News Zendure: E-Cargo-Bike mit Solardach und neue HEMS-Funktionen

fox40phil schrieb:
Wieso muss man eigentlich ein eLastenrad mit einem Auto vergleichen?!
Die Menschen wollen evtl bewusst kein Auto!? Weil sie keinen Platz haben, es unökologisch, die laufenden Kosten setzt hoch sind und man mit dem Rad evtl auch Ausflüge machen kann oder andere Gründe^^!

Na dann überleg mal noch einmal ob das Sinn macht. Ein Platz wegen des Parkplatzes? Naja, ein Kleinwagen findet immer einen. Nicht gleich mit Kombi o. SUV gleichsetzen.

Lastenräder nehmen soviel Platz ein das diese eigentlich auf einem Parkplatz stehen müssen, wenn du ein normales Rad hast bekommst fast keinen "vernünftigen" dafür vorhergesehenen Platz da die ganzen Riesen die Plätze wegnehmen.

Ökologisch betrachtet wäre ich vorsichtig, ein KFZ nutzt du definitiv länger und Nachhaltiger im vergleich zu einem E-Lastenrad welches in Fernost zusammengeschraubt / Produziert wird. Aber klar, der Irrglaube ich trete in die Pedalen fürs Klima klingt immer gut und pusht die Nachhaltigkeit. Super.

Laufende kosten kann man sich Streiten, aber Ausflüge kann ich ganz bequem mit einem Kleinwagen machen, vor allem wenn es mal Regnet. :p

DerMond schrieb:
Manche Leuten bauen halt so die Bewegung in ihren Alltag. Natürlich könnte man sich faul in ein Auto setzen, zum nächsten Supermarkt gurken usw.
Ich weiß nicht ob ich da lachen oder weinen soll, klar ein wenig Bewegung ist besser wie keine, aber wenn ein E-Motor dich bei der Bewegung unterstützt kann man nicht wirklich von Gesundheit u. Sportlicher Betätigung sprechen. Aber das ist meine Meinung.
 
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R4yd3N schrieb:
Für ein normales E-Bike bist auch schon gleich mal 4k€ los. Also an der geringen Stückzahl alleine kanns ja nicht liegen.
4k für ein "normales" E-bike?
https://www.aldi-onlineshop.de/c/sport--outdoor-97/fahrraeder--mobilitaet-21/?productCode=101023827

naja...
Ergänzung ()

DerMond schrieb:
Manche Leuten bauen halt so die Bewegung in ihren Alltag. Natürlich könnte man sich faul in ein Auto setzen, zum nächsten Supermarkt gurken usw.
sehe ich auch so. AUch ohne Lastenrad fahre ich inzwischen vieles mit dem Fahrrad, was ich früher mit dem AUto fuhr. Dafür schau' ich jetzt auch wieder sportlich aus ;)
DerMond schrieb:
Wenn man nicht gerade in der Stadt wohnt ist das ein schönes Erlebnis.
Bzw könnte man es ja auch anregen, dass die Städte hier umdenken, in manchen Städten lässt es sich hervorragend mit dem Fahrrad fahren
 
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floq0r schrieb:
@Blutschlumpf Wenn solche Räder in großen Stückzahlen mit standardisierten Bauteilen in einem optimierten Industrieprozess hergestellt werden können dann fallen auch die Preise.
Diese Räder bestehen aus Standardteilen. Wie alle herkömmlichen Fahrräder und E-Bikes auch. Meist einen Motor von Bosch, mit Antrieb von Shimano. Sämtliche Lager sind Standardlager.
 
@floq0r Den gibt es nirgends, bei keinem Hersteller, genauso wenig, wie Auto- und Motorradhersteller alle die gleiche Plattform/Baugruppe verwenden.

