E3 2021

Systemanforderungen: Stalker 2 braucht viel und schnellen Speicherplatz

Max Doll
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Systemanforderungen: Stalker 2 braucht viel und schnellen Speicherplatz
Bild: GSC Game World

Obwohl es zur E3 2021 kaum mehr als einen Trailer als weiteres Lebenszeichen von Stalker 2 gab, sind Systemanforderungen veröffentlicht worden – gut ein Jahr vor der geplanten Veröffentlichung. Die Produktseite verrät zudem weitere Details.

Mindestens soll Stalker 2 einen Core i5-7600K mit vier Kernen und Threads benötigen, bei AMD muss es ein Ryzen 5 1600X mit sechs Kernen sein. 8 GB RAM sind aktuell eine übliche untere Grenze, Radeon RX 580 und GeForce GTX 1060 für die Grafikausgabe hingegen nicht. Beides sind immer noch recht potente GPUs der unteren Mittelklasse.

Optimal läuft der Shooter erst mit potenterer Hardware, einem achtkernigen Ryzen 7 3700X oder Intels ebenfalls mit acht Kernen, aber nicht mit SMT bestückten i7-9700K. Beim Arbeitsspeicher sind 16 GB erneut üblich für Hardware-Empfehlungen. Auch AMD Radeon RX 5700XT und Nvidia GeForce RTX 2070 Super finden sich als aktuelle Lösungen der gehobenen Klasse häufig bei Systemanforderungen. Viel genehmigt sich Stalker 2 nur bei der Festplatte: 150 GB freier Speicher werden benötigt – und zwar auf einer SSD.

Systemanforderungen für Stalker 2
Minimal Empfohlen
Prozessor AMD Ryzen 5 1600X
Intel Core i5-7600K
AMD Ryzen 7 3700X
Intel Core i7-9700K
Arbeitsspeicher 8 GB RAM 16 GB RAM
Grafikkarte AMD Radeon RX 580
Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB)
AMD Radeon RX 5700XT
Nvidia GeForce RTX 2070 Super / GeForce GTX 1080 Ti
Speicherplatz 150 GB SSD
Software Microsoft Windows 10 (64 Bit)

Auf der Produktseite nennen die Entwickler darüber hinaus Eckpunkte des Spiels, das erneut in der Zone um den Reaktor von Chernobyl spielt. Eine Mischung aus Simulation, Horrorspiel und Shooter solle Stalker 2 werden. Dazu gibt es Survival-Elemente wie die Simulation von Hunger, Schlafbedürfnis, Blutverlust und Strahlungsbelastung. Variationen oder Mutationen von Gegnertypen sowie eine „Lebenssimulation“ sollen das Spiel ein Stück weit unvorhersehbar werden lassen. Wie in anderen Stalker-Teilen wird die Story nicht-linear gestaltet, es gibt verschiedene Enden. Versprochen werden außerdem Mod-Unterstützung und ein Multiplayer-Modus, der nach der Veröffentlichung nachgereicht werden soll.

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