Corsair Hydro X im Test: Messergebnisse und Fazit

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Thomas Böhm 165 Kommentare

Resultate CPU- und GPU-Kühlung

Um verschiedene Kühlungen sinnvoll miteinander vergleichen zu können, werden die Konkurrenten nicht bei gleicher Drehzahl, sondern in Relation zum Schalldruckpegel dargestellt. Diese Variante berücksichtigt eine unterschiedliche Anzahl an Lüftern ebenso wie verschiedene Lüfterformate. Im Diagramm wird die Temperaturdifferenz zwischen CPU- und Raumtemperatur auf der Y-Achse gezeigt, während auf der X-Achse der zugehörige Schalldruckpegel des jeweiligen Kühlers aufgetragen wird.

Ein Kühler ist umso leistungsstärker, je weiter unten sich seine Kurve im Diagramm befindet, und umso leiser, je weiter links die Kurve verläuft. Temperaturdifferenzen werden in Kelvin angegeben. Zum Übertragen auf den heimischen PC kann der entsprechende Wert einfach auf die Raumtemperatur in °C addiert werden, um die Prozessortemperatur in °C zu erhalten. Die Farbkodierung im Diagramm zeigt die Kühlerklasse: Kompaktwasserkühlungen sind in Blau, Doppelturm-Luftkühler in Schwarz und größere Tower-Kühler in Orange dargestellt. Das neue Testmuster ist in Rot abgebildet. Per Klick auf eine Linie im Diagramm wird der entsprechende Legenden-Eintrag hervorgehoben und via Klick auf selbigen die zugehörige Linie ein- oder ausgeblendet.

Als reine CPU-Kühlung betrachtet, schlägt sich Hydro X hervorragend. Das muss aber auch erwartet werden können: Immerhin handelt es sich dabei um eine Custom-Wasserkühlung für knapp 1.000 Euro, die mit 240-mm- und 360-mm-Radiator gegen CPU-Luftkühler und AiO-Wasserkühlungen antritt. Vor allem im niedrigen Drehzahlbereich spielt die Custom-Wasserkühlung ihre große Fläche als Vorteil aus, denn so setzt sich die Kühlung gemessen am Verhältnis aus Kühlvermögen und Schallpegel an die Spitze des Testfelds.

Dass der Vorsprung zu anderen Kühlungen, die nur einen Bruchteil der Custom-Wasserkühlung kosten, dennoch gering ausfällt, ist absehbar: Letztendlich kühlt jede Wasserkühlung auch nur mit Luft und die Wärmeübertragung funktioniert umso besser, je größer das Temperaturgefälle zwischen Wasser und Luft ist. Bei der Radiatorfläche gilt zwar „viel hilft viel“, aber bei reiner CPU-Last ist die Abwärme nicht groß genug, um zwischen AiO-Kühlungen mit 240- oder 280-mm-Radiator und der größeren Custom-Wasserkühlung einen deutlicheren Unterschied zu zeigen.

Die Grafikkarte heizt das Wasser auf

Neben der Verwendung als reine CPU-Kühlung, bei der die Grafikkarte im Leerlauf kaum Wärme an den Kreislauf abgibt, wird die Wasserkühlung von Corsair auch mit kombinierter CPU- und GPU-Last getestet. Das Resultat kann per Klick auf den Legendeneintrag im obigen Diagramm eingeblendet werden. Es soll nicht als unmittelbarer Vergleich mit den anderen Kühlern im Diagramm dienen, sondern generell zeigen, wieso eine Custom-Wasserkühlung (vermeintlich) schlechter als Luftkühlung abschneiden kann. Die GeForce GTX 1080 Ti heizt das Wasser unter Last deutlich stärker als bei reiner CPU-Last auf, sodass in der Folge die Temperaturdifferenz zwischen CPU und Umgebungsluft zwangsläufig größer wird. Im Gegensatz zur reinen CPU-Last würde die Wasserkühlung nun von einer noch größeren Fläche und/oder externen Radiatoren mit besserer Frischluftzufuhr profitieren.

Es gilt bei diesem Messwert zu beachten, dass es im Fall kombinierter CPU- und GPU-Last AiO-Wasserkühlungen im Gehäusedeckel und CPU-Luftkühlern genauso ergehen würde: Wenn nicht gerade eine Grafikkarte mit lautem Radiallüfter als Direct-Heat-Exhaust-Kühler eingesetzt wird, steigt die Temperatur der Luft im Gehäuseinneren, die als Grundlage zur CPU-Kühlung dient.

