News Wochenrück- und Ausblick: Microsoft grübelt über Windows 11, während Linux lockt

Jan

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Intels Core-Ultra-200-Plus-Refresh und die Rückkehr des „Paketdienst-Simulators“ Death Stranding 2 zogen in dieser Woche viele Blick auf sich, doch am Interview mit dem CachyOS-Co-Chefentwickler Peter Jung kamen die Tests zu beiden Neuvorstellungen nicht vorbei. CachyOS ist die Linux-Distribution der Stunde (für Gamer).

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War mit Intels neuen CPUs von Hardware Seite her ne ganz interessante Woche. Lange nichtmehr so viel positives auf Youtube/Reddit gelesen in bezug zu Intel. Hoffe die schaffen es in zukünfitgen Releases daran anzuknüpfen.

Für nächste Woche bin ich mal auf die Frame Gen Updates gespannt. Mit meinem alten 60 Hz Panel und RTX3000er Karte kann ich zwar noch nix mit anfangen, aber irgendwann möchte ich auch mal ein 360 Hz panel und neue Hardware.
 
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Moin, wie üblich danke ich euch für die unterhaltsamen Artikel, Tests, Podcasts und Berichte. :)

Ich wünsche allen Lesern, Community Mitgliedern, Moderatoren und allen ComputerBase Mitarbeitern einen schönen entspannten, erholsamen Sonntag. :)

MFG Piet
 
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Microsoft braucht gar nicht grübeln, bloß die Nutzer fragen. Es könnte so einfach sein.
 
Was CachyOS betrifft - genau wie Microsoft will Cachy die in den USA in einigen Staaten geforderte Altersverifikation auf OS-Ebene einführen. Dabei wird aktiv gegen jeden angegangen, der sich dagegen ausspricht.
 
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Bei den Updates fällt Microsoft leider immer wieder negativ auf.
Trotzdem für mich noch kein Grund auf Linux zu wechseln.
 
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HiveTyrant schrieb:
Was CachyOS betrifft - genau wie Microsoft will Cachy die in den USA in einigen Staaten geforderte Altersverifikation auf OS-Ebene einführen. Dabei wird aktiv gegen jeden angegangen, der sich dagegen ausspricht.
Haste Mal einen Link dazu?
 
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polyphase schrieb:
Gibt es keinen, das ist von vorne bis hinten Bullshit, der von irgendwelchen Vollidioten im Internet verbreitet wird.
 
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Sie setzen weiterhin auf systemd, welches ja ein Alters Feld in die UserDB bekommt. Aber das ist auch nur ein weiteres Datenfeld, da gibt es auch jetzt schon Name, Mail usw. und kann mit jeglichem Kram gefüllt werden (ähnlich "bist du über 18? Ja/Nein") - die wirkliche verifikation muss extern davon implementiert werden, und das werden die kleinen Distros nicht machen - insofern es in 10 Jahren kein globales Ding wird.
 
Wurde der Artikel gelöscht?
Wenn ich darauf klicke kriege ich lediglich diese Meldung:

Seite nicht gefunden!​


Die aufgerufene Seite ist leider nicht (mehr) vorhanden.
 
Melmoth schrieb:
Ohne zum lesen des ganzen Texts gekommen zu sein, würde ich eher sagen, es gibt sie, optional.

Das hatte mir bei meiner ersten Suche bereits die KI gesagt.

Fazit – Kurz & Klar
| Thema | Fakt |
|-------|------|
| CachyOS führt keine Altersverifikation ein | ✔ Bestätigt |
| Rechtliche Verpflichtung? | ❌ Nicht möglich, da kein US‑Firmensitz |
| systemd‑Funktion? | Optional, deaktivierbar, nicht genutzt |
| Community‑Sorge? | Vor allem Datenschutz & Überwachung |
| Betroffene Länder | USA (Kalifornien), Brasilien |
 
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Tevur schrieb:
Gibt es keinen, das ist von vorne
Wiso bullshit.... Wenn es Microsoft treffen wird als OS dann trifft es alle Betriebssysteme... Glaubst du doch echt nicht das Linux da außen vor wäre

Ps mich lockt Linux garnicht, kommt es auf ner Konsole als OS kein Problem aber nicht würde mich aktuell zum Wechsel bewegen
 
Es gibt nun/bald ein optionales birthdate Feld in systemD, weil Regulierung eine Notwendigkeit erfordert bzw. erfordern könnte.
Keine Distribution wird in den entsprechenden Jurisdiktionen um eine Auseinandersetzung mit dem Thema herum kommen.

Im Zusammenhang mit dem Pull Request wurde der verantwortliche Entwickler natürlich mit „(…) harassment, doxxing, death threats, and a flood of hate mail. (…) von Idioten zugemüllt.

