News Zendure: E-Cargo-Bike mit Solardach und neue HEMS-Funktionen

Krik schrieb:
Mein Fahrradhändler (der kein Abzocker ist!) sagte zu meinem 2k €-eBike, dass das Rad ohne e ca. 800 € wert ist. Und wir reden hier vom quasi billigsten City-eBike mit der schwächsten eUnterstützung, das man von einem Markenhersteller (bei mir Raleigh) noch bekommen kann.
Hmm, ich kenne dein Rad jetzt ja nicht, aber bei 2000€, würde ich schon eine vernünftige (Starke) Unterstützung durch den E-Motor erwarten.

Mein Blaupunkt (Ich weis ist nur noch ein Markenname!🙄) Fiene E-Bike hat mich beim Hinterhofhändler 800€ gekostet, und wenn ich die Shimano Schaltung auf 6 stelle (höchste Stufe), muss ich wirklich nur treten um die Geschwindigkeit vorzugeben😉.
Und der Akku hält bei meiner Nutzung 3 bis 4 Tage bis er wieder geladen werden muss.
Das einzige was nicht so schön ist, es hat keine Federung außer halt die Luftreifen.😏

Ist aber noch immer 100 Mal besser als der E-Scooter den ich vorher hatte.
 
@MonteDrago
Kann dir da so eine Federsattelstütze empfehlen.
Hab die selbst an meinem Fully in Verwendung, weil es die gratis mit dazu gab.
Die nimmt vor allem die kleinen Schläge zuverlässig raus, was ja in der Stadt häufiger vorkommt.
 
Ja... nett und hat so seine Vorteile in Fuzos mit Raderlaubnis usw... aber um das Geld gibts auch E-Leichtautos bis hin zu Dacia Spring...
Darüber hinaus möchte ich von keinem bis zu 400kg Lastenrad am Radweg angefahren werden, weil ich gerne zu wenig drauf achte wo der Gehsteig endet usw...
Sowieso etwas verrückt, da diese Dinger mit Gegenverkehr am Radweg echt gefährlich sind.
Da sind ja schon Rennradler eine Gefahr und mähen Kinder einfach nieder.
 
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Powl_0 schrieb:
Und jedes mal wieder interessant, wenn sich Leute einen Alltag ohne Auto nichtmal vorstellen können, unabhängig davon ob es in ihrer spezifischen Situation gerade klappen würde.
Das ist mir auch aufgefallen. Ich glaube einfach, die wollen nur nicht. Und sie wollen sich wahrscheinlich nicht für den Kaufpreis des Autos rechtfertigen müssen. Wie viele top Räder man wohl für 20-30k bekommt? Sollte locker für ein Leben ausreichen.

Dr. MaRV schrieb:
Fände ich zwar nicht gut, weil es die Akzeptanz schmälert, wie auch eine Helmpflicht, die ich wiederum begrüßen würde. Aber wenn das kommt, dann bitte auch mit Fahrradsteuer und Haftpflichtversicherung wie beim Motorrad und Auto auch. Wennschon, dennschon. Wir sind schließlich alle gleich.
Ich bin für Helm- und Kennzeichenpflicht.

Ich bekomme schon mal als Ausrede, warum kein Helm getragen wird die Antwort, dass der ja die Frisur ruiniert. Da frage ich mich immer, was denen wichtiger ist, die Birne oder die Frisur? :freak:

Und die Kennzeichenpflicht kann ruhig her, dann hat das Gemecker der Leute über die anonymen Straßenrowdys endlich ein Ende. Vielleicht bringt das aber auch in anderer Hinsicht etwas: Wenn einem die Versicherung im Nacken sitzt, kümmert man sich vielleicht mehr um den technischen Zustand des Rads. Ich will nicht wissen, wie viele Räder gerade mit kaputtem Licht und nur einer funktionierenden Bremse unterwegs sind.

