frundsberg
Cadet 1st Year
- Registriert
- März 2006
- Beiträge
- 8
Frankreich, das Land von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit?
Das Land mit der "haute cuisine", dem Wein, der Province..?
Ein Land, glücklich mit seiner Politik?
Oder ein Land kurz vor dem innergesellschaftlichem Kollaps?
Ein Land, das inoffiziellen Angaben zufolge bereits mehr als 15 Mio. Muslime beheimatet. Ein Land, in dem 65% der Neugeborenen nichtfranzösischstämmig sind und in Deutschland noch immer das Bild propagiert wird: Die Französinnen kriegen im Schnitt 2,0 Kinder pro Paar, trotz Beruf..
Frankreich ein Traum? -oder zunehmend der blanke Alptraum?
Fotos hier: http://en.france-echos.com/?p=40
Infos zu multhiethnischen riots in Frankreich:
www.altbekannterlink.info
Ist dies das Ziel Eurabiens, die Niviellierung europäischer Kultur, des nationalen Selbstveständnisses, um etwas neuem Platz zu machen?
Einem entfremdeten Europa und einem immer selbstbewußter werdenden Islam?
Gibt es diesen "europischen Islam", oder ist in Wirklichkeit die Islamisierung Europas "unser Weg".
Glaubt man unseren Parteien, also den Grünen, der FDP, SPD und CDU/CSU, dann haben sie alle kein Problem damit.
Denn sie sind es, die die Politik machen. Als im Früjahr 2006 im ZDF (Frontal) die Rede davon war, dass das Ruhrgebiet bereits in 10-15 Jahren islamisch dominiert sein würde, gab es da einen Aufschrei? Widerspruch? Landauf landab Diskussionen? Nein, nichts wurde reflektiert..
@Politik: Danke, für diese Entwicklung. Ihr habt ganze Arbeit geleistet. Ihr könnt wahrlich stolz auf Euch sein.
Ich bin es nicht. Denn ich fühle mich dort nicht mehr wohl, wo Eure Politik vollendete Tatsachen geschaffen hat...Ihr schuldet den Menschen eine Erklärung für diesen Schlamassel, und an dieser Stelle soll Hans-Peter Raddatz zitiert werden:
„Die gesellschaftlich Verantwortlichen fordern die ständige Verinnerlichung von Toleranz, ohne allerdings gleichzeitig mitzuteilen, aufgrund welchen konkreten Interesses die aufnehmende Bevölkerung die islamische Zuwanderung fördern sollte. Es fehlt die Information, womit ein solches Interesse zu begründen wäre und auf welcher Art von Identität die neue Toleranz aufzubauen hätte."aus: Hans-Peter Raddatz: „Von Gott zu Allah?", S.19
f.
Das Land mit der "haute cuisine", dem Wein, der Province..?
Ein Land, glücklich mit seiner Politik?
Oder ein Land kurz vor dem innergesellschaftlichem Kollaps?
Ein Land, das inoffiziellen Angaben zufolge bereits mehr als 15 Mio. Muslime beheimatet. Ein Land, in dem 65% der Neugeborenen nichtfranzösischstämmig sind und in Deutschland noch immer das Bild propagiert wird: Die Französinnen kriegen im Schnitt 2,0 Kinder pro Paar, trotz Beruf..
Frankreich ein Traum? -oder zunehmend der blanke Alptraum?
Fotos hier: http://en.france-echos.com/?p=40
Infos zu multhiethnischen riots in Frankreich:
www.altbekannterlink.info
Ist dies das Ziel Eurabiens, die Niviellierung europäischer Kultur, des nationalen Selbstveständnisses, um etwas neuem Platz zu machen?
Einem entfremdeten Europa und einem immer selbstbewußter werdenden Islam?
Gibt es diesen "europischen Islam", oder ist in Wirklichkeit die Islamisierung Europas "unser Weg".
Glaubt man unseren Parteien, also den Grünen, der FDP, SPD und CDU/CSU, dann haben sie alle kein Problem damit.
Denn sie sind es, die die Politik machen. Als im Früjahr 2006 im ZDF (Frontal) die Rede davon war, dass das Ruhrgebiet bereits in 10-15 Jahren islamisch dominiert sein würde, gab es da einen Aufschrei? Widerspruch? Landauf landab Diskussionen? Nein, nichts wurde reflektiert..
@Politik: Danke, für diese Entwicklung. Ihr habt ganze Arbeit geleistet. Ihr könnt wahrlich stolz auf Euch sein.
Ich bin es nicht. Denn ich fühle mich dort nicht mehr wohl, wo Eure Politik vollendete Tatsachen geschaffen hat...Ihr schuldet den Menschen eine Erklärung für diesen Schlamassel, und an dieser Stelle soll Hans-Peter Raddatz zitiert werden:
„Die gesellschaftlich Verantwortlichen fordern die ständige Verinnerlichung von Toleranz, ohne allerdings gleichzeitig mitzuteilen, aufgrund welchen konkreten Interesses die aufnehmende Bevölkerung die islamische Zuwanderung fördern sollte. Es fehlt die Information, womit ein solches Interesse zu begründen wäre und auf welcher Art von Identität die neue Toleranz aufzubauen hätte."aus: Hans-Peter Raddatz: „Von Gott zu Allah?", S.19
f.
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