Denn so der MQB oder MEB im VW Konzern, ein Fahrzeug zu einem Fahrzeug aus dem VW Konzern macht, so macht ein Colnago-Rahmen ein Fahrrad zu einem Colnago und ein Canyon-Rahmen ein Rad zu einem Canyon. Verstanden?
Den Endpreis bestimmt die Marge des Herstellers und der Aufschlag, den er für seine Marke inkl. deren Image aufruft.
Veggi-Burger-Pattys sind auch teurer, obwohl billiger in der Herstellung und viel ungesünder, weil hoch verarbeitet. Der hohe Preis kommt vom grünen Image, für das Menschen bereit sind kräftig zu zahlen und ihre Gesundheit zu schädigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
BAR86 schrieb:
4k für ein "normales" E-bike?
https://www.aldi-onlineshop.de/c/sport--outdoor-97/fahrraeder--mobilitaet-21/?productCode=101023827

naja...
Ergänzung ()


sehe ich auch so. AUch ohne Lastenrad fahre ich inzwischen vieles mit dem Fahrrad, was ich früher mit dem AUto fuhr. Dafür schau' ich jetzt auch wieder sportlich aus ;)

Bzw könnte man es ja auch anregen, dass die Städte hier umdenken, in manchen Städten lässt es sich hervorragend mit dem Fahrrad fahren
Wohne auch in einer Stadt, eine selbsternannte Fahrradstadt, da sehen ich die Dinger überall. In Frankfurt zb. hätte ich aber nur wenig Bock drauf

Habe inzwischen mehrere Räder und wüsste einfach nicht wieso ich mich ins Auto setzen sollte, wirkt alles so umständlich, antiquiert und einfach nervig. Wenn man sich dann noch auf die Fähigkeit der anderen (Seppel mit Smartphone in der Hand und am Steuer) verlassen muss dann kommt da keine Freude mehr auf.

Für viele ist die Karre aber einfach ein Lebensstil und ein Statussymbol, naja wer es braucht.
Mxhp361 schrieb:
Ich weiß nicht ob ich da lachen oder weinen soll, klar ein wenig Bewegung ist besser wie keine, aber wenn ein E-Motor dich bei der Bewegung unterstützt kann man nicht wirklich von Gesundheit u. Sportlicher Betätigung sprechen. Aber das ist meine Meinung.
Darfst gerne weinen, denke das passt eher zu deinem Ton. Natürlich ist das körperliche Bewegung, nicht viel aber um Welten mehr als sich faul in ein Auto zu setzen, das ganze dann an der frischen Luft und völlig kostenlos im Gegensatz zu einem Auto.

Mein Rad hat keinen Motor, deswegen verbrenne ich pro Tour mehr Kalorien als der klassische Autofahrer in einer Woche, dennoch wünscht man sich öfters mal einen E-Motor.
 
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BAR86 schrieb:
Dann geh mal in ein Fachgeschäft. Da fängst bei 2,5k€ an und ist nach oben offen. Das ist kein Diskont-E-Fahrrad mehr. Würd mir auch wünschen das die Preise insgesamt nachgeben würden. Habe selber eines das nur 700€ gekostet hat. Das hab ich aber 1. nur mit Glück auf Amazon geschossen und 2. man merkt erheblich das es so billig war.
 
Mxhp361 schrieb:
Spannend finde ich auch, dass man über Versicherungskennzeichen für diese Teile kaum redet. Die sind schwer, schnell und nicht gerade ungefährlich – gerade im Stadtverkehr. Außerdem verstopfen sie die Innenstädte mittlerweile genauso wie Autos. Ein kleines Kennzeichen würde wenigstens ein bisschen Ordnung schaffen und nebenbei noch Geld in die Staatskasse spülen.

Und dann die Grundsatzfrage: Wer kauft sowas? Offiziell fürs Klima, klar – aber die meisten Modelle kommen trotzdem aus Fernost, oft mit zweifelhafter Ökobilanz. Am Ende kauft man also ein Prestige-Objekt, das mehr nach Lifestyle und Subvention riecht als nach echter Nachhaltigkeit.
Ja das Versicherungsthema ist echt lächerlich.
Hatte bis vor 3 Monaten eine kleinen E-Roller mit max. 20 km/h, für den brauchte ich ein Kennzeichen (24€ im Jahr).
Da der aber bei den Schlaglöchern hier sehr unbequem war, und bereits die Rollen nach einem Jahr hin, und der Akku durch die Erschütterung schon ne Macke hatte, habe ich mir ein E-Bike geholt.

