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Wenn es Dir so besser gefällt, why not? Man darf aber nicht vergessen, dass es zumindest leistungstechnisch keinerlei Vorteile hat, wenn man seine Platte/SSD in so viele Partitionen zerhackt.
Hauptsache ist, dass die Partitionen von den Größen her deinen Wünschen und Vorstellungen entsprechen. Denn sollten sie das nicht, wirst du früher oder später zum Partitionsjongleur und bist alle paar Tage/ Wochen dabei und passt die Partitionsgrößen immer wieder an.
Und mit einer halbwegs ausgeklügelten Ordnerstruktur kann man durchaus mindestens gleich schnell wie mit x Partitionen sein. Dazu kommt noch, dass man keinen Nebenjob als Partitionsjongleur hat.
Weil die C: Partition auch mal kaputt gehen kann (Viren zb.) und so hat man auf einer D: E: usw. Partition Seine Dokumente/Fotos/Steam/Originauf der sicheren Seite, falls einen nichts anderes übrig bleibt, dass System neu aufzusetzen.
Partitionen können durchaus die Leistung des Systems auf lange Sicht verbessern, sofern man die entsprechende Logik dahinter verwendet.
Beispiel wäre eine Partition für TEMP/TMP und/oder Downloads. Dadurch, dass diese das System nicht zumüllen, werden die eigentlichen Arbeitsbereiche nicht so voll oder fragmentiert. Zwar ist der Effekt bei SSDs deutlich geringer, beim Einsatz einer HDD kann es sich jedoch lohnen.
Partitionen sind kein Schutz gegen Viren... der einzige Vorteil ist natürlich, dass man die Spiele nicht neu laden oder extra sichern muss. Ich hatte zuletzt auch neu installiert und wollte auf meiner SSD extra für die Spiele eine Partition einrichten. Habe es aber gelassen....
Also bei einer SSD würde ich es mir sparen...
Bei einer HDD ist das aufgrund möglicher Fragmentierung schon sinnvoll...
Eine Partition war bei mir noch nie defekt. Eine festplatte schon öfter, dann sind aber alle Partitionen hinüber. Ich habe auch lange Zeit aus Gewohnheit noch einzelne Partitionen erstellt, inzwischen spare ich mir das. Ich finde meine Daten auch so zügig wieder und habe kein Problem mit ungenutztem bzw. an falscher Stelle freien Speicherplatz.
Im Hinblick auf Win10 würde ich die Systempartition gleich auf 500 MB aufziehen.
Das käme aber ohnhin nur bei einer sauberen Installation zum Tragen.
Die weitere Aufteilung ist Geschmackssache - wie auch die anderen Kommentare zeigen.
Ich selbst komme mit 128 GB für C: und dem Rest für D: hin.
partitionen haben auch den vorteil, dass man die unabhänging voneinander formatieren kann. hat man bspw nur eine festplatte, kann man daten von D auf E verschieben, erst D formatieren, daten zurück und E formatieren, ohne eine externe platte zu benötigen.
selbes spiel, wenn man C formatiert und man kein sicherungsmedium hat oder nutzen will. wichtige daten auf D verschieben, windows neu aufsetzen und wieder zurückkopieren.
wir alle wissen, dass windows von zeit zu zeit neu installiert werden will zu XP zeiten noch öfters als jetzt, aber ein altes windows sammelt hier und da mal ein paar macken an und ein frisches läuft auch immer wieder besser.
ich nutze partitionen nur noch bei rechnern mit einer festplatte - ansonsten ist eine SSD als system und eine SSD als "arbeitsplatte" sowieso schon standard, ich selbst habe noch 2 magnetplatten im rechner - die partitioniere ich dann natürlich nicht auch noch.