News Zendure: E-Cargo-Bike mit Solardach und neue HEMS-Funktionen

Radde schrieb:
Wer kauf sich denn alle paar Jahre ein neues Fahrrad? Ist das wirklich etwas, was viele Menschen tun?
Ich würde mal behaupten, das durchschnittliche Alter von Fahrrädern ist DEUTLICH höher als bei PKW.

Bist du dir da wirklich sicher? Ich hab einen W124, der ist bereits 31 Jahre alt. Ich glaube kaum das jemand mit einem 31 Jahren alten Fahrrad durch die Gegend gurkt.

Ich bin nicht sehr tief im Fahrrad Business aber meine Beobachtung zu dem ganzen ist das Fahrräder die 5-10 Jahre alt sind als "alt" abgestempelt werden. Bremsen / Schaltung usw. veraltet und Leute kaufen sich ein neues usw. Ähnlich wie beim Auto. Nur das es stetig steigt - Wenn ein Auto im Durchschnitt 10 Jahre gefahren wird ist das definitiv länger als die Mehrheit Ihr Fahrrad bewegen. Zwar gehen Experten von 10-12 Jahren Nutzung aus aber da sollte man sein Rad ordentlich Pflegen, was ich so nicht oft auf den Straßen beobachte.

Zumal zwischen 10.000 bis 12.000 Km Fahrleistung - mein 31 Jahre alter 124er hat knapp 500.000 Km auf der Uhr und läuft einwandfrei. Mehr als Wartung und Austausch von Verschleißteilen wie Bremse, Flüssigkeiten usw. hat dieser nichts bekommen.

Eins meiner Fahrzeuge soll hier kein Standard sein, aber schau mal auf dem Gebrauchtmarkt nach Fahrzeugen, da gibt's genügend Autos die 1 Mio Km gelaufen sind. Ich denke das die menge an Menschen kein 8 o. 10 Jahre altes Fahrrad kauft um damit zu fahren. Der Markt bietet ja mittlerweile Fahrräder die 200-300€ (NEU) kosten.
 
JoeDoe2018 schrieb:
Da muss man immer das zusätzliche Gewicht mit rumschleppen
muss man nicht, man kanns ja auch abmontieren
 
Stefan234 schrieb:
140W aber nur Mittags im Juni wenn es vorher geregnet hat und das Modul kalt ist. Über den Tag werden es eher 50W im Mittel sein. Nichts was Aufwand und zusätzliches Gewicht rechtfertigen.
Da sind 200€ für ein BKW besser investiert und dazu ein Lastenrad ohne Solar
Sehe ich anders in dem Fall.
Das ergibt im Sommer vielleicht 0,5 kWh pro Tag. Damit brauchen die meisten Leute gar nicht mehr Laden.
Beim BKW hat man das Problem, dass man einen Stellplatz mit Stromanschluss braucht und es lädt dann auch nur wenn das Rad Zuhause steht.
Also technisch ist das gut, aber kann natürlich sein, dass der Aufpreis übertrieben ist.
 
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Powl_0 schrieb:
Ich glaube an dem Punkt muss man erstmal definieren, was man als "Normal" und "Mittelklasse" definiert. Die Unmengen an Modellen unter 3k können ja nicht alle Kernschrott sein (sofern man mal aus der Rennradenthusiastenblase hinaus schaut).
Beim Rennrad ganz einfach:
Nehmen wir Shimano, das ist der am weitesten verbreitete Hersteller von Gruppen.
Mittelklasse = Ultegra
Einstieg = 105
Oberklasse = Dura Ace
Tiara = ich bin geizig, es darf nichts kosten

Beim Rennrad kommt es neben der Gruppe natürlich auch auf den Rahmen an, da gibt es mitunter den gleichen Rahmen mit verschiedenen Fasern, was sich im Gewicht niederschlägt. Die Laufräder haben ebenfalls enormen Einfluss auf den Preis. Ein Satz mittelklasse DT Swiss im Aftermarket kostet allein 2000 Euro.