Das schafft locker seine 25km/h!, braucht aber keine Versicherung.😏
Mofas die gleich schnell sind benötigen aber nicht nur Versicherung, sondern wenn du unter 16 bist, auch eine Fahrerlaubnis.🤦‍♂️

Ich würde ja auch für die 10km die ich mit dem E-Bike zur Arbeit hin und zurück fahre ja auch ein Versicherungskennzeichen bezahlen, aber wenn ich nicht muss😉, dann spar ich mir das halt.😎
 
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DerMond schrieb:
wüsste einfach nicht wieso ich mich ins Auto setzen sollte, wirkt alles so umständlich, antiquiert und einfach nervig.

hängt halt vieles mit den Lebensumständen zusammen. Ich hab' sehr wohl noch ein AUto, reise auch viel usw.
 
Blutschlumpf schrieb:
Was genau macht die Dinger denn so teuer?
Ein paar kg Stahlrahmen, Reifen, ein kleiner Motor und ein paar LiOn-Zellen, ein Panel für 2 Döner, ein bissel simple Elektronik.
Wenn ich da als Laie draufgucke sehe ich da Komponenten die irgendwo bei vielleicht 300-500 Euro liegen.
Mein Fahrradhändler (der kein Abzocker ist!) sagte zu meinem 2k €-eBike, dass das Rad ohne e ca. 800 € wert ist. Und wir reden hier vom quasi billigsten City-eBike mit der schwächsten eUnterstützung, das man von einem Markenhersteller (bei mir Raleigh) noch bekommen kann.

Ein Lastenrad muss deutlich stabiler ausgeführt werden als meine Gurke und auch einen stärkeren Antrieb haben. Ich glaube, unter 4k € bekommt man da nichts vernünftiges.

Über das Solardach mit 140 Watt Leistung sollen sich in 20 Minuten weitere 10 km Reichweite laden lassen.
Glaub ich denen nicht. In welcher Region der Welt soll das so funktionieren? Äquator?
10 km in 20 Min nachladen entspricht 30 km in einer Stunde. Da die eUnterstützung sicher auf 25 km/h gedeckelt ist, würde man nie an einer Dose nachladen müssen. Das kaufe ich denen nicht ab.
 
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floq0r schrieb:
@Dr. MaRV Bei VW gibt es beispielsweise modulare Baukastensysteme, eine hochautomatisierte Fertigung, Just-in-Time Logistiksysteme, globale Fertigungsnetzwerke und eine viel höhere Stückzahl.
Und trotzdem kostet mein Passat 70K und wird mit jedem Molljahr teurer.

floq0r schrieb:
Das ist mit einem Fahrradrahmen der in irgendeiner Quetschn manuell geschweißt wird nicht zu vergleichen.
Doch ist es. Weil auch der in Serie gefertigt wird. Ich gehe sogar so weit, dass viele Hersteller den Rahmen irgendwo dazu kaufen. Nicht umsonst sehen die ganzen Billig-Baumarkt-Räder alle gleich aus. Auch da wird per Roboter geschweißt.
Handarbeit gibt es nur in Manufakturen oder bei Rahmen aus CF.
 
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_casual_ schrieb:
Die Kosten für Cargo Bikes mit E-Antrieb sind extrem, da wird mir bei manchen Modellen schwindlig. Die können ein Auto ersetzen, das verstehe ich.
Nein, die können kein Auto ersetzen. Sie sind wenn dann eine Ergänzung.
Blockieren dafür den kompletten Radweg für normale Radfahrer.
 
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Mxhp361 schrieb:
Lastenräder nehmen soviel Platz ein das diese eigentlich auf einem Parkplatz stehen müssen,
Auf den Parkplatz kannst sogar mehrere Lastenräder draufstellen
Mxhp361 schrieb:
wenn du ein normales Rad hast bekommst fast keinen "vernünftigen" dafür vorhergesehenen Platz da die ganzen Riesen die Plätze wegnehmen.
Komischerweise hatte ich das Problem noch nie.
Mxhp361 schrieb:
Ökologisch betrachtet wäre ich vorsichtig, ein KFZ nutzt du definitiv länger und Nachhaltiger im vergleich zu einem E-Lastenrad welches in Fernost zusammengeschraubt / Produziert wird
Dafür hast du sicher eine Quelle 😊
Schon alleine durch den Energiebedarf bei der Fortbewegung dürfte sich das nachhaltiger beim KFZ schon erledigt haben
 
