4/11 AMD Radeon R9 Nano im Test : Die schnellste kleine Grafikkarte für Mini-ITX

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Tests in 1.920 × 1.080 und 2.560 × 1.440

In niedrigeren Auflösungen fällt auch diese Grafikkarte mit Fiji-GPU im Vergleich zur Konkurrenz zurück. Vor allem 1.920 × 1.080 ist problematisch. So ist die Radeon R9 Nano in Full HD nur noch drei Prozent schneller als die Radeon R9 390X und mit der GeForce GTX 980 kann nur noch ein Gleichstand erzielt werden, während die GeForce GTX 980 Ti mit einem Vorsprung von 21 Prozent auf und davon ist.

Die Asus GeForce GTX 970 DirectCU Mini bleibt jedoch immer noch hinter der Radeon R9 Nano zurück, wobei die Differenz nur noch 14 Prozent beträgt. Die Sapphire Radeon R9 380 ITX wird dagegen mit einem Vorsprung von 63 Prozent immer noch klar geschlagen. Die Differenz zwischen maximierter Radeon R9 Nano und den Standardeinstellungen liegt bei acht Prozent.

In 2.560 × 1.440 sieht es etwas besser aus. Die neue AMD-Grafikkarte schlägt die Radeon R9 390X um sechs Prozent, dasselbe gilt für die GeForce GTX 980. Der Abstand zur Asus GeForce GTX 970 Mini beträgt somit 22 Prozent. Die Radeon R9 Fury ist drei Prozent schneller und die Radeon R9 Fury X 13 Prozent. Die maximierte Radeon R9 Nano rendert acht Prozent flotter und liegt dann nur noch um vier Prozent hinter der Radeon R9 Fury X zurück.

Die Einzeltests zeigen noch besser, dass die Fiji-Grafikkarten ein Problem in der Full-HD-Auflösung haben. In Bioshock: Infinite arbeitet die Radeon R9 Nano zum Beispiel noch zehn Prozent schneller als die Radeon R9 390X – so, wie es sein sollte. In Far Cry 4 arbeitet die Radeon R9 390X aber fünf Prozent flotter als die Radeon R9 Nano.

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