Arne schrieb:
Ich finde eher spannend, dass allgemein immer von zuviel Regeln und Verboten gesprochen wird, und ausgerechnet bei Fahrrädern sich dann mehr davon gewünscht wird.
Bei Fahrrädern herrscht halt oft Anarchie. Man kommt halt leicht davon.
Mitm dem Auto geht das nicht. Wenn man da mal was verzapft, kommen schnell 10k € Schaden zusammen, es gibt eventuell Tote und ein paar Tage später landet man in der Zeitung.

aid0nex schrieb:
Aber: So wirklich Sport ist das nicht gerade. 😂 Man bewegt halt etwas die Beine, den Rest macht der Motor. Also mit der Anstrengung von normalem Radfahren hat das nicht viel zu tun.
Aber es ist deutlich mehr Bewegung als beim Autofahren. ;)
Jedes bisschen hilft. Der Mensch ist von Natur aus als Ausdauerläufer konzipiert. Der braucht die Bewegung.
 
Danke für den Tipp, an sowas hatte ich auch schon gedacht.
Aber bis jetzt komme ich noch gut ohne aus.
Die Radwege hier sind zwar nicht die besten, aber noch geht es.😏😉
 
aid0nex schrieb:
Zwischen einem eUP und einem Cargo eBike ist dann aber nicht wirklich mehr der große Unterschied - weder platzmäßig noch vom Preis her.
Cargo-Ebikes gibt's in x-verschiedenen Variationen.
Ich habe mir mal ein zum im Artikel ähnliches rausgesucht: https://ks-cycling.com/Urban-Deluxe-26/259E/
  • Maße: 220 x 80 (heißt 1,76m^2 - dass es gar kein quadratischer Kasten ist, sondern größtenteils sogar schmaler nicht einmal berücksichtigt)
  • Preis: 3000 Euro
E-Up:
  • Maße: 3.6 x 1.645 (heißt 5,92m^2 - etwa das 3,4 Fache - tendenz zu deutlich mehr weil ein Cargo-Bike nicht über die ganze Länge so breit ist)
  • Preis: 26.895 Euro (8-9 facher Preis - laufende Kosten nicht einmal berücksichtigt)

-> Fazit: ein riesiger Unterschied
Ergänzung ()

Krik schrieb:
Ich bekomme schon mal als Ausrede, warum kein Helm getragen wird die Antwort, dass der ja die Frisur ruiniert. Da frage ich mich immer, was denen wichtiger ist, die Birne oder die Frisur? :freak:
hoffentlich gehst du nie ohne Helm aus dem Haus :)
 
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Krik schrieb:
Ich bin für Helm- und Kennzeichenpflicht.

Ich bekomme schon mal als Ausrede, warum kein Helm getragen wird die Antwort, dass der ja die Frisur ruiniert. Da frage ich mich immer, was denen wichtiger ist, die Birne oder die Frisur? :freak:
KitKat::new() schrieb:
hoffentlich gehst du nie ohne Helm aus dem Haus :)
Das ist für mich der Punkt...wo zieht man die Grenze? Warum nicht auch gleich alle gefährlichen Sportarten verbieten und ungesundes Essen gleich mit? Und Haushaltsleitern sowieso! Was da alles passieren kann!

Krik schrieb:
Und die Kennzeichenpflicht kann ruhig her, dann hat das Gemecker der Leute über die anonymen Straßenrowdys endlich ein Ende.
Nein, siehe Motorradfahrer. Bevor man anfängt, Fahrräder mit Kennzeichen auszustatten, müsste man das erstmal bei Motorrädern vorne tun und Halterhaftung bei nicht erkennbarem Fahrer einführen. Wird alles nicht stattfinden bis auf vielleicht die Halterhaftung irgendwann mal.

Krik schrieb:
Aber es ist deutlich mehr Bewegung als beim Autofahren. ;)
Jedes bisschen hilft. Der Mensch ist von Natur aus als Ausdauerläufer konzipiert. Der braucht die Bewegung.
Das stimmt und wie schon erwähnt ist mittlerweile gut belegt, dass auch unterstütztes Radfahren einen Großteil des Trainingseffekts mit sich bringt, den man ohne Unterstützung hätte. Zusätzlich bringt es eben Leute aufs Rad die sich sonst gar nicht bewegen würden. Ein ganz kleiner Teil davon schadet sich wiederum durch Überschätzung selbst, aber das ist ja immer so.
 
