Windows ist nach Inplace-Upgrade auf zwei verschiedenen Partitionen installiert

ist clean..
 
Eigentlich nimmt man fuer das Teil den Krams hier. @-HoMy-

1776201527538.png


https://www.asus.com/wa/supportonly/x1605za/helpdesk_download/

Damit haette der zukuenftige Besitzer das Teil so wie frisch vom Ladentisch.
 
Lansky schrieb:
was ist auf dem usb-stick, ein aktuelles w11? oder das img?
Das war ein Stick von Microsoft, da ich für einen PC letztens Windows im Microsoft Online Store gekauft habe.
Ergänzung ()

CoMo schrieb:
Scheinbar ist der Controller über irgendein Intel Volume Management angebunden. Gibts im UEFI Setup beim Storage irgendwelche Möglichkeiten, da was zu ändern?



Welchen?
Nein im UEFI lässt sich beim Storage nichts verändern. Ich habe einfach alle Treiber heruntergeladen, die zu meinem Notebookmodell aufgelistet wurden darunter ein Intel Rapid Storagetreiber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Media Creation Tool runterladen
https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows11

tool.png


win11 iso mit dem Creation Tool runterladen, usb-stick erstellen auswählen

von dem stick booten


würde mich sehr wundern, wenns dann nicht geht
Ergänzung ()

wenns dann immer noch nicht geht - siehe Post #18
 
Zuletzt bearbeitet:
Storage von Intel RAID oder wie es auch immer heißen mag auf AHCI stellen. Dann findet das Windows Setup auch ohne zusätzliche Treiber die SSD.
 
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-HoMy- schrieb:
Das war ein Stick von Microsoft, da ich für einen PC letztens Windows im Microsoft Online Store gekauft habe.

Bau Dir den Stick mit dem Tool vom Hersteller. In dem was da gebaut wird ist alles drin was die Kiste braucht. @-HoMy-
 
floklo4 schrieb:
Storage von Intel RAID oder wie es auch immer heißen mag auf AHCI stellen. Dann findet das Windows Setup auch ohne zusätzliche Treiber die SSD.
Solche Einstellungsmöglichkeiten gibt es da gar nicht.
 
-HoMy- schrieb:
Am liebsten hätte ich Windows wieder in einer Partition und ohne die Unterbrechung des Startvorganges mit den zwei Optionen. Seht Ihr da einen Weg wie das gehen könnte?

Ja.

Aber irgendwie wüsste man jetzt gerne, was auf dieser zweiten Partition los ist. Stelle doch mal ein Bild von der Datenträgerverwaltung ein. Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten:

  • Die Partition wird verwendet, also benötigt.
  • Die Partition wird nicht verwendet und kann weg.
 
-HoMy- schrieb:
Solche Einstellungsmöglichkeiten gibt es da gar nicht.
Guck mal ob du unter Advanced den Punkt VMD findest:
 
Moin,

das leigt wohl daran das VMD aktiviert ist. Entweder eben den treiber im Setup zur Verfügung stellen oder eben VMD deaktivieren im BIOS!

Wie deaktiviere ich den VMD-Controller auf meinem Asus Vivobook?

Gehen Sie zu [Erweitert]② und wählen Sie dann [VMD-Setup-Menü]③. Wählen Sie [VMD-Controller aktivieren]④ und anschließend [Deaktiviert]⑤. Klicken Sie auf [OK]⑥, um die Intel Volume Management Device (VMD)-Technologie zu deaktivieren. Speichern und beenden Sie das Setup


dann findet sich auch die SSD im Setup!

MfG
 
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Giana schrieb:
Guck mal ob du unter Advanced den Punkt VMD findest:
Ok, daran lag es. Jetzt kann ich wieder installieren. Vielen Dank!
 
Äh?

CoMo schrieb:
Scheinbar ist der Controller über irgendein Intel Volume Management angebunden. Gibts im UEFI Setup beim Storage irgendwelche Möglichkeiten, da was zu ändern?

-HoMy- schrieb:
Nein im UEFI lässt sich beim Storage nichts verändern.

Giana schrieb:
Guck mal ob du unter Advanced den Punkt VMD findest:
-HoMy- schrieb:
Ok, daran lag es. Jetzt kann ich wieder installieren. Vielen Dank!

VMD = Intel Volume Management. Genau darauf habe ich dich schon gestern hingewiesen. Aber schön, dass es nun geklappt hat 😉
 
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@CoMo VMD ist nicht unter dem Punkt storage, sondern einfach so unter advanced.

Allerdings lässt es sich nach der Installation nicht wieder aktivieren, weil Windows dann nicht mehr startet.
Werde wohl doch den Treiber einbinden müssen.
 
