Fitbit Versa 2 im Test: Trotz guter Neuerungen nicht vollends überzeugend

Jan Lehmann 36 Kommentare
Fitbit Versa 2 im Test: Trotz guter Neuerungen nicht vollends überzeugend
Bild: Fitbit

tl;dr: Mit kleineren Anpassungen soll die Fitbit Versa 2 an den Erfolg der ersten Serie anknüpfen. Die vorgenommenen Änderungen stehen der Uhr sehr gut und vervollständigen sie, sind jedoch zugleich kein Novum im Smartwatch-Segment. Außerdem leistet sich die Versa 2 einige Schnitzer, die das Vorgängermodell sogar besser machte.

Fitbit Versa 2 im Test

Mit der Versa 2 möchte Fitbit seine Smartwatch-Spitze ausbauen. Der Hersteller geht mit der Zeit und verpasst der zweiten Generation den Alexa-Sprachassistenten. Hinzu kommen ein neues Display, ein leicht angepasstes Design und einige neue Funktionen.

Fitbit Versa 2
Fitbit Versa 2 (Bild: Fitbit)

Die Versa 2 ist in zwei Versionen bereits verfügbar. Die Standardvariante greift zu einem Preis von rund 200 Euro auf ein Aluminiumgehäuse mitsamt Silikonarmband zurück. Farblich stehen hier fünf Designs zur Auswahl. Die Special Edition bietet jeweils ein Silikon- und ein Gewebearmband und schlägt dafür mit einem Aufpreis von 30 Euro zu Buche. Die derzeitigen Straßenpreise unterbieten die Herstellerempfehlung mit Preisen ab 186 und 222 Euro nur geringfügig.

Die Neuerungen im Detail

Alexa-Sprachassistent

Gegenüber der Fitbit Versa (Test) ist die Integration des Alex-Sprachassistenten eine der wesentlichen Neuerungen der Versa 2. Das Mikrofon zur Spracherkennung sitzt am rechten Gehäuserand. Die neue Funktion weiß jedoch aus gleich mehreren Gründen nicht so recht zu gefallen.

Allen voran ist die Kopplung zum Smartphone zu nennen, denn der Alexa-Sprachassistent der Versa 2 ist nicht eigenständig und setzt zwingend ein Smartphone mit zugehöriger Alexa-App voraus. Neben einem Fitbit-Konto mitsamt Datenschutzbestimmungen werden somit von dem Nutzer eine weitere App, ein weiteres Konto (Amazon) und eine weitere Datenschutzzustimmung gefordert.

Dass Alexa nicht ohne gekoppeltes Smartphone funktioniert, kann der Uhr keinesfalls angekreidet werden und ist zudem bei allen Smartwatches mit Sprachassistent der Fall. Negativ ist jedoch die nötige manuelle Betätigung zum Start des Assistenten – via Sprachbefehl – etwa „Alexa, ...“ – ist das nämlich nicht möglich. Ebenso ausbaufähig ist die weitere Interaktion mit dem Sprachassistenten, der dabei stets stumm bleibt und Informationen lediglich über das Display oder mit Vibrationen ausgibt. Erschwerend kommt hinzu, dass der Sprachassistent nur langsam reagiert.

Smartwatch im Detail

Beim Design bleibt Fitbit der Versa-Linie treu, wenn auch mit kleineren Anpassungen. Das Gehäuse ist nach wie vor nahezu quadratisch und weist Seitenlängen von rund 39,95 und 39,84 mm auf. Die Gehäusehöhe wächst auf 12 mm und das Display von 1,34 Zoll auf nun 1,4 Zoll. Bediente sich das Vorgängermodell noch eines LCD-Panels, kommt bei der Versa 2 ein AMOLED-Exemplar zum Einsatz. Zudem schrumpfen die Display-Ränder leicht, was zugleich eine der markanteste „Neuerungen“ zur Folge hat: den Wegfall des Firmenschriftzugs auf der Vorderseite. Die Verarbeitung ist erneut ausgezeichnet.

Unklar ist, weshalb Fitbit die beiden seitlich angebrachten Schnellwahlknöpfe weg­ra­ti­o­na­li­sie­rt hat. Zwar sitzt auf der rechten Gehäuseseite nunmehr das Mikrofon, doch hätten die Schnellwahlknöpfe des Vorgängers mit Leichtigkeit noch ihren Platz gefunden. Natürlich lassen sich nahezu alle Befehle und Schnellauswahlen nun auch via Alexa starten, doch ist hierfür ebenfalls ein manueller Tastendruck erforderlich. Mittels IFTTT-Verbindung und Hue-App war es zudem bereits der ersten Versa möglich, Smarthome-Geräte zu steuern – und zwar schneller als via Sprachkommando mit der Versa 2.