Die CPU offenbart hohe Wassertemperaturen

Die CPU-Temperatur leidet unter der kombinierten Last auf Prozessor und Grafikkarte stärker als die GPU-Temperatur, denn während für eine übliche luftgekühlte GPU unter Spielelast Temperaturen zwischen 70 und 80 °C normal sind, liegen diese mit der Wasserkühlung deutlich niedriger: Ohne Heatspreader zwischen Chip und Kühler sorgt die Flüssigkühlung an dieser Stelle fast zwangsläufig für bessere Temperaturen als per Luftkühler. Die Kühlung der CPU mit Heatspreader zwischen Chip und Kühler erzielt jedoch schon unter optimalen Bedingungen der Wasserkühlung kaum niedrigere Temperaturen als mit einer AiO-Wasserkühlung, sodass spätestens bei kombinierter Last mit der internen Custom-Wasserkühlung keine Rekorde mehr gebrochen werden können.

Bei der niedrigsten Lüfterdrehzahl, die unter kombinierter CPU- und GPU-Last getestet wurde (800 U/min), liegt die GeForce GTX 1080 Ti bei etwa 32 K über der Raumtemperatur, was je nach Raumtemperatur circa 55 bis 60 °C bedeutet. An dieser Stelle gäbe es also Potenzial, die Kühlung noch leiser zu betreiben, doch die Wassertemperatur dringt dabei in ungesunde Regionen vor: Im Kreislauf wurden bei diesem Teslauf unmittelbar nach der GPU 28,2 K Differenz zur Raumtemperatur erreicht – selbst ohne sommerliche Hitze wird die 50-°C-Marke also überschritten. Corsair gibt die Hydro-X-Bauteile zwar bis zu einer Flüssigkeitstemperatur von 60 °C frei, doch angesichts des sehr weichen PVC-Schlauchs ist es ratsam, die Kühlung nicht langfristig im Extrembereich zu betreiben, sondern unterhalb von 50 °C zu bleiben.

Es kommt also zum fast paradoxen Phänomen, dass die Wasserkühlung trotz noch vernünftiger Chiptemperatur laut werden muss, um das Kühlmittel bei Laune zu halten: Die Temperatur des Wassers wird zum limitierenden Faktor, wenn es um eine besonders leise Kühlung geht. Der Prozessor fühlt sich bei so hohen Wassertemperaturen ebenfalls nicht mehr wohl: Mit 64,5 K über der Raumtemperatur unter synthetischer Last werden spätestens im Sommer die 90 °C beim übertakteten Ryzen 7 1700X überschritten.

Ab 1.200 U/min im sicheren Bereich

Mit den Komponenten im Testsystem ist ab 1.200 U/min eine ausreichende Kühlung des Wassers gewährleistet, um auch im Sommer die Flüssigkeit bei unter 50 °C zu halten. Dabei landen sowohl CPU als auch GPU ebenfalls im grünen Bereich. So kann die Kühlung keine rekordverdächtig niedrigen Chiptemperaturen erreichen, erzielt aber einen sinnvollen Kompromiss aus Lautstärke und Kühlleistung. Wie immer gilt: Dieser Wert ist individuell vom System abhängig – werden andere Komponenten eingesetzt, die Kühlung in anderer Konfiguration verbaut und ein anderes Gehäuse genutzt, können merkliche Abweichungen auftreten. Am besten arbeitet eine Wasserkühlung sowieso mit externen Radiatoren, die bei gleicher Fläche und Lüfterdrehzahl für deutlich geringere Wassertemperaturen sorgen.

Für Corsair Hydro X lässt sich festhalten, dass die Kühlung in dem Bereich arbeitet, der für eine Custom-Wasserkühlung in diesem Größenformat erwartet werden kann. Corsair erfindet das Rad nicht neu. Zwar gibt es zwischen verschiedenen Kühlern und Radiatoren kleinere Leistungsunterschiede, doch auf die simpelste Gleichung heruntergebrochen lautet die Devise: Welchen Kühler, welche Pumpe und welchen Radiatorhersteller man auch wählt, am Ende ist nahezu ausschließlich entscheidend, wie viel Radiatorfläche geboten wird und wie viel Frischluft die Radiatoren bekommen. Welches Herstellerlogo sich auf den Bauteilen befindet, ist für die Leistung im Alltag zweitrangig.

Resultate der Pumpe

Für Hydro X kommt eine D5 zum Einsatz. Das ist die aktuell einzige Option im Rahmen der Custom-Wasserkühlung von Corsair. Die Pumpe wurde im vollständigen Kreislauf getestet, sodass die Durchflusswerte einem System bestehend aus CPU- und GPU-Kühler sowie zwei Radiatoren entsprechen. Das ist ein praxisrelevantes Szenario, da die Angaben von Förderhöhe und maximalem Fördervolumen von den Herstellern in Grenzbereichen spezifiziert werden, die im Einsatz beim Endkunden nie auftreten.

