Akasa: Gehäuse mit passiver Kühlung für den Skull-Canyon-NUC

Frank Meyer 17 Kommentare
Akasa: Gehäuse mit passiver Kühlung für den Skull-Canyon-NUC
Bild: FanlessTech

Für Intels bisweilen leistungsstärkste NUC-Plattform „Skull Canyon“ mit Core i7-6770HQ Iris-Pro-580-Grafikeinheit hat Akasa ein Gehäuse zur geräuschlosen Kühlung entwickelt. Mit mehr Kühlrippen soll der schlanke Korpus des modifizierten Plato die 45-Watt-CPU des NUC6i7KYK komplett passiv kühlen können.

Auf Basis von Plato

Ein knappes halbes Jahr nach der Markteinführung des NUC Kit NUC6i7KYK präsentiert Akasa die finale Fassung des bislang unter der Kennung „Skull Canyon case“ geführten Gehäuses mit passiver Kühlung. Auf Basis des bereits für die NUC-Generation mit Broadwell-CPUs angebotenen Gehäuses Plato(X) hat der Hersteller die in der Kühlleistung gesteigerte Variante nun zur Marktreife gebracht.

Mehr und größere Kühlrippen für den Core i7-6770HQ

Erreicht wird dieses Leistungsplus über in Größe und Anzahl gewachsene Kühlrippen, um die vier Kerne (8 Threads) des Core i7-6770HQ mit Taktraten von bis zu 3,5 GHz ohne Verluste bei der Performance zuverlässig nutzen zu können. Laut den von FanlessTech veröffentlichten Bildern ist das passiv gekühlte „Skull Canyon“-Gehäuse genau wie das Plato(X) komplett aus Aluminium gefertigt. Die genauen technischen Details hat Akasa bislang aber noch nicht bekannt gegeben.

Über geschraubte Blenden an den Stirnseiten stehen die Anschlüsse wie beispielsweise der Mini-DisplayPort und USB Typ C mit Unterstützung für Thunderbolt 3 bereit. Auch sind Aussparungen für die HDMI-Buchse und zwei weitere USB-Typ-A-Ports vorhanden. Der NUC6i7KYK bietet als einziger seiner Generation HDMI 2.0.

Akasa Galactico

Ab März im Handel

Akasa plant das „Skull Canyon case“ im März zu einem bislang unbekannten Preis in den Handel zu bringen. Das zu den schwächeren NUC-Kits der Broadwell- und Skylake-Generation kompatible Plato X6 wird aktuell zu einem Preis von rund 120 Euro angeboten.