Ihr braucht nicht mehr zu grübeln: Amerikanische Unternehmen, wie z.B. Microsoft und Apple, treiben Nutzer mit ignorantem, übergriffigem und unverschämtem Verhalten systematisch in den Wahnsinn.
Beispiel 1: Apple hört nicht auf, zu fragen, ob ich auf Tahoe upgraden will. Meine Antwort: "Nein, weil ich hunderte Euro für Steinberg-Software ausgegeben habe, die nicht kostenlos upgradefähig ist" wird nicht akzeptiert.
Beispiel 2: Zu meinem grenzenlosen Erstaunen konnte ich mein C't-Gesamtarchiv vom USB-Stick auf das iPad kopieren. Zu meinem grenzenlosen Erstaunen sind aber lokale HTML-Dateien nicht lesbar. Nicht von dem einzigen (nebenbei: hoffnungslos veralteten) Browser in den 3 Geschacksrichtungen.
Beispiel 3: Microsofts ständige Info- und Abfragebildschirme, die man aktiv wegklicken muss.
Es hat eine gewisse Tragig: Als Computer noch taten, was ich als Nutzer wollte, konnte ich mir sie nicht leisten. Jetzt ist es umgekehrt.
Es gibt meiner Meinung nach nur eine Lösung gegen hohen Blutdruck: Man muss diese US-amerikanischen Firmen aus seinem Leben streichen. Bei mir: Wenn sich beide Apple-Probleme nicht lösen lassen, gehen beide Geräte zu Ebay, und danach investiere ich nie wieder auch nur einen müden Cent in Produkte dieser Firma. Microsoft ist schon raus -- das Office 2024 (Offline-Version), das ich vor zwei Jahren gekauft habe, ist noch originalverpackt und kann jederzeit zu Ebay. Auf Google kann ich leider nicht verzichten, aber die nerven mich auch nicht mit Abstand so.