SK Hynix: Komponenten-Fab lieber in China statt Südkorea

Volker Rißka
13 Kommentare
SK Hynix: Komponenten-Fab lieber in China statt Südkorea
Bild: SK Hynix

SK Hynix schafft die Ausrüstung der Fab M8 aus Südkorea nach China um dort in großer Zahl günstige IT-Bauteile zu fertigen. China als stark wachsender Markt mit den größten Abnehmern und Fertigern für kleine Bauteile aus der IT-Industrie, die dann hier weiterverarbeitet werden, passt wirtschaftlich besser in das Schema.

Denn hierbei geht es um keine High-End-Fertigung in einer der besten Fertigungsstufen. Es geht um 200-mm-Wafer, die in großer Stückzahl kleine Sensoren, Teile von Power Management-Chips (PMIC) und mehr produzieren, bei denen es am Ende durchaus auf den Preis ankommt. Deshalb bekommt die Fab in China den Vorrang, der Forschungs- und Entwicklungscampus bleibt jedoch in Südkorea.

Auch an anderer Stelle geht es für SK Hynix in China voran: Laut Medienberichten soll der Übernahme der Intel-Fabrik für NAND und damit dem gesamten Geschäftsbereich durch chinesische Regulierungsbehörden nichts mehr im Weg stehen.

Die beste Smartphone-Kamera? Wähle jetzt deinen Favoriten aus neun Geräten anhand von 135 Bildern im Blindtest 2026!
Apple Event „Surprise and shine“ (Gestern, 9. September 2026, 19:00 Uhr): Alle 6 News auf der Themenseite!
Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Dir gefällt ComputerBase? Lasse dir unsere neuesten Artikel in der Google-Suche ganz oben anzeigen!