Noch zur Info.
Selbst in Zeiten von WLAN über OFDM (20Mhz Kanalbreite), gibt es noch Stimmen welche das Kanalschema 1, 6, 11 propagieren.
Begründung: 20 MHz Kanalbreite bedeutet, dass die sogenannte Cut Off Frequency bei 20 Mhz Kanalbreite liegt. Energie wird mit weniger als die Hälfte der ursprünglichen Sendeleistung (-3dB) aber auch in Frequenzen über die 20 Mhz Kanalbreite hinaus gesendet. Liegen andere Empfänger relativ nah beim Sender und benutzen das Schema 1, 5, 9, 13 dann kann es immer noch zu Störungen kommen.
Nun kann man philosophieren, dass dies weiterhin das Kanalschema 1, 6, 11 rechtfertigt. Unterstützend damit, dass nicht jedes WLAN Gerät Kanal 13 unterstützt, da dieser z.B. in den USA nicht für WLAN freigegeben ist. Man kann aber auch 1, 5, 9, 13 begründen, da die Wahrscheinlichkeit für Störungen stark reduziert ist und mit dem Gewinn eines weiteren weitestgehend überlappungsfreien Kanals.
Selbst in Zeiten von WLAN über OFDM (20Mhz Kanalbreite), gibt es noch Stimmen welche das Kanalschema 1, 6, 11 propagieren.
Begründung: 20 MHz Kanalbreite bedeutet, dass die sogenannte Cut Off Frequency bei 20 Mhz Kanalbreite liegt. Energie wird mit weniger als die Hälfte der ursprünglichen Sendeleistung (-3dB) aber auch in Frequenzen über die 20 Mhz Kanalbreite hinaus gesendet. Liegen andere Empfänger relativ nah beim Sender und benutzen das Schema 1, 5, 9, 13 dann kann es immer noch zu Störungen kommen.
Nun kann man philosophieren, dass dies weiterhin das Kanalschema 1, 6, 11 rechtfertigt. Unterstützend damit, dass nicht jedes WLAN Gerät Kanal 13 unterstützt, da dieser z.B. in den USA nicht für WLAN freigegeben ist. Man kann aber auch 1, 5, 9, 13 begründen, da die Wahrscheinlichkeit für Störungen stark reduziert ist und mit dem Gewinn eines weiteren weitestgehend überlappungsfreien Kanals.