Quellen:
https://github.com/systemd/systemd/pull/40954
https://itsfoss.com/news/systemd-age-verification/
https://itsfoss.com/dylan-taylor-systemd-controversy/
 
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scryed schrieb:
Wenn es Microsoft treffen wird als OS dann trifft es alle Betriebssysteme...
Nein.
Entscheidend ist, ob ein Anbieter die Kontrolle über das Betriebssystem ausübt, nicht die Marktgröße oder das Geschäftsmodell.
Denke z.B. mit Debian wird da nicht viel passieren.
 
Ihr braucht nicht mehr zu grübeln: Amerikanische Unternehmen, wie z.B. Microsoft und Apple, treiben Nutzer mit ignorantem, übergriffigem und unverschämtem Verhalten systematisch in den Wahnsinn. Man hat in den letzten 20 Jahren ein Paradigma umgedreht: "Nutzer" und "Käufer/-innen" sind nicht mehr die "Kunden". "Kunden" sind inzwischen nur noch die Aktionä/-innen -- ein Prinzip, dass deutsche Konzerne, z.B. aus der Automobilindustrie, mit gleichartigem Erfolg kopieren.

Sarkastisch ausgedrückt: Wie nennt man das amerikanische Kunstwort für nachhaltige Umsatz-Reduktion und wütende Ex-Käufer/-innen, die nie wieder kommen: "Marketing".

Beispiel 1: Apple hört nicht auf, zu fragen, ob ich auf Tahoe upgraden will. Ich muss also meine Arbeit unterbrechen, und mich dieser Frage widmen. Meine Antwort: "Nein, weil ich hunderte Euro für Steinberg-Software ausgegeben habe, die nicht kostenlos upgradefähig ist, sondern die ich so, wie sie ist, mit ins Grab nehmen werde" wird nicht akzeptiert. Spätestens beim beim zweiten Mal ist diese Frage ignorant, ab dem dritten Mal ist sie unverschämt.

Beispiel 2: Zu meinem grenzenlosen Erstaunen konnte ich mittels OTG-Adapter mein C't-Gesamtarchiv vom USB-Stick auf das iPad kopieren. Zu meinem grenzenlosen Erstaunen, Teil 2, sind aber lokale HTML-Dateien nicht lesbar. Nicht von dem einzigen (nebenbei: hoffnungslos veralteten) Browser in den 3 Geschacksrichtungen. In diesem Fall ist es von beiden Seiten ein äußerst schwaches Bild -- nämlich, dass man im Heise-Verlag diesen Zweck für völlig unwichtig gehalten hat, ebenfalls.

Beispiel 3: Microsofts ständige Info- und Abfragebildschirme, die man aktiv wegklicken muss. Aktives Wegklicken-müssen ist die größte Frechheit.

Es hat eine gewisse Tragik: Als Computer noch taten, was ich als Nutzer wollte, konnte ich mir sie dreißig Jahre lang nicht leisten. Jetzt ist es umgekehrt.

Es gibt meiner Meinung nach nur eine Lösung gegen hohen Blutdruck: Man muss diese US-amerikanischen Firmen aus seinem Leben streichen. Mit den Streaming-Diensten ist es ja nicht anders, wobei sich Netflix meiner Meinung nach noch am manierlichsten und berechenbarsten verhält, deshalbe zahle ich auch noch dafür.

Bei mir: Wenn sich beide Apple-Probleme nicht lösen lassen, gehen beide Geräte zu Ebay, und danach investiere ich nie wieder auch nur einen müden Cent in Produkte dieser Firma. Microsoft ist schon raus -- ich verwende zuhause konsequent Dual-Boot mit Debian, und Microsofts Office 2024 (Offline-Version), das ich vor zwei Jahren vorsichtshalber gekauft habe, ist noch originalverpackt und kann jederzeit zu Ebay. Auf Google kann ich leider nicht verzichten, aber die nerven mich auch nicht mit Abstand so.

Wir Europäer/-innen haben da aber auch ein besonders unterwürfiges Verhältnis zu unseren ehemaligen Befreiern. In China können sich amerikanische Konzerne ausgesprochen manierlich benehmen:
 
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futzi schrieb:
Microsoft braucht gar nicht grübeln, bloß die Nutzer fragen. Es könnte so einfach sein.
So einfach finde ich das nicht. Klar gibt es einiges wo sich die Community einig ist, aber bei vielen Sachen gibt das nichts. Ich habe gelernt, dass auf die Community hören oft nicht soooo gut funktioniert.
 
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Ich habe keine Ahnung was die Voreile von CachyOS gegenüber anderer
Linux-Distribution sind.
Ich benutze jetzt seit ca. drei Jahren nur noch Nobara.
Kann da vielleicht einer weiter helfen und kurz und prägnant die Vorteile von CachyOS gegenüber Nobara für mich aufzählen.
Je nachdem was dabei raus kommt gebe ich CachyOS vielleicht eine Chance.
 
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