News YTX-Format: Maxsun wirbt für das breite ITX-Format mit alter Platine

AssassinWarlord schrieb:
Errinnert mich an die Shuttle XPC Mainboards :D
Und der Formfaktor hieß damals Flex ATX. Von der Größe ziemlich genau zwischen ITX und Micro ATX. Eigentlich ideal, wenn man eine größere Grafikkarte einbauen will.
 
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Sieht gut aus, gerade die M.2 position, aber ob sich das gegen mATX und ITX durchsetzt.

Hab selber lange ein realives kleines ITX-Gehäuse gehabt, aber irgendwie hat es keine Vorteile, außer das man länger was zu basteln hatte.

Jetzt mit Deepcool CH260, mATX und GPU im zweiten Slot will ich eigentlich nicht weniger Luft unter der GPU haben. Das passt schon. Würde man mit YTX nicht wirklich platz sparen können.
 
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D0m1n4t0r schrieb:
mini-ITX macht meiner Meinung nach aktuell nur noch bei Systemen ohne Grafikkarte Sinn
Viele ITX-Gehäuse verwenden das Sandwich-Layout und packen die GPU über ein Riser-Kabel auf die Rückseite. Dieses Konzept ist sehr beliebt, da die einzelnen Komponenten so sehr platzsparend angeordnet werden können. Aber auch mit normalem Layout hat der Formfaktor durchaus Vorteile, zum Beispiel für den Airflow. Ansonsten gibt es auch noch den DTX-Formfaktor, der Praktisch nur ITX um einen weiteren PCIe-Slot (bzw. dessen Höhe) erweitert. Den finde ich persönlich sehr interessant.

4 RAM-Slots machen für mich nur dann Sinn, wenn der Sockel auch Quad-Channel unterstützt. Ansonsten hat man die bekannten Nachteile bei Vollbestückung.
 
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This is Why TX 😂😂😂
Keine Ahnung warum aber ich hab erstmal mega lachen müssen über die Bezeichnung des Boardformats
 
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D0m1n4t0r schrieb:
Da fallen mir deutlich sinnvollere Sachen ein, wie z.b. 4 RAM-Slots draufmachen und dafür die SSDs auf die Rückseite des Boards packen.
Ich würde den RAM sogar auch auf die Rückseite legen. Dann kann man den vielleicht auch noch näher an die CPU bringen. Und neben der CPU hat man dann plötzlich Platz für einen vernünftigen Kühlblock und kann auch einen besseren Luftstrom realisieren.

Die Rückseite des Mainboards... unendliche Weiten. #Neuland
 
Pandora schrieb:
128 verschiedene Bretter im Angebot, na wenn das nicht für Qualität spricht
Die gibt es eben nicht erst seit gestern
1758556512230.png

Bei 7 Generationen von Intel und 4 Generationen von AMD kommt eben schon etwas zusammen.
 
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estros schrieb:
Ich kaufe seit Jahren nur noch mITX, da ich nicht mehr einsehe, so viel unnötiges PCB zu kaufen, das ich eh nicht brauche.
B850 ATX ab 150€ mATX ab 184€, X870 ATX ab 192€ mATX ab 287€.
Ich weiß nicht wo du nun weniger zahlst, aber eigentlich ist doch bekannt das man bei mATX eher draufzahlt, weil die Boards weniger beliebt sind.

@Topic
Finde ich interessant, aber dafür müsste es einen aktuellen Sockel haben, ich würde mir jedenfalls so ein Board zulegen, aber eher von einem Bekannten Hersteller.
 
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D0m1n4t0r schrieb:
Da fallen mir deutlich sinnvollere Sachen ein, wie z.b. 4 RAM-Slots draufmachen und dafür die SSDs auf die Rückseite des Boards packen.
4 RAM-Slots wofür? Selbst bei (m)ATX-Brettern ist die gängige Empfehlung, nur zwei DIMMs zu nutzen. SSDs auf der Rückseite des Boards sind in ITX-Systemen eher nicht ideal, weil dort die Luft steht.
Trotzdem weiß ich jetzt nicht, was mit YTX bringen soll.
 
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will-lee schrieb:
Finde ich gut, aber ohne aktuellen Sockel und passende Gehäuse word es das Schwer haben.
Vom Gehäuse würde es passen nur taugen die Bords was frage für einen Freund. ;)
 
Zwirbelkatz schrieb:
The report also highlights that the entry-level PC gaming market is projected to shrink by 13% over the next five years.
Solche oder ähnliche Prognosen lese ich jetzt schon seit mindestens 25 Jahren. Auch wenn es stimmt, dass der Desktop Markt seine größte Ausdehnung lange hinter sich gelassen hat - totzukriegen ist er nicht. Und ich denke, das bleibt auch noch eine Weile so.
 
