Windows ist nach Inplace-Upgrade auf zwei verschiedenen Partitionen installiert

@Lansky Dann hattest wahrscheinlich noch keine Inplace Installation durchgeführt.
Wobei ich nur ein Laufwerk in diesem Laptop habe.
 
@Stahlseele

EDIT: @-HoMy- SORRY

Doch, schon einige.

Ein Problem hatte ich mal, weil auf einer Platte die nur Datenspeicher sein sollte, noch eine unnötige versteckte Partition einer früheren Win-Installation war. Da hilft dann ein gutes Partitions-Tool.

Edit 2:
wobei ich MS Win durch meine Aussage "keine Probleme" nicht von Fehlern freisprechen möchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte den Scheiss mit den Windows Partitionen auf mehreren physischen Laufwerken schon mehrmals . .
Bei einem alten Computer beim Neu-Aufsetzen, bei einem Notebook nachdem ich HDDs gegen SSDs getauscht habe.
Seit dem mache ich IMMER alles wo kein Windows rauf soll ab bevor ich die Installation starte.
Seit dem nie wieder Probleme gehabt.
 
Du kannst aber doch nachvollziehen, dass jemanden mit nur einem Datenträger das nicht betrifft.

Reicht dann jetzt mal mit OT. :grr:
 
Scheint ja so, dass mehrere Partitionen auch dazu führen, dass Windoof sich so verteilt hat.
Ist mir allerdings dann auch ein wenig rätselhaft, da normalerweise die von Windoof bei der
Installation angelegten Partitionen sich verteilen.
Kann ich so auch nicht all zu viel zu sagen, da ich selbst noch nie auf einen bereits vorpartitionierten Datenträger installiert habe, sondern immer nur auf einen komplett leeren damit Windoof sich da dann selbst breit machen und Partitionen anlegen kann.
 
Was hier passiert ist, gibt es normalerweise nicht, und niemand weiß genau, was es war, da nicht einmal ein Bild der Datenträgerverwaltung vorlag. Jedoch konnte man das Thema dazu nutzen, "Scheiße", "zurückgeblieben" und mehrfach "Windoof" anzubringen. :freak:
 
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Wenn ein Bootmenü beim Start ausgegeben wurde, dann wurde Windows zusätzlich noch einmal neu installiert. Eine Inplace Installation wurde daher nicht ausgeführt, auch wenn man davon ausgeht. Wenn alle Partitionen auf einem Laufwerk gelöscht werden, bleibt vom alten Setup nichts zurück und Windows wird nur einmal aufgesetzt.

Und nein, seit es das UEFI gibt, muss man keine Laufwerke mehr abklemmen oder ausbauen. Da hätte ich ein Riesenproblem, wenn ich ständig mit meiner custom Wakü und Hardtubes mein System zum Ausbauen meiner M.2 SSDs zerlegen müsste.

Dasselbe gilt auch für einen Laptop, vor allem wenn sich jemand mit dem Zerlegen nicht gut auskennt. Ganz davon abgesehen, gibt es in diesem Fall keine zusätzlichen SSDs die ausgebaut werden können.
 
LiniXXus schrieb:
Und nein, seit es das UEFI gibt, muss man keine Laufwerke mehr abklemmen oder ausbauen.
Nein. Folgendes Szenario: Vorhanden ist SATA SSD/HDD mit UEFI Installation . Windows soll auf neu gekaufter PCIe/NVME SSD neu installiert werden. Ohne manuellen Eingriff wird der Windows-Installer die vorhandene ESP auf dem SATA-Datenträger benutzen und keine neue ESP auf der neuen SSD anlegen.
 
Ich weiß nicht, was du falsch machst.
Muss ich jedenfalls nicht.

Habe 5x SSDs verbaut und eine externe HDD und kann jederzeit mein Systemlaufwerk (SSD) plattmachen und neu aufsetzen, und das klappt auf diese Weise bereits seit Jahren. Früher mit dem Legacy Modus, statt dem Uefi war es was anderes. Hier mussten noch alle anderen Laufwerke abgeklemmt werden. Manche Leute gehen noch von dieser Zeit aus, da es ihnen nicht anders bekannt ist.

Wie bereits geschrieben: Ich muss bei mir nichts ausbauen und die Systempartitionen + Bootmanager landen nur auf dem Systemlaufwerk. Wir haben hier drei Rechner aufgebaut und bisher musste ich auch bei keinem Rechner andere Laufwerke abklemmen. Auch meinen Laptop mit zwei intern eingebauten SSDs (NVMe) muss ich nicht zerlegen, wenn ich Windows neu aufsetzen möchte.

Mit meinem Rechner wäre es noch aufwendiger, da ich Hardtubes mit meiner Wasserkühlung verbaut habe. An meine M.2 SSD würde ich ohne Zerlegen der Wasserkühlung nicht drankommen. Das ist aber zum Glück nicht notwendig. ;)
 

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@LiniXXus
Du hast keine Probleme, weil es auf den anderen Datenträgern keine weitere ESP (EFI System Partition, die 100 MB Partition am Anfang deiner System-SSD) gibt. Und wenn du deine System-SSD komplett ( also inklusiv ESP) platt machst gibt es nur auch nur noch auf der System-SSD Platz die notwendige ESP anzulegen. Der Windows-Installer hat also keine Chance etwas falsch zu machen.
Ergänzung Bei einem Legacy Setup ist es möglich das im MBR einer der anderen Datenträger gültiger Bootcode enthalten ist . Das ist aber nicht in der Datenträgerverwaltung erkennbar.
 
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Mit neuen SSDs oder wenn im Uefi ein Laufwerk gelöscht wird, erstellt Windows oft solch eine 100 MB Systempartition auch auf andere Laufwerke. Die entferne ich immer danach direkt wieder.
 
Ich brauche nochmal eure Hilfe, es geht wieder um das SSD Laufwerk.
Ich hatte nun das Tool trimcheck laufen lassen und bekomme beim zweiten Durchlauf immer "indeterminate" zurück, was wohl dafür steht, dass die Trim-Funktion nicht bestätigt werden konnte.
Ich habe das Tool mit Adminrechten gestartet, zwischen zwei Durchläufen 1-2 min gewartet und auch schon im abgesicherten Modus ausgeführt.
Ansonsten liefen eigentlich keine Programme, insbesondere keine Virenscanner außer vielleicht der MS Windows Defender.
Ich denke auch nicht, dass es an einem fehlenden Firmware-Update liegt, da die MyAsus-App keine Updates für das System gefunden hat. Auf einem anderen Asus Laptop, anderes Modell schon. Und auf diesem Laptop und auf meinem PC bekomme ich "Trim appears to be working" zurück

Wie kriegt man das wieder hin?
 
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