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KitKat::new() schrieb:
hoffentlich gehst du nie ohne Helm aus dem Haus :)
Ich verstehe diese Bemerkung nicht. Also Autofahrer legt man sich doch auch den Gurt an.
Man wird als Radfahrer auch mal hinfallen. Isso. Ich bin in den letzten 2 Jahren zwei mal hingefallen und am Dienstag auch noch mal beinah.

Arne schrieb:
Bevor man anfängt, Fahrräder mit Kennzeichen auszustatten, müsste man das erstmal bei Motorrädern vorne tun und Halterhaftung bei nicht erkennbarem Fahrer einführen.
Motorräder sind hier erst mal egal. Bei den Elektrokleinstfahrzeugen aka eScooter haben die ja auch keine wirklich Rolle gespielt.
Aber von mir aus kann auch zusätzlich vorne ein Nummernschild angebracht werden. Das macht den Kohl nicht fett.
Halterhaftung finde ich gut!
 
Krik schrieb:
Man wird als Radfahrer auch mal hinfallen. Isso. Ich bin in den letzten 2 Jahren zwei mal hingefallen und am Dienstag auch noch mal beinah.
Und zu Fuß fällt man auch mal hin, erfahrungsgemäß sogar öfter als mit dem Fahrrad, mit etwas Pech z.B. gegen ne Tischkante.
Dafür muss man nichtmal aus dem Haus gehen: 85.6 % der Todesopfer im Haushalt (sogar wesentlich mehr als im Verkehr) sterben durch einen Sturz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Gurt hat aus meiner Sicht auch absolut keine Nachteile, im Gegensatz zum Helm, der eben die Frisur zerstört, der einen schwitzen lässt, den man irgendwo unterbringen oder am Rad festschließen muss usw.
Grundsätzlich wäre ich bei solchen Fragen dafür, dass die Leute selber entscheiden sollen, ob sie sich selbst gefährden wollen, wenn nicht die gesamtgesellschaftlichen Kosten durch Selbstgefährdung so hoch wären. Wie gesagt: Irgendwo muss man die Grenze ziehen und die wird immer irgendwie willkürlich sein und für den einen oder anderen unpassend erscheinen.
 
aid0nex schrieb:
Hier wird aber ein ganz anderes vorgestellt das sicherlich bis in die 5 stellige Preisregion gehen wird
1. Du hast das ziemlich allgemein geschrieben, kein Bezug zu einem konkreten Cargo-Ebike
2. Auch wenn der Preisbezug da war (4000-10000): Selbst wenns der worstcase (10.000) werden, was reine Spekulation ist, ist ein E-Up immer noch bei einem Vielfachen
 
Es kommt immer auch auf die eigenen Gründe an, warum man auf E-Bike wechselt.

Bei mir war es der Grund, das ich 9€ Parkgebühr pro Tag zahlen muss, wenn ich mit dem Auto fahre.
Und OPNV war hier von Anfang an eine Zumutung, und seit dem die Sparen müssen, und deshalb die Linien extrem ausgedünnt haben, nicht mehr zumutbar.
Außer man ist bereit für die 10km hin und zurück mal eben 45Minuten bis 1Stunde mehr Zeit einzuplanen.
Und wenn mal wieder eine ungünstige Baustelle ist, können es auch schnell mal 1 1/2 Stunden mehr Zeit werden. 😒
Da fahre ich dann lieber mit dem Bike, das ich direkt in unserm Fahrradraum abstellen kann, und wo ich pro Tag max. 30 Minuten Fahrzeit zur Arbeit und zurück habe.😏
 
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_casual_ schrieb:
Aber coole Idee mit dem Dach. Und auch sonst ist das eine tolle Entwicklung :)
Insgesamt schon, ich hätte auch echt Bock auf ein Lastenrad fürs Einkaufen aber als Mietwohnungswurm in einer Großstadt ist das echt schwierig zu regeln. Keller ist schmal und hat eine Treppe und die Fahrradständer beim Super- oder Baumarkt sind für die Monster auch noch nicht bereit.
 