Für mich ist ein Mittelklasserad eines, das mit Komponenten der mittleren Kategorie ausgestattet ist. Beim Rennrad wäre das bspw. eine Ultegra Gruppe. Beim MTB eine Deore XT. Das wissen auch die Hersteller und sparen dann gern an anderer Stelle. Bspw. den Laufrädern. Die sind dann am Rennrad vielleicht aus Alu und nur 25 mm hoch statt aus CF und 62 mm.

Beim City E-Bike kannst du das Adaptieren. Da gibt es Ketten-, Naben- und stufenlose Schaltungen. Kette oder Riemenantrieb. Federgabel von Sontour, Federgabel von Fox oder gar keine Federung. Alu Rahmen oder Stahl. Bosch Motor mit 80, 90, 100 NM, 600 Watt, 700 Watt, Akku in verschiedenen Kapazitäten.
floq0r schrieb:
Ich dachte von Fahrrädern aller Klassen allgemein.
 
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Mxhp361 schrieb:
wenn du ein normales Rad hast bekommst fast keinen "vernünftigen" dafür vorhergesehenen Platz da die ganzen Riesen die Plätze wegnehmen.
Was noch weitaus mehr Platz wegnimmt, sind Autoparkplätze. An Bahnhöfen zB pfercht man hunderte Fahrräder auf Fahrradplätze, teils doppelt gestapelt. Auf die gleiche Fläche bekäme man nichtmal ein halbes Zehntel dieser Anzahl an Autos.

Wir haben hier in der Kleinstadt einen Rewe City mit eigens markiertem Lastenradplatz, da steuen zu Stoßzeiten vielleicht 8 Stück irgendwie aneinander.
Daneben passen, auf die exakt selbe Länge, ganze zwei Pkw.

In Innenstädten und Stadtteilen mit gut ausgebautem ÖPNV und/oder Radnetzwerk sind Autos eigentlich immer nur ein Störfaktor. Fressen Platz ohne Ende, machen die Straßen hässlicher, erhöhen die Gefahr im Verkehr, sind laut...
Und jedes mal wieder interessant, wenn sich Leute einen Alltag ohne Auto nichtmal vorstellen können, unabhängig davon ob es in ihrer spezifischen Situation gerade klappen würde.
Ergänzung ()

Mxhp361 schrieb:
glaube kaum das jemand mit einem 31 Jahren alten Fahrrad durch die Gegend gurkt.
Schauste mal an Bahnhöfe, da findest du reichlich Esel aus den 90ern.
 
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Mxhp361 schrieb:
Spannend finde ich auch, dass man über Versicherungskennzeichen für diese Teile kaum redet. Die sind schwer, schnell und nicht gerade ungefährlich – gerade im Stadtverkehr. Außerdem verstopfen sie die Innenstädte mittlerweile genauso wie Autos. Ein kleines Kennzeichen würde wenigstens ein bisschen Ordnung schaffen und nebenbei noch Geld in die Staatskasse spülen.
Bin da bei dir. Bin selbst täglich mit dem Rad zur Arbeit unterwegs und würde es eigentlich begrüßen, wenn generelle Kennzeichenpflicht für alle Arten von Rädern kommen würde.
Was ich so in der Woche an Unfällen erlebe oder Rotlicht verstöße hier in Berlin...
 
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@Powl_0 Ach du meinst die Fahrräder aus den 90ern die seit Jahren dort stehen und angeschlossen sind? Klar die werden nach und nach entfernt. Keine Sorge!

Mal ehrlich, man findet kaum Fahrräder aus den 90ern, diese alten Stahlrahmen mit veralteter Schaltung u. Bremsen will keiner mehr fahren. Man möchte leicht dahin gleiten, das Rad auch mal in den Keller tragen können usw. Heißt da muss Alu her mit neuster Technik und nicht ein Esel aus den 90ern.
Ergänzung ()

@9t3ndo Absolut, kenne es selbst aus Berlin, einfach nur unmöglich wie sich Fahrradfahrer im dichten Verkehr bewegen. Es gibt auch schwarze Schafe bei den Autofahrern, diese halten aber in 90% der Fälle an einer Roten Ampel an, Radfahrer dagegen rollen einfach rüber o. weichen schnell auf dem Gehweg aus usw.
 
