Hagbard
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Okt. 2002
- Beiträge
- 63
Hallo zusammen,
ich hätte gerne euren Rat bzgl. meiner Workstation, die ich für parallelisierte Numerik und FEM benutzen möchte. Mir geht es darum keine Flaschenhälse einzubauen. Ich werde überwiegend Code ausführen, der sich gut auf mehrere Threads verteilen lässt und u. a. Ansys HFSS und OpenFOAM verwenden (FEM Tools für Elektrodynamik und Fluiddynamik).
Da die Gitter recht groß werden können dachte ich an 64 GB RAM. Eine Workstation, welche die aktuellsten Prozessoren benutzt und 3000 € kostet kommt für mich eher weniger in Frage, ich dachte daher daran gebraucht die folgenden Komponenten zu kaufen:
CPU:
Intel Xeon E5-2660 v1, 20 MB smart Cache, 4 Speicherkanäle und 51,2 GB/s Bandbreite
Da diese CPU von 2012 ist bekommt man sie schon recht günstig. Liege ich richtig, dass ich mit dem ausgewählten Motherboard zunächst eine CPU betreiben und später bei Bedarf noch eine gleiche dazukaufen kann?
Verdoppelt sich in diesem Fall bei 8x8 GB RAM die Bandbreite, wenn ich die 4 Speicherkanäle der 2660 Xeons benutzen kann?
Mainboard:
ASUS Z9PA-D8/iKVM - Asus Z9PA Dual Socket 2011 Motherboard
Gibt es da ein günstigeres, welches ebenfalls 2x4 Speicherkanäle für die CPUs zur Verfügung stellt bzw. tut das dieses Mainboard überhaupt? Auf der Herstellerseite lese ich nur von "Quad Channel", aber ich weiß nicht, ob jeder Sockel 4 Speicherkanäle hat.
RAM:
8x 8GB Crucial CT102464BD160B DDR3L-1600 DIMM CL11
Wäre da vielleicht ein 1333er mit strafferen Timings schneller, oder gibt es bessere Riegel? ECC brauche ich nicht.
Grafikkarte:
NVidia Quadro 2000 mit 1 GB RAM und 2x Displayport + 1x DVI
Ich möchte kein CUDA verwenden und lediglich 2 Monitore als erweiterten Desktop parallel betreiben. Für gelegentliches CAD zeichnen wird diese Karte ja wohl taugen, oder?
Da mein Gehäuse durch zwei 120 mm Papstlüfter gut belüftet ist und ich für die Grafikkarte und die CPU(s) eine Wasserkühlung mit 360er Radiator besitze, werde ich die ganze Hardware hoffentlich relativ leise gekühlt bekommen.
Für meine Berechnungen werde ich praktisch ausschließlich Ubuntu verwenden. Ergoogeln konnte ich, dass es auch einige andere Benutzer gibt, die Ubuntu mit zwei physikalischen CPUs benutzen. Die Hardware sollte also unterstützt werden, oder?
Beste Grüße und vielen Dank für eure Zeit
Stefan
ich hätte gerne euren Rat bzgl. meiner Workstation, die ich für parallelisierte Numerik und FEM benutzen möchte. Mir geht es darum keine Flaschenhälse einzubauen. Ich werde überwiegend Code ausführen, der sich gut auf mehrere Threads verteilen lässt und u. a. Ansys HFSS und OpenFOAM verwenden (FEM Tools für Elektrodynamik und Fluiddynamik).
Da die Gitter recht groß werden können dachte ich an 64 GB RAM. Eine Workstation, welche die aktuellsten Prozessoren benutzt und 3000 € kostet kommt für mich eher weniger in Frage, ich dachte daher daran gebraucht die folgenden Komponenten zu kaufen:
CPU:
Intel Xeon E5-2660 v1, 20 MB smart Cache, 4 Speicherkanäle und 51,2 GB/s Bandbreite
Da diese CPU von 2012 ist bekommt man sie schon recht günstig. Liege ich richtig, dass ich mit dem ausgewählten Motherboard zunächst eine CPU betreiben und später bei Bedarf noch eine gleiche dazukaufen kann?
Verdoppelt sich in diesem Fall bei 8x8 GB RAM die Bandbreite, wenn ich die 4 Speicherkanäle der 2660 Xeons benutzen kann?
Mainboard:
ASUS Z9PA-D8/iKVM - Asus Z9PA Dual Socket 2011 Motherboard
Gibt es da ein günstigeres, welches ebenfalls 2x4 Speicherkanäle für die CPUs zur Verfügung stellt bzw. tut das dieses Mainboard überhaupt? Auf der Herstellerseite lese ich nur von "Quad Channel", aber ich weiß nicht, ob jeder Sockel 4 Speicherkanäle hat.
RAM:
8x 8GB Crucial CT102464BD160B DDR3L-1600 DIMM CL11
Wäre da vielleicht ein 1333er mit strafferen Timings schneller, oder gibt es bessere Riegel? ECC brauche ich nicht.
Grafikkarte:
NVidia Quadro 2000 mit 1 GB RAM und 2x Displayport + 1x DVI
Ich möchte kein CUDA verwenden und lediglich 2 Monitore als erweiterten Desktop parallel betreiben. Für gelegentliches CAD zeichnen wird diese Karte ja wohl taugen, oder?
Da mein Gehäuse durch zwei 120 mm Papstlüfter gut belüftet ist und ich für die Grafikkarte und die CPU(s) eine Wasserkühlung mit 360er Radiator besitze, werde ich die ganze Hardware hoffentlich relativ leise gekühlt bekommen.
Für meine Berechnungen werde ich praktisch ausschließlich Ubuntu verwenden. Ergoogeln konnte ich, dass es auch einige andere Benutzer gibt, die Ubuntu mit zwei physikalischen CPUs benutzen. Die Hardware sollte also unterstützt werden, oder?
Beste Grüße und vielen Dank für eure Zeit
Stefan