Cargo E-Bikes sind wirklich eine tolle Sache.

Man ist bedeutend umweltfreundlicher unterwegs als mit dem Auto, tut darüber hinaus etwas für seine Gesundheit, entlastet den Verkehr und macht ihn gleichzeitig auch noch sicherer.

Auch für den allwöchentlichen Einkauf sind sie hervorragend geeignet und ich muss mir keine Gedanken über mangelnde, oder teure Parkplätze machen.

Ich habe ca. 30 Minuten mit meinem Fahrrad (kein E-Bike) um zu meiner Arbeit zu kommen und dann am Abend nochmal die 30 Minuten zurück, womit ich schon auf 1h beste Bewegung in frischer Luft komme und somit auch Stress abbauen kann. Und das Beste daran? Die Unterhaltskosten sind deutlich geringer als bei einem Auto.

Ein PKW wäre komfortabler und gemütlicher, aber sitzen die meisten von uns, denn nicht sowieso schon zu viel und Bewegung ist mühselig erkämpfte Mangelware? Klar habe ich keine Lust früh Morgens in der Dunkelheit, wenn es kalt ist, regnet und windet, aufs Rad zu steigen und zur Arbeit zu radeln, aber wenn man die Fahrt erstmal hinter sich gebracht hat, ist man dann trotzdem glücklich, dass man sich dazu entschieden hat.

Es gibt immer noch sehr viele Menschen, welche problemlos mit dem Fahrrad - statt mit dem Auto - zur Arbeit kommen könnten. Es würde die überfüllten Strassen behaupte ich nun einmal, deutlich entlasten und die Gesundheitskosten für die Allgemeinheit reduzieren und die Lebensqualität insgesamt erhöhen.

Ich kanns wirklich nur Jedem empfehlen. :)
 
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Ich hätte auch gern ein Lasti, einfach aus Spaß an der Freude, hätte sogar einen TG-Platz dafür. Aber ich brauche schlicht keins. 😢 Am Liege-Trike hatte ich immerhin ne Hängerkupplung, aber auch die wurde nie genutzt.

Mxhp361 schrieb:
Ich bin nicht sehr tief im Fahrrad Business aber meine Beobachtung zu dem ganzen ist das Fahrräder die 5-10 Jahre alt sind als "alt" abgestempelt werden. Bremsen / Schaltung usw. veraltet und Leute kaufen sich ein neues usw. Ähnlich wie beim Auto.
Ähnlich wie beim Auto gilt aber auch: wem sein Fahrzeug wichtig ist, der kümmert sich auch drum. Anders würde dein 124er ja auch nicht mehr fahren. Meins (ein Randonneur, also Rennrad mit kompletter Stadtausrüstung) ist jetzt 11 Jahre alt, gekauft vom (fast) ersten selbstverdienten Geld und es läuft wie neu, obwohl ich eigentlich gar nicht viel dafür tue. Ich putze es nichtmal regelmäßig. Nur die 28-Millimeter-Reifen werden langsam problematisch, breitere passen nicht mehr rein.

