wuselsurfer
Admiral
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Wohl kaum.linuxnutzer schrieb:Mich auch, die Frage ist nur wie erkennt man Qualität. Preis und Tests sind nur Anhaltspunkte.
You get, what you pay gilt immer noch.
Klar, Leistung für nichts.linuxnutzer schrieb:Das was ich suche gibt es nicht.
Genau so werde ich es am TV einrichten für den Datenstick.linuxnutzer schrieb:Ich habe ja eine Lexar NM790 in ein externes Gehäuse gegeben. Diese NVME ist auch im PC. Das ist aber overkill um ein paar Dateien auf einen Stick zu geben, die man wo anders hin kopieren will.
Nein, hab ich Dir ja gezeigt.linuxnutzer schrieb:Man bewegt sich schnell Richtung 80€ und mehr.
Der "kleine " 128GB Stick von Adata kostet keine 80.- EUR (29.-) und ist blitzschnell.
Adapter für USB-A Buchsen gibt es auch für fast nichts:
https://geizhals.de/5064816939
Das Stück für 2 Euro nochwas ohne Versandkosten.
Sorry, aber Du redest, wie Du es brauchst.linuxnutzer schrieb:Wenn man so ein Laufwerk nach dem Abziehen nicht mehr halten kann, weil es so heiß ist, ist es auch nicht brauchbar.
Mein Stick hat ein langes Kunststoffgehäuse
und wenn man das hinten anfaßt, hat das ein bißchen mehr, als Zimmertemperatur.
Da ist nichts heiß.
Der 128GB von Adata hat ebenso ein Kunststoffgehäuse und wird keine gefährlichen Temperaturen auf der Oberfläche haben.
Seitdem ich mal einen hinter den Schrank gepfeffert habe, mache ich immer einen kleinen Kupplungsstecker mit Seilchen in die Aussparung, da muß man den Stick gar nicht mehr anfassen und kann ihn an einer Schlaufe prima an den Werkstatt- / Schrankhaken hängen.
Tja, wer billig kauft ... .linuxnutzer schrieb:Wenn der kalte Stick 1 GB-Dateien zum Testen mit f3 schreibt und da sofort von zwischen 5 und 90 Mbps schwankt,, dann gefällt mir das nicht.
Glaub ich nicht.linuxnutzer schrieb:Meine uralten USB-Sticks sind da viel besser,
Dann wechsel halt mal zu denen, die gute Werte in der Liste haben.linuxnutzer schrieb:ich habe immer nur Schrott bei den neuen.
Der Kingston oben schreibt mit 300 ... 400 MByte/s durchgehend.
SD-Karten haben nie die Werte erreicht.linuxnutzer schrieb:Ich frage mich auch, warum SD-Karten viel besser sind.
Die sind noch schlechter, als USB-Sticks.
Mittlerweile habe ich alle entsorgt.
Ich schon, meiner ist voll und ich werde wohl auf eine SSD im Gehäuse wechseln.linuxnutzer schrieb:Ich glaube die Tendenz geht weg von USB-Stick und zu Größen, die fast keiner braucht.
Bei dem Preis kein Wunder.linuxnutzer schrieb:Nein, aber es gibt verschiedene Gründe. Man kann Pech haben und 10 Stick um 15-20€ kaufen und alle gehen ein,
Nein Schrottchips.linuxnutzer schrieb:Serienfehler?
Wegschließen hilft da.linuxnutzer schrieb:Die Sticks werden verlegt und brauchen ewig bis sie wieder auftauchen und das in Kombination, dass jeder in der Famlilie einfach den Stick nimmt, der gerade rumliegt (versuche ich zu verbieten)
Aber im Thread #24 hast Du Teile für 5.- EUR angegeben ... .linuxnutzer schrieb:Das habe ich noch nie.
Schrott bleibt Schrott, da kannst Du zuschlagen, wie du willst.linuxnutzer schrieb:Ich bewege mich im Preisbereich ab 10€, eher ab 15€, meist sind es befristete Angebote und dann schlagen wir zu.
Aus Kuhmist kann man keine Rosinen machen sagte eine weise Frau.linuxnutzer schrieb:Es gibt auch andere Anwendungsfälle, .... , ist natürlich blöd, wenn sowas beim Flashen eines CustomROMs passiert.