So - hatte jetzt mal die Zeit mir die Asus-Treiber-Seite genauer anzuschauen.
Problem: Asus bietet keine gezippten Dateien zum selbst entpacken an.
Gemini pro bietet da folgende Lösungen an:

Meine Frage:
Kann es sein, dass ASUS seine Treiber nicht als entpackbare ZIP-Variante anbietet um diese bei bedarf bereits beim Windows-Bootvorgang einbinden zu können?

Gemini Pro antwortet:

Das ist ein weit verbreitetes Problem bei modernen ASUS-Notebooks (wie deinem Vivobook 16 X1605ZA). Tatsächlich bietet ASUS viele Treiber primär als ausführbare .exe-Dateien an, was bei einer Windows-Neuinstallation problematisch ist, wenn die Festplatte nicht erkannt wird (oft wegen des Intel VMD-Controllers).

Es gibt jedoch eine Lösung, da ASUS eine Extraktions-Funktion direkt in den Installer integriert hat, um genau dieses Szenario (Einbindung beim Bootvorgang) zu unterstützen:

1. Der "Trick" mit dem Installer

Auch wenn die Datei als .exe kommt, kannst du sie bei vielen ASUS-Treibern (besonders beim wichtigen Intel Rapid Storage Technology (IRST) Treiber) entpacken:

  1. Lade die .exe des IRST-Treibers herunter.
  2. Starte die Datei auf einem funktionierenden PC.
  3. Bestätige die Lizenzvereinbarung.
  4. Du wirst oft gefragt, ob du "Installieren" oder "Extrahieren" (Extract) möchtest.
  5. Wähle "Extract" und wähle deinen USB-Installationsstick als Ziel. Der Installer legt dann die reinen Treiberdateien (.inf, .sys, etc.) dort ab, die Windows beim Setup erkennt.

2. Warum das bei deinem Modell (X1605ZA) wichtig ist

Dein Modell nutzt Intel-Prozessoren der 12. Generation. Diese verwenden standardmäßig Intel VMD (Volume Management Device). Ohne den passenden Treiber findet das Windows-Setup die SSD schlichtweg nicht.

Falls du den Treiber nicht extrahieren kannst:

  • 7-Zip nutzen: Klicke mit der rechten Maustaste auf die heruntergeladene .exe und versuche "Entpacken nach...". Oft lassen sich die ASUS-Pakete wie normale Archive öffnen.
  • Kommandozeile: Bei manchen Intel-Originaltreibern hilft der Befehl: SetupRST.exe -extractdrivers C:\Treiber.

3. Die Alternative im BIOS

Wenn du den Treiber nicht parat hast und Windows sofort installieren musst, kannst du VMD im BIOS (meist unter Advanced -> VMD setup menu) testweise auf Disabled stellen. Dann wird die SSD als Standard-NVMe angesprochen und Windows findet sie meist ohne extra Treiber.Hinweis: Dies kann jedoch einen minimalen Performance-Unterschied machen und sollte idealerweise nur eine Notlösung sein.

Zusammenfassend: ASUS bietet die ZIPs zwar nicht direkt an, aber die .exe-Dateien fungieren oft als Container, die eine Extraktion auf den USB-Stick während des Ausführens erlauben.

Hoffe das hilft etwas weiter.
 
-HoMy- schrieb:
Allerdings lässt es sich nach der Installation nicht wieder aktivieren, weil Windows dann nicht mehr startet.
Werde wohl doch den Treiber einbinden müssen.
Wenn du einen RAID Verbund auf dem Notebook erstellen musst, dann muss der Treiber beim Setup eingebunden werden. RAID Treiber bringt Windows in den seltensten Fällen mit.
 
mchawk777 schrieb:
So - hatte jetzt mal die Zeit mir die Asus-Treiber-Seite genauer anzuschauen.
Problem: Asus bietet keine gezippten Dateien zum selbst entpacken an.
Gemini pro bietet da folgende Lösungen an:





Hoffe das hilft etwas weiter.
Ok, jetzt ging es endlich. Mit aktiviertem VMD. Die Entpacken-Funktion hatte ich einfach übersehen.
 
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Glaubt einem immer keiner, aber Windoof ist tatsächlich so zurückgeblieben, dass es sich gerne auf ALLE angeschlossenen Laufwerke verteilt bei Installation.

Alle anderen Laufwerke abklemmen, Ziellaufwerk neu formatieren und installieren und ALLE Partitionen landen da drauf.

DANACH dann weitere Laufwerke erst wieder anklemmen . .
 
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@Stahlseele
Das kann ich nicht bestätigen. Beim Installieren kann man doch genau festlegen, welches Laufwerk / Partition für Win sein soll! Ich hatte da noch nie Probleme.
 
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