaß quasi jedes mal von vorne. Das hab ich bei Linux auch nicht.
Das Argument Zeit investieren und man muss sich damit auskennen, zog vor XX Jahren noch aber heute ist das nicht mehr der Fall, im Gegenteil: Wer bei Win alles verstellen kann, kommt erst Recht mit Linux zurecht. Zumindest (bei mir) mit Mint, wobei es sicher auch noch andere gibt aber das wurde mir vor Ubuntu empfohlen weil's wohl Windows ähnlicher für Einsteiger sein soll. Mit anderen habe ich (noch) keine Erfahrungen.
Schon als Windows XP eingestellt wurde, wollte gefühlt jeder Zweite auf ein Linux umsteigen. Das Geschrei war noch größer, als Windows 10 herauskam und Windows 7 auslief, ich kann mich noch recht gut daran erinnern. Für mich persönlich war das nie ein Thema und ist es auch heute nicht.Hexxxer76 schrieb:Windows XP und 7 stellten zu ihrer Zeit bedeutende technologische Fortschritte dar. Windows 10 hingegen war lediglich zufriedenstellend.
RMS_der_Zweite
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Ja, das war ein großer Schritt weg von einer einfachen Init-Prozedur, allerdings ist es so für die Maintainer einfacher, weil nicht mehr Skripte für jede Distro angepasst werden müssen.andy_m4 schrieb:systemd hat den Determinismus im Init-Prozess gekillt.
Notfalls gibt es immer noch Distros ohne systemd..
Das kann man aber ändern, habe den Network Manager unter Ubuntu lahmgelegt.andy_m4 schrieb:Allein sowas wie Netzwerkkonfiguration ist ein Krampf weil jeder es irgendwie anders macht.
Du hast ipfwadm vergessen.andy_m4 schrieb:Wo wir schon bei Netzwerk sind: Paketfilter. Erst ipchains, dann iptables jetzt nftables.
Da hatte ich im Beruf mal eine interessante Erfahrung; Anbindung an Active Directory sollte verschlüsselte Übertragung bekommen. Habe mich schon am Frickeln gesehen, aber dann wurde das von MS abgeblasen: gab zu viele Großkunden, die ihr Veto eingelegt haben.
Genau sowas verhindert oft Verbesserungen bei Windows. Redesign ist schlecht möglich wenn
Klar, war ein Seitenhieb.andy_m4 schrieb:"Geklaut" kann er schon deshalb nicht sein, weil die BSD-Lizenz das ja explizit erlaubt.
Windows konnte und kann sowieso in manchen Bereichen einiges mehr, auch die Rechtevergabe war lange weit voraus bis ACLs unter Linux einzug hielten.andy_m4 schrieb:btw. gabs auch Dinge, wo Windows die Nase vorne hatte. Die hatten (zumindest in der NT-Linie) schon relativ früh Threads während man bei Linux und Co mit Forking arbeiten musste, um Vergleichbares zu erreichen.
Deshalb ist es aber eben auch intern komplexer, mit Folgen für Sicherheit, Administrierbarkeit und die Kontrolle übers eigene System.
Absolut, das war keine gute Entwicklung. Bei einem 2000er Debian kannte ich noch jedes Detail bis zum letzten Syscall, die Zeiten sind vorbei.andy_m4 schrieb:Wobei man sagen muss, sowas wie dconf/GConf ist jetzt auch nicht gerade hübsch.
andy_m4
Admiral
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Mussten sie auch vorher nicht großartig, da Sys-IV-Init Standard war. Evtl. hier und da ein paar Pfade. Aber häufig nicht mal das.RMS_der_Zweite schrieb:allerdings ist es so für die Maintainer einfacher, weil nicht mehr Skripte für jede Distro angepasst werden müssen.
Dann musste ja doch wieder Skripte anpassen. :-)RMS_der_Zweite schrieb:Notfalls gibt es immer noch Distros ohne systemd..
Stimmt. Guter Hinweis! :-)RMS_der_Zweite schrieb:Du hast ipfwadm vergessen.![]()
Ja. Wobei selbst Windows ja jetzt schon einiges abwerfen konnte.RMS_der_Zweite schrieb:Aber so gibt es eben keine Altlasten wie bei Windows.
Generell muss man halt immer guten was einem wichtiger ist. Langzeit-Kompatibilität oder halt dynamische Entwicklungsmöglichkeit.
Das hat man ja auch innerhalb der Linux-Welt. Wo dieser Long-Term-Aspekt versucht wird mit entsprechenden Distributionen a-la Redhat Enterprise Linux abzudecken.
Da ist was dran.RMS_der_Zweite schrieb:Genau sowas verhindert oft Verbesserungen bei Windows.
Ein modulareres Design ist dann natürlich besser. So kann man sowohl die Einen als auch die Anderen gut abholen und braucht nicht ganz so viele Kompromisse eingehen.
Das bringt natürlich aber auch Kosten mitsich, die Microsoft nicht tragen will.