Was ich tatsächlich nicht wollen würde ist so ein 70er-Rennrad mit nicht indexierten Schaltern am Unterrohr. Sowas scheint bei Studenten & Co sehr beliebt zu sein. Immer wenn ich so eines sehe, frage ich mich, wie man damit angenehm und effizient im Stadtverkehr fahren kann.

futzi schrieb:
Insgesamt schon, ich hätte auch echt Bock auf ein Lastenrad fürs Einkaufen aber als Mietwohnungswurm in einer Großstadt ist das echt schwierig zu regeln. Keller ist schmal und hat eine Treppe und die Fahrradständer beim Super- oder Baumarkt sind für die Monster auch noch nicht bereit.
Vor ner Weile tauchte hier auf den Straßen ein Gerät namens "Muli" auf (https://muli-cycles.de/de/bikes). Die sind nicht größer als normale Fahrräder und der Ladekorb kann mittig zusammengeklappt werden, was ihn so schmal wie den Rahmen macht. Gibts mit und ohne Motor als Muli Motor bzw. Muli Muskel. Geht halt auch erst bei fast 3000 los, und da ist dann noch nichts an Zubehör wie Licht dabei. 😩
 
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KitKat::new() schrieb:
1. Du hast das ziemlich allgemein geschrieben, kein Bezug zu einem konkreten Cargo-Ebike

WTF?! Wir kommentieren hier einen Artikel zu einem konkreten Cargo E-Bike, das hier ganz konkret vorgestellt wurde?!

KitKat::new() schrieb:
2. Auch wenn der Preisbezug da war (4000-10000): Selbst wenns der worstcase (10.000) werden, was reine Spekulation ist, ist ein E-Up immer noch bei einem Vielfachen

Ganz offensichtlich war mein Ausgangskommentar polemisch gemeint.

Für mich ganz klar der Facepalm der Woche.
 
Donnerkind schrieb:
Vor ner Weile tauchte hier auf den Straßen ein Gerät namens "Muli" auf (https://muli-cycles.de/de/bikes). Die sind nicht größer als normale Fahrräder und der Ladekorb kann mittig zusammengeklappt werden, was ihn so schmal wie den Rahmen macht. Gibts mit und ohne Motor als Muli Motor bzw. Muli Muskel. Geht halt auch erst bei fast 3000 los, und da ist dann noch nichts an Zubehör wie Licht dabei. 😩
Danke für den Tipp, das sieht schon mal sehr gut aus und könnte bei mir funktionieren.
 
KitKat::new() schrieb:
Schon alleine durch den Energiebedarf bei der Fortbewegung dürfte sich das nachhaltiger beim KFZ schon erledigt haben

Kann ich auch nachvollziehen... Alle deine Punkte. Aber was ist mit Regen & Kälte. Bei -5° und Nebel macht das kein Spaß mehr. Von Regen und Schnee und der Gefahr von zwei Rädern nicht zu reden. Wenn man keinen sicheren Platz hat wo schließe ich es an ? Und wie sichere ich es ? E-Bikes alles Art werden liebend gern gestohlen. Ich kann nichtmal mein normales E-Bike den Tag über draußen anschließen. Geschweige die Nacht...

Mein Himo schließe ich auf Arbeit ins Lager. Im Garten stelle ich es in die Laube. Aber in der Stadt müsste ich es bewachen lassen. Ist leider traurige Realität. Und wenn das gute Teil dann zwischen 5k und 10k kostet na da viel Spaß.

Sicher bestimmt in der Nische aber nix für jeden Tag. Zumindest in meinem Fall. Da ist mir eines meiner Autos dann doch lieber.

Gruß
Holzinternet
 
tx3a schrieb:
Sehe ich anders in dem Fall.
Das ergibt im Sommer vielleicht 0,5 kWh pro Tag. Damit brauchen die meisten Leute gar nicht mehr Laden.
Beim BKW hat man das Problem, dass man einen Stellplatz mit Stromanschluss braucht und es lädt dann auch nur wenn das Rad Zuhause steht.
Also technisch ist das gut, aber kann natürlich sein, dass der Aufpreis übertrieben ist.
Das hatte ich mir zuerst auch überlegt, aber wo soll man so ein Rad mit dem Wert parken? Offen unter der Sonne? Aber wie lange bleibt es dann stehen bevor es den Besitzer wechselt ? Ich seh keine sinnvolle Anwendung.
Für deine Anwendung ist ein zweiter Akku sinnvoller, der zuhause läd während man unterwegs ist. Hab ich bei meinem Sped und das geht super.
 
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