Sea Sonic SSP-350GT im Test: Die OEM-Version der G-Series

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Philip Pfab
63 Kommentare

Restwelligkeit

Diagramme
Restwelligkeit 5 Volt 100 % Last
  • 100 % Last:
    • be quiet! Pure Power L8 CM 430 Watt
      10,0
    • Inter-Tech Coba Ecostar 450 Watt
      11,0
    • XFX Pro Series Full Wired Edition 550W
      13,0
    • Sea Sonic SSP-350GT
      16,0
    • Cooler Master Silent Pro Gold 450 Watt
      20,0
    • Silentmaxx Eco-Silent Pro 550W
      20,0
    • be quiet! SFX Power 300 Watt
      27,0
    • be quiet! Pure Power L8 400 Watt
      31,0
    • In Win GreenMe 550 Watt
      32,0
    • Thermaltake Hamburg 530 Watt
      37,0
    • Maximal erlaubt
      50,0
Einheit: Millivolt
Diagramme
Restwelligkeit +12 Volt 20 % Last
  • 20 % Last:
    • be quiet! Pure Power L8 CM 430 Watt
      13,0
    • XFX Pro Series Full Wired Edition 550W
      17,0
    • Sea Sonic SSP-350GT
      18,0
    • In Win GreenMe 550 Watt
      18,0
    • Inter-Tech Coba Ecostar 450 Watt
      19,0
    • be quiet! Pure Power L8 400 Watt
      20,0
    • Silentmaxx Eco-Silent Pro 550W
      22,0
    • be quiet! SFX Power 300 Watt
      24,0
    • Cooler Master Silent Pro Gold 450 Watt
      25,0
    • Thermaltake Hamburg 530 Watt
      30,0
    • Maximal erlaubt
      120,0
Einheit: Millivolt
Diagramme
Restwelligkeit 3,3 Volt 20 % Last
  • 20 % Last:
    • XFX Pro Series Full Wired Edition 550W
      6,0
    • be quiet! Pure Power L8 CM 430 Watt
      7,0
    • be quiet! Pure Power L8 400 Watt
      12,0
    • Silentmaxx Eco-Silent Pro 550W
      13,0
    • Sea Sonic SSP-350GT
      16,0
    • Inter-Tech Coba Ecostar 450 Watt
      18,0
    • Cooler Master Silent Pro Gold 450 Watt
      20,0
    • be quiet! SFX Power 300 Watt
      23,0
    • In Win GreenMe 550 Watt
      24,0
    • Maximal erlaubt
      50,0
    • Thermaltake Hamburg 530 Watt
      62,0
Einheit: Millivolt

Bei der Restwelligkeit kann sich das Sea Sonic SSP-350GT gut in Szene setzen, die gemessenen Werte sind stets im sehr guten Bereich.

Auch an dieser Stelle verzichten wir bei den kaum relevanten +5Vsb- und -12 Volt-Schienen auf eine detaillierte Analyse der Messwerte und stellen lediglich fest, dass die Restwelligkeit auf diesen Schienen jederzeit im erlaubten Bereich liegt.

PG-time

Das Power-Good-Signal muss gemäß der ATX-Norm beim Starten des Rechners nach mindestens 100 und maximal 500 Millisekunden gesendet werden. Es signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen in Ordnung sind und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, scheint das Netzteil defekt zu sein und muss getauscht werden.

Das Sea Sonic SSP-350GT meldet seine Dienstbereitschaft nach 275 Millisekunden – perfekt.

Stützzeit

Stützzeit
  • +3,3 Volt:
    • erlaubtes Minimum
      16,0
    • Sea Sonic SSP-350GT
      35,9
    • be quiet! SFX Power 300 Watt
      46,2
    • Thermaltake Hamburg 530 Watt
      46,8
    • XFX Pro Series Full Wired Edition 550W
      48,5
  • +5 Volt:
    • erlaubtes Minimum
      16,0
    • Sea Sonic SSP-350GT
      35,9
    • be quiet! SFX Power 300 Watt
      37,4
    • XFX Pro Series Full Wired Edition 550W
      39,8
    • Thermaltake Hamburg 530 Watt
      39,9
  • + 12 Volt:
    • erlaubtes Minimum
      16,0
    • Sea Sonic SSP-350GT
      35,0
    • be quiet! SFX Power 300 Watt
      36,8
    • Thermaltake Hamburg 530 Watt
      40,4
    • XFX Pro Series Full Wired Edition 550W
      42,0
  • - 12 Volt:
    • erlaubtes Minimum
      16,0
    • be quiet! SFX Power 300 Watt
      38,8
    • Thermaltake Hamburg 530 Watt
      41,3
    • XFX Pro Series Full Wired Edition 550W
      43,0
    • Sea Sonic SSP-350GT
      49,8
Einheit: Millisekunden

Kleinere Unterbrechungen bei der Spannungsversorgung steckt das Netzteil prima weg, die Stützzeit beträgt weit mehr als das Doppelte des geforderten Minimums – sehr gut!

Standby-Verbrauch

Geringe Leistungsaufnahmen im Standby-Modus werden inzwischen durch gesetzliche Energiesparrichtlinien gefordert. Wir prüfen sowohl die Leistungsaufnahme bei keiner Last (maximal 0,5 Watt zulässig) als auch den Wirkungsgrad bei 90 Milliampere Last auf der +5Vsb-Leitung (mindestens 50 %).

Diagramme
Standby – keine Last
    • XFX Pro Series Full Wired Edition 550W
      0,17
    • Sea Sonic SSP-350GT
      0,21
    • Cooler Master Silent Pro Gold 450 Watt
      0,21
    • be quiet! SFX Power 300 Watt
      0,23
    • In Win GreenMe 550 Watt
      0,23
    • be quiet! Pure Power L8 400 Watt
      0,24
    • Thermaltake Hamburg 530 Watt
      0,38
    • erlaubtes Maximum
      0,50
Einheit: Watt (W)

Beim Standby-Energieverbrauch erweist sich das Sea Sonic SSP-350GT als genügsam, die geforderten Werte werden problemlos übertroffen. Das Netzteil eignet sich, passendes Mainboard vorausgesetzt, auch für im abgeschalteten Zustand sparsame Rechner.

Lautstärke

Unsere reguläre Lautstärkemessung ist beim SSP-350GT nicht möglich, da das Netzteil nicht über ausreichend Anschlüsse verfügt. Natürlich verwenden wir auch bei anderen Netzteilen bei Bedarf einen Adapter von Molex auf PCIe-Grafikkartenanschluss, allerdings müssten wir unsere Grafikkarte vom Typ Nvidia GTX 580 mit einem Acht- und einem Sechs-Pol-Stecker über Adapter versorgen. Bei diesem Probanden kommt erschwerend hinzu, dass nur ein einzelner Molex-Anschluss sowie insgesamt nur zwei Komponentenstränge zur Verfügung stehen. Der Betrieb unseres Testsystems ist daher nicht möglich, ohne die Spezifikation der Kabel und Stecker deutlich zu überschreiten. Wir verzichten daher auf unsere gewohnten Messungen und beschreiben lediglich unseren subjektiven Eindruck.

Bezüglich der Lautstärke ähnelt das SSP-350GT sehr dem verwandten G-Series G-360. Bei geringer und mittlerer Last bleibt es sehr leise, erst im oberen Drittel dreht der Lüfter deutlich auf. In der Praxis ist es – mangels Anschlüssen – sehr schwer, den lauten Lastbereich zu erreichen.

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