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Mxhp361 schrieb:
Ökologisch betrachtet wäre ich vorsichtig, ein KFZ nutzt du definitiv länger und Nachhaltiger im vergleich zu einem E-Lastenrad welches in Fernost zusammengeschraubt / Produziert wird.
Wer kauf sich denn alle paar Jahre ein neues Fahrrad? Ist das wirklich etwas, was viele Menschen tun?
Ich würde mal behaupten, das durchschnittliche Alter von Fahrrädern ist DEUTLICH höher als bei PKW.

Mxhp361 schrieb:
Ich weiß nicht ob ich da lachen oder weinen soll, klar ein wenig Bewegung ist besser wie keine, aber wenn ein E-Motor dich bei der Bewegung unterstützt kann man nicht wirklich von Gesundheit u. Sportlicher Betätigung sprechen. Aber das ist meine Meinung.
Aber es geht doch genau um die Bewegung. Selbst wenn man nur leicht treten muss hat man mehr gewonnen als mit dem Auto zu fahren.
Ich glaube für viel Menschen besteht die Entscheidung nicht zwischen Fahrrad und eBike, sondern zwischen Auto und eBike.

Zur News:
ich finde die Idee mit dem Solardach schon lange überfällig. Ein Sonnenschutz ist für Kinder und oder Einkäufe sowieso sinnvoll. Wenn man dazu noch eine Kühlbox betreiben und ein Handy laden kann, ist es doch klasse. Ob das Dach jetzt die Reichweite verlängert ist wahrscheinlich gar nicht so wichtig.
 
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Humbertus schrieb:
Hoffe das da mal ein großer Hersteller es schafft was Massenmarkt taugliches hinzubekommen für unter 2000. Das Urban Arrow tut mit seinen ~5000 echt weh
Urban Arrow, R+M und so sind halt auch die Markennamen mit Premiumaufschlag.

Habe letztens mal einen Abend lang geschaut, man bekommt Cargo E Bikes von "günstig"-Marken bzw Eigenmarken um 2000€ neu. Auch noch manches um 3000€, wenn es ein namhafter Hersteller sein soll.

Schaut man sich bei zB Leasingrückgängern um, gibts auch Auswahl in dem Bereich.

Und die Modelle sind nicht schlecht, aber verzichten eben auf gewissen Luxus.

Ebenso lohnt es sich bei der zu erkundigen, was es an Fördermitteln gibt. Unsere Kommune hier zB hat zumindest ein paar Jahre lang bis zu 1k€ Förderung auf Cargo Bikes gegeben.
Ergänzung ()

Dr. MaRV schrieb:
Normale Mittelklasserennräder fangen bei 6000 an
Ich glaube an dem Punkt muss man erstmal definieren, was man als "Normal" und "Mittelklasse" definiert. Die Unmengen an Modellen unter 3k können ja nicht alle Kernschrott sein (sofern man mal aus der Rennradenthusiastenblase hinaus schaut).
 
@Dr. MaRV Wovon reden wir dann? Ich dachte das Argument wäre, dass Autos so günstig sind. Die Fertigungszahlen sind trotzdem geringer, dadurch verteilen sich die Entwicklungskosten schlechter, der manuelle Aufwand ist trotzdem höher und die Logistik teurer weil nicht optimiert. Und die Rede war nicht von Baumarkträdern sondern Lastenrädern wie dem im Artikel genannten oder einem Urban Arrow.
 
Die Idee ist gut aber die Effizenz ist so lala, Wir reden hier von einem 140W Panel, das nr unter optimalen Bedingungen 140W leistet und was ist mit dem ganzen Herbst und Winter und die Monate Januar bis März. Da muss man immer das zusätzliche Gewicht mit rumschleppen und der Luftwiederstand wird auch nicht schlechter und dann meinen einige vielleicht auch noch ups ein Solarpanel das würde sich bei mir im Garten auch gut machen.
 
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