Ja. Das ist ja ansich auch in Ordnung. Nur wenn ein Posting eh schon einen sehr einseitigen Eindruck macht, dann ist so was immer schwierig. Weil es entwertet ja auch irgendwo den Inhalt, wenn man den Eindruck hat "Ach ja. Wieder so ein Fanboy der sein Linux über alle Maßen lobpreist und Windows basht".RMS_der_Zweite schrieb:Klar, war ein Seitenhieb.
Stimmt. Wobei ich schon damals unter Windows kein richtig großer Freund von ACLs war.RMS_der_Zweite schrieb:auch die Rechtevergabe war lange weit voraus bis ACLs unter Linux einzug hielten.
Das gute alte UNIX-Dateirechtesystem ist zwar in seinen Möglichkeiten limitiert, aber gleichzeitig eben auch extrem einfach (was Du ja auch schon angedeutet hast). Daswegen bin ich auch froh, das zu haben.
ACLs und Co kann ich dann immer noch nehmen, wenn ich mal in die Verlegenheit komme es wirklich zu brauchen.
Und man muss bei Konfigurationsdateien auch sagen, so schön wie das Konzept "Konfigurationsdatei" ist, aber das dann jeder quasi einen eigenen Standard fährt (TAB-separated, INI-Style, YAML, XML, JSON .... to be continued ....) ist halt nervig. Die Registry ist nicht schön, aber wenigstens ist sie uniform und es gibt einen standardisierten Weg darauf zuzugreifen.RMS_der_Zweite schrieb:Absolut, das war keine gute Entwicklung.
Ja. Nun muss man natürlich sagen, der Komplexitätszuwachs ist auch bedingt durch die gestiegenen Anforderungen. Aber bei manchen Sachen fragt man sich echt, warum das jetzt noch so sein muss.RMS_der_Zweite schrieb:Bei einem 2000er Debian kannte ich noch jedes Detail bis zum letzten Syscall
Das kann ich aus meinem Umfeld nicht bestätigen und ich hatte einige Kollegen die IT sogar beruflich unterwegs waren. Win XP war damals erstmalig der Hit, alle liebten es. Manche mochten das bunte nicht > wurde eben auf Classic Design umgestellt. Trotzdem waren alle zufrieden.nobby_a schrieb:Schon als Windows XP eingestellt wurde...
Als Win7 rauskam, waren richtig viele davon begeistert. Es war noch genug transparent, es war sehr leicht zu bedienen und auch hier konnte man z.B das Startmenü anpassen. Ich selber habe lange gezögert aber als ich dann doch umgestiegen bin, liebte ich Win7 und wäre nicht mehr zu XP zurück.
Das ganze Gemecker ging doch erst danach los. Da hieß es noch jedes 2te Windows ist ein Flop z.B Vista und Co. Wobei ich nur Win95, 98, 2000, XP, 7, 10 und 11 kenne. Von 98 - 7 war ich sehr zufrieden mit dem BS. Ab Win10 ging es dann los das mir schon das ganze Design nicht gefiel, ebenso mehr intransparent und es ging auch schon an die Systemsteuerung, zich Prozesse im Taskm. aber es war zum zocken damals wichtig, ebenso der Bonus mit den Treibern.
Von da an hat mir das BS aber nicht mehr gefallen (Umfeld ebenso), es war nur "noch okay", anders gesagt man nahm es in Kauf für das Upgrade und wünschte sich dennoch 7 wäre noch mehr drinne geblieben.
Win11 kannte ich niemanden mehr der total begeistert war, und was die Transparenz angeht muss ich sowieso nichts zu sagen.
Es gab keinen Hype mehr, im Gegenteil sind viele noch ewig bei 10 geblieben und wollten gar kein 11. Viele hofften auf ein Win12 in der Hoffnung es wäre wieder näher an 7 vlt auch 10. Mit jedem Update (die Ich zu 24H nicht mehr gemacht habe, ging sowieso nicht ständig Fehler) was ich bei anderen gesehen habe wurde es sogar noch schlimmer. Von den 26er kommenden Updates ganz zu schweigen, die würde ich nicht mal updaten wenn ich noch bei Win bleiben würde oder auch die Updates mal keine Bugs immer haben
Und so erging es eigentlich allen mit denen ich was zu tun habe/hatte. Keiner hatte mehr Bock auf den Käse, die meisten die unzufrieden waren gingen zu Apple über, andere blieben halt bei Win aber mit meckern. Nur die IT Leute (die damals Win 7 so feierten) sind schon von Ende Support 7 auf Linux gegangen, sonst kannte ich nur eine Person die schon ~2005 Linux Fan war und da heute noch ist.
Linux ist echt die Minderheit, Windows hingegen würde ich im Kreis so auf 60/40 Win/Apple schätzen.
Das keiner mehr Bock nach XP hatte kann ich also nicht bestätigen, da wurde nirgends von Linux geredet sondern von Win7. Vlt ist es in deinem Kreis ja anders gewesen 🤷♂️
Ich meinte das so: Viele Leute waren damals sauer, dass der Support von Win XP eingestellt wurde und wollten deshalb auf ein Linux umsteigen. Nicht weil keiner Bock auf XP hatte, ganz im Gegenteil. Nach XP kam ja zuerst Vista (das viele nicht mochten).SSD Freak schrieb:Das keiner mehr Bock nach XP hatte kann ich also nicht bestätigen, da wurde nirgends von Linux geredet sondern von Win7. Vlt ist es in deinem Kreis ja anders gewesen 🤷♂️
Aso so meintest du das 👍nobby_a schrieb:Nach XP kam ja zuerst Vista (das viele nicht mochten).
