Lisuan Extreme LX7G100 im Test: Benchmarks in Full HD
3/11Performancerating ohne Raytracing in 1.920 × 1.080
- Die LX7G100 ist selbst von der Performance einer sieben Jahren alten RTX 2060 weit entfernt (46 Prozent Unterschied).
- Die LX7G100 profitiert in einigen Spielen von ihren 12 GB VRAM gegenüber den 6 GB der RTX 2060.
- Werden diese Spiele aus dem Rating genommen, liegt die LX7G100 leicht über dem durchschnittlichen Leistungsniveau der GTX 1060.
- Mit dem Speichervorteil ist die LX7G100 31 Prozent schneller als die GTX 1060.
- Die aktuelle Einsteiger-Grafikkarte RTX 5060 ist etwa drei Mal so schnell, die RTX 5050 noch zweieinhalb Mal so schnell.
- Mit dem OC-Schalter im Treiber legt die Performance um sieben Prozent zu.
- Die Durchschnitts-FPS sind das eine. Die LX7G100 hat jedoch deutlich mehr Probleme beim Frame Pacing als GeForce und Radeon. Bei den Perzentil-FPS ist die LX7G100 trotz VRAM-Vorteil kaum schneller als die GTX 1060.
- Spielbare Ergebnisse sind in einigen Spielen in Full HD zwar zu erreichen, doch müssen dazu die Grafikdetails deutlich reduziert werden.
- Der offizielle WQHL-Treiber ist genauso schnell wie der aktuelle Beta-Treiber.
- In den einzelnen Spielen gibt es extreme Schwankungen.
- In The Elder Scrolls IV: Oblivion ist die LX7G100 57 Prozent schneller als die GTX 1060 und nur 23 Prozent langsamer als die RTX 2060 – das beste Ergebnis.
- In Alan Wake 2 ist die LX7G100 dagegen äußerst langsam und erreicht nur einstellige Frameraten. Die GTX 1060 ist beinahe doppelt so schnell.
- In einigen Spielen profitiert die LX7G100 vom 12 GB VRAM. Vor allem in Pragmata sind die Vorteile groß, hier wird die RTX 2060 um 36 Prozent geschlagen zugleich ist aber das Frame Pacing schlecht.
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