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9t3ndo schrieb:
Bin da bei dir. Bin selbst täglich mit dem Rad zur Arbeit unterwegs und würde es eigentlich begrüßen, wenn generelle Kennzeichenpflicht für alle Arten von Rädern kommen würde.
Fände ich zwar nicht gut, weil es die Akzeptanz schmälert, wie auch eine Helmpflicht, die ich wiederum begrüßen würde. Aber wenn das kommt, dann bitte auch mit Fahrradsteuer und Haftpflichtversicherung wie beim Motorrad und Auto auch. Wennschon, dennschon. Wir sind schließlich alle gleich.
 
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Mxhp361 schrieb:
Bist du dir da wirklich sicher? Ich hab einen W124, der ist bereits 31 Jahre alt. Ich glaube kaum das jemand mit einem 31 Jahren alten Fahrrad durch die Gegend gurkt.
Da sollte man sowohl bei Fahrrädern als auch bei Autos zwischen Hochwertigem und Klassikern wie deinem W124 oder meinem MX-5 und Brot-und-Butter-Fahrzeugen wie VW Polos und Supermarkt-City/Trekking-Bikes unterscheiden. Die einen sind ewig auf der Straße, die anderen werden verschlissen und ersetzt. Meine Wahrnehmung ist aber auch eher, dass die Fahrräder älter sind abseits der Blase derjenigen, die immer das neueste Material haben müssen. Diese Leute fahren auch ihren Leasingwagen maximal drei Jahre.

Mxhp361 schrieb:
Mal ehrlich, man findet kaum Fahrräder aus den 90ern
Doch doch, die stehen bei vielen älteren Leuten im Keller und die fahren damit auch gerne mal in den Vorstädten zum Einkaufen oder zum Arzt.

Mxhp361 schrieb:
Die sind schwer, schnell und nicht gerade ungefährlich
Tatsächlich kann man speziell mit diesen zweispurigen Kistenrädern nicht allzu schnell fahren und die Unfallstatistiken geben die Notwendigkeit von Kennzeichen und Versicherung für Fahrräder allgemein soweit ich weiß nicht her. Selbst bei den E-Scootern könnte man wohl diskutieren wozu das eigentlich gut ist, da die Fahrer in allererster Linie sich selbst gefährden. Ich finde eher spannend, dass allgemein immer von zuviel Regeln und Verboten gesprochen wird, und ausgerechnet bei Fahrrädern sich dann mehr davon gewünscht wird.

Dr. MaRV schrieb:
5000 ist schon fast gestohlen. Normale Mittelklasserennräder fangen bei 6000 an, ohne Motor!
Puh, ich weiß ja nicht in welchen Sphären du so unterwegs bist, aber in meiner Welt kostet ein Mittelklassestraßenrad 2000 bis 3000€.
Dr. MaRV schrieb:
Beim Rennrad ganz einfach:
Nehmen wir Shimano, das ist der am weitesten verbreitete Hersteller von Gruppen.
Mittelklasse = Ultegra
Einstieg = 105
Oberklasse = Dura Ace
Tiara = ich bin geizig, es darf nichts kosten
Ich würde das alles eine Stufe verschieben: DA ist Wettkampf-/Luxusmaterial, Ultegra Oberklasse, 105 Mittelklasse, Tiagra Einstieg und alles darunter billig.
Dr. MaRV schrieb:
Das wissen auch die Hersteller und sparen dann gern an anderer Stelle. Bspw. den Laufrädern. Die sind dann am Rennrad vielleicht aus Alu und nur 25 mm hoch statt aus CF und 62 mm.
Auch Carbonfelgen haben meiner Ansicht nach mit Mittelklasse eigentlich längst nichts mehr zu tun, aber selbst das gibt es z.b. bei Cube: Carbonrahmen, Carbonfelgen, Ultegra Di2 für 3000€. Was will man mehr?
 