Die Pumpe von Corsair bietet ein sehr breites Drehzahlintervall zwischen 800 und 4.800 U/min. Im Kreislauf werden bis zu 190 l/h erreicht: Ein hervorragender Wert, der allerdings schon aus Gründen des Stromverbrauchs nicht sinnvoll für den alltäglichen Einsatz ist. Zum Befüllen und Entlüften ist eine Pumpe mit so großen Leistungsreserven aber sehr praktisch. Bei den minimalen 800 U/min sinkt der Durchfluss schließlich so weit ab, dass der Durchflusssensor von Aqua Computer keine Messwerte mehr ausgibt (der Messbereich beginnt bei 40 l/h).

Dennoch wäre es beispielsweise möglich, diese niedrige Drehzahl im Leerlauf zu nutzen und bei steigender Wassertemperatur die Drehzahl leicht zu erhöhen, um die Wasserkühlung nicht durch einen geringen Volumenstrom zu limitieren. Allerdings bleibt die Pumpe bis 40 % Leistung so ruhig, dass sie bei geschlossenem Gehäuse subjektiv nicht wahrnehmbar ist. Bei 60 % lässt sie sich leise heraushören und 80 % oder mehr sind zwar nicht laut, fallen aber durch ein konstantes Summen auf. 40 % PWM-Leistung sind daher auch angesichts des ausreichenden Durchflusses von 40 l/h bis 50 l/h ein guter Kompromiss.

Energieverbrauch

Eine Wasserkühlung benötigt mehr Energie als eine Luftkühlung, denn neben Lüftern muss zusätzlich eine Pumpe mit Strom versorgt werden. Im Falle der Corsair Hydro X gesellen sich dazu noch etliche Leuchtdioden, die in fast allen Komponenten verbaut sind. Doch wie viel macht das tatsächlich aus? Über eine einfache Messung an der Steckdose mit einem Brennenstuhl PM 231 E wird der Energieverbrauch des Systems in verschiedenen Zuständen ermittelt und grob auf die einzelnen Verbraucher geschlossen.

Energieverbrauch Testsystem
Lastzustand Pumpenleistung Lüfterdrehzahl LED-Beleuchtung Stromverbrauch
Idle 40 % 500 U/min aus 48 W
Idle 40 % 500 U/min weiß, max. Helligkeit 60 W
Idle 40 % 1.600 U/min aus 53 W
Idle 100 % 500 U/min aus 61 W
Idle 100 % 1.600 U/min weiß, max. Helligkeit 77 W

Im Leerlauf bei einer niedrigen Drehzahl aller Radiatorlüfter von 500 U/min sowie mit der Pumpe auf 40 % PWM-Leistung und mit deaktivierter LED-Beleuchtung genehmigt sich das Testsystem 48 Watt aus der Steckdose. Werden die fünf 120-mm-Lüfter auf maximaler Drehzahl betrieben, nimmt der Energieverbrauch um moderate 5 Watt zu. Durstiger sind die Pumpe und die Vielzahl an RGB-LEDs: Der Sprung von 40 % auf 100 % bei der Pumpe kostet zusätzliche 13 Watt. Die Beleuchtung steht dem mit 12 Watt kaum nach. Werden sämtliche Komponenten von Hydro X auf dem Maximum betrieben, liegt der Energieverbrauch bei 77 Watt und somit knapp 30 Watt über dem „vernünftigen“ Leerlaufbetrieb.

Weitere Lastzustände

Der Energieverbrauch der LEDs schwankt dabei je nach Einstellung: Reduzierte Helligkeit senkt ebenso wie nur eine oder zwei anstelle aller drei Farben gleichzeitig den Stromverbrauch des Systems (nur eine Farbe anstelle von RGB-Weiß spart 7 Watt ein). Wer im Leerlauf noch mehr sparen möchte, könnte die Radiatorlüfter bis zu einer gewissen Temperaturschwelle abschalten und die Pumpe auf 20 Prozent drosseln. Dann stehen 44 Watt anstelle von 48 Watt auf dem Messgerät. Die Elektronik von Corsair sowie die D5 bei dieser geringen Drehzahl machen keinen großen Unterschied mehr aus: Einzeln abgesteckt sinkt der Energieverbrauch je um ein Watt. Mit allem abgesteckt werden noch 42 Watt angezeigt. Der geringe Energieverbrauch der Pumpe ist allerdings ein Muss: Ohne arbeitende Pumpe überhitzen CPU und GPU selbst im Leerlauf binnen weniger Minuten.