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Zwirbelkatz schrieb:
Das gesamte ATX-Konzept bedarf einer Generalsanierung.
Ja, durchaus. Aber da braucht es wesentlich mehr als nur einen neuen Mainboard-Formfaktor.
Man muesste vorallem auch an die Spannungsversorgung ran. Vorallem angesichts der Monster GPUs heutzutage, ist 12 Volt am Ende.
24, oder gleich 48 Volt, als "Hauptspannung" wuerde Dramen wie den 12VHPWR Stecker vermeiden, da dadurch die Stromstaerke sinken kann.
Back-Connect Konzepte halte ich fuer maessig interessant.
Und der M.2 Slot fuer Datentraeger ist recht suboptimal, zumindest am Desktop. SATA war das betreffend angenehmer, und Kabel wuerden es ermoeglichen SSDs deutlich besser zu kuehlen.

Aber dafuer braucht es auch Kundenakzeptanz. Schon 12VO ist ausserhalb von gammeligen OEM Buechsen quasi nicht existent.

LadyAlice schrieb:
Genau das habe ich auch gedacht. Da bleibt wirklich ein recht zweifelndes "warum" in meinem Kopf zurueck :D Das Ding ist doch kaum kleiner als ATX, aber passt in die meissten Gehaeuse nicht rein.
 
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Ranayna schrieb:
Und der M.2 Slot fuer Datentraeger ist recht suboptimal, zumindest am Desktop. SATA war das betreffend angenehmer, und Kabel wuerden es ermoeglichen SSDs deutlich besser zu kuehlen.
Es gab SATA Express und es gibt Oculink und U. 2
Ranayna schrieb:
Schon 12VO ist ausserhalb von gammeligen OEM Buechsen quasi nicht existent.
War das je dazu gedacht außerhalb von OEM Systemen genutzt zu werden?
 
SATA Express hatte ich schon komplett verdrangt. Tatsaechlich finde ich es Schade dass das verschwunden ist.
Oculink sagt mir nix. Kurzes Googlen sagt mir nur eins: klingt teuer :D
U.2 oder U.3 habe ich nie ausserhalb von Workstations und Servern gesehen, und dementsprechend sind auch die Preise.

12VO wurde vor Jahren mal als das "kommende neue" angekuendigt. Es wuerde Netzteile vereinfachen und effizienter machen (Was sicherlich auch stimmt). Prinzipiell spricht nix gegen 12VO auch fuer Enthusiastenrechner. SATA rauswerfen, dann brauchts nur noch einen Spannungsregler fuer USB.
Aber es ist versandet wie BTX.

DaBo87 schrieb:
Auch wenn es stimmt, dass der Desktop Markt seine größte Ausdehnung lange hinter sich gelassen hat - totzukriegen ist er nicht. Und ich denke, das bleibt auch noch eine Weile so.
Bis ein Markt wirklich tot ist dauert es, klar. Aber der klassische Desktop ist eigendlich nur noch fuer zwei Einsatzzwecke wirklich relevant: professionelle Workstations und Zockerrecher.
Alle anderen sind in den allermeissten Faellen mit SFF-Mini-PCs oder Laptops besser bedient.
 
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SaschaHa schrieb:
Da Grafikkarten in der Regel ja viel Länger sind als ITX-Boards breit, macht dieses Format absolut Sinn.
Nein, tut es nicht:
Produkte brauchen Masse. Den Markt der ITX-Modelle in einen weiteren Nischenmarkt zu spalten...
"Vorteil: 3 weitere m.2 Slots" -> wer braucht das (im ITX-Format)? 5 CB Nutzer?
 
Zwirbelkatz schrieb:
Das gesamte ATX-Konzept bedarf einer Generalsanierung. Jedoch ist es dafür womöglich zu spät, denn ich sehe den Markt für Desktops langsam aber sicher vor seinem Ende. Immer mehr Grenzen tun sich auf und mobile Konkurrenz, inklusive Streaming und Cloud, wird Jahr um Jahr stärker.
Das sehe ich nicht so. Es wurden allerdings schon immer Versucht andere Formate auf den Markt zu bringen. Hat sich aber nicht wirklich durchgesetzt.
 
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