News Windows 10: Upgrade 30 Tage umkehrbar, im Einzelhandel ab August

Kommt auf die Keys an.
Sind's OEMs(richtige OEMs, an die Hardware gebunden), hast du 20 ungültige Keys, wenn die Rechner ein anderes Mainboard haben als das Gerät, auf dem Win10 upgegradet wurde.
Dann schwirrt noch das Gerücht von einer möglichen Kulanz seitens MS durch das Forum.
Ob und wie kulant, kannst du dann in 2 oder 3 Jahren im Einzelfall ausprobieren. Hängt vermutlich davon ab, ob Win10 relativ gesehen floppt und MS dann deshalb immer noch jeden nimmt, den sie kriegen können. ;)

Oder anders ausgedrückt, installiere jeden deiner Win7/8 Keys auf jeweils 2 verschiedenen Rechnern. Lassen sich beide aktivieren, klappt das auch nach dem Win10 Upgrade noch nach 20 Jahren auf jedem beliebigen Rechner.
Theoretisch...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Kulanz schwirrt durchs Forum, weils ja so in den News erwähnt wurde.

Gegenüber ComputerBase gab Microsoft jedoch an, sehr kulant sein zu wollen, um wechselwilligen Nutzern keine Steine in den Weg zu legen und so viele Nutzer wie möglich auf Windows 10 zu bringen. Sollte eine Reaktivierung notwendig sein, erfolgt diese wie gewohnt in einem ersten Schritt online, in einem zweiten per Telefon.

Bei mir hat es damals bei Windows 7 und dem MB Wechsel telefonisch ohne Probleme geklappt.
 
Wer kommt denn auf so eine Möglichkeit was soll das bringen?
Ich komme nicht darauf und Microsoft wohl auch nicht.
Das es solche Menschen gibt zzzz

Schnäppchen Mentalität.

Wenn es irgendwo was billiger gibt nehmen es viele mit obwohl Sie es nicht brauchen. Man könnte es ja brauchen oder später in Ebay verscherbeln.

Nicht umsonst trampeln sich Leute im MM tot.
Erinnert mich damals als die Laufwerke für ne Konsole gab für 10 Euro. Obwohl viele keine Konsole hatten. Kaufen viele 2-3 Stück.

Es sind deutlich mehr Windows 8 Lizenzen für 30 Euro verkauft worden als im Einsatz sind.

Viele wollen nun Win 10 mitnehmen ohne das Sie erst mal planen Win10 einzusetzen. Sie wollen es einfach nur haben.
 
Oder anders ausgedrückt, installiere jeden deiner Win7/8 Keys auf jeweils 2 verschiedenen Rechnern. Lassen sich beide aktivieren, klappt das auch nach dem Win10 Upgrade noch nach 20 Jahren auf jedem beliebigen Rechner.
Theoretisch...
Alles was bei win7 oder sogar XP möglich war ging und geht bei Windows 8/8.1 schon nicht mehr.
Microsoft kontrolliert schon einen Menge bei 8.1 und wird bei Windows 10 noch mehr merken.

Absatz: Während der Aktivierung werden die folgende Informationen an Microsoft gesendet
http://windows8anleitung.blogspot.de/2014/05/gewusst-wie-aktivieren-von-windows-8.html

Eine Lizenz auf 2 PC oder selbst in einen Rechner auf 2 Partitionen war noch nie erlaubt.
Das hat auch mit Kulanz nichts zu tun.

Das Wort "Kulanz" ist nichts anderes als die Telefonische Aktivierung die es immer schon gab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Terrier schrieb:
Das Wort "Kulanz" ist nichts anderes als die Telefonische Aktivierung die es immer schon gab.
Ganz genau, auf Kulanz wird vielleicht bei einem Mainboardtausch telefonisch freigeschaltet.
 
Da auf jeden Fall!
Aber ich glaube, dass auch bei anderer Hardware telefonisch aktiviert werden muss.
Ist ja bei 8.1 auch nicht anders und warum sollte Microsoft das ändern.
3 oder 10 mal (was hier in den Foren so gesagt wird bei Win7) ohne telefonische Aktivierung, gibt es ja auch nicht mehr.
Telefonieren kann ja nun auch wirklich jeder Mensch auf der Welt.
 
Es geht nicht ob man Telefonieren kann. Sondern das dann MS deine Telefonnummer hat.

Nun bringt einen das nicht um. Aber die Datensammelei nimmt kein ende.
 