Energieverbrauch Testsystem – weitere Lastzustände
Lastzustand Pumpenleistung Lüfterdrehzahl LED-Beleuchtung Stromverbrauch
Idle alles aus, Elektronik abgesteckt 42 W
Idle 20 % aus aus 44 W
Idle 40 % 1.200 U/min aus 49 W
Idle (OC) 40 % 1.200 U/min aus 51 W
Prime 95 (OC) 40 % 1.200 U/min aus 205 W
Prime 95 (OC), Furmark 40 % 1.200 U/min aus 460 W
Prime 95 (OC), Furmark 100 % 1.600 U/min weiß, max. Helligkeit 487 W

Die sparsame Einstellung der Wasserkühlung kostet ebenso viel Strom wie das Übertakten der CPU (solange keine Last anliegt): Das OC-Profil mit fixierter Kernspannung zieht im Leerlauf ebenfalls 2 Watt. Wenn der PC gefordert wird, steigt der Energieverbrauch drastisch: Kombinierte Rechenlast auf CPU und GPU sorgt für einen Energieverbrauch von etwa 460 Watt.

Fazit

Corsair bietet direkt zum Start von Hydro X das komplette Paket: Mit den Bauteilen lässt sich eine vollständige Custom-Wasserkühlung ausschließlich von einem Hersteller zusammenstellen. Wer ein neues PC-System sein Eigen nennt, kann dies sogar bequem mit dem Konfigurator von Corsair erledigen. Lüftersteuerung und LED-Beleuchtung sind ebenfalls verfügbar.

Corsair Hydro X im Testsystem: Nahaufnahme CPU-Kühler
Corsair Hydro X im Testsystem: Nahaufnahme CPU-Kühler

Die Leistung der Wasserkühlung entspricht dabei dem zu erwartenden Resultat einer internen Wasserkühlung: Die GPU bleibt kühler als bei üblichen luftgekühlten Karten und bei reiner CPU-Last setzt sich die Kühlung sogar an die Spitze aller getesteten (Luft- und AiO-)CPU-Kühler. Eine subjektiv unhörbare Kühlung bei kombinierter Prozessor- und Grafikkartenlast ist jedoch nicht möglich. Das hat nichts mit den Komponenten von Corsair zu tun, sondern mit der generellen Limitierung einer typischen internen Wasserkühlung. Wer das erreichen möchte, sollte von vornherein einen großen externen Radiator einplanen.

Überwiegend gute Qualität trifft hohen Preis

Qualitativ kann sich Hydro X sehen lassen. Kühler, Radiatoren und Anschlüsse sind hochwertig verarbeitet und aus Leistungssicht lässt sich nichts an der Wasserkühlung aussetzen. Die ML-120-Pro-Lüfter werden ihrem hohen Preis aber nicht gerecht: Wer einen Lüfter für 25 Euro kauft, darf einen Betrieb komplett ohne Nebengeräusche erwarten – und das liefern die Corsair ML 120 Pro RGB nicht. Dafür punktet die D5-Pumpe von Hydro X mit einem sehr breiten Drehzahlintervall und großzügigen Lieferumfang.

Die größte Hürde für Hydro X ist der Preis. Wem Optik und Beleuchtung zusagen, der macht mit der Wasserkühlung von Corsair nichts falsch. Doch für das Komplettpaket verlangt der Hersteller viel Geld: Für die getestete Wasserkühlung werden fast 1.000 Euro fällig. Eine Zusammenstellung in Eigenregie lässt sich bei gleicher Radiatorfläche bereits zum halben Preis bekommen – je nach Präferenzen des Anwenders. Was die Kompatibilität von Kühlern und Radiatoren verschiedener Hersteller angeht, müssen sich Käufer aufgrund standardisierter Komponenten dabei keine Sorgen machen. Lediglich die gemeinsame Verwaltung einer LED-Beleuchtung verschiedener Hersteller (Test) könnte zum Problem werden, da an dieser Stelle teilweise mit proprietären System gearbeitet wird.

Wasser gegen die Vernunft

Über den Preis lässt das Komplettpaket Hydro X keine Empfehlung zu, da Wasserkühlungen quasi unabhängig davon bei gleicher Radiatorfläche eine sehr ähnliche Leistung erbringen. Eine vernunftbasierte Entscheidung ist Wasserkühlung für den privaten PC sowieso nicht. Was bleibt, ist der Komfort, alle Bauteile aus einer Hand bestellen zu können – direkt nach der Auswahl per Online-Konfigurator. Wer diesen Luxus zusammen mit der Lichtshow von Hydro X möchte, ist bei Corsair richtig aufgehoben. Alternativ können auch nur einzelne Teile von Hydro X erworben werden: Wird die Wasserkühlung als individuelles Bastelprojekt aufgefasst, das beispielsweise möglichst leise, bunt und/oder günstig realisiert werden soll, ist sowieso Eigeninitiative bei der Zusammenstellung angesagt.

ComputerBase hat sämtliche Hydro-X-Bauteile von Corsair unter NDA zum Testen erhalten. Die GeForce GTX 1080 Ti im Testsystem wurde von Corsair leihweise für den Test zur Verfügung gestellt. Ein Einfluss des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

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