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Dr. MaRV schrieb:
Beim Rennrad ganz einfach:
Oder auch nicht ganz einfach. Ich würde deiner Argumentation so nämlich erstmal nicht zustimmen.

Wieso ist Tiagra nicht der Einstieg? Immerhin ist das doch wortwörtlich die günstigste Serie von Shimano. Du schiebst also das gesamte Gefüge schonmal pauschal eine Stufe nach oben. So betitelst du als Mittelklasse, was bei anderen klar als Oberklasse durchgehen würde.

Das meinte ich mit meiner Anspielung, dass man die Bedeutung der Begriffe erstmal definieren muss und auch aus der Enthusiastenblase raus muss.

Ist wie hier manchmal im CB bei GPU Diskussionen, wo dann irgendwelche x60 oder x70 Modelle als Low End abgestempelt werden, weil irgendein Enthusiast oben anfängt zu zählen und günstige Massenware gleich gar nicht wahrnehmen will.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Mittelklasse = Ultegra
Rennräder mit Ultegra gibt es deutlich günstiger.

Ich hab z.B. seit vielen Jahren ein Stevens Aspin mit Ultegra.
Gibt es ab 1.800€
Dass man Rennräder deutlich teurer kaufen kann, steht außer Frage.
 
Dr. MaRV schrieb:
Fände ich zwar nicht gut, weil es die Akzeptanz schmälert, wie auch eine Helmpflicht, die ich wiederum begrüßen würde. Aber wenn das kommt, dann bitte auch mit Fahrradsteuer und Haftpflichtversicherung wie beim Motorrad und Auto auch. Wennschon, dennschon. Wir sind schließlich alle gleich.
Sicher. Wie beim E-Scooter halt. Sind knapp 25€ im Jahr.
 
Mxhp361 schrieb:
Ich weiß nicht ob ich da lachen oder weinen soll, klar ein wenig Bewegung ist besser wie keine, aber wenn ein E-Motor dich bei der Bewegung unterstützt kann man nicht wirklich von Gesundheit u. Sportlicher Betätigung sprechen. Aber das ist meine Meinung.
Es ist doch längst belegt, dass Fahrten mit den E-Bike bei normalen Radlern den gleichen positiven Effekt haben wie mit dem Bio-Bike, zusätzlich fahren Besitzer von Ebikes häufig mehr und längere Touren. Auch werden die negativen Dinge am Radfahren mit der Unterstützung größtenteils negiert, etwa hohe Belastung der Gelenke beim anfahren, gerade bei Menschen mit Vorerkrankungen.
tx3a schrieb:
Sehe ich anders in dem Fall.
Das ergibt im Sommer vielleicht 0,5 kWh pro Tag. Damit brauchen die meisten Leute gar nicht mehr Laden.
Beim BKW hat man das Problem, dass man einen Stellplatz mit Stromanschluss braucht und es lädt dann auch nur wenn das Rad Zuhause steht.
Also technisch ist das gut, aber kann natürlich sein, dass der Aufpreis übertrieben ist.
Beim Abstellen sehe ich das Problem, dass ich keinen mehrere Hundert Euro teuren Akku in der Stadt an meinem Lastenrad lassen wollen würde, sondern den eher mit in die Wohnung nehme und da lade.
Wobei ich eh das Problem habe so etwas teures über Nacht an der Straße stehen zu lassen mit nem Schloß das keine 30 Sekunden hält.
 
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Mxhp361 schrieb:
Ach du meinst die Fahrräder aus den 90ern die seit Jahren dort stehen und angeschlossen sind? Klar die werden nach und nach entfernt. Keine Sorge!

Mal ehrlich, man findet kaum Fahrräder aus den 90ern, diese alten Stahlrahmen mit veralteter Schaltung u. Bremsen will keiner mehr fahren.
Öh doch, genau die meine ich und die werden auch noch gefahren.
Sonst kämen nach der Entfernung doch nicht immer wieder weitere diesen Alters dazu ;)

Ebenso alte Räder in reger Benutzung sehe ich hier auch regelmäßig bei den Discountern oder bei der Post.
 