Bei uns haben die meisten XP weiter genutzt und Vista übersprungen, als man das woanders sah wie hässlich und Ressourcen fressend das BS war. Nur die wenigsten hatten Vista und ich weiß nicht mehr ob der Support schon vor 7 endete, kannte aber viele die noch "Kopien" hatten und später noch ne Weile ohne Updates mit XP unterwegs waren, bis 7 rauskam.
Zu lang her, aber Keygen war glaub erst ab 7 bekannt. Bei XP weiß ich das gar nicht mehr obwohl es zusammen mit 7 das längste Win war, was ich behalten habe
SaschaHa
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Alle: "Es kann nur besser werden!"
Microsoft: "Hold my beer!"
Ich erwarte eine stetige Abwärtsfahrt mit Windows 11. Hoffen wir, dass Microsoft parallel dazu bereits an Windows 12 arbeitet und dort aus den Fehlern lernt und wieder auf "Handarbeit" statt auf KI-Code setzt!
Microsoft: "Hold my beer!"
Ich erwarte eine stetige Abwärtsfahrt mit Windows 11. Hoffen wir, dass Microsoft parallel dazu bereits an Windows 12 arbeitet und dort aus den Fehlern lernt und wieder auf "Handarbeit" statt auf KI-Code setzt!
SaschaHa
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Man erkennt ja ein gewisses Muster:
Was mit Windows 12 passieren wird, bleibt abzuwarten. Entweder lernt Microsoft aus den zahlrechen Fehlern, oder sie begehen einen digitalen Suizid. Wollen wir letzteres mal nicht hoffen.
- Windows XP: war revolutionär
- Windows Vista: war meh
- Windows 7: war wie Butter
- Windows 8: reden wir besser nicht drüber
- Windows 10: knüpft an Windows 7 an
- Windows 11: das Ergebnis, wenn eine KI Durchfall hat
Was mit Windows 12 passieren wird, bleibt abzuwarten. Entweder lernt Microsoft aus den zahlrechen Fehlern, oder sie begehen einen digitalen Suizid. Wollen wir letzteres mal nicht hoffen.
IDontWantAName
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XP und revolutionär? Das war 2000 + Teletubby UI. Neuerung war Prefetch,WinSxS Ordner um die DLLs in einer klassischen und Luna UI fähigen Version bereitzustellen, GDI+, ClearType, Datensammeln und Fehlersenden (Windows-Fehlerberichterstattung) und Online Aktivierung. Das haben damals alle gehasst. Gab ja nicht umsonst viele die sich ihre PCs mit xp-AntiSpy "optimiert" haben.
Revolutionär war dann Vista
Revolutionär war dann Vista
andy_m4
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Das kann man nicht wirklich so sagen.SSD Freak schrieb:Win XP war damals erstmalig der Hit, alle liebten es.
Schon alllein die Skepsis im Firmenumfeld (die von Windows 2000 kamen und wo eher so die Einstellung vorherrschte: Lass uns mal langsam machen und mindestens ein ServicePack abwarten).
Ich weiß auch noch, das es große Diskussionen um die Aktivierung gab, die damit ja eingeführt worden ist. Wegen dem Umstand aber auch wegen Datenschutzbedenken. Damals wusste auch noch keiner, das im Vergleich zu heute SEHR harmlos war. :-)
zelect0r
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Warum sollten sie das tun? Friss oder stirb!Xero261286 schrieb:Warum Windows nicht in 2 Varianten aufteilen, also einmal eine KI befreite und eine vollgestopft mit deren KI-Software?
Oder man bleibt beim aktuellen kurs und fragt sich in ein paar Jahren wie Linux basierte Betriebssysteme so stark zulegen konnten^^
andy_m4
Admiral
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Ich glaube der springende Punkt ist diese Übergriffigkeit. Das es einem halt so reingedrückt wird. Und das es halt potentiell weitere Datenschutzprobleme mitsich bringt, von denen Microsoft ja jetzt schon zu Genüge hat.Zoldan schrieb:Was habt Ihr alle nur gegen Copilot in Windows? Sicher, Copilot nutze ich auch nicht als primäre AI, aber so schlecht ist Copilot auch wieder nicht.
Hyourinmaru
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Wenn die Bedienfunktionen denn halt auch so bleiben würden, wie man sie eingestellt hat und nicht mit einem Update wieder verstellt oder auf Standard gesetzt werden, wie Microsoft es mit den Datenschutzeinstellungen gerne macht...
Gab schon viele, viele Usermeldungen dazu, dass Windows an den Datenschutzeinstellungen rumpfuscht und die auf einmal anders sind...
Gab schon viele, viele Usermeldungen dazu, dass Windows an den Datenschutzeinstellungen rumpfuscht und die auf einmal anders sind...
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