Die Versa 2 lässt sich sehr gut tragen, hat eine optimale Größe und wirkt an einem Handgelenk mit einem Umfang von etwa 18 cm nicht aufdringlich. Die Armbänder lassen sich mittels Federstegen durch handelsübliche Bänder mit einer Breite von 22 mm wechseln. Das beigelegte Silikonarmband hat indes einen sehr guten Halt, riecht nicht unangenehm, verschmutzt nicht übermäßig und lässt sich leicht reinigen. Zudem sind im Lieferumfang jeweils ein kurzes und langes Bandstück enthalten.

Fitbit Versa 2 Fitbit Versa Fitbit Versa Lite Edition
Form: rechteckig
Kompatibilität: iOS 10 oder höher, Android 7 oder höher iOS ab iPhone 4s, Android ab Version 4.3, Windows 10
Uhrenglas: gehärtetes Mineralglas
Bedienung: Touch, Knöpfe, Mikrofon Touch, Knöpfe
Display: 1,40 Zoll, 300 × 300 Pixel
AMOLED
1,34 Zoll
LCD
Anbindung: Bluetooth 4.0 LE
WLAN 802.11 b/g/n
NFC
Bluetooth 4.0 LE
Sensoren: Beschleunigungsmesser
Gyroskop
Herzfrequenzsensor
Barometer
Umgebungslichtsensor
Sauerstoffsättigung (SpO2)
Beschleunigungsmesser
Herzfrequenzsensor
Umgebungslichtsensor
Sauerstoffsättigung (SpO2)
Energieversorgung: Akku
Abmessung: 39,95 × 39,84 × 12,15 mm 38 × 38 × 10 mm
Gewicht: 41 Gramm ? Gramm
31 Gramm (Special Edition)
38 Gramm
Schutz: wasserdicht, WR 50 Meter
Armband: wechselbar
22 mm
Fitbit Versa 2: Always-On-Ansicht
Fitbit Versa 2: Always-On-Ansicht

Das Display ist erneut als hervorragend zu bezeichnen. Doch ist es weniger die minimal gewachsene Display-Diagonale, sondern vielmehr der Wechsel von LCD auf AMOLED, der positiv stimmt. Der Bildschirm wirkt im Vergleich zum Vorgänger kontrastreicher und zeigt ein satteres Schwarz. Zudem begünstigt das AMOLED-Panel den Energieverbrauch. Außerdem bietet die Uhr nunmehr einen zuschaltbaren Always-on-Modus, der nach Aktivierung auch während des Standbys Uhrzeit, Datum und Akkustand anzeigt. Hinsichtlich der Display-Helligkeit genügt noch die mittlere Intensitätsstufe, um alle Inhalte bei direkter Sonneneinwirkung angenehm ablesen zu können.

Bewährtes System

Beim Smartwatch-System und der zugehörigen Fitbit-App gibt es kaum Neuerungen. Das ist auch gut so, denn Fitbit liefert hier seither ein ausgezeichnetes Ökosystem, das leicht verständlich und zugleich äußerst umfangreich ist.

Die Menüführung ist nicht verschachtelt und beschränkt sich auf das Wesentlichste. Vitaldaten, Benachrichtigungen und das App-Menü sind jeweils mit nur einem Wisch von der Uhrenanzeige aus zu erreichen. Die anzuzeigenden Benachrichtigungen können in der Smartphone-App verwaltet werden. Schade ist, dass unter iOS noch immer die Mail-App fehlt. Auf Textmitteilungen oder WhatsApp-Nachrichten kann daher wie gewohnt nicht geantwortet werden. Android-Nutzer konnten bislang lediglich mittels kurzer Textbausteine antworten. Dank des Mikrofons steht ihnen nunmehr auch die Möglichkeit einer Diktierfunktion zur Verfügung.

Das App-Menü umfasst im Auslieferungszustand insgesamt zwölf Anwendungen. Die Trainings-App der Versa 2 unterstützt die Sportarten Laufen, Radfahren, Schwimmen, Laufbandtraining, Gewichtheben, Intervalltraining für sich wiederholende Übungen und Workout. Einige Sportrichtungen können dabei individuell konfiguriert werden, sodass beispielsweise die Beckenlänge beim Schwimmen vorgewählt werden kann. Wie schon der Vorgänger erkennt auch die Versa 2 den Beginn einer Sportübung automatisch, was im Test beim Laufen sehr gut funktionierte. Die von Fitbit bekannte „Coach-Funktion“ ist ebenfalls mit an Bord und führt den Nutzer anhand von kleinen Bildern durch verschiedene Workouts. Gänzlich auf Sport ausgelegt ist die Versa 2 trotzdem noch nicht. Ein direktes GPS-Tracking ist weiterhin nur mit gekoppeltem Smartphone möglich.

Kopfhörer lassen sich via Bluetooth mit der Versa 2 verbinden. Der interne Speicher fasst laut Herstellerangabe über 300 Songs. Zudem können Deezer-Playlisten heruntergeladen und Musik via Spotify gehört werden. Wie schon die (Ur)-Versa bietet auch die Versa 2 eine NFC-Bezahlfunktion. Hier arbeitet Fitbit mit der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und „boon. by Wirecard“ zusammen. Beide Banken fungieren dabei als Schnittstelle zum eigentlichen Konto, sodass bei beiden Instituten ein virtuelles Konto angelegt wird, das den Abbuchungsvorgang zum Giro- oder Kreditkartenkonto durchführt.

Tolle Smartphone-App

Die Fitbit-App ist in der aktuellen Version (3.6.1) übersichtlicher als zum damaligen Testzeitpunkt der Versa und Versa Lite. Die optischen Neuerungen gefallen und machen die Übersichten schlanker.

Neben den Reitern „Community“ und „Entdecken“, in denen Nutzer Workouts und Wettkämpfe finden, setzt sich die Hauptanzeige aus der Übersicht zu den wichtigsten Parametern zusammen. Über das Kontomenü gelangt der Nutzer zu den persönlichen Einstellungen und zu den Optionen für gekoppelte Geräte. Des Weiteren können hier Apps und Ziffernblätter heruntergeladen werden. Die Auswahl beider Kategorien ist überaus reichhaltig.

Fitbit App: Übersicht
Fitbit App: Übersicht
Fitbit App: Smartwatch-Menü
Fitbit App: Smartwatch-Menü

Bei den Vitalparametern zeigt die App Informationen zu gestiegenen Etagen, zurückgelegten Strecken, verbrannten Kalorien, aktiven Minuten, Schlaf und Herzfrequenz. Jede Kategorie kann dabei als Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresdiagramm eingesehen werden. Stärkere Belastungen werden dabei farblich hervorgehoben.

Fitbit App: Vitalübersicht
Fitbit App: Vitalübersicht
Fitbit App: Vitalübersicht
Fitbit App: Vitalübersicht
Fitbit App: Schlaf-Tracking
Fitbit App: Schlaf-Tracking
Fitbit App: Schlaf-Tracking
Fitbit App: Schlaf-Tracking

Überarbeitung erfuhr die Funktion des Schlaf-Trackings, die nunmehr die gesammelten Werte besser analysieren soll und in Form eines Schlafindex anschaulicher ausgibt.

Sensoren und Laufzeiten

Bei der Analyse der Vitaldaten schlägt sich die Versa 2 ebenso grandios wie ihr Vorgänger. Die zurückgelegten Etagen misst die Uhr zwar anhand von Höhenmetern, doch dies gelingt überaus gut. Eine Etage entspricht dabei circa drei Höhenmetern.

Auch das neue Schlaf-Tracking scheint gut zu funktionieren. Da dessen Funktion jedoch schwer nachzuvollziehen ist, kann dies lediglich als Einschätzung dienen. So stimmen zumindest ungefähr die (gefühlten) Einschlaf- und Aufwachzeiten unseres Testers.

Der Sensor zur Sauerstoffsättigung, der auch in einigen anderen Fitbit-Wearables verbaut ist, bleibt noch immer ohne Funktion. Nach Aussagen des Herstellers befindet sich die Funktion noch in einem Betastatus und wurde deshalb noch nicht auf den entsprechenden Wearables freigeschalten.

Bei den übrigen Vitalmessungen zeigt sich ein bekannt gutes Bild. Wenn auch mit minimalen Abweichungen zur Vorgänger-Versa: Die Versa 2 macht eine gute Figur. Die Herzfrequenzanalyse entspricht sowohl vor dem Laufen als auch danach dem Referenzwert, der mit dem Brustgurt Polar H7 ermittelt wurde. Lediglich während des Sports wich der Wert minimal ab.

Laufzeit als Pa­ra­de­dis­zi­p­lin

Schon die Versa und die Versa Lite waren für vollwertige Smartwatches äußerst ausdauernd. Dank AMOLED-Display kann die Versa 2 dieses Steckenpferd noch weiter ausbauen. Die Herstellerangabe von mehr als fünf Tagen Laufzeit meistert sie mitsamt Sichtung nahezu aller eingehenden Benachrichtigungen, dem intervallmäßigen Tracken der Herzfrequenz und der Erteilung vieler Sprachbefehle mühelos.