Was wäre dir als Alternative lieber? Eine Speichelprobe?
 
Wenn ihr euch angesehen und verstanden habt was alles alleine bei aktivieren abgefragt und gespeichert wird kommt es auf die Telefonnummer oder DNA auch nicht mehr an.
Aus den link Post 284
Während der Aktivierung werden die folgende Informationen an Microsoft gesendet:

• Das Microsoft-Produkt-Code (ein fünfstelliger Code, das Windows-Produkt identifiziert, die, das Sie aktivieren, sind).
• Ein Kanal ID oder Site Code, der angibt, wie das Windows-Produkt ursprünglich erworben wurde. Ein Kanal-ID oder Website-Code identifiziert zum Beispiel, ob das Produkt wurde ursprünglich von einem Einzelhandelsgeschäft gekauft, als ein Testexemplar, über ein Volumenlizenzprogramm erworben oder von einem PC-Hersteller vorinstalliert.
• Datum der Installation, und ob die Installation erfolgreich war.
• Informationen zu hilft, dass Ihre Windows-Product-Key noch nicht verändert wurde.
• PC Marke und Modell.
• Versionsinformationen für das Betriebssystem und Software.
• Regions- und Sprachoptionen Einstellungen.
• Eine eindeutige Zahl bezeichnet eine GUID Globally Unique Identifier (), Ihrem PC zugeordnet.
• Product Key (Hash) und Produkt-ID.
• BIOS-Name, Versionsnummer und überarbeitet.
• Festplatte Datenträger-Seriennummer (Prüfsumme).
• Das Ergebnis der Aktivierung-Prüfung. Dazu gehören Informationen über alle Aktivierungs-Exploits und verwandte bösartige oder nicht autorisierte Software gefunden oder deaktiviert und Fehlercodes:
◦ Der Aktivierungs-Exploit-ID.
◦ Der Aktivierungs-Exploit Stand, wie gereinigt oder unter Quarantäne gestellt.
◦ PC-Hersteller-Kennung.
◦ Der Aktivierungs-Exploit-Dateinamen und Hash sowie einen Hash der zugehörige Softwarekomponenten, die die Anwesenheit von ein Aktivierungs-Exploit hindeuten.

• Der Name und ein Hash des Inhalts der Anweisungsdatei für Ihren PC-Start-up. Wenn Ihre Windows-Lizenz auf Abonnementbasis ist, werden Informationen über die Funktionsweise Ihres Abonnements auch übermittelt. Standardcomputerinformationen gesendet wird.
• Wenn Sie eine volumenlizenzierte Version von Windows, die einen Aktivierungsserver verwendet verwenden, kann die IP-Adresse dieses Servers an Microsoft gesendet werden.
 
@Terrier Da kann einem wirklich schlecht werden...
 
Und wer von denen, die sich darüber mokieren nutzen Steam/Uplay/Origin? Das ist noch schlimmer ;)
 
Kronos60 schrieb:
Ganz genau, auf Kulanz wird vielleicht bei einem Mainboardtausch telefonisch freigeschaltet.

Hast du überhaupt schonmal da angerufen? Du sprichst mit einer automatisierten Telefon-Software, das hat nichts mit Kulanz zu tun ...
 
Was da zur Aktivierung übermittelt wird finde ich keineswegs erschreckend - und ist weit von meiner DNA entfernt. Die Festplatten-Seriennummer müsste wohl nicht unbedingt sein. Aber daran und am Mainboard machen sie nun mal die Aktivierung fest.
 
Terrier schrieb:
Wenn ihr euch angesehen und verstanden habt was alles alleine bei aktivieren abgefragt und gespeichert wird kommt es auf die Telefonnummer oder DNA auch nicht mehr an.
Aus den link Post 284

Oder zusammengefasst.

Windows Lizenz - mit Nummer, Installationszeitraum und Art wie es gekauft wurde.
PC Marke/Modell/Hersteller/Biosversion
Seriennummer der Festplatte
GUID zur Identifikation
Ausserdem wird geprüft ob und womit versucht wurde die Aktivierung zu umgehen.

Wo ist nun das Problem?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da es ja keinen neuen Win 10 Key geben soll nach dem Upgrade, frage ich mich wie ich mit einer Retail Version samt Lokalen Konto auf einen komplett anderen Rechner umziehen kann. Gibs auf diese Frage schon eine Antwort?
 
Zurück
Oben