Gratisspiel: Ubisoft verschenkt The Division per UPlay

Sven Bauduin
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Gratisspiel: Ubisoft verschenkt The Division per UPlay
Bild: Ubisoft

Noch bis zum 8. September verschenkt Ubisoft den technisch guten, aber emotional unterkühlten apokalyptischen Open-World-MMO-Shooter The Division (Test) von Tom Clancy aus dem Jahr 2016, der mittels DirectX-12-Patch (Benchmark) vor allem auf den GPUs von AMD nochmal zulegen konnte. Eine Registrierung für UPlay ist essentiell.

Unberechenbarkeit als größte Stärke

Mit zahlreichen Vorschusslorbeeren gestartet attestierte ComputerBase dem Spiel, das sich einem Survival-Setting im unter Quarantäne stehenden New York als „Ground Zero“ bedient und sich durchaus auch als kooperativer Loot-Shooter versteht, im März 2016 ein ordentliches MMO, aber kein Hit zu sein. Das Spiel lebt vor allem von seiner Unberechenbarkeit und biete so zahlreiche großartige Momente.

Tom Clancy's The Division ist noch bis zum 8. September kostenlos erhältlich
Tom Clancy's The Division ist noch bis zum 8. September kostenlos erhältlich (Bild: Ubisoft)

Mit einer kostenlosen Registrierung für Ubisofts Internet-Vertriebsplattform UPlay lässt sich der Mix aus Rollenspiel- und Actionelementen kostenlos über die entsprechende Website erwerben.

GPU-Leistung ist Trumpf

Die Snowdrop-Engine von The Division brachte im Jahr 2016 mühelos Next-Gen-Optik auf den Bildschirm, entwickelte mit der dafür nötigen, höchsten Detailstufe aber auch einen ordentlichen Appetit auf GPU-Leistung – hier konnte es nicht schnell genug sein, wie ComputerBase in einem separaten Benchmark-Artikel aufzeigte.

Offizielle Systemanforderungen für The Division
Testsystem Empfohlen
Betriebssystem Windows 10 (64-Bit) Windows 7 oder neuer (64 Bit)
Prozessor Intel Core i7-4790k Intel Core i7-3770
AMD FX-8350
Arbeitsspeicher 16 GB RAM 8 GB RAM
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980 Ti AMD Radeon R9 290
Nvidia GeForce GTX 970
HDD 40 GB
Internetanbindung permanent

Auch heute noch ist The Division ein „Hardware-Fresser“; selbst in Full HD reicht eine Nvidia GeForce GTX 1060 nicht aus, um 60 Bilder pro Sekunde im höchsten Preset auf den Monitor zu zaubern. Ein Prozessor mit vier Threads wie ein Intel Core-i3 oder ein entsprechendes AMD-Pendant reichen hingegen vollkommen aus um GPUs aller Klassen schnell genug zu befeuern.

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „Dancefly“ für den Hinweis zu dieser Meldung.

Update 01.09.2020 22:28 Uhr

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Die Redaktion dankt den Community-Mitgliedern „Justiin“ und „Mordenkainen“ ihre Hinweise zu diesem Update.