7 Einträge
Laufzeiten
Einheit: Stunden
    • Xiaomi Amazfit Bip
      424,0
    • Huawei Watch GT
      354,0
      ohne Always-on
    • Fitbit Versa 2
      129,0
      Always-on deaktiviert
    • Fitbit Versa / Lite
      127,0
      ohne Always-on
    • Pebble Steel
      116,0
      E-Paper-Display
    • Pebble Time
      107,0
      Color-E-Paper-Display
    • Mobvoi TicWatch Pro
      60,0
      Dual-Layer, manuelle HR
    • Samsung Gear S3 classic
      58,0
      ohne Always-on
    • Sony Smartwatch 3
      48,0
    • LG G Watch R
      46,0
    • Asus ZenWatch 3
      45,0
      Always-on deaktiviert
    • Asus ZenWatch
      38,0
    • New Balance RunIQ
      38,0
    • LG G Watch
      36,0
    • Samsung Gear Fit2
      34,0
    • Huawei Watch
      33,0
    • Motorola Moto 360 2nd Gen 42 mm
      31,0
    • Samsung Gear Live
      28,0
    • Skagen Falster
      28,0
    • Motorola Moto 360
      26,0
    • Samsung Gear S2
      25,0
    • Apple Watch Sport 38 mm
      23,0
    • K88H Smart
      21,0
    • X10
      21,0

Anders als erwartet, zerrt hingegen die neue Always-on-Funktion des Displays äußerst stark an der Laufzeit. Etwa 30 bis 40 Prozent Akkuladung verbraucht die Smartwatch bei aktivierter Funktion am Tag, sodass die Gesamtlaufzeit auf rund zweieinhalb Tage nahezu halbiert wird.

Fitbit Versa 2: wackliges Ladesystem
Fitbit Versa 2: wackliges Ladesystem
Fitbit Versa 2: wackliges Ladesystem
Fitbit Versa 2: wackliges Ladesystem
Fitbit Versa 2: Ladesystem
Fitbit Versa 2: Ladesystem
Fitbit Versa 2 und Versa: Ladesysteme
Fitbit Versa 2 und Versa: Ladesysteme

Weitere Ernüchterung kommt bei der Ladeschale auf. Hier hat Fitbit nichts aus der Versa Lite gelernt und setzt auf das gleiche Schalensystem, anstatt auf das bessere Dock von der Versa (1). Die Uhr muss zum Laden in eine Halterung eingespannt werden. Diese Methode ist zwar keinesfalls komfortabel, aber zumindest zuverlässig.

Der wesentliche Negativpunkt ist jedoch, dass sich die Uhr eingespannt nicht vernünftig ablegen lässt. Grund hierfür ist die Position des Kabels. War jene zuvor an der Rückseite des Lade-Docks angebracht, sodass die Schale eben auf den Tisch gestellt werden konnte, sitzt das Kabel bei der Ladeschale der Versa Lite und der Versa 2 auf der Unterseite und erlaubt lediglich ein unschönes Abstützen der ganzen Schale, die zudem dann in der Luft schwebt und das Kabel knickt. Aufgrund des Armbands kann die Ladeschale auch nicht angewinkelt positioniert werden. Konnte man bei der Versa Lite noch das Lade-Dock der Versa nutzen, ist dies bei der Versa 2 aufgrund der leicht geänderten Abmessungen nicht möglich.

Fazit

Die Fitbit Versa 2 kann nicht vollends überzeugen. Auf der Waagschale liegen zwar einige Neuerungen, aber demgegenüber auch diverse negative und teils nicht zeitgenössische Punkte.

Paradedisziplin der Versa 2 bleibt die Laufzeit. Mit über fünf Tagen hält die Uhr länger durch als die Konkurrenz. Das überaus gute Display, solide Vitalwerte, ein reichhaltiger App-Store und die Bezahlfunktion via NFC gefallen. Gleiches gilt für den Tragekomfort. Auch die App und das Smartwatch-System machen erneut eine gute Figur. Die neue Always-on-Funktion steht der Uhr ebenfalls zwar gut, ist jedoch keinesfalls ein Novum im Sektor. Zudem zerrt die Funktion unerwartet stark am Akku.

Das eigentliche Aushängeschild der Versa 2 – die Alexa-Integration – wirkt sich weniger vorteilhaft aus. Die Interaktion ist langsam und muss zudem noch manuell gestartet werden. Kommandos via Sprachbefehl („Hey Alexa, ...“) sind nicht möglich. Da ein integrierter Lautsprecher fehlt, bleibt der Sprachassistent außerdem stumm. Spätestens mit der zweiten Generation hätte zudem ein GPS-Modul in die Versa-Serie Einzug halten müssen. Auf der Negativseite steht darüber hinaus ein schlechtes Ladesystem, das kein vernünftiges Ablegen erlaubt.

ComputerBase hat die Versa 2 leihweise von Fitbit zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

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