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Arne schrieb:
Ich finde eher spannend, dass allgemein immer von zuviel Regeln und Verboten gesprochen wird, und ausgerechnet bei Fahrrädern sich dann mehr davon gewünscht wird.
Liegt wahrscheinlich hauptsächlich an der Mehrheit der Menschen die in Großstädten leben. Wie bei mir eben.
Ich würde behaupten, 70% der Radler hier in Berlin verbannen die StVo, sobald Sie aufs Rad steigen, ins Land der Mythen und Legenden. Ampeln wandeln sich dann auch auf wundersame Weise in Partybeleuchtung.
 
@Arne
Tiagra ist für mich die Billiggruppe schlechthin. Es gibt sie nicht elektronisch. Wenigstens die Bremsen sind mittlerweile hydraulisch. Alles darunter, wie bspw. Sora hat noch immer Seilzugbremsen.
Damit ist die 105 für mich der Einstieg.
Mögen andere anders sehen, ist aber eben auch subjektiv. Wie die Anforderungen an ein Rad oder dessen Komponenten auch. Ich möchte elektronisch schalten, weil es komfortabler ist und immer gleich funktioniert. Egal ob warm oder kalt (temperaturbedingte Längenänderung der Seilzüge). Der Wartungsaufwand ist geringer und ein Austausch ist auch einfacher und schneller durchzuführen. Meinen Trainingscomputer kann ich darüber auch steuern, ohne eine Hand vom Lenker zu nehmen. Weiter möchte ich hydraulische Scheibenbremsen, aufgrund der besseren Bremskraft und Dosierbarkeit.
Somit habe ich nur die Wahl zwischen 105, Ultegra und Dura Ace. Da ist Ultegra die Mittelklasse.

9t3ndo schrieb:
Ampeln wandeln sich dann auch auf wundersame Weise in Partybeleuchtung.
Genau passend zu den Beats der Kopfhörer auf und in den Ohren.
 
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Ne danke.
Ein Elektro Tuktuk gibts ab 2,200€
200kg Zuladung!

Kein Grund tausende Euro fuern Lastenfahrrad zu verbrennen!
 
Dr. MaRV schrieb:
Tiagra ist für mich die Billiggruppe schlechthin
Man könnte sie auch "Einstieg" nennen...
Genau das ist was ich mit Enthusiastenblase meine ;)
Und dann wird die Diskussion eben schwierig, besonders wenn jemand außerhalb der Blase nach Einstiegspreisen fragt.

Irgendwas für 1k-2k läuft bei dir wahrscheinlich unter subjektivem Kernschrott, obwohl das für einen Gelegenheitsfahrer bereits angenehmes Fahren für mehrere Jahre bedeuten würde.

Die Skala fängt einfach viel weiter unter dem an, was du für dich mittlerweile als Einstieg ansiehst.
 
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DerMond schrieb:
Manche Leuten bauen halt so die Bewegung in ihren Alltag. Natürlich könnte man sich faul in ein Auto setzen, zum nächsten Supermarkt gurken usw.

Ich fahre sowohl ein E-Auto als auch ein E-Bike, letzteres sogar sehr viel. Alleine dieses Jahr schon 1.300km mit meinem E-Bike, auch wie du sagst um Bewegung in meinen Alltag rein zu bringen. Ich mache jede Strecke unter 25km mit meinem E-Bike. Aber: So wirklich Sport ist das nicht gerade. 😂 Man bewegt halt etwas die Beine, den Rest macht der Motor. Also mit der Anstrengung von normalem Radfahren hat das nicht viel zu tun.

DerMond schrieb:
Für mich ist aber der größte Vorteil dass ich den ganzen unfähigen und schwachsinnigen Autofahrern nicht ausgeliefert bin.

Als jemand der beide Seiten kennt kann ich dir versichern, dass ich deutlich häufiger unfähige und schwachsinnige Radfahrer erlebe. Autofahrer haben wenigstens eine zweiteilige Prüfung abgelegt, sind versichert und identifizierbar. Fahrradfahrer brauchen nichts von dem und verhalten sich dementsprechend auch: Meistens